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Search Results: "inoceramen"

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46.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Verzeichnis über die Literatur der Sächsischen Kreide veröffentlicht worden. Aus diesem Grunde werden hier nur die oben zitierten Arbeiten aufgeführt. Andert, H. (1911): Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. – Festschrift des Humboldtvereins zur Feier seines 50jährigen Bestehens: 33 – 64, Taf. 1 – 9, Ebersbach. Andert, H. (1929 ... 

47.
Wegner, 1913. Tertiär und umgelagerte Kreide bei Oppeln (Oberschlesien) [ebook]

Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...

 ... Ausschachtung in der Schifferstraße innerhalb der Stadt Oppeln vor. Aus anstehendem Gestein ist sie aus Oppeln nicht bekannt. und 4 Leonhard beschreibt sie nur aufsitzend auf Inoceramen, von denen nicht sicher feststeht, ob sie aus anstehendem Gestein stammen. Auch konnte ich die Stücke nicht mehr feststellen, welche Leonhard für seine Bestimmung ... 

48.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]

Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... Kalkstein. Bekannt ist diese Grube allen Dresdener Sammlern wegen ihres zeitweiligen Eeiehtums an Cephalopoden , namentlich Nautileen, In letzter Zeit lagen auch sehr viel Inoceramen umher. Die häufiger vorkommenden Arten sind folgende: Nautilus sublaevigatus d'Orb. sp , Pachydiseus peramplus Mt. sp., Mammües Michelobensis Lb. u. Br., „ binicostatus ... 

49.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]

3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... und Terebratulina gracilis. Die Tonmergel der oberen Gruppe wurden als zweite petrographische Einheit mit tem auf den Kartenblättern bezeichnet. Sie enthalten zahlreiche Inoceramen, die man früher für Inocer. Cuvieri hielt. Nach H. Anperr gehören sie jedoch zu Inoc. inconstans Woons emend. Anpurr. In den obersten Lagen der bis 100 m mächtigen Mergelreihe ... 

50.
Woldřich, 1918. Die Kreidefauna von Neratovic in Böhmen [ebook]

Einleitung. Nördlich von der Eisenbahnbrücke an der Strecke der böhmischen Nordbahn wurde bei Neratovic bei der Flußregulierung unweit des rechten Elbeufers ein Fangdamm errichtet. Ehedem ragte hier bei normalem Wasserstande der felsige...

 ... Bearbeitung der böhmischen Kreide - Lamellibranchiaten, ungeachtet der Rudisten, deren treffliche wissenschaftliche Durchforschung wir Počta (54) verdanken; einen Teil der Inoceramen bearbeitete Petrascheck (50). Die sonst treffliche Reuß’sche Arbeit „Ueber die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation“ (56) ist bereits sehr veraltet und braucht ... 

51.
Leonhard, 1897. Die Fauna der Kreideformation in Oberschlesien [ebook]

Die Anregung zu dieser Studie verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir die Sammlungen des Breslauer Mineralogischen Museum bereitwillig zur Verfügung stellte. Sodann war ich bemüht, durch eigene Aufsammlungen an Ort und Stelle...

 ... durchgreifende Änderung der Bedingungen des Absatzes hinweist. Bisher sind aus dem Thone nur Holz, das auf die grosse Ufernähe schliessen lässt, und nach Güeich auch Fragmente von Inoceramen bekannt geworden. Von letzteren ist mir jedoch nichts bekannt und der Thon muss gegenwärtig im allgemeinen als fossilleer angesehen werden. Durch Schlämmen von ... 

52.
Sturm, 1901. Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna [ebook]

Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...

 ... Pachydiscus cf. Carezi Grossouvre. Scaphites Kieslingsivaldensis Lang, et Gründey (= Sc. Meslei Gross., Coniacien). Baculites incurcatus Duj. Turrilites varions SchlÜt. Von Inoceramen sind besonders wichtig zur Beurtheilung des Alters des Kieslingswalder Sandsteins: Inoceramus involutus Sow. Inoceramus lobatus Münst. (Dieser allerdings sehr selten ... 

53.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920

Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... H. B.,, u. Trauer: (Pholas sclerotites Gein. im oberen Quader der Gegend von Pirna). Isis Dresden 1872, Sitzber. S. 98.6. Kreide. 118 Geinitz, H.B.: (Die Verbreitung der Inoceramen in den Schichten des sächsischen Elbthalgebirges). Isis Dresden 1872, Sitzber. S. 145—146. Geinitz, H.B.: Über Inoceramen der Kreideformation. — N. Jb. Min. 1873. S. 7—22 ... 

54.
Gümbel, 1868. Beiträge zur Kenntniss der Procän- oder Kreide-Formation im nordwestlichen Böhmen [ebook]

...dünngeschichteten, grauen, dunkelgefleckten, durch Verwitterung hellgelblich gefärbten Mergel mit nicht näher bestimmbaren Inoceramen- und Ostreen-Steinkernen und zahlreichen Exemplaren von Flabellaria cordata 2) weichen, thonigen...

 ... graulich, fleckig mit Rostflecken (zersetzter Schwefelkies) und festen kalkigen und kieseligen Concretionen. Die festeren Bänke werden als Bausteine gewonnen und verwendet. Inoceramen- Reste sind häufig, jedoch selten gut erhalten. (J . Brongniarti , la b ia tu s ) ..20' 3) dünngeschichtete, lichtgraue, fleckige, durch Zersetzung lichtgelblich gefärbte ... 

55.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]

Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... finden sich in 410- 420 m Höhe lichtgraue, fein- bis grobkörnige, sehr harte Qua. r z i t e (Stufe ß2 ). In diesem Gestein sind früher von llerrn KAUL KOGLER t in chönbüchel Inoceramen gesammelt worden. Aus seiner 'ammlung konnten seiner Zeit von mir folgent!e Arten festgestellt werden: 111ocern111us inconstans var. pla11us ELB&RT " Scliloe11bac/1i ... 

56.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge

Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... 245 Mittelsand 300 cm 1—3 x a—c 55 Grobsand Mittelsand Grobsand Alle Proben liegen im Oberquader (c 3). A. SEIFERT (1935) beschrieb aus diesem Bruch Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen, die etwa 7 m unter der Burglehntonbank angetroffen wurden (in diesem Profil etwa Probe 4). Tonige Zwischenschichten, wie sie in Wehlen auftreten, fehlen hier ... 

57.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]

A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...

 ... Mytiloides) labiatus v. ScHLoTH. (Abb. 1,7,3. auch Abb. 49), die im Exkursionsgebiet in den Brüchen von Rottwerndorf-Cotta angetroffen wird. Sie zeichnet sich unter den Inoceramen durch ihre schmale, langgestreckte Form und die schwachen konzentrischen Runzeln aus. I. labiatus ist weit verbreitet, häufig und hat sich als vorzügliches Zonenfossil ... 

58.
Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung [ebook]

Johann Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung. Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brunn 12 (1): 12–32.

 ... wiederholt überzeugen, so fand ich z. B. ganz dieselben Formen in den schon erwähnten Mergeln von Triebitz und in jenen Sedimenten von Abtsdorf, welche Fric als „klingende weiße Inoceramenpläner" der Priesener Schichten bezeichnete (Dr. A. Fric: Die Teplitzerschichten, Prag 1889, S. 52). Die Budigsdorfer Inoceramen sind demnach vollwertige Glieder ... 

59.
Scupin, 1907. Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen [ebook]

Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen. von Dr. Hans Scupin.   Durch eine große Zahl älterer und neuerer Arbeiten ist für die Kreide Sachsens, Böhmens und Schlesiens eine...

 ... Schichten bei Löwenberg als Zone des Actinocamax plenus, den er allein aus diesen zitiert, aufgefaßt hatte. Dagegen wurden deren obere Bänke auf Grund einiger schlecht erhaltener Inoceramen als Labiatus-Zone angesprochen und alles von ihm zum Turon gezogen. Daß die fraglichen Stücke nicht zu Inoceramus labiatus gehören, wurde bereits früher hervorgehoben ... 

60.
Schlönbach, 1868. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide [ebook]

VIII. Kleine paläontologische Mittheilungen von Dr. U. Schloenbach. Hiezu Tafel V. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide. (Vorgelegt in der Sitzung am 3. März l868.) Stratigraphische Einleitung. Die folgenden Bemerkungen über...

 ... gewissen Schichten ungemein reich ist an ziemlich wohlerhaltenen Petrefacten, namentlich Austern (besonders Ostrea columba von den riesigsten bis zu den kleinsten Formen), Inoceramen-, Janira-, Pecten- und Lima-Arten, ferner einigen Brachiopoden - Arten, Nucleoliten (selten); Cephalopoden und zweimuskelige Bivalven sind seltener und stellen sich besonders ... 

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