Search Results: "wiese"
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Es hat sich seit meinen früheren Beiträgen einiges getan. Bevor ich also "heimlich" die älteren Artikel (1,2,3) bearbeite, hier an prominenter Stelle eine Übersicht zur kostenlosen Nutzung von US-Proxies. Hintergrund: In den USA sind...
...Stücke. Herr Dr. Häntzschel hat mich auch auf die für die Benennung wichtigsten älteren Angaben im Schrifttum hingewiesen, die mir sonst jedenfalls entgangen wären. Das Verdienst an der Aufklärung der ganzen Frage dieser Kreideversteinerungen...
... Rimann danke ich herzlich für die freundliche Überlassung der Stücke. Herr Dr. Häntzschel hat mich auch auf die für die Benennung wichtigsten älteren Angaben im Schrifttum hingewiesen, die mir sonst jedenfalls entgangen wären. Das Verdienst an der Aufklärung der ganzen Frage dieser Kreideversteinerungen gebührt also zum überwiegenden Teil ihm. Bisher ...
Karl Cäsar von Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. - Neues Jahrbuch für Geologie und Mineralogie Stuttgart 1834: 127-150. 2 Tafeln.
... überein, meine Reise-Gefährten und ich, dass jeder von uns, Alles, was ihm Denkwürdiges vorgekommen, aufzeichnen solle; die durch mioh verfasste Zusammenstellung ist also gewiesermassen als ein Gemeingut zu betrachten, an welchem Dr. Cotta wesentlichen Antheil hat, denn von ihm erhielt ich, unmittelbar nach meiner Heinikehr eine sehr umfassende schriftliche ...
Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... glaukonitische Fleckchen fand ich darin. des, Auch jene Plänerschichten bei Oberau am Eingange des Moritzburger Wal wo durch Naumann eine neue Ueberlagerung des Granites nachgewiesen ward, ferner die in der Umgegend von Gröbern blosliegenden Schichten und endlich die, welche den Syenit und den Feldspathporphyr der Rathsweinberge von Meissen be decken ...
§39 Die übrigen Gänge allhier übergehe ich mit Stillschweigen, da sie sowohl in dem Sienit, als auch in dem am Ausgange desselben (wo sich der Grund erweitert) anschließenden Thonporphyr weiter nichts auszeichnendes an sich haben...
... im Kalksteine gemengt waren. In diesem Gemenge fanden sich auch noch von gedachten Versteinerungen, die aber gewiß nicht dem Sienit, sondern dem Kalkstein zugehörten, und bewiesen nur, daß einst Ge Wässer, mit Meeresbewohnern, diese schon ziemlich hohe Gegend, gewiß ohngefähr von ioo Fuß, überstiegen, und solche mit der Kalksteinmasse zu rück gelassen ...
EIN BEITRAG ZUR KENNTNISS DER FISCHE DES BÖHMISCHEN TURON'S. VON Prof. Dr. GUSTAV C. LAUBE. VORGELEGT IN DER SITZUNG AM 10. APRIL 1885. Die untere Etage des böhmischen Turon's, Schloenbach's Zone des Inoceramus labiatus, wird in der...
... Clupeiden oder Salmoneiden zu thun habe. Der von Herrn von der Marek für Osmeroides Lewesiensis geltend gemachte Unterscheidungsgrund der angeblichen Oberkieferbezahnung ist, wie erwiesen, hinfällig, auch eine breite Brustflosse ist nicht vorhanden. Dagegen haben die von ihm unter Sardinoides abgetrennten westphälischen Formen jene Charaktere an sich ...
David Rüst, 1888. Beiträge zur Kenntniss der fossilen Radiolarien aus Gesteinen der Kreide. Palaeontographica - Beiträge zur Naturgeschichte der Vorzeit (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 34: 181-213.
... bei Wasserleben in der Provinz Sachsen, von Oker und Goslar in der Provinz Hannover, von Braussroute in den Basses Alpes und von Escragnolles. Sodann wurden Radiolarien nachgewiesen in der Ausfüllungsmasse der Wohnkammer und der grösseren Umgänge einiger Ammoniten des Gault, und .z;war bei : Ammonites " " " " latidorsatits MICH. von Zilli und Escragnolles ...
...über bgr.de). Besteht die Möglichkeit Onlinedienste zu nutzen, sei auf den Geoviewer des BGR oder auf das WebGIS verwiesen. Beide Anwendungen sind auf Smartphones oder Tablets durchaus ausreichend gut zu Bedienen. Darin können die...
Th. WEGNER¹) leitet seine Besprechung von Inoceramus regularis D’ORB. mit folgenden Worten ein: »Es kann wohl keinem Zweifel unterliegen, daß von den Autoren unter In. Cripsi keine Art, sondern ein Inoceramentypus verstanden wird...
... Vorderund Hinterrandes, ohne daß er jedoch zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen vermochte. 1904 haben Endocostea T. Newron und A. J. JUKES-BROWNE?) erneut darauf hingewiesen, daß Inoceramus Crippsi is distinctly by MANTELL to be a Chalk-Marl form found at Ringmer, Hamsey and Offham«. Sie führen die Spezies mit einem Fragezeichen bei Inoceramus ...
Ich habe mich eine längere Zeit hindurch mit fossilen Spongien der böhm. Kreideformation befasst und bereits auch das Resultat dieser Studien zu veröffentlichen angefangen. Bei dieser meinen Untersuchung böhmischer Schwämme habe ich...
... Metamorphose der ursprünglichen Kieselerde den Grund haben dürfte. Dass kieselige Elementen gänzlich oder auch theilweise in kalkige umgewandelt werden, hat bereits Zittel bewiesen, und auch in unserer Kreideformation finden sich sehr häufig Belege für diese Erscheinung vor. Ausser die durch chemischen Process hervorgebrachte Rauhigkeit der Oberfläche ...
DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...
... schlesischen Cenoman indentifizieren ließen. Da Petrascheck in seiner Bearbeitung der Ammonitenfauna auf die nahen Beziehungen zwischen sächsischer und indischer Kreide hingewiesen hat, wurde besonderer Wert auf den Vergleich der Gastropodenfaunen gelegt. Trotzdem ergaben sich nur zwei gemeinsame Arten. Der Gesamtcharakter der Gastropodenfauna trägt ...
Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...
... wir ihn auch im Plänersandstein von Rippien bei Dresden in einem sehr guten Exemplar. Noch später wurden uns von letzterm Orte mehrere Fragmente zu Theil, welche erstlich bewiesen, dass er einst dort nicht selten gewesen sei, dann aber auch durch ihre wahrhaft riesige Grösse, dass er zuweilen einen Diameter von nahe zu einer Elle erreicht haben müsse ...
Bei der Untersuchung der Gesteine der böhmischen Kreideformation auf isolirte Spongiennadeln wurde ich von meinem verehrten Lehrer Dr. A. Frič darauf aufmerksam gemacht, dass auch der Hornstein der Umgegend von Brüsau in Mähren zahlreiche...
... die Resultate dieser Untersuchung, so weit sie der allerdings ungünstige Erhaltungszustand der Spongiennadeln zuliess, mitzutheilen. Von Quellen, auf welche im Texte öfters verwiesen wird, sei hier angeführt: Ch. Ehrenberg: Microgeologie 1854. A. E. Reuss: Beiträge zur geologischen Kenntniss Mährens. Im Jahrbuch der geol. Reichsanstalt 1854 IV. Viertelj ...
Bemerkenswerte Rippeln Im Turon von Pirna.Von G. Schönfeld in DresdenMit Tafel 6.G. SCHÖNFELD Ganz unerwartet ist dieser vorzügliche Beobachter mitten aus einem Leben gerissen worden, das ganz seiner Lehrertätigkeit und derForschung...
... angezeigt wird. Man wird hier lieber einer Überlegung folgen, die BUCHER12) einmal im Altpaläozoikum durchge11) P. VOLLRATH (vergl. Fußnote 9) sieht sich auf die Winddrift angewiesen, weil' das Muschelkalkmeer zu klein und zu abgesperrt gewesen sei, um nennenswerte Gezeiten gehabt zu haben. Aber es ist ja nicht sicher, wie breit die Verbindungsstraße ...
Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...
... Kalkschwämme) oder Da Foraminiferen nur in sehr beschränktem Maße Gegenstand sammlerischen Interesses bilden, wird für diese Gruppe auf Nr. 21 der Literaturzusammenstellung verwiesen, und es werden nur die arten- und individuenreichsten Gattungen abgebildet. — aus Kieselsäure {Silicispongiae = Kieselschwämme). In der letztgenannten Gruppe kann die ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 3 months, 3 weeks ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago