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Korallen aus der oberen Kreide

tags: korallen, ratssteinbruch
Galerie: Korallen
Galerie: Korallen
Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide. Weitere Literatur findet sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur, Punkt 2.3

Cenoman

Turon

Coniac

Kommentare (1)

  1. Markus:
    28. August 2012, 16:19 Uhr

    Kommentarübernahme:
    Hannes: Columnocoenia in Hochkommas ist vollkommen richtig, denn diese Gattung ist wohl eher ein Synonym von Placocoenia, und die gibt es erst ab dem späten Turon. Das sächsische "Columnocoenia" Material dürfte teilweise zu Columastrea, vielleicht auch zu Placocolumastrea gehören.

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