Search Results: "jeschken"
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[...] Es bleibt uns nun noch Übrig, so weit es nicht schon im bisherigen Verlauf der Betrachtung geschehen ist, einiges über die oberen Schichten des oberen Quaders anzuführen. Die petrographischen und Lagerungs-Verhältnisse sind...
... mit der Nordgrenze unseres Quadergebiets zusammenfällt. Ebenso scharf grenzt sich letzteres gegen Osten ab; die Grenze bildet nämlich das Thonschiefergebirge, welches der Jeschken beherrscht und nach ihm nicht unpassend als „Jeschkengebirge" bezeichnet worden ist. Schon von ferne erkennt man die Grenze beider Gebirge, indem sich sowohl die eine zusammenhängende ...
Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...
... ab vielleicht noch die küstenfemere Fazies der san- digen Chlomeker Schichten (Emscher) darstellen. Auch sie keilen gegen den Gebirgsrand hin aus und sollen nach Fritsch am Jeschkengebirge nordöstlich von Turnau bei Vorderad und Zbiroh bereits zwischen den Sandsteinen der Iserschichten und Chlomeker Schichten nicht mehr vor- banden sein. Man ist daher ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... gebildet, die sich aus der Gegend von Oberau bei Meißen auf un gefähr 127 km Länge über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge und von dort bis nach Liebenau bei Keichenberg verfolgen läßt, wobei ihre Streichlinie vielfach knieförmige Abbiegungen erleidet. Auch die südwestliche Begrenzung ...
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... Josefstadt, Welchov) /. undulatus Mant. (Rozkos b. Skalitz) Lima septemcostata Reuß (Grabschütz) L. Sowerbyi Gein. (Grabschütz) Terebratulina rigida Sow. (Rozkos, Grabschütz, Jeschkenteich b. Gradlitz, Bahneinschnitt Jaromer) Osmeroides divaricatus Gein. (Jeschkenteich b. Gradlitz) Im allgemeinen ist der Plänermergel fossilarm. Am ergiebigsten noch ...
Obermittelturoner Plänermergel und oberer oberturoner Tonmergel. Dasselbe Alter wie die tonigen Schichten von Elbersdorf haben die dunklen Plänermergel im Brausnitzbachtale in 260-280 m Höhe (SEIFERT S. 58-61). Sie gehören in das...
... 295-303. Zur Stratigraphie der turonen Stuttgart 1913. Kreide des sächsischen Elbtales. Abh. Sächs. Geol. Landesamt. 4. Leipzig 1927. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken. I, Das Elbsandsteingebirge östlich der Elbe. N.F, 112. Abh. Preuß. Geol. Landesanst. Berlin 192S. Die Kreideablagerungen zwischen Eibe und Jeschken. II. Die nordböhmische ...
Irrt LAMPRECHT? Der Anschluß des Bastei- und Brandgebietes an das Winterberggebiet zeigt nach Lamprecht (1931, 8. 116) keine durchIaufenden Schichten, infolgedessen stuft er hier falsch ein. Der Überquader von Zeichen und Herrenleite...
... Schrifttum. AnpeRT, H.: Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales. Abh, Sächs. Geol. Landesamt. 4. Leipzig 1927. — Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken. sandsteingebirge östlich der Elbe. I. Das ElbAbh. Preuß. Geol. Landesanst. N.F. 112. Berlin 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken. II. Die nordböhmische ...
...von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lausitzer Hauptverwerfung. Das ist ein Bruch, an dem sich die getrennten Gebirgstheile...
... Isis Dresden 1896, S. 34. **) VergL auch Sitzungsberichte Isis 1895, S. 10. ♦**) Vergl. 2. B. H. B. Öeinitz m Abhandl. Isis Dresden 1895, S. 30—32. 38 Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lansitzer Hanpi- Terwerfung. Das ist ein Bruch, an dem sich die getrennten Gebirgstheile ^egen einander bewegt haben. Dabei ist zunächst, relativ ...
Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...
... Weissenberger Schichten, oben quaternäre Bildungen). Von der Elbe geht das Profil über das Bunzlauer Plateau, Iserthal, Liebenau (Hodkovice) nach N bis zum südl. Abhänge des Jeschkenberges — also dasselbe Profil, welches in seiner Geologie auf pag. 783, Fig. 659 dargestelt ist. Allein in seinen Vorlesungen hat Krejëi sowohl im Bunzlauer Plateau als ...
3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...
... endlich bleibt die ebene 16*244 II, Besonderer Teil Kreideplatte übrig, die man weit nach Süd überblickt. steigt Im Osten neben dem Rücken des Geltsch der gehobene Höhenzug des Jeschken über die Kreideplatte auf und zuletzt im fernsten Osten schließt das Riesengebirge mit der Schneekoppe die Rundsicht ab. Bei recht frühem Aufbruch möglich, Gipfel ...
Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...
... Sächs. Geol. Landesamt. 4. sandsteingebirge östlich der Elbe. N.F. 112. Leipzig 192I. Abh. Preuß. Geol. Landesanst. Berlin 1928. — Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken. II. Die nordböhmische Kreide zwischen Elbsandsteingebirge und das Zittauer Sandsteingebirge. N.F. 11I. und Jeschken Abh. Preuß. Geol. Landesanst. Berlin 1929, -- Stratigraphie ...
FAMILY PLEUROTOMARIIDAE SWAINSON, 1840(GASTROPODA, ARCHAEOGASTROPODA)FROM THE BOHEMIAN CRETACEOUS BASIN INTRODUCTION This paper deals with the family Pleurotomariidae SWAINSON, 1840 from sediments of the Bohemia n Cretaceous Basin...
... Preuss. geol. L.-A., N. F, 112. Berlin ANDERT, H. {1929} : Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und [eschken. II. Die nordbohmtsche Kreide zwischen Elbsandsteingebirge und Jeschken und das Zittauer Sandsteingebirge. Abh. Preuss. geol. L.-A., N. F. 117. Berlin ANDERT, H. (1934J: Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken. III. Die Fauna der ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... der Sächsischen Schweiz und am hohen Schneeberge nachgewiesen wurde, gelang es auch, durch die ganze Sächsisch -böhmische Schweiz bis nach der Oberlausitz und die Gegend des Jeschken hin an vielen Orten diesen Unterschied festzustellen. Im Saatzer Kreise richtet Herr Dr. Reuss jetzt Sein Augenmerk auf diesen Gegenstand, und bei Maehrisch-Trübau fand ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... Mineralvorkommnisse aus dem Granit bei der Heidemihle zwischen Dresden und Radeberg). Isis Dresden 1880, Sitzber. S. 6. Danzig, E.: Über das archäische Gebiet nördlich vom Zättauer- und Jeschken-CGebirge. Isis Dresden 1884, Abh. S. 141—155, 1 Tafel. — R: N. Jb. Min. 1885. II. S. -71—72.-. Stelzner, A.: Die Entwickelung der peirographischen Untersuchungsmethoden ...
I. Charakteristik der Schichten. A. Die Weissenberger Schichten. Die Weissenberger Schichten wurden zuerst von Prof. Reuss als Plänersandstein von Hradek und Triblitz besehrieben, und später bezeichnete man sie als Pläner des weissen...
... Flabellina elliptica. Lima elongata. Flabellina sp. Lima intermedia. Cristellaria rötulata, 10. Die sächsische Schweitz und der hohe Schneeberg. südwestlichen Abhange des Jeschkengebirges lagern sich die viel jüngere Iser, Priesener und Chlomeker Schichten fast horizontal an das Urgebirge oder an die steil gehobenen Quadersande (mit Pecten a quicostatus ...
Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...
... | 3 IV | 11,68 d 1.714 | 294 | 6 1 12,08 2,76 Literatur ABEL, O.: Vorzeitliche Lebensspuren. — Jena, G. Fischer 1936. ANDERT, H.: Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken. obersten Kreide in Sachsen usw. — Abh. Preuß. GLA.N. BECK, R.: Erl. z. geol. Spezialkarte Sachsen. Bl. 84, Sektion — T. III. Die Fauna der F. 159. Berlin 1934, Königstein-Hohnstein ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 10 months, 1 week ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 10 months, 1 week ago
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Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 1 month ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 5 months ago