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Search Results: "glatz"

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16.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. – 63 – 116, I – XXII, Taf. 17 – 24, Dresden (Arnold). Geinitz, H.B. (1843): Die Versteinerungen von Kieslingswalda im Glatzischen, und Nachtrag zur Charakteristik des sächsischböhmischen Kreidegebirges. – I – III, 1 – 23, Taf. 1 – 6, Dresden (Arnold). Geinitz, H.B. (1849): Das ... 

17.
Fritsch, 1897. Studien im Gebiete der Böhmischen Kreideformation. 6. Die Chlomeker Schichten [ebook]

VORWORT. Mit der vorliegenden Abhandlung über die jüngsten Schichten unserer Kreideformation beschliesse ich die Reihe der Studiert, die ich im Jahre 1864 angefangen und im Jahre 1869 zu veröffentlichen begonnen habe. Es sind dies...

 ... stammend betrachtet, reichten sie nicht hin das Alter dieser Schichten zu präcisiren; dann. wurden von Geinitz ?) mehrere Arten erwähnt. Während man ausserhalb von Böhmen im Glatzischen durch die Arbeit von Geinitz über Kieslingswalda°) über den Reichthum der Fauna belehrt wurde, blieben wir bei uns in den ersten Jahren der Landesdurchforschungsarbeiten ... 

18.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil

Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... und Vorkommen: Oberg (s.). Anzahl der untersuchten Stücke: 2. Die Originale liegen in meiner Sammlung. Toulminia compressa nov. sp. Mit schirmförmiger, am Rande dickkantiger Glatze, die von einer großen ovalen Paragasteröffnung durchbrochen wird, und ganz flachem (scheidenartig zusammengedrücktem), nach der Basis verschmälertem Unterteil. Die nur ... 

19.
Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.

 ... Schlesien mit auszudehnen. Ich beginne zunächst mit der Beschreibung der Versteinerungen von Kieslings walda und den anderen auf meinen vorjährigen Wanderungen durch die Grafschaft Glatz und einen Theil von Schlesien gewonnenen Resultaten. Seit der Herausgabe der Charakteristik hat sich auch in Dresdens Umgebungen wieder mancherlei Neues und Schönes ... 

20.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]

Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... der Porenfüllung = uw = 59 r-r, u 100 worin u = Undichtigkeitsgrad =1 — - (S. 49). Beispiele (Großlichterfelde). Sandst. von Zeidter & Wimmel-Berlin aus Frieders dorf, Kreis Glatz, Schles. Ein Würfel mit 36,2 qcin Fläche wog nach dem Schleifen 485,9 g, nach dem Trocknen (G) 484,3, nachdem die Proben unter Wasser gelegen 24 Stunden: 501,2 g, 240 St ... 

21.
Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien [ebook]

Johann Heinrich Robert Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien - als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99-134.

 ... vorhanden. Unter ihnen nimmt der Quadersandstein mit seinen Abänderungen (Plänersandstein, Pläncrmergel, Plänerkalkstein) den bei weitem grösseren Raum ein. In der Grafächaft Glatz beginnt der Hauptzug des Quadersandsteins in der Gegend von Ober-Langenau, Kieslingswalde und Habelschwerdt, verbreitet sich von da nordwestlich zwischen Reinerz und Wünschelburg ... 

22.
vollständige Bibliographie [ebook]

1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...

 ... mathematisch-naturwissenschaftliche Classe) (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Prag 1900: 1–9. Sturm, F., 1901. Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna – Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 21: 39–98. Petrascheck, W., 1901b. Die Kreideablagerungen ... 

23.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]

a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

 ... eine locale Zer störbarkeit des Gesteins die Bildung der Conglomeratschicht be dingte (S. 21). Zobel und v. Carnall beschreiben, wie in dem westlichen Theile der Grafschaft Glatz zwischen dem unteren ro then Sandsteine und dem Liegenden desselben, dem Granit oder Glimmerschiefer, sich ein grobes Conglomerat einfindet und zwar von Fragmenten des Granits ... 

25.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide

Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... auf die beiden Aeste des Siphonallobus zu beziehen. Es verdient noch besonders hervorgehoben zu werden, dass bei einem derjenigen Stücke von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz (Taf. 15, Fig. 3, 4), welche als Typen des Amm. d'Orbignyanus Geinitz gelten, der Syphonallobus und die ersten Seitenloben -die unteren sind nicht erhalten -völlig übereinstimmen ... 

26.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous

The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...

 ... Františka Rivnáce) Praze 7 (2): 1–113. Langenhan, A. & Grundey, M., 1891. Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen – Jahresbericht nebst Mitglieder-Verzeichnis des Glatzer Gebirgs-Vereins (Glatzer Gebirgs-Verein) Glatz 10: 3–12. Fritsch, A., 1893. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Paläontologische Untersuchungen der ... 

27.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen

Der Export der vollständigen Bibliographie nach BiBTeX ist hier möglich. 1. Allgemeines 2. Paläozoologie 2.1 Mikro- & Nannofossilien: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata, ... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (und andere Cnidaria) 2...

 ... Františka Rivnáce) Praze 7 (2): 1–113. Langenhan, A. & Grundey, M., 1891. Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen – Jahresbericht nebst Mitglieder-Verzeichnis des Glatzer Gebirgs-Vereins (Glatzer Gebirgs-Verein) Glatz 10: 3–12. Fritsch, A., 1893. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Paläontologische Untersuchungen der ... 

28.
Scupin, 1910. Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges [ebook]

Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...

 ... lagerungen sind bekanntlich schon Tertiär. 22 332 Hans Sctjpin, [12] nach wie vor den Hauptanteil an der Herausbildung der Sudeten trägt und die Kreide in Böhmen und der Graßchaft Glatz in so bedeutende Höhe hob, die in der Heuscheuer mehr als 900m erreicht. Sie muldete die Kreidegebiete im Norden und Süden des Riesengebirges, die doch wohl einst ... 

29.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]

Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.

 ... petrographischen Beschaffenheit und dem gegenseitigen Lagerungsverhalten der aus der Gegend von Landshut bis zu den Höhen des böhmisch-glätzischen Gebirges und bis in die Gegend von Glatz hin die Formation zusammensetzenden Gesteine gegeben. Er unterschied mit Benennungen, welche früher schon, im Jahre 1819, durch Karl von Raumer auf diese Gegenden ... 

30.
Scupin, 1907. Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen [ebook]

Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen. von Dr. Hans Scupin.   Durch eine große Zahl älterer und neuerer Arbeiten ist für die Kreide Sachsens, Böhmens und Schlesiens eine...

 ... 5 Über das Alter des Überquaders im sächsischen Eibtalgebirge. Ab handl. d. Isis. Dresden 1897. p. 24.678 H. Scupin, Die stratigraphischen Beziehungen In Schlesien ist die Glatzer speziell die Heuscheuer -Kreide in letzter Zeit Gegenstand von Kontro versen geworden. Es stehen sich hier ebenfalls die Ansichten Flegel's und Petraschek's gegenüber1 ... 

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