Search Results: "glatz"
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Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...
... Scholle eingeschnitten ist und auch im Gesteinsmaterial vom Emscher abweicht, in das Oberturon ß gestellt worden. Das war geschehen, bevor die Hemmz’sche Arbeit erschien. I. glatziae (Axnerrt 1911, Taf, 1, Fig. 1} ist identisch mit: Taf. 7, Fig. 1 daselbst: (entgegen HEINZ 1932, S. 43). TI. koenent MÜLLER liegt im Sockel der Schichten der E.-St. Tannendorf ...
Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...
... Proceedings of the California Academy of Sciences 3 ser. Geology vol 1, 1900. 2) Les ammonites de la craie supér. Pag. 125. 3) Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz. Jahrbuch. Preuss. Geol. Landesanstalt. 1900, pag. 59. hiesigen Museum aufbewahrten Originale untersuchte, die von Schlüter 1) vollzogene Vereinigung des Placenticeras ...
Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...
... befindet Das sich bei nördlichste Meißen sächsische und Oberau (nordöstlich Meißen) und gerade dieses führt eine der nordcteutschen nahe verwandte Fauna, die den Umweg über Glatz durch das böhmische Kreidemeer kaum in solcher Vollständigkeit zurückgelegt haben könnte. Weiterhin fand in neuerer Zeit WANDERER im Cenoman von Oberau die als Norddeutsches ...
DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...
... of India. 1863. Strombeck: Über die Kreide am Zeltberg bei Lüneburg. Zeitschr. d. deutsch, geol. Ges., Bd. XV. 1900. Sturm: Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Jahrb. d. kgl. preuß. geol. Landesanst., Bd. XXI. 1868. de Verneuil u. de Lorifere: Description des fossiles du Neocomien superieur de Utrillas. 1902 ...
Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...
... Linien- und Punktsysteme. *) Karl v. Raumer: Geognostische Fragmente. Mit einer Charte. Nürnberg, Joh. Leonh. Schräg 1811. **) Das Gebirge Nieder-Schlesiens, der Grafschaft Glatz und eines Theils von Böhmen und der Oberlausitz geognostisch dargestellt durch Karl v. Räume r. Mit 2 Karten. Berlin, G. Reimer 1819. Darin S. 154: Der Weissstein des nordwestlichen ...
Erschienen in vier Teilen: 1882. Die Flora der böhmischen Kreideformation – I. Theil. Credneriaceae und Araliaceae. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 2 (1–2): 8–32...
... selten gut erhalten, in senkrechter Richtung auf die Secundärnerven. Der Blattstiel nicht lang und stark. In dem grünen Chlomeker Sandsteine bei Kieslin eswalde (Grafschaft Glatz) nicht selten. Die Blätter waren ohne Zweifel von einer sehr variablen Form; auch die Grösse ist sehr verschieden; wir haben die besten Exemplare in Fig. 20 und 23 dargestellt ...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... hervortauchen liefs, Orte, welche alle fast genau in eine gerade Erhebungslìnie von NO nach 80 fallen, in deren Verlängerung Cotta auch noch bei Liebenau und vielleicht auch bei Glatz ähnliche Wirkungen angedeutet sieht. So würde das Gebiet des unteren und oberen Qnadersandsteins in Sachsen und den benachbarten Theilen von Böhmen einigermafsen bestimmt ...
Georg Bruder, 1886. Neue Beiträge zur Kenntniss der Juraablagerungen im nördlichen Böhmen. II. Denkschriften der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe (Wien) 93 (3): 193–214.
... begrenzenden Urgebirges, ähnliche Lagerungsverhältnisse platzgegriffen wie zwischen Liebenau und Meissen. Den interessantesten Aufschluss hierüber bietet der rothe Berg bei Glatz* dar. In überstürzter Stellung unter 50°— 13° gegen das Urgebirge einfallend stossen mit krystallinischen Schiefern Schichten des Rothliegenden zusammen, darauf folgen, nach ...
Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.
... aus- schließlich auf Oberschlesien beschränkt; die Ablagerungen der geologisch gleichaltrigen Schichten in Niederschlesien in derLöwen- herger Gegend, sowie in der Grafschaft Glatz, die ihrerseits einen Teil der böhmischen Kreideschichten darstellen, weisen so viele verschiedene Beziehungen hinsichtlich ihrer Fauna auf, daß mau unbedingt eine Trennung ...
...Rumburg her, die gute andere Hälfte aber wurde dem grüngelblichen Sandsteine von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz entnommen und somit auch bei der Bearbeitung des streng böhmischen Materials zugleich berücksichtigt. In den...
Inoceramus inconstans Woods und verwandte Arten. Von Hermann Andert, Ebersbach i. S. Mit 2 Textfiguren. (Schluß.) 3. Inoceramus Schloenbachi J. Böhm. Diese von Goldfuss1 zuerst als I. Cuvieri Sowerby beschriebene und abgebildete Art...
... 53 Fig. 2 bei Woods, von dem mir ein Gipsabguß vorliegt, und vielleicht auch Fig. 1 auf dieser Tafel sind mit Textfig. 72 und 68 kaum identisch. Ähnlichkeit besitzt auch I. Glatziae Fleokl4 aus dem Emscher. Solange man so zweifelhafte Formen, wie besonders die hier zuerst angeführte, als Originale zu behandeln gezwungen ist, wird eine sichere Grundlage ...
Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...
... Gepräge besitzen, so daß es wohl berechtigt ist, sie als s u de t i s c h e Kreide zusammenzufassen. Zu ihr gehören folgende IIauptgebiete: Die Löwenberger und Lähner Kreide, die Glatzer Kreide, die Oppelner Kreide und das sächsisch-böhmische Kreidegebiet. Letzteres bildet die weitaus größte zusammenbängende Kreidefläche. In fast allen umfangreicheren ...
August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.
... Lückenalternans RoEMER, Nerinaea longissima REUss, hängt er mit dem Quadersande von Sachsen, der Lausitz Protocardia Hillana BEYR., Lucina lenticularis GOLDFUSS, und der Grafschaft Glatz zusammen. Nucula porrecta REUss, Pectunculus umbonatus SoW., Arca glabra Sow., Pinna decussata GOLDFUSS, Venus saba Sow., Auch im mittleren Böhmen ist er bedeutend ...
II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...
... gleichfalls im Verhältnis zum südlich vorgelagerten Riesengebirge abgesunken sind ?), so dass die Lausitzer Platte sowohl wie das Jeschken-, Iser- und Riesengebirge und wohl auch die Glatzer Gebirge Horste sind, welche zwischen dem schlesisch Hügellande und dem böhmischen Sandsteingebiet stehen geblieben bezw. gehoben sind. Nur im ganzen kommt der ...
Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...
... beinahe horizontaler Schichtung den Plänersandstein ( heutige Weissenberger Schichten) überlagern." „Obwohl sie von Geinitz den Schichten von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz gleichgestellt und dem oberen Quadermergel (nach Krejôi =- heutige Priesener Schichten) untergeordnet werden, so ist ihre Stellung doch noch keineswegs vollkommen sicher ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 3 weeks, 6 days ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year, 1 month ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago