Search Results: "inoceramen"
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I. Charakteristik der Schichten. A. Die Weissenberger Schichten. Die Weissenberger Schichten wurden zuerst von Prof. Reuss als Plänersandstein von Hradek und Triblitz besehrieben, und später bezeichnete man sie als Pläner des weissen...
... Sowerbyi. Die dritte Terrasse bildet die Anhöhe „Farasstvi“, die aus festen grauen Plänern besteht, welche der Wehlowitzer Stufe entsprechen. Dieselben sind sehr reich an Inoceramen und lieferten ausserdem an ihrer Basis oberhalb des Dorfes ” Srbedä: . Baculites sp. Inoceramus. Scaphytes Geinitzii. Lima Sowerbyi. Belicoceras armatus, Pecten pulchellus ...
...septen-trionale): zonation sur la base des Foraminiferes planctoniques 609 HAGN, H. & HERM, D.: Die Foraminiferen der Inoceramen-Mergel (Buntmergelserie, Ultrahelvetikum, Unter-Maastricht) des Moos-Grabens SE Siegsdorf (Oberbayern...
... sommital et le Maastrichtien de la coupe du Kef (Tunisie septentrionale): zonation sur la base des Foraminiferes planctoniques 609 Hagn, H. & Herm, D.: Die Foraminiferen der Inoceramen-Mergel (Buntmergelserie, Ultrahelvetikum, Unter-Maastricht) des Moos-Grabens SE Siegsdorf (Oberbayern) 613 Cepek, P.: Kalzitisches Nannoplankton der Inoceramen-Mergel ...
Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.
... Erläuterungen zur geologischen Spezialkarte des Böhmisch« E. Hibsch (T. M. P. M. von 1896 an). — W. Petraschek: der Kreide Böhmens und Sachsens (Jb. k. geol. R.-A., i9°3 Über Inoceramen aus von Mittelgebirges 83, 82, 84, 66 etc. — W. Petra8chek: Über die jüngsten Schichten der Kreide Sachsens (Abhandl.ier naturwiss. Ges. Isis, Dresden 1904). — Fr ...
In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169). Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
I. Stand der Kenntnis. Die älteste nennenswerte Aufzeichnung über die Adersbach-Weckelsdorfer Kreideablagerungen und das Heuscheuergebirge findet sich bei Geinitz.1) Er unterscheidet einen unteren Quader, darüber einen Pläner und...
... Horizonte nicht haltbar sind. Durch mehrfaches Vorkommen von Inoceramus Brongniarti Sow. erweist der Pläner seine Zugehörigkeit zum Mittel-Turon und zwar zu der nach dieser Inoceramen-Art benannten Zone. 5. Mi tteltu rone r Quader von Adersbach-Weckelsdorf etc. Das oberste Glied in der Schichtenfolge des AdersbachWeckelsdorfer Kreidebeckens bildet ...
VORWORT. Mit der vorliegenden Abhandlung über die jüngsten Schichten unserer Kreideformation beschliesse ich die Reihe der Studiert, die ich im Jahre 1864 angefangen und im Jahre 1869 zu veröffentlichen begonnen habe. Es sind dies...
... mit vielen Blattabdrücken. Ober-. und unterhalb derselben helle Sandsteine mit wenig Petrefacten. 4. Lichter Sandstein mit wenig Petrefacten. 5a. Zweite Eisensteinlage. 5b. Inoceramenschichte. 6. Dritte Eisensteinlage. 7. Vierte Eisensteinlage. 8. Oberer Sandstein. 9. Grobkörniger Sandstein.. 10. Conglomerat (Hirtensteine). Den Schluss der Schichtenfolge ...
Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...
... Zone charaeterisiren: InoceratAu Cuvieri SOfD. Goldf. I) und Epituter brevi. Da. I), neben welchen alle8 Uebrige als unwesentlich zurücktritt, obwol 8ich noch einige andere Inoceramen, Echiniden, Spongien 3) und Cephalopoden zeigen. Die 8ubhercyDi8chen Kreidehügel zeigen auch den Cuvieri-Plii.ner überein8timmend wie in We8tfalen, doch bHdet derselbe ...
Hans Wilschowitz, 1906. Beitrag zur Kenntnis der Kreideablagerungen von Budigsdorf und Umgebung. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 19: 125–134.
... unterst erscheinen Kalkmergel, jedoch nicht überall deutlich ausgebildet. Besonders typisch erscheinen dieselben im Blosdorfer Steinbruch, wo man sie wegen ihres Reichtums an Inoceramen (/. labiatus) direkt als Inoceramenmergel ansprechen könnte. Auch die Steinbrüche von Moletein zeigen im Hangenden des Cenoman deutliche Kalkmergel. Besonders bemerkenswert ...
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... Passau. Soweit sich nach Beschreibungen und Abbildungen urtheilen lässt, würden sich auch die von W. A. Ooster in Protozoe helvetica, J. 1869, p. 2, 86-39 als jurassische Inoceramen der Schweizer Alpen beschriebenen und Taf. 1, 2, 12 und 13 als I. Brunneri, I. Falgeri, I. iindulatus und I. fuscus unterschiedenen Arten auf die breiten und schmalen ...
A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...
... zerfallenden Kreidemergel, welchen er oberen Kreidemergel nennt; 2) einen dichten, weissen, auch fleischfarbenen und röthlichen Kalkstein, oft von splittrigem Bruche mit Inoceramen, die weisse, harte Kreide, Hausmann's Kieselkalkstein; , ;3) einen mehr dunkelgrauen Kalk, auch röthlich und grünlich gefärbt, theils mehr thonigen, theils mehr sandigen ...
VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...
... Ein Scheerenglied fand sich ausserdem in den Vorräthen, welche das Museum aus Priesen besass. Fragmente dieser Scheeren fand ich dann wiederholt in den weissen klingenden Inoceramenplänern, welche ül)er den Teplitzer Schichten liegen, und zwar bei Teplitz in dem zum Schlossberg führenden Hohlwege. Herr Stud. Bukovsky fand sie auf der Anhöhe bei Repin ...
Urban Schlönbach, 1868. Die Kreideformation im Iser-Gebiete in Böhmen: 250-256. Die Kreideformation im nördlichen Iser-Gebiete und in der Umgebung von Böhm.-Leipa, Böhm.-Kamnitz und Kreibitz: 289-294. Die Kreideformation im Gebiete der Umgebung von Chrudim und Kuttenberg, Neu-Bidschow und Königgrätz, und Jicin und Hohenelbe: 294-298. Die Kreideformation in den Umgebungen von Josephstadt und Königinhof im östlichen Böhmen: 325-326. in: Verhandlungen der kaiserlich-königlichen Geologischen Reichsanstalt Wien Band, 1867.
... mächtigen Schichten, in denen unten fast nur fueoidenartige, stengelige Bildungen von /3—Zoll Durchmesser neben Östren (Exngyra) lateralis, einem kleinen Verrucaten Pecten, Inoceramen-Fragmenten und Serpulen (ähnlich der Serp. filiformis) vorkommen, welche fast sämmtlicb bis in die Callianassen Schichten hinaufreichen ; weiterhin stellen sich Bänke ...
...umfassende, genau horizontiert aufgenommene Sammlung zusammen und veröffentlichte 1911 und 1913 zwei Arbeiten über Inoceramen. Die sich aus den z, T. sehr abweichenden Ansichten des Verfassers ergebende Diskussion eröffnete BÖHM...
... brachte ANDERT eine umfangreiche, mehrere tausend Stück umfassende, genau horizontiert aufgenommene Sammlung zusammen und veröffentlichte 1911 und 1913 zwei Arbeiten über Inoceramen. Die sich aus den z, T. sehr abweichenden Ansichten des Verfassers ergebende Diskussion eröffnete BÖHM (1914). Der erste Weltkrieg und die Inflation legten aber fast ein ...
Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...
... cenomanturonen Übergangszone nicht bestätigt werden. Bei der von Herm Dr. HÄntz- SCHEL freundlichst gestatteten Durchsicht der von ihm in der cenoman-turonen Übergangszone gesammelten Inoceramen fand ich keine Form, die zweifellos zu Inoceramus labiatus zu stellen wäre. Alle hierfür gehaltenen Stücke sehe ich als I. pietus Sow. an. Sie lassen sich ...
Nach der systematischen Kollektion großer des Ammonitengehäuse aus feinkörnigen spongiolithischen Sandsteinen des Unterturons im Steinbruch Prokop bei Březina (Konečný Vašíček, 1983) konzentrierte sich unser Interesse nun auf Funde...
... Bioturbation beobachten, die Phosphoritgerölle bis -körner sind chaotisch angeordnet. Ihre maximale Größe beträgt 3 cm. Die folgenden Sandsteine enthalten Fischzähne (etwas Basis], Inoceramen, Nautiloiden und Ammoniten (die 82 weniger als auf der teilweise phosphati-hellgraue bis hellblaugraue spongiolithische feinkörnig Sandsteine feinkörnige glaukonitische ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 3 months, 3 weeks ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago