Search Results: "laus"
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[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...
... eintraten. Hier brachen manche ‚Becken,. wie das Elbtal bei Dresden und der Hirschberger Kessel erst während der Diluvialperiode ein.«e Durch zwei Vorgänge ‚nun erhielt die Lausitzer Platte ihre Individualität. Es sank im Osten die Lausitzer Bucht ein, während im Westen das Elbtal entstand. Die erstere ist ein in nachmiozäner Zeit hart am Kreidegebirge ...
...ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles des Lausitzer Plateaus mit seinen interessanten Ueberschiebungserscheinungen erläutern. Wie sich zeigen wird, sind gute...
... ganz zerrüttetem Syenit mit förmlich eingekneteten Plänerschollen. Diese kleinen postcretaceischen Dislocationen dürften die ersten nach S. vorgeschobenen Vorposten der grossen Lausitzer Hauptverwerfung sein, die wir noch genauer studiren werden (S. 52). Vom Thalrand führt ein beschwerlicher Pfad zur Linken nach den Rathssteinbrüchen hinunter. Besser ...
Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.
Von Heinrich Laus, „| Professor an der k. k. Lehrerbildungsanstalt in Olmůtz. Verlag der k. u. k. Hofbuchhandlung Carl Win Brünn 1906. alBa 3. ledna 1964Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien. -8-0 497 Von Heinrich Laus, Professor an der k. k. Lehrerbildupusanstalt in Olmůtz. Mit einer geologischen ...
Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.
... Andert, 1934, S. 1G2— 166. Das Miltelturon konnte erst bei den ausgedehnten Geländeaufnahmen der letzten Jahre eingehender untersucht werden. Infolgedessen war auch die Fossilausbcule nicht so ergiebig wie in den jüngeren Ablagerungen, in denen viele Jahre hindurch eifrig gesammelt wurde. Zahlreiche der im paläonto- logischcn Teile genannten Fundorte ...
...Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen sowie 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges
... corresp. oder Ehren -Mitgliede. Mit Steindrucktafeln, * Dresden und Leipzig in der Arnoldischen Buchhandlung. 1839 -1842,.87%- Apol (0- Aufg Manchen € 4 Apg, 4 % ambrielge, Max, (Laus F- / 9687) Faden 1 Hihruy F Jaro Fafhar Gleich interessant wie dem grösseren Publico musste dem geognostischen der Bau des Tunnels bei Oberau werden. Es wurde dadurch ...
...Elbtalkreide bildete sich in einer schmalen Meeresstraße zwischen der Mitteleuropäischen Insel im Südwestenund dem Lausitz-Block im Nordosten (Westsudetische oder Lausitzer Insel). Die Elbtal-Gruppe nimmt in Europa während der späten...
... beschrieben und in einen regionalen Zusammenhang gebracht. Die Elbtalkreide bildete sich in einer schmalen Meeresstraße zwischen der Mitteleuropäischen Insel im Südwesten und dem Lausitz-Block im Nordosten (Westsudetische oder Lausitzer Insel). Die Elbtal-Gruppe nimmt in Europa während der späten Kreidezeit eine wichtige intermediäre Position zwischen ...
...finden sich in Charpentier's Mineralogischer Geographie des Kurfürstentums Sachsen von 1785 bei Behandlung der Oberlausitz. Diesem Forscher waren bereits die Sandsteine, Tone, Toneisensteine und Kohlen der jüngsten Kreideschichten...
... Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und rinden sich in Gharpentier's Mineralogischer Geographie des Kurfürstentums Sachsen von 1785 bei Behandlung der Oberlausitz. Diesem Forscher waren bereits die Sandsteine, Tone, Toneisensteine und Kohlen der jüngsten Kreideschichten in der Gegend von Wehrau und südlich bei Ullersdorf ...
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... 4-8. 6 Palaeontographica XX. 2. Abtb. 2. 38 Grenze des oberen Quaders, so in den Schichten von Kieslingswalda im Glatzischen, bei Kreibitz in Böhmen, bei Lückendorf in der Oberlausitz, am Salzberge bei Quedlinburg und am Luisberge bei Aachen, welche Localitäten überhaupt, nebst Gümbel' s Kagerhöh-Schichten in Bayern, durch ihre ganze Fauna sehr genau ...
Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...
... sich bereits bei Behandlung der sächsischen Kreide in ähnlichem Sinne geäufeert, indem er für den Einbruch des Kreidemeeres eine grabenartige Einsenkung zwischen Erzgebirge und Lausitzer Platte annahm, die nach ihm ebenso wie das Riesen- und Isergebirge aus dem Meere hervorragten. Allerdings möchte ich Lepsius bezüglich dieses präceno- manen Grabens ...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... mit fast in der Mitte liegendem Wirbel. Die Oberfläche zeigt 9 dicke concentrische Furchen, und diese sind mit radialen Linien versehen. vertieft. Tunnel. Waltersdorf bei der Lausche. Das verlängerte Mondchen ist ‘'-77 Nucul a Lam. N. пилота Nil/‘8. Petr. Suec. Tab. 5, Fig. 6. _ N. Blochmanni ni.‘Taf. X, Fig. 8, а, Ь. — Uns. Taf. XX, Fig. 25. _ N ...
...Fengler. Abb. 3: Strukturen im Plänerkalk, Foto: Fengler. Abb. 4: sog. Harnisch ?, Foto: Fengler. Abb. 5: Der ältere Lausitzer Granodiorit/Granitoid (braun) über dem jüngeren kreidezeitlichen Plänerkalk (grau), Foto: Westphal. Abb...
Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.
... wurden diese Arbeiten Verhältnisse graphischen Mittelgebirges die des bietes, des nördlich westlich angrenzenden Böhmischen der Aufnahmen anschließenden von J. E. Hibsch, und lausitzisch -böhmischen die der Verfasser persönlichen Führungen Grenzge und Mitteilungen Herrn Prof. Reinisch verdankt. Ursprünglich nur des auf Grund durch Einblicke in die ...
...in einer schmalen Meeresstraße zwischen der Mitteleuropäischen Insel im Südwesten und der Westsudetischen Insel (Lausitz) im Nordosten. Lithologisch ist sie durch marine Sandsteine, karbonatische Siltsteine (Pläner), Mergel und Mergelkalke...
... regionalen Zusammenhang gebracht. Die Elbtalkreide bildete sich in einer schmalen Meeresstraße zwischen der Mitteleuropäischen Insel im Südwesten und der Westsudetischen Insel (Lausitz) im Nordosten. Lithologisch ist sie durch marine Sandsteine, karbonatische Siltsteine (Pläner), Mergel und Mergelkalke dominiert, die zum Teil sehr fossilreich sind ...
Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...
... sich diese einzeitliche Nordostrichtung. Im Gebiete der Elbe biegt sie in eine nordwestliche Richtung um, welche das Meißner Granit-Syenitmassiv, das Elbtalschiefergebirge, das Lausitzer Granitmassiv und die Fortsetzung davon, die Sudeten, beherrscht. Dieser gemeinsame Bauplan, den die verschiedenen Gebiete des deutschen Mittelgebirgsbogens erkennen ...
Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...
... Textie.) 2... nn. 1—114 (Mit Taf. IV—\VIII und 28 Textfig.).. 115—174 Dritte und vierte Lieferung. Mai 1913. Wolfer, Otto, Die Bryozoen des schwäbischen Jura. Wegner, Richard Nikolaus, Tertiär und umgelagerte Kreide bei Oppeln (Oberschlesien). (Mit Taf. IN—\V und 35 Textlg.) nn. 175274 Fünfte und sechste Lieferung. Oktober 1913. Fraas, E., Neue Labyrinthodonten ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 3 months, 3 weeks ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago