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Search Results: "seidewitztal"

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1.
Galerie: Porifera

Wie in vielen anderen Bereichen der sächsischen Kreide ist der Bearbeitungsstand auch bei den Schwämmen schlecht. Funde, die bei Aufsammlungen in der Umgebung von Dohna (Seidewitztal, A17) gemacht wurden, konnten zahlreichen Typen zugeordnet werden. Einige davon wurden in der älteren Literatur (bisher nur) mit Fundpunkten in Böhmen in Verbindung gebracht. Eine übergreifende Neubearbeitung des sächsischen und böhmischen Materials wäre daher sicherlich sehr interessant. Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen, Abschnitt 2.2 Porifera

2.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal

Im dritten und letzten Abschnitt (ab AS Pirna) wurde im Spätsommer 2004 der Bau der Seidewitztalbrücke begonnen. Ein unerwartet interessanter Kreide-Aufschluss wurde dadurch geschaffen. Der Aufschluss befand sich am nordöstlichen...

3.
Galerie: Flora

Funde von Pflanzen finden sich regelmäßig in den marinen Schichten des Turons. Die schlechte Erhaltung dieser, lässt jedoch nur selten eine genaue Bestimmung zu. Hervorragende Funde wurden im 19. & 20. Jahrhundert in den fluvialen Tonsteinen (Mittel- bis unteres Obercenoman) der Niederschöna-Formation gemacht. Der historische Fundpunkt in Niederschöna (Typuslokalität bei Freiberg) befindet sich heute in privater Hand und steht unter Schutz. In der böhmischen Kreide wurden zahlreiche Pflanzen in der Peruc-Korycany-Formation gefunden. Literaturhinweise können unter 3 Paläobotanik der Bibliographie eingesehen werden.

4.
Galerie: Inoceramidae

In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169). Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen

5.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]

GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... Tropischberg bei Klotzsche — Prießnitztal — Dresden Kraftfahrzeugexkursionen .. 2.2... . ......165 en178 X. Elbtalschiefergebirge: Dresden — Dohna — Schlottwitz — Liebstadt — Seidewitztal — Bahratal — Pirna — Dresden. . . 178 XI. Meißener Syenit-Granit-Massiv: Dresden — Niederwartha — Meißen — Gasern _ Bosel — Spitzgrund — Auer — Moritzburg — Dresden ... 

6.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]

Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... und Häseligt 156 13. Exkursion. Von Häselicu über Weesenstein nach Dohna, Luga, Lockwitz und Niedersedlitz 170 14. Exkursion. Von Oberschlottwitz oder Liebstadt durch das Seidewitztal nach Pirna . . . . 183 15. Exkursion. Von Pirna über Berggießhübel, Gottleuba, Göppersdorf und durch das Bahretal nach Pirna 197 Inhalt XV Seite 16. Exkursion. Von Pirna ... 

7.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze

...mutmaßlichen Petrefactenberges in Richtung Süden/Südosten. links: Pirna-Zuschendorf; rechts: Brücke über das Seidewitztal (A17). Abbildung 6 (oben) & 7 (unten): Zerstörte Betonreste im Eulengrund. An der Böschung stehen sandige...

8.
Interaktive geologische Profile mit Google Charts

Beim Bau der A17 wurde 2004 bis 2006 an der Brücke über das Seidewitztal bei Meusegast (Dohna) eine obercenomane Transgressionsabfolge an einem Profil (120m) freigelegt. Die Böschung liegt heute unmittelbar an der Autobahntrasse —...

9.
Kampfrath, 1918. Die Geländestufen und Geländegräben in der Umgebung von Dresden [ebook]

[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...

 ... unter Annahme eines Fallwinkels von 3° die Schnittebene in 74,8 m, statt 69,6 m wie oben ermittelt, erreichen. Bei 31/,° Fallwinkel würde Übereinstimmung herrschen. Für das Seidewitztal ist wegen der großen Ähnlichkeit der Oberflächengestaltung gleichfalls eine Grabenversenkung anzunehmen. Zum Nachweis fehlen aber hier günstig gelegene Bohrlöcher ... 

10.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]

A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...

 ... vorher aufgenommenen Seidewitz in die Elbe liegt. Links von der Kirche erhebt sich der Kohlberg (oben dunkles Waldstück). Er liegt im Winkel zwischen Gottleubatal (links) und Seidewitztal (rechts). Die ihn aufbauenden Grünsandstein- und Plänerschichten gehören bereits der Lamarckizone an, bilden also einen jüngeren Horizont als die Großsedlitzer Höhe ... 

11.
Planung Schienenneubaustrecke Dresden–Prag

...Erzgebirgsbasistunnel mit 20 km Länge), sowie je eine Brücke über das Seidewitz- und das Bahretal. Die Querung des Seidewitztales südlich des Pirnaer Stadtgebietes erfolgt in unmittelbarer Nähe der ebenfalls geplanten Pirnaer Südumfahrung...

12.
Kurzmeldungen Juni 2009

...kreidegeologie.de In der Zeitschrift FOSSILIEN Heft 26/03 erschien im Mai 2009 ein Artikel zu den Kreideschwämmen vom Seidewitztal (Bau der A17 2004-2006 bei Meusegast, Pirna) von Jens Edelmann (Bannewitz).

13.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920

Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... S. 801—823. Mietzsch, H.: Zur Geologie des erzgebirgischen Schiefergebietes. 3. Ein Seitenstück zu den eigenthümlichen Chloritschiefern von Harthau bei Chemnitz (aus dem Seidewitztal). Jahresber.Ver. f. Naturk. Zwickau, 1873. 9S. — R: N. Jb. Min. 1874. S. 761. Kalkowsky, Ernst: Über den Salit als Gesteinsgemengtheil. T.M.M. 1875. S. 45—51. — R: N ... 

14.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]

Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... Erzgebirges ebenbürtig zur Seite, die bisher von Hammer-Obermittweida, von WiefenthaBasalton Kupferberg, von Sayda und Marienberg-Wolkenstein, sowie von Herbergen bei Liebstadt im Seidewitztal bekannt geworden sind. — Die dunkle Färbung des ,,Glimmertrapps von Metzdorf" wird durch Biotit verursacht, der neben Muscovit, Quarz, Granat und örtlichem ... 

15.
Neubau der Südumfahrung von Pirna

Durch den Neubau der B172 soll die langwierige Fahrt durch die Innenstadt Pirnas vermieden werden., der Durchgangsverkehr um das Zentrum herum geführt werden. Der dritte Abschnitt der Ortsumfahrung B172 soll zukünftig den A17-Zubringer...

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