Search Results: "tröger"
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...
... Elbtalkreide durch marine Sandsteine, karbonatische Siltsteine (Pläner), Mergel und Mergelkalke dominiert, die heute in der Elbtal-Gruppe lithostratigraphisch zusammengefasst werden (Tröger & Voigt in Niebuhr et al. 2007). Die Elbtalkreide ist ein klassisches Gebiet der geognostischen Forschung in Deutschland und in Bezug auf Paläontologie, Stratigraphie ...
1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...
... Orlických hor) Rychnov nad Knežnou 27 (1–2): 19–38. Wilmsen, M., Voigt, T. & Linnemann, U., 2020. Editorial: A life dedicated to the geosciences – Tribute to Prof. Dr. Karl-Armin Tröger (1931–2019). In: Wilmsen: A life dedicated to the geosciences – Tribute to Prof. Dr. Karl-Armin Tröger (1931–2019) – Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften ...
Der Export der vollständigen Bibliographie nach BiBTeX ist hier möglich. 1. Allgemeines 2. Paläozoologie 2.1 Mikro- & Nannofossilien: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata, ... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (und andere Cnidaria) 2...
... gen. (Foraminifera) from the Cretaceous transgressive sediments of the Bohemian Massif – Sborník geologických ved, Paleontologie (Czech Geological Survey) Praha 29: 145–189. Tröger, K.A., 1989a. Eine obercenomane Foraminiferen-Fauna aus Mergeln von Meissen-Zscheila – Zeitschrift für geologische Wissenschaften (Gesellschaft für Geologische Wissenschaften ...
The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...
... gen. (Foraminifera) from the Cretaceous transgressive sediments of the Bohemian Massif – Sborník geologických ved, Paleontologie (Czech Geological Survey) Praha 29: 145–189. Tröger, K.A., 1989a. Eine obercenomane Foraminiferen-Fauna aus Mergeln von Meissen-Zscheila – Zeitschrift für geologische Wissenschaften (Gesellschaft für Geologische Wissenschaften ...
Während die wohl bekannteste Gattung Inoceramus als Sammelgattung aufgefasst wird, gehört ein Großteil der Arten der Oberkreide zu immerhin 15 verschiedenen Gattungen. Der Katalog umfasst die Zusammenstellung aus Literaturquellen...
In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169). Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
B. Geologischer Teil.1. Der Sandsteingang im Pläner von Niederwartha Die neue Fahrstraße von Cossebaude nach Niederwartha, die zur Umgehung des unteren Speicherbeckens unmittelbaran den Fuß des Talhanges verlegt Worden ist, schneidet...
Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...
The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) - a review Karl-Armin TRÖGER Abstract: Citation: TRÖGER K.-A. (2003).- The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) -a review.-Carnets de Géologie / Notebooks on Geology, Maintenon, Article 2003/03 (CG2003_A03_KAT) Résumé : Le Crétacé de la vallée de l'Elbe en Saxe (Allemagne).- En Europe ...
Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...
... Die Kreide im Zittauer Gebirge ist die proximalste/grobkörnigste lithologische Einheit der Elbtal-Gruppe und wurde u.a. von Siegert (1897), Andert (1911, 1929) und Voigt & Tröger (2007) bearbeitet. Die tiefsten, auf deutscher Seite übertage anstehenden mittel- bis grobkörnigen, häufig auch konglomeratischen Quarzsandsteine werden als Oybin-Formation ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... naturwissenschaftlichen Sammlungen. der 14. Ber. Naturw. Ges. Chemnitz. (1900.) S. LXTII—LXIV. Sitzg. v.30. Okt. 1897. [Turmalin von Wolkenburg, Penig, Limbach.] Uranerze. Weisbach, A.: Über Trögerit und Walpurgin, 2 neue Mineralspezies von Schneeberg. N. Jb. Min. 1871. S. 869-870. Köhler: (Mittheilung über Uranglimmer aus dem Vogilande). Isis Dresden ...
A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...
... Reibungsbrekzie, st = Steinmark, t = Vererzungszone, s.—= Sandstein, z. T. säulig abgesondert 180 005 o {N x s/} Schacht 390m All OR £ Abb. 136 Steinbruch und Stollen am Gohrisch (nach E. Tröger und G. Schulze) . jedoch nicht gefahrlos; Mitnahme einer ausreichenden Lichtquell ist auf jeden Fall erforderlich. Das Anfangsstück des sich zunächst nach ...
...sich zwei Trangressionen nachweisen. Zum einen in der C. naviulare-Zone, zum anderen in der M. geslinianum-Zone (Tröger, 2017). Die Ablagerungen mariner Sedimente auf den südlichen Bereich der Elbezone, erfolgte auf ein ausgeprägtes...
Zahlreiche Arten aus dem Cenoman von Dresden wurden von Rompf (1960) beschrieben. Eine hohe Artenzahl wurde dabei am Hohen-Stein in Dresden-Plauen nachgewiesen. Jüngere Arbeiten: Hercogová 1988 (Böhmen), Tröger 1989 (Meißen-Zscheila), Hradecká 1996 (Böhmen). Weitere Verweise auf Fachliteratur können in der Bibliographie der paläontologischen Literatur eingesehen werden.
The Cretaceous of the Elbe valley (Saxonian Cretaceous Basin - SCB) consists of marine sediments of the early upper Cretaceous (lower Cenomanian - Santonian). Fluvatile sediments where deposited in the late Albian-early Cenomanian by a drainage system (Niederschöna river). The remnants of the Cretaceous of the Elbe valley where deposited between the Lusatian block (West Sudetic Island) in the east and the former Erzgebirge block (Mid European Island) in the west/southwest. An introduction made by K.A. Tröger can be accessed here http://hdl.handle.net/2042/295 (in english).
I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...
... eine mehr oder weniger starke Eisenkruste unter der dann roter Laterit und eine aus Kaolin bestehende Bleichzone sich anschließt. In den Profilen am Großen Zschirnstein hat TRÖGER (1928) ein auf dem Kopf stehendes Lateritprofil bbachtet (Profil Seite 120). Eine Erklärung dieser Erscheinung ist nicht einfach. Die bodenkundliche Wissenschaft stellt ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 1 month ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 1 month ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 1 month ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 4 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 8 months ago