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Korallen aus der oberen Kreide

tags: korallen, ratssteinbruch
Galerie: Korallen
Galerie: Korallen
Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide. Weitere Literatur findet sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur, Punkt 2.3

Cenoman

Turon

Coniac

Kommentare (2)

  1. Hannes:
    20. August 2016, 00:29 Uhr

    Zu G-10: Glenarea ist für dieses Material jetzt vom Tisch, weil der Originaltypus von G. cretacea vor ein paar Jahren aufgetaucht ist. Die korrekte Gattung für dieses Material ist Sakalavastraea Alloiteau, 1958.

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    1. Markus:
      23. August 2016, 09:37 Uhr

      Danke hab es geändert.

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