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Search Results: "inoceramen"

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31.
Fritsch, 1877. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 2. Die Weissenberger und Malnitzer Schichten [ebook]

I. Charakteristik der Schichten. A. Die Weissenberger Schichten. Die Weissenberger Schichten wurden zuerst von Prof. Reuss als Plänersandstein von Hradek und Triblitz besehrieben, und später bezeichnete man sie als Pläner des weissen...

 ... Sowerbyi. Die dritte Terrasse bildet die Anhöhe „Farasstvi“, die aus festen grauen Plänern besteht, welche der Wehlowitzer Stufe entsprechen. Dieselben sind sehr reich an Inoceramen und lieferten ausserdem an ihrer Basis oberhalb des Dorfes ” Srbedä: . Baculites sp. Inoceramus. Scaphytes Geinitzii. Lima Sowerbyi. Belicoceras armatus, Pecten pulchellus ... 

32.
Herm (Hrsg.), 1983., 2. Symposium Kreide, München 1982 [ebook]

...septen-trionale): zonation sur la base des Foraminiferes planctoniques 609 HAGN, H. & HERM, D.: Die Foraminiferen der Inoceramen-Mergel (Buntmergelserie, Ultrahelvetikum, Unter-Maastricht) des Moos-Grabens SE Siegsdorf (Oberbayern...

 ... sommital et le Maastrichtien de la coupe du Kef (Tunisie septentrionale): zonation sur la base des Foraminiferes planctoniques 609 Hagn, H. & Herm, D.: Die Foraminiferen der Inoceramen-Mergel (Buntmergelserie, Ultrahelvetikum, Unter-Maastricht) des Moos-Grabens SE Siegsdorf (Oberbayern) 613 Cepek, P.: Kalzitisches Nannoplankton der Inoceramen-Mergel ... 

33.
Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen

Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.

 ... Erläuterungen zur geologischen Spezialkarte des Böhmisch« E. Hibsch (T. M. P. M. von 1896 an). — W. Petraschek: der Kreide Böhmens und Sachsens (Jb. k. geol. R.-A., i9°3 Über Inoceramen aus von Mittelgebirges 83, 82, 84, 66 etc. — W. Petra8chek: Über die jüngsten Schichten der Kreide Sachsens (Abhandl.ier naturwiss. Ges. Isis, Dresden 1904). — Fr ... 

34.
Galerie: Inoceramidae

In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169). Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen

35.
Flegel, 1905. Heuscheuer und Adersbach-Weckelsdorf. Eine Studie über die obere Kreide im böhmisch-schlesischen Gebirge [ebook]

I. Stand der Kenntnis. Die älteste nennenswerte Aufzeichnung über die Adersbach-Weckelsdorfer Kreideablagerungen und das Heuscheuergebirge findet sich bei Geinitz.1) Er unterscheidet einen unteren Quader, darüber einen Pläner und...

 ... Horizonte nicht haltbar sind. Durch mehrfaches Vorkommen von Inoceramus Brongniarti Sow. erweist der Pläner seine Zugehörigkeit zum Mittel-Turon und zwar zu der nach dieser Inoceramen-Art benannten Zone. 5. Mi tteltu rone r Quader von Adersbach-Weckelsdorf etc. Das oberste Glied in der Schichtenfolge des AdersbachWeckelsdorfer Kreidebeckens bildet ... 

36.
Fritsch, 1897. Studien im Gebiete der Böhmischen Kreideformation. 6. Die Chlomeker Schichten [ebook]

VORWORT. Mit der vorliegenden Abhandlung über die jüngsten Schichten unserer Kreideformation beschliesse ich die Reihe der Studiert, die ich im Jahre 1864 angefangen und im Jahre 1869 zu veröffentlichen begonnen habe. Es sind dies...

 ... mit vielen Blattabdrücken. Ober-. und unterhalb derselben helle Sandsteine mit wenig Petrefacten. 4. Lichter Sandstein mit wenig Petrefacten. 5a. Zweite Eisensteinlage. 5b. Inoceramenschichte. 6. Dritte Eisensteinlage. 7. Vierte Eisensteinlage. 8. Oberer Sandstein. 9. Grobkörniger Sandstein.. 10. Conglomerat (Hirtensteine). Den Schluss der Schichtenfolge ... 

37.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide

Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... Zone charaeterisiren: InoceratAu Cuvieri SOfD. Goldf. I) und Epituter brevi. Da. I), neben welchen alle8 Uebrige als unwesentlich zurücktritt, obwol 8ich noch einige andere Inoceramen, Echiniden, Spongien 3) und Cephalopoden zeigen. Die 8ubhercyDi8chen Kreidehügel zeigen auch den Cuvieri-Plii.ner überein8timmend wie in We8tfalen, doch bHdet derselbe ... 

38.
Wilschowitz, 1906. Beitrag zur Kenntnis der Kreideablagerungen von Budigsdorf und Umgebung [ebook]

Hans Wilschowitz, 1906. Beitrag zur Kenntnis der Kreideablagerungen von Budigsdorf und Umgebung. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 19: 125–134.

 ... unterst erscheinen Kalkmergel, jedoch nicht überall deutlich ausgebildet. Besonders typisch erscheinen dieselben im Blosdorfer Steinbruch, wo man sie wegen ihres Reichtums an Inoceramen (/. labiatus) direkt als Inoceramenmergel ansprechen könnte. Auch die Steinbrüche von Moletein zeigen im Hangenden des Cenoman deutliche Kalkmergel. Besonders bemerkenswert ... 

39.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen

Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... Passau. Soweit sich nach Beschreibungen und Abbildungen urtheilen lässt, würden sich auch die von W. A. Ooster in Pro­tozoe helvetica, J. 1869, p. 2, 86-39 als jurassische Inoceramen der Schweizer Alpen beschriebenen und Taf. 1, 2, 12 und 13 als I. Brunneri, I. Falgeri, I. iindulatus und I. fuscus unterschiedenen Arten auf die breiten und schmalen ... 

40.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]

A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... zerfallenden Kreidemergel, welchen er oberen Kreidemergel nennt; 2) einen dichten, weissen, auch fleischfarbenen und röthlichen Kalkstein, oft von splittrigem Bruche mit Inoceramen, die weisse, harte Kreide, Hausmann's Kieselkalkstein; , ;3) einen mehr dunkelgrauen Kalk, auch röthlich und grünlich gefärbt, theils mehr thonigen, theils mehr sandigen ... 

41.
Fritsch und Kafka, 1887. Die Crustaceen der böhmischen Kreideformation [ebook]

VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...

 ... Ein Scheerenglied fand sich ausserdem in den Vorräthen, welche das Museum aus Priesen besass. Fragmente dieser Scheeren fand ich dann wiederholt in den weissen klingenden Inoceramenplänern, welche ül)er den Teplitzer Schichten liegen, und zwar bei Teplitz in dem zum Schlossberg führenden Hohlwege. Herr Stud. Bukovsky fand sie auf der Anhöhe bei Repin ... 

42.
Schlönbach, 1868. 4 Beiträge zur Kreideformation in Böhmen [ebook]

Urban Schlönbach, 1868. Die Kreideformation im Iser-Gebiete in Böhmen: 250-256. Die Kreideformation im nördlichen Iser-Gebiete und in der Umgebung von Böhm.-Leipa, Böhm.-Kamnitz und Kreibitz: 289-294. Die Kreideformation im Gebiete der Umgebung von Chrudim und Kuttenberg, Neu-Bidschow und Königgrätz, und Jicin und Hohenelbe: 294-298. Die Kreideformation in den Umgebungen von Josephstadt und Königinhof im östlichen Böhmen: 325-326. in: Verhandlungen der kaiserlich-königlichen Geologischen Reichsanstalt Wien Band, 1867.

 ... mächtigen Schichten, in denen unten fast nur fueoidenartige, stengelige Bildungen von /3—Zoll Durchmesser neben Östren (Exngyra) lateralis, einem kleinen Verrucaten Pecten, Inoceramen-Fragmenten und Serpulen (ähnlich der Serp. filiformis) vorkommen, welche fast sämmtlicb bis in die Callianassen Schichten hinaufreichen ; weiterhin stellen sich Bänke ... 

43.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]

...umfassende, genau horizontiert aufgenommene Sammlung zusammen und veröffentlichte 1911 und 1913 zwei Arbeiten über Inoceramen. Die sich aus den z, T. sehr abweichenden Ansichten des Verfassers ergebende Diskussion eröffnete BÖHM...

 ... brachte ANDERT eine umfangreiche, mehrere tausend Stück umfassende, genau horizontiert aufgenommene Sammlung zusammen und veröffentlichte 1911 und 1913 zwei Arbeiten über Inoceramen. Die sich aus den z, T. sehr abweichenden Ansichten des Verfassers ergebende Diskussion eröffnete BÖHM (1914). Der erste Weltkrieg und die Inflation legten aber fast ein ... 

44.
Uhlig, 1941. Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden [ebook]

Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...

 ... cenomanturonen Übergangszone nicht bestätigt werden. Bei der von Herm Dr. HÄntz- SCHEL freundlichst gestatteten Durchsicht der von ihm in der cenoman-turonen Übergangszone gesammelten Inoceramen fand ich keine Form, die zweifellos zu Inoceramus labiatus zu stellen wäre. Alle hierfür gehaltenen Stücke sehe ich als I. pietus Sow. an. Sie lassen sich ... 

45.
Konecný & Vašíček, 1987. Die Cephalopoden der Cenoman-Turon-Grenze des Steinbruchs Prokop

Nach der systematischen Kollektion großer des Ammonitengehäuse aus feinkörnigen spongiolithischen Sandsteinen des Unterturons im Steinbruch Prokop bei Březina (Konečný Vašíček, 1983) konzentrierte sich unser Interesse nun auf Funde...

 ... Bioturbation beobachten, die Phosphoritgerölle bis -körner sind chaotisch angeordnet. Ihre maximale Größe beträgt 3 cm. Die folgenden Sandsteine enthalten Fischzähne (etwas Basis], Inoceramen, Nautiloiden und Ammoniten (die 82 weniger als auf der teilweise phosphati-hellgraue bis hellblaugraue spongiolithische feinkörnig Sandsteine feinkörnige glaukonitische ... 

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