Search Results: "alb"
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...
... auf den böhmischen Landkarten, je nachdem letztere älter oder jünger sind, in deutscher oder in tschechischer Sprache aufgeführt. Das Auffinden der Namenauf den Karten ist deshalb oft schwierig. Zur Orientierung seien die der tschechischen Sprache eigenen Schriftzeichen in der deutschen Aussprache, die meist-auf'. älteren Karten angewandt ist, wiedergegeben ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... j Quader- | Pläner- und Citate. Den ein| Sandstein, jbildungen. Pläner Kalk Oberer Quaderoder Mergel. K Sandstein. “- - "1 g RI ... D. Bivalven. a. Dimyarier. Pholadomya Sow. Albina. Reich. Uns. Taf. XII, Fig. 1. -|N.Schöna.| .- Röm, Kr. Tab. 10, Fig. 7. Uns. p. 49. bipicata, Panopaeg Menard. urgites. Plicata, m. Taf. XXI, Fig. 17, p. 75. TyssaB ...
Anton Fritsch, 1883. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten. 3. Die Iserschichten. - Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (2): 1–137.
... Meeresablagerungen cenonen Alters mit Cardium Ottonis.. Amm. D'Orbignianus, Trigonia limbata, Quadersande von Chlomek, GrossskaI, Tannenberg (die Schichten von Kieslingswalde als Litoralbildung). Diese jüngsten Schichten unserer Kreideformation sind noch älter als die mit Belemnitella quadrata. Gliederung der Iserschichten. Der Schlüssel zum Verständniss ...
...auch ohne ‚organische Reste durchführbar ist. Die Stufe des Inoceramus Brongniarti Sow. gliedert sich, wie allenthalben im Elbsandstein, in Bänke konkordanter Lagerung, die durch tonreiche Zwischenlagen getrennt werden. Diese können...
... größeren, fast in keinem Tale fehlenden Stufen lassen sich weder durch Unterschiede in der Härte noch durch Unregelmäßigkeiten der Wasservermehrung erklären“.7) Sie sind alte Talböden, die sich in Erosionsterrassen fortsetzen. Von diesem Gesichtspunkte aus konstruiert er aus der Anlage der die Täler begleitenden Terrassen alte Talböden, aus deren ...
Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.
... Kreide nach Kr e j ö f und Fr i ö, besonders erklärte er auch unsere Zone V in Bayern als Teplitzer Schichten (Zone X), die er in der Umgebung von Laun und Malnitz in Böhmen oberhalb der Zone IV b gefunden hat. Danach ist auch die Vergleichung der bayrischen Kreide mit der böhmischen, deutschen und französischen ausgefallen. Wir betrachten nicht die ...
Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...
... Craticularia Roemeri Schrammen, Guettardia bis-alata Schrammen (Sudmerberg) und Guettardia trilobata Roemer sp. (Adenstedt-Bülten). Dabei ist allerdings in Betracht zu ziehen, daß Litoralbildungen überhaupt nicht reich an Hexactinelliden sind. Die tonigen Sedimente liefern in der Regel nur Abdrücke und Steinkerne, nach denen eine zuverlässige Artbestimmung ...
...Scholle W. Die Loosdorfer Scholle X. Scholle Sign. 342,0 Y. Die Philippenauscholle. Z. Die Steinwandscholle. A1. Die Albswändcscholle. B1 Die Noldescholle C1 Die Kamnitzer Schießballsscholle. D1. Die Fock'sche Höhe-Scholle E1. Die...
... Huttenbergscholle. U. Die Maibergscholle V. Die Jonsbacher Scholle W. Die Loosdorfer Scholle X. Scholle Sign. 342,0 Y. Die Philippenauscholle. Z. Die Steinwandscholle. Ai. Die Albswändcscholle. B,. Die Noldescholle C1 Die Kamnitzer Schießba11sscbolle. D1. Die Fock'scbe Höhe-Scbolle E1. Die Loosdorf-Ost-Scholle F,. Die Poppenbergscholle G1. Die Scholle ...
VORWORT. In der ersten Publication des Comités für Landesdurchforschung i. J. 1870, wo ich die palaeontologische Untersuchung der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation in Angriff nahm, waren unsere Kenntnisse über deren...
... wurde diese Schichte von den Steinbrechern „droádí" (Hefe) genannt, in Hofic „mékota" (Weichschicht). Unter dieser Schichte kommen keiue marinen Petrefacten vor, in ihr und oberhalb derselben sind marine Arten häufig und sind denselben auch Pflanzenreste vom damaligen Kontinente: Coniferen und Cycadeen beigemischt. Unbedeckt erscheinen die Perucer ...
...welche dieselben Lagerungsverhältnisse offenbaren wie der Aufschluß bei Goppeln. Auch am jenseitigen Thalhange, unterhalb Golberode, sind Anbrüche des Quaders mit gleichen Lagerungsverhältnissen erkennbar. Auf der Straße fortwandern...
... Reihe von Aufbrüchen bei Kauscha, Söbrigen, Bosenitz, Gorknitz, im Müglitzthal und zwischen Neuseidewitz und Dohna. Auf Sektion Tetschen steht das Granitgestein wieder an im Adalbertfelsen bei Niedergrund, 2) wo es sogar infolge des Gebirgsdruckes gneisige Struktur angenommen hat und von einem Schieferkontakthof umgeben ist. Die Grenzlinie dieses ...
Weisser Berg bei Prag. Sobald wir über den Badschin hinaus durch das Strauber Thor vor die Stadt treten, begegnen wir sofort sandigen Schichten, welche auf Silurschiefer auflagernd der Reihe der Procängebilde angehören. Gleich vor...
... eingeschlossenen organischen Ueberreste ausspricht, ist 1*so gross, dass wir die Gebilde dieser Verbreitungsgebiete als Ablagerungen eines gemeinsamen Meeres betrachten dürfen. Innerhalb der oben bezeichneten Gegenden, in welchen wir jetzt die Plänerschichten Bayerns, Böhmens und Sachsens ausgebreitet finden, beginnt die Schichtenreihe fast allerorts ...
Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...
... der Clavulae von Farrea; die größeren gehen z. T. weit darüber hinaus. In bezug auf die Form der Hakenkränze erinnern Fig. 40, 41, 42, 45 und 46 mehr an die ankerartigen Terminalbildungen gastraler, Fig. 44, 50, 51, 52 mehr an die diskusartigen Hakenkränze dermaler Clavulae. Geknöpfte und gezähnelte Schaftenden, wie die Clavuloide* Fig. 43, 47 52 ...
...ergaben sich dadurch andere geologische Grenzziehungen, als sie die geologische Spezialkarte von Sachsen bringt. Innerhalb schon früher richtig eingestufter Aufschlüsse wurde durch den Vergleich mit dem Profile an der Autobahn eine...
... für Bodenforschung Zweigstelle Freiberg (Sachsen) (bisher Abhandlungen des Sächsischen Geologischen Landesamts). Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden Von Albert Uhlig Dresden Mit 7 Abbildungen im Text und 4 Tafeln FREIBERG Reichsstelle Rn Zweigstelle für (SACHSEN) Bodenforschung Freiberg (Sachsen) 1941 Amtliche Vertriebsstelle ...
...Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg und übertrug auf die Kreide jener Gegend die von Werner fur die sächsisch-böhmischen...
... Daa Vorkommen von lnesit und braunem Maogaokiesel im Dilleoburgischen. Von Herrn A. Scmcma in Berlin. (Tafel XX.). 301 3ll 332 349 363 372 457 472 Abhandlungen von ausserhalb der Königl. geologischen Landesanstalt stehenden Personen. Ueber daa Vorkommen des oberen Jora in der Nihe von Kirchdornberg im Teutoburger Walde. Von Herrn G&RO GA:n'B in ...
Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... 13. Jahrhundert, ohne dass wir schriftliche Nach richten über Ort und Menge der Bodenschätze erhielten. Der Erste, der in jener Zeit selbständig über Mineralogie nachdachte, Albertus Magnus**) (1193— 1280), blieb mit seinen Versuchen noch völlig in dem Sumpfe stecken, den die Astrologen und Alchymisten seiner Zeit aus dem reinen, wenn auch kindlichen ...
I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...
... Westfalen sind die hexactinelliden Spongien gleichfalls fast ohne Ausnahme kieselig. Aber während die Skelete aus N attheim und den zuletzt . genannten jurassischen Fundorten eine halbkrystallinische, rauhe Beschaffenheit angenommen haben und bei mikroscopischer Betrachtung die feineren Strukturverhältnisse (wie Axencanäle, Verzierung der Fasern ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 months, 2 weeks ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 5 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 5 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 5 months ago