Search Results: "glatz"
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Johann Heinrich Robert Göppert, 1847. Zur Flora des Quader-Sandsteins in Schlesien, als Nachtrag zu der früher erschienen Abhandlung über den selben Gegenstand. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 14 (1): 353-365.
... G r o s s und Keller, welchen ich auch später noch mancherlei interessante Beiträge aus jener Gegend verdanke. Zunächst besuchten wir die bei Habelschwerdt in der Grafschaft Glatz, am rechten Ufer der Neisse, nicht weit von der über diesen Fluss führenden Brücke gelegenen Quadersandsteinbrüche, in welchen wir keine Spur von anderweitigen Pßanzen ...
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... Material durchzubestimmen die Güte hatte. Er stellte fest: Callistoceramus annulatus Goldf. part Heinz Astatoceramus hannovrensis Heinz Gonioceramus lusatiae And. Striatoceramus glatziae Fleg. em. Heinz Callistoceramus n. sp. Herr Hein z schreibt dazu: ,,Dabei handelt es sich um Arten aus den (wahrscheinlich höheren) Scaphitenschichten und eventuell ...
Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.
... als Teile derselben zunächst das sog. mährisch-böhmische Plateau, das durch die Boskowitzer Furche von den östlich gelegenen jüngeren Teilen Mährens getrennt erscheint, das Glatzer-, Reichensteiner- und Bielengebirge nebst der Hauptmasse des Hochgesenkes samt dessen Vorlagerungen im Norden und Süden in Betracht; an letzteres schließt sich eine Außenzone ...
Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...
... Tafel II, ist die Scholle tiefer eingezeichnet. Sie,gehört jedoch nicht der Mittelgebirgssenke, sonderndem Jeschkengebiet an. Durch meine Beobachtungen an der Heuscheuer im Glatzer Kreidegebiet im Sommer 1929 konnte ich ,einwandfrei feststellen, daß die Sandsteine der Friedrichsgrunder Lehne,' mit denen ,die Sonnenbergschiehten auf Grund der Inoceramenfaunazn ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... Echinodermata 3, Vol. 1, 4. Aufl.: U4 – U107, Geol. Soc. Amer. & Univ. Kansas (New York, Lawrence/Kans.). Sturm, F. (1901): Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. – Jb. königl. preuss. geol. Landesanst., 21: 39 – 98, Taf. 2 – 11. Tröger, K.-A. (2015): Berühmte Geologen an der Bergakademie im 19. Jahrhundert. – In ...
Einleitende Bemerkungen. Die böhmischen Kreidebryozoen fanden ihre erste, theilweise Bearbeitung in Prof. Reuss' „Versteinerungen der böhmischen Kreideformation" (1845—46). Alles, was der Autor bei dem Verfassen seines Werkes an Überresten...
... uschek, Vtelno und Gross-Ujezd bei Mscheno und Lindenau vorgefunden. In der Museiimsammlung sind auch einzelne Exemplare aus den grünlichgrauen Sandsteinen von Kieslingswalde im Glatzischen vorhanden. (^Siehe Abbildungen.) 1 Reuss in Geinitz' Elbthalgeb. I, p. 133. Bemerkung. Es scheint mir sehr wahrscheinlich, dass die von d'Orbigny (Pal. franc ...
Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...
... Seppenrade - Dülmener Höhenzuge. — Diss. Münster 1921. 64. L a n g e n h a n , A. und Grundey, M.: Das KiesHngswalder Gestein und seine Versteinerungen. — 18. Jahresber. d. Glatzer Gebirgsver. Breslau 1891. 65. L ö r e n t h e y , E. und B e u r l e n , K.: Die fossilen Dekapoden der Länder der Ungarischen Krone. — Geol. Hungarica, Sectio Palaeontologica ...
Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur
... Autoren 1st bei der Transgression von Nordwestdeutschland durch eine alte Senke, die etwa dom heutigen in Formen, reichen die Unterkreide, Neocon zurück. entlang nach erbracht, Glatzer entspricht, Schlesien. dass Gegend in her nach am Norärand der Neuerdings Böhmen eingedrungen, Lausitz und des andererRiesengebirhat aber C. ZAHALKA den Nascenomane ...
Johannes Böhm, 1911. Zusammenstellung der Inoceramen der Kreideformation & 1914. Zusammenstellung der Inoceramen der Kreideformation [Nachtrag.]. Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie Berlin: 32 (1): 375-406 & 35 (1): 595-599.
... des Harzes. Schrift. Naturw. Ver. d. Harzes in Wernigerode. 7, 1892. (1) Erläuterung cinigerlnoccramen auscIenUnterseuon-Schichtcn lies Harzrandes und solchen der Grafschaft Glatz. Ebenda 8, 1893. e) Die Formenentwicklung des Inoceramus cardissoidet GOLPF. und de: Inoceramus lobatus MÜSSTEH. Ebenda. f) Über gefurchte Cripm-Formen im subhercynischen ...
IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...
... Niederschlesiens befinden sich übrigens diese sandigen Schichten Oberschlesiens der Lage nach völlig getrennt von jenen. Auch von den zunächst gelegenen Partien der Grafschaft Glatz sind sie durch breite Höhenzüge des Urgebirges vollständig geschieden. Dennoch muss ehe mals eine Verbindung mit jener westlicheren Hauptentwickelung des Quadersandsteins ...
„Man darf sich nicht von einzelnen Exemplaren leiten lassen, das gilt für alle, oft verdrückte Inoceramen". von Strombeck, Z. d. d. g. G. 1859, pag. 49. Da der Wunsch, es möchten jene hervorragenden Formen unter den Inoceramen, welche...
... jetzt noch nicht aufgefunden worden. Noch eine andere Art scheint dem östlichen Deutschland eigenthümlieh zu sein, nämlich jene Muschel von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz, welche Geinitz anfänglieh als Inoceramus concentricus, neuerlich, indem er sich der Autorität Stoliczka's anschliesst, Inoceramus Geinitzianus bezeichnete (Elbthalgeb. II ...
Die Anregung zu dieser Studie verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir die Sammlungen des Breslauer Mineralogischen Museum bereitwillig zur Verfügung stellte. Sodann war ich bemüht, durch eigene Aufsammlungen an Ort und Stelle...
... 46, Fig. 9—13. 1893. — — Michael. Z. D. G. G. p. 233. Die Kennzeichen, welche kleinere vorliegende Exemplare aus dem Cenoman von Korycan in Böhmen, Cudowa in der Grafschaft Glatz und Sabschütz bei Leobschütz in Schlesien zeigen, sind folgende: Die Schale ist länglich oval, massig gewölbt und mit einem kleinen Flügel versehen, dessen oberer Rand mit ...
[...] Bevor wir nun die Iserschichten in Böhmen mit ihren Aequivalenten in anderen Kreideprovinzen vergleichen, wollen wir in Kürze ihre palaeontologischen Eigenthümlichkeiten würdigen. Zu diesem Zwecke ist es nothwendig das Verzeichnis...
... für die in den anderen Kreideprovinzen des hercynischen Kreidegebietes und auch in anderen Kreidegebieten überhaupt kein Analogen vorhanden ist. In Sachsen und der Grafschaft Glatz sind die Iserschichten nur eine Fortsetzung derjenigen, die in Nord-Böhmen entwickelt sind und ihre concordante Lagerung über der Malnitzer Stufe und unter den Priesener ...
[...] Es bleibt uns nun noch Übrig, so weit es nicht schon im bisherigen Verlauf der Betrachtung geschehen ist, einiges über die oberen Schichten des oberen Quaders anzuführen. Die petrographischen und Lagerungs-Verhältnisse sind...
... Crassatella sp. und eine Bryozoe. Die wichtigsten dieser Fossilien, z. B. Arca subglabra, Pecten quadricostatus und P. curvatus finden sich auch im Quadermergel von Kieslingswalde im Glatzischen, zeigen also — wie wir es auch fernerhin noch mehrfach antreffen werden — dass unsere untere Abtheilung des oberen Quaders jenem vollkommen entspricht. Ferner ...
Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...
... von Preußen. Berlin 1904. 44. - Erläuterung zu Blatt Kleinenberg der geologischen Karte von Preußen. Berlin 1904. 45. F., Der Sandstein von Kieslingswalde`. in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Jahrb. d. Preuß. Geolog. Landesanstalt für 1900. Berlin 1901. STURM, 46. WANDERER, K., Zum Alter der Schichten an der Teplitzer Strehlen. Abh. der naturw ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 3 weeks, 6 days ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year, 1 month ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago