Search Results: "greif"
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... Landesverein Sächsischer Heimatschutz). Voigt, T. (1999): Ablagerungsbedingungen und Taphonomie der Schmilka-Formation (Unter-Turon) südlich von Pirna (Sächsisches Kreidebecken). – Greifswalder geowiss. Beitr., 6: 193 – 207. Voigt, T.; Tröger, K.-A. (2007): 2. Megasequenz der Sächsischen Kreide. Elbtal-Gruppe. – In: Niebuhr, B.; Hiss, M.; Kaplan ...
Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...
... entweder ein großer hinterer (Fig. V w) oder zwei seitliche (Fig. VI u. VII ; 7) hinterlassen im Schaleninneren Eindrücke. Um seitliches Verschieben der Schalen zu verhindern, greifen bei vielen Formen (Fig. VI, VII) am Schloßrand zapfenförmige Wucherungen (s,), horizontal oder vertikal gestellte Leisten [z) (Schloßzäkne) auf der einen in entsprechende ...
Bemerkenswerte Rippeln Im Turon von Pirna.Von G. Schönfeld in DresdenMit Tafel 6.G. SCHÖNFELD Ganz unerwartet ist dieser vorzügliche Beobachter mitten aus einem Leben gerissen worden, das ganz seiner Lehrertätigkeit und derForschung...
... Seegang und der durch Strömung verursachten Rippeln wieder ins Gedächtnis zu rufen. Diese Unterscheidung, obwohl seit sehr langer Zeit erkannt und im 298 Wattenmeer überall handgreiflich1), wurde in den Lehrbüchern bisher wohl nirgends durchgeführt. Auch dem Gegenstand eigens gewidmete Beobachtungen hielten die bei den grundverschiedenen Ursachen ...
Herrn D. Joh. Gottlob LehmannsSammlung einiger MineralischerMerckwürdigkeiten des PlauischenGrundes bey Dreßden. Felices coloni, si sua bona sciant.§. 1. Plauische Grund ist nebst dem darzugehörigen Gebürgen eine gewisse Gegend, welche...
... und Mausefallen-Ma cher haben es bis anher fleißig gethan, und nicht allein dergleichen Talck sich gehohlet, sondern auch auf freyen Feldezu gute gemacht. Wiewohl ich nicht begreifen kan, durch was vor Hand grisse sie solchen Zweck erreichen. - Er ist der Far -- - - ) 583 ( § Farbe nach braun und blättrich, wiewohl er sich nicht so fett angreiffen ...
Edvin Bayer, 1900. Einige neue Pflanzen der Perucer Kreideschichten in Böhmen. Sitzungsberichte der königlich-böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften in Prag (mathematisch-naturwissenschaftliche Classe) (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Prag: 1-51.
... verschmälernde Fieder spricht. Es kann sein, dass hier nur eine besser ausgereifte Fieder vorliegt, wie die gewölbten (hier schüsselförmig vertieften) über den Aster hinübergreifenden und sich somit knapp berührenden Sori vermuthen lassen, die dann die beiden anderen Arten etwas näher verbinden würde. Bei sorgfältiger Vergleichung aller AI·ten kann ...
Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...
... im Text Die stratigraphische Bedeutung der Bischitzer Uebergangsschichten. Von J. Zahálka. Mit einer Ziukotypie im Text Die Erzvorkommen im Plattach und auf der Assam-Alm bei Greifenburg in Kärnten und die sie begleitenden Porphyrgesteiue. Von Dr. Richard Canaval. Mit einer Ziukotypie im Text Einige Beiträge zur Keuntniss der böhmischen Kreideformation ...
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... Rippen bedeckt, welche von ziemlich regelmässigen concentrischen Streifen und stärkeren Anwachsringen durchkreuzt werden, wodurch sie zum Theil wellenförmig erscheinen. Ein durchgreifender Unterschied zwischen den Exemplaren von Strehlen und jenen aus England, Frankreich und Böhmen liess sich nicht ermitteln, wenn auch hier und da bei den ersternn ...
Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...
... betr. Formen nur als Varietäten einer und derselben Art zu betrachten hat. Allerdings entfernen sich diese Varietäten oft merkwürdig weit von der Grundform, so dass man wohl begreift, wie bei geringerem Material die Annahme mehrer Species fast unvermeidlich war. Namentlich werde ich Gelegenheit haben, dies bei Terebratulina rigida Sow. sp. und bei ...
GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...
... Versteinerungen von marinen Lebewesen recht häufig sind. An manchen Stellen sind die untersten Partien der Sandsteinfolge sehr grobkörnig ausgebildet. Das vom Länd Besitz ergreifende Meer hat dieses „Transgressionskonglomerat“ zu- ‚sammengetragen. Die Sandsteine, die man als Unterquader zusammenfaßt, sind in einem südlichen Gebiet vor allem bei und ...
Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...
... dieser Schwelle nach. Der nächsthöhere Horizont der Kreide, die tonige Basisschicht der cenoman-turonen Übergangszone, bedeckt in der Hauptsache die Schwelle noch nicht, sondern greift nur örtlich auf ihren Abhang über. Der noch höher folgende Pennricher Sandstein überschreitet die Schwelle nur an ihrem Westende, am Zschonergrunde. In allen übrigen ...
Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...
... erloschen sein können, die überhaupt nicht mineralisiert waren). Aus der Überfülle der Gruppen, welche hauptsächlich infolge von Übermineralisierung ausgestorben sein dürften, greife ich als Beispiele, bei denen die Erscheinungsformen der Übermineralisierung besonders augenfällig sind, nur folgende heraus: Helioliten, Favositiden und Stromatoporen ...
Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...
... nachgewiesen worden seien 1). Unter dieser Annahme ließe sich ein eventuelles Nebeneinander. vorkommen fremder und einheimischer Fossilien im Erraticum d~t Gegend von Freiberg leicht begreifen. Jedenfalls müsse aber er. die genaue paläontologische Bestimmung der Klogsdorfer Versteinerungen abgewartet werden, bevor sich über deren Provenienz ein endgültiges ...
Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...
... schuppig verzierten Kiel und ist an der Außenkante mit Dornen besetzt. Die einander zugekehrten Ränder der Finger besitzen jeder zwei breite, gebogene Vorsprünge, die ineinander eingreifen und deren Ränder mit zahlreichen Dornen, bzw. flachen Höckern, die ohne Zwischenräume folgen, bewehrt sind; die Enden der Finger sind hakenförmig nach innen gebogen ...
3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...
... Triebsch einschlägt. Am Nordrande schneiden den Horst rechts der Elbe östlich Libochowan drei kurze, nach ONO verlaufende Staffelbrüche ab. Links der Elbe begrenzen drei weit ausgreifende, W-O gerichtete Staffelbrüche unseren Horst, der Norden der Bruch von Ratsch folgt. Landschaft mit der hervor das Donnersberg Land steht, Bruch von Pilkau, dem von ...
...letzte Rest des zum Ausstrich kommenden Rotliegenden in Gestalt von Gneis-Porphyr-Konglomeraten sichtbar war. Hier greift die mit 5-7° nach Nordost einfallende Quaderdecke diskordant auf das Rotliegende über, welches in der Tiefe...
... liegenden Mulden zum Absatz brachten. Bevor aber die Sedimentation der paläozoischen Formationen des Carbon und der Dyas in den Mulden begann, erfuhr das ganze System eine tiefgreifende Umgestaltung und teilweise Zerrüttung durch breite Eruptivmassen, welche aus der Tiefe gegen den starren Schiefermantel drängten, schließlich die archäischen und silurisch-devonischen ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 5 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 9 months ago