Search Results: "tertiär"
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Filip Počta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. Folge 7. Band 2: 1-60.
... Kreideformation im nordwestlichen Böhmen etc. In: Abhandlungen, der köngl. bayer. Akademie der Wissenschaften. Band IX. 42. 1868. Reuss A. E. Palaeontologische Studien über die älteren Tertiärschichten der Alpen. 1. Die fossilen Anthozoen der Schichten von Castelgomberto. In: Denkschrift der k. Akad. der Wiss. Wien. Band XXVIII. 18.68.,Hochstetter ...
Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.
... Insel Usedom, aus welchem ich mit Mühe ein grosses Bruchstück von Ananchytes ova tus heraushämmerte. In unseren Diluvial-Schichten wurden bisher durchaus keine eigenthttmlichen tertiären Einschlüsse von Schaalthieren gefunden; Alles, was hier entdeckt wurde und an mich gelangte, besteht in zwei grossen Mahlzähnen, wahrscheinlich vom Mommont, ähnlich ...
3. Die Lepadiden der böhmischen Kreideformation. Unter den böhmischen Kreidegehilden sind es nur der Pläner und die Baculitenthone, welche Lepadidenroste geliefert hahen : den tieferen cenomanen Schichten scheinen sie ganz zu fehlen...
... 84-6 Pet.) angehören. Nur drei Pollicipes-Arten stammen aus der Juraformation und Jrei Arten von Scalpellum und zwei von Pollicipes lagern in den ver schiedenen Etagen der Tertiärformation. Aber auch von den beschriebenen Arten besitzen wir nur eine unvollständige Kenntniss, da dieselbe sich beiuahe durchgehends auf einzelne aus dem Zusammenhange ...
Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...
... zufolge den Untersuchungen Bubnoff s (1924) der äußerste Ostsaum am Eulengebirgsrandbruche. Nach und nach wurde er während des Oberkarbon aufgebogen. Eine vielleicht bis in die Tertiärzeit andauernde Anpressung des Eulengebirgsblocks erklärt diese Aufbiegung. Der Eulengebirgsrandbruch ist eine dem H-P Bruch gleichwertige tektonische Linie erster Ordnung ...
Bemerkenswerte Rippeln Im Turon von Pirna.Von G. Schönfeld in DresdenMit Tafel 6.G. SCHÖNFELD Ganz unerwartet ist dieser vorzügliche Beobachter mitten aus einem Leben gerissen worden, das ganz seiner Lehrertätigkeit und derForschung...
... oder Strömung und nur als besonderer FalI endlich die Bildung von GerölIen aus noch plastischem Sediment.) E. v. FREYBERG9) beobachtet 1926, daß in den tonärmeren Lagen der Tertiärquarzite nicht selten GerölIe von aufgearbeiteten tonreicheren Sandlagen eingelagert worden sind, obwohl später das ganze Gestein in gleicher Weise zu Quarzit verfestigt ...
...Viviane [Mémoires d. 1. société geolog. d. France T. II. p. 131. Tab. X, Fig. 1 und 3. Tab. XI, Fig. 6] aus dem tertiären Gypse von Tortona abgebildeten Blättern, welche er der Gattung Acer zuschreibt u. s. w."Corda sagt von den...
... Spitze. Der Haupmerv als Fortsetzung des Blattstieles geht fast bis ill clie SpitH; von ihm IHfen die Sekundärne"en in IJphzem WiJ;lkel auch faa$ bis an die AUlsenriLDder. Die Tertiärnerven weichen "ber bedell- .~ von denen der mehrgenannten Blätter von N~~1Iö1Ul und T6t .. IIJ/I,n ~b, deDIl sie geben nicht wie dort in fast gtJrr.ukm, ßOOdel'll ebea ...
DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...
... mit Knotenreihen bedeckt oder mehr gegittert erscheint. Ein Exemplar zeigt auch einen deutlich ausgeprägten Längskiel. Mit der jurassischen Untergattung Eustoma und mit der tertiären und rezenten Gattung Triforis hat unsere Art den oberen Ausguß gemein. Sie weicht aber im übrigen so bedeutend von ihnen ab, daß eine Vereinigung unmöglich ist. Die Eustoma-Arten ...
Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...
... Über d. Alter d. Überquaders. Ebenda 1897. 44. Ders Studien über Faziesbildungen i. Gebiete d. sächs. Kreideformation. Ebenda 1899. 45. Ders Über eine Diskordanz zw. Kreide u. Tertiär b. Dresden. Ebenda 1901. 46. Dei s Die Ammoniten d. sächs. Kreideformalion. Beitr. z. Paläontol. u. Geolog. Österreich-Ungarns u. d. Orients, 1902. 47. Ders Über Inoceramen ...
VIII. Kleine paläontologische Mittheilungen von Dr. U. Schloenbach. Hiezu Tafel V. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide. (Vorgelegt in der Sitzung am 3. März l868.) Stratigraphische Einleitung. Die folgenden Bemerkungen über...
... Malnitz, Laun, Neuschloss, Drahomischl; im oberen Planer (Zone des Scaph. Geinitei) von Kutschlin, von Vehlovice und vom Hoblik bei Laun ; auf secundärer Lagerstätte in dem tertiären PyropenConglomerate von Meronitz; sowie endlich in dem jüngsten Horizonte der böhmischen Kreide, dem oberen Quader von Chlomek bei Jungbunzlau (Zone des Micr. cor anguinum ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1929. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně III. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. III. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 3: 1–33.
... charakteristischen Zapfen der Plutonia bei Slivenec nicht vor. Der Fundort von Slivenec ist aber nicht weit von Kuchelbad (etwa eine halbe Stunde). Florin [Eupodocarpeen (Konif. in der alttertiären Flora Europas? Senckenbergiana, Bd. VIII, 1926] hält eine ganze Reihe bisher beschriebener Eupodocarpeen aus der Kreide für zweifelhaft. Unsere Arten der ...
3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...
... Sudetenzuges von Südosten nach Nordwesten. Sie ist in ihrer südöstlichen Hälfte noch von bedeutenderen Bergen begrenzt, endet aber zwischen Klilsehdorf UDd Görlitz unter den Tertiär- und Diluvial-Ablagerungen der nordostdeutschen Ebene. Die Unterlage der Kreide-Bildungen besteht grösstenteils aus buntem Sandstein, stellenweise auch aus Muschelkalk ...
Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...
... Leipzig" (Leipzig 1799 erwähnt es schon nicht mehr. Einzelne Stücke, so das berühmte, schon bei My I i u s abgebildete, später von H. v. Me y er beschriebene Eichhörnchen aus dem Tertiär von Waltsch in 18* Anmerkungen Nr. 58°-58} Böhmen, sind in das L i n c k sche Kabinett gelangt. Nicht zu verwechseln mit dem Richt e t schen Naturalienkabinett ist ...
Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...
... Erdoberfläche, während alle Gesteine des Grundgebirges unter diesem ,,Deckgebirge« versteckt waren. Mit dem Ende der Kreidezeit beginnt erst die Gestaltung unserer Landschaft. Aus der Tertiärzeit kennen wir im Gebiete des Plauenschen Grundes keine Gesteinsbildungen. Erst als die große Jnlandeisdecke von Norden bis in unsere Gegend kam, wurden verschiedene ...
Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.
... Reliefverhältnisse Vor Spitzen und ist, als durch große einheitliche Plateaus, die Zacken charakterisiert bauen. l) des vulkanischen hin verwischt Mittelgebirge weniger scher und tertiärer auf des Gebiets flüchtigen Blick die Unterscheidung beider weil das Mittelgebirge hier, wie überhaupt in seinem ganzen formationen gegen des Polzengebietes den ...
Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in Folge dessen...
... von der Insel W ig ht untersuchte und zu ganz ähnlichen Resultaten über den inneren Bau der selben gelangte. .— Meg. (Kingia) Baincourti E. Desl. aus französischen(72) 472 Tertiär-Schichten acheint mir durch ihre eigentümliche Form genügend als selbständige Art charakterisirt. Dass Ter. ovata Sow., arcuata Eoem. (= rugtdosatlLorr.) und squamosa Mant ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 5 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 9 months ago