Search Results: "schlesien"
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VORWORT. In der ersten Publication des Comités für Landesdurchforschung i. J. 1870, wo ich die palaeontologische Untersuchung der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation in Angriff nahm, waren unsere Kenntnisse über deren...
... es sind: Prot opte ris (Dicksonia) punctata Presl, von Kounic in Böhmen (incl. Prot. Cottaeana Presl, von Grossenhein in Sachsen und Prot. S ingerí Presl, von Giersdorf in Schlesien), Dam m a rites albens Presl = Kranner a mirabilis Cda., von Neu-Bydzov in Böhmen, Cunninghamites oxycedrus Presl von Schoena in Sachsen, Thuitesalienus Stnbg. von Sme6no ...
...aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner geologischen Karte Niederschlesiens als selbständiges Glied zwischen dem cenomanen Quader und dem unterturonen Pläner ausgeschieden. Jokely1...
... verfolgen läßt, ist eine altbekannte Tatsache. Von Osten aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner geologischen Karte Niederschlesiens als selbständiges Glied zwischen dem cenomanen Quader und dem unterturonen Pläner ausgeschieden. Jokelys1) dahingegen sprach sich nach seiner nur wenig später erfolgten ...
Vorbemerkungen. Zur Gliederung des Turons und Emschers: a) Das nördliche Hauptgebiet. b) Die Lähner Grabenmulde. Zur Tektonik des Gebietes: a) Das tektonische Kartenbild. b) Bemerkungen zur Frage der jüngeren Krustenbewegungen im...
... Camptonectes) virgatus Nils , ist in der ganzen Oberen Kreide verbreitet. Lima pseudocardium Reuss wird in Sachsen vom Cenoman bis in die Scaphitenstufe genannt, geht aber in Schlesien bis in die Neu-Warthauer Schichten , also unteren Emscher hinauf. Lima canalifera Goldf. ist bekanntlich in der ganzen Oberen Kreide verbreitet, desgleichen Ostrea ...
Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...
... zusammen gleich in weiter Ve:- breitung auftreten. Die ganze erste Fauna des Untersten Cenomans der neu- überfluteten mittel- und ostdeutschen Gebiete Sachsens, Böhmens und Schlesiens muß letzten Endes natürlich ein Ursprungsgebiet gehabt haben, das in dem nordwestdeutschen und westeuropäischen Unterkreidemeer gelegen haben muß, denn von diesem Meer ...
Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...
... von da weitet nach SW, S und' SO verfolgt werden. Erst auf dieser Grundlage ist es möglich, weitere Schlüsse auf die hier nicht unmittelbar behandelten Gebiete Böhmens sowie Schlesiens zu ziehen. Vor allem handelt es sich um das gegenseitige Verhältnis der mittel-und oberturonen Schichten, die, da beide in ihrer oberen Abteilung dunkle mergelige ...
Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.
... östlich sich verschmälernd in den Goldberger Busen ausläuft, und die kleinere der Nebenmulde des Busens von Lähn. W ie überall in Sachsen, Böhmen und in allen übrigen Gegenden Schlesiens, wo die Kreideformation auftritt, sind auch hier nur solche Ablagerungen entwickelt, welche der oberen Abtheilung der Formation angehören, d. h. es sind nur Schichten ...
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... Über die Schwellen greift nur der flözarme, hangende Teil der Zone hinweg. Bubnof f hat kürzlich den interessanten aber schwierigen Versuch unternommen, im angrenzenden Niederschlesien die Auffüllung solcher Teilbecken im Zusammenhang mit kleinen, tektonischen Bewegungen zu verfolgen. Da die Flora der untersten Flöze von Schatzlar noch wenig bekannt ...
Einleitung. Nördlich von der Eisenbahnbrücke an der Strecke der böhmischen Nordbahn wurde bei Neratovic bei der Flußregulierung unweit des rechten Elbeufers ein Fangdamm errichtet. Ehedem ragte hier bei normalem Wasserstande der felsige...
... Actinocamaxr plenus in Böhmen nach Petrascheck (61). 8. Zone II im westlichen Moldaugebiete nach B. Zahálka (73). Hier auch Acanthoceras Mantelli. 9. Cenoman von Leobschůtz in Oberschlesien nach Leonhard (37). 10. Cenoman (konglomeratartige und kalkige Sandsteine) von Cudowa in Schlesien nach Michael (38). 11. Cenomane Fauna von Korycan nach Frič ...
...unbestreitbaren Thatsache gegenüber, daß die Grafschaft Glatz als ein Teil des mit dem geographischen Begriffe Schlesien zusammengefaßten Landes früher ebenso lange, oder ebenso oft, wie ganz Mittel- und Norddeutschland vom Meere...
... rückwärts in unabsehbar weit zurückliegende Zeiten versenken, der unbestreitbaren Thatsache gegenüber, daß die Grafschaft Glatz als ein Teil des mit dem geographischen Begriffe Schlesien zusammengefaßten Landes früher ebenso lange, oder ebenso oft, wie ganz Mittel- und Norddeutschland vom Meere bedeckt gewesen ist Der Boden also, auf dem wir jetzt ...
Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.
... Beendigung unserer stratigraphischen Arbeiten in der westböhmischen Kreide haben wir unsere zehn Zonen zuerst nach Sachsen. dann nach Ostböhmen und Nw.-Mähren, Glatz und Preußisch-Schlesien verfolgt. Die verschiedenen Fazieswechsel der einzelnen Zonen, die wir in der ostböhmischen Kreide fanden, waren größtenteils aucb hier vertreten, doch war der ...
Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur
... gesenkt, dass es von dem hereinbrechenden Meer Über?lutet wurde. Weite von Mittel- und Ostdeutschland, das sächsische Elbtalgebiet, rF&chen das nordöstiiche Böhmen, ein Teil Schlesiens, Polen etc. wurden vom transgroedierenden Cenomanmeer erobert und 80 weite neue Meeresflächen geschaffen. In neuerer Zeit hat man sich vielfach mit der Frage beschäftigt ...
I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...
... Pläner" entwickelten Ablagerungen durch Reichthum an Foraminiferen und Armuth an Litoralthieren den Charakter von Tiefseegebihlen tragen. In Nord leutschland, Sachsen, Böhmen, Schlesien um1 Polen liegen die ausgiebigsten Fundorte für mittelcretacü;che Hexactinelliden aus den Gattungen V entriculites, Cystispongia. Camerospongia, Diplodictyon, Plocoscyphia ...
...Steinkohlenformation. Hermann von Meyer 209 IA Fische, Crustaceen, Echinodermen und andere Versteinerungen aus dem Muschelkalk Oberschlesiens. Hermann von Meyer 216 IA Sechste Lieferung. Juli 1851. Fortsetzung der vorhergehenden...
[...] Bevor wir nun die Iserschichten in Böhmen mit ihren Aequivalenten in anderen Kreideprovinzen vergleichen, wollen wir in Kürze ihre palaeontologischen Eigenthümlichkeiten würdigen. Zu diesem Zwecke ist es nothwendig das Verzeichnis...
... hercynische Kreidegebiet, wie es Dr. C. W. Gümbel benannt hat, umfasst zwei gegenwärtig von einander geschiedene Complexe, von denen der grössere über Böhmen, Sachsen, Mähren und Schlesien sich ausbreitet, der kleinere die mittelbayerische Krei deprovinz in der Umgebung von Regensburg bildet. Dasselbe ist durch manche Eigentümlichkeiten, wie z. B ...
Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...
... späteren Schriften (Elbthalgeb. Paläontogr. Bd. 20, I u. II, 1871/75) rechnet sie derselbe Autor zum Oberen Quader, also zum Unter-Senon. Beyrich (Lagerung der Kreideformation in Schlesien, 1854) erklärt es für unnatürlich, den im Liegenden des Kieslingswalder Sandsteins befindlichen »Thon« stratigraphisch von seinem Hangenden zu trennen. Auf der ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 1 month ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 1 month ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 1 month ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 4 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 8 months ago