Search Results: "wiese"
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EINLEITUNG. Mit dieser dritten Abtheilung meiner „Beitrage zur Kenntniss der Spongien“ gelangt die Beschreibung der böhm. Kreidespongien zu ihrem Ende. Auch bei den in dieser Abtheilung enthaltenen Ordnungen: Tetractinelliden, Monactinelliden...
... Frage, ob Tetractinelliden zu den Lithistiden zu stellen sind, etwas näher berühren. Es hat nämlich L. Döderlein im Aufsatze über recente japanische Lithistiden *) darauf hingewiesen, dass die Differenz in den Skeletelementen der Unterordnung Tetracladinen und den Körperchen der Ordnung Tetractinelliden keine fundamentale sei, sondern eine, bei der ...
Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...
... BRAUNS 1) vom Salzberg bei Quedlinburg beschrieben. Auch das häufige Vorkommen von lnoceramUB cardiaaoidea GoLDF., welcher bis jetzt mit Sicherheit nur im untersten Senon n:lcbgewiesen ist, deutet darauf hin, dass die Gesteine der Schanzenburg, der Raben· berge und des Galgenbergs dem Salzberghorizont angehören. Einige von obigen fnr die Salzhergmergel ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... glaukonitische Fleckchen fand ich darin. Auch jene Plänerschichten bei Oberau am Eingange des Moritzburger Waldes, wo durch Naumann eine neue Veberlagerung des Granites nachgewiesen ward, ferner diein der Umgegend von Gröbern blosliegenden Schichten und endlich die, welche den Syenit und"den Feldspathporphyr der Rathsweinberge von Meissen bedecken ...
EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...
... Zschoner und dem Plauenschen Grunde wurde seine Anwesenheit durch den Bau des Elbstollns, der von dem Zaukeroder Steinkohlenwerke bis nach Priessnitz führt, am deutlichsten nachgewiesen. Dieser Stolln ist von seinem Mundloche aus, also von Priessnitzer Seite, etwa 420 Lachter (=2989 Fuss, weit im unteren Pläner (Plänermergel undPlilnersandstein ...
Weisser Berg bei Prag. Sobald wir über den Badschin hinaus durch das Strauber Thor vor die Stadt treten, begegnen wir sofort sandigen Schichten, welche auf Silurschiefer auflagernd der Reihe der Procängebilde angehören. Gleich vor...
... erfolgten, nicht zweifeln können, während eine solche Analogie zwischen den Gliedern dieser Distrikte und der Nachbargebiete sich nirgends bemerkbar macht. Es ist mehrfach nachgewiesen, dass auch in früheren Perioden der Erdbildung, ähnlich wie in der Gegenwart, gewisse Differenzen in der Fauna verschiedener Meere oder Meerestheile bestanden haben ...
Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.
... weiterhin noch nördlich der Kesselberge und im LiegeIilidender Herzogswaldauer Senonen Sandsteinbrücheverfolgen. . Nöcl~r;'j:eJilseits des', Queises' sind "diese Mergel nachgewiesen in 'U4l:ex:~d(),r.f;':a.'Qu; bei Gelegenheit des Brunnenabteufens in der dortigeti,;Ilrauerei. Damit endigt ihre Verbreitung am Südrande. in r5*J68 G. WIL:pIGES, die Löweaberger ...
Einleitende Bemerkungen. Die böhmischen Kreidebryozoen fanden ihre erste, theilweise Bearbeitung in Prof. Reuss' „Versteinerungen der böhmischen Kreideformation" (1845—46). Alles, was der Autor bei dem Verfassen seines Werkes an Überresten...
... Malnicer dem Turon, die Iser, Teplitzer, Priesener und Chlomeker dem Senon Frankreichs. Im Nachstehenden will ich in grösster Kürze sämmtliche Fundorte, in welchen Bryozoen nachgewiesen wurden, der erwähnten Schichtenreihe nach anführen, und zugleich die Gesteinsart, in welcher die Reste vorgefunden werden, angeben. Das tiefste Glied der böhmischen ...
...MüLLer und STORM auf die Unterscheidung des mittelturonen Plänermergels vom oberstturonen Tonmergel eingehend hingewiesen worden ist (ANDERT 1928, S. 126; 1929, S. 203; Storm 1931, S. 22-26), wird dieser Unterschied von SEIFERT nicht...
... aufzuklären. SEIFERT stützt sich zu einem großen Teile auf die Arbeiten von LAmPprEcHT (1928, 1931) und Heinz (1932). Auf meine Stellungnahme gegenüber diesen beiden Herren sei verwiesen (1933 a, 1933 b). Bei der Ausdehnung des von mir bearbeiteten Gebietes konnte in meinen bisherigen Veröffentlichungen die Geländeschilderung nur in gedrängter Kürze ...
...namentlich in der Kreideformation, erhalten sein sollten. Nachdem die Radiolarien im Jura und in der Trias1) nachgewiesen wurden, war die Entdeckung derselben auch in der Kreideformation sehr wahrscheinlich geworden. In der That...
... Polythalamnien sind, nicht ebenso gut in älteren Schichten, namentlich in der Kreideformation, erhalten sein sollten. Nachdem die Radiolarien im Jura und in der Trias 1) nach~ewiesen wurden, war die Entdeckung derselben auch in der KreideformaMpl\ sehr wahrscheinlich geworden. In der That sind von Z i t t el~). be,i der Ätzung der Coeloptychien aus ...
...aber nur sporadisch Funde von R. suborbiculatum, Inoceramidae (I. ?pictus), Nautilidae indet. Wohnpark an der Vogelwiese, Pirna-Copitz Erschließung WebGIS, Rechtsplan, Text-Bebauungsplan pirna.de, SäZ 15.4.2016, aufdervogelwiese...
Johann Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung. Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brunn 12 (1): 12–32.
... a ls zwei verschiedenpll .d.rten angehörig erkannt. Nur ein Teil erwies ,ich nämlich tatsCichlich als L . dOllgala, die ~Iehrzahl der Exemplare mufHe einer andcl'll Art zugewiesen werden, die \'orläufig unter dem TerlJlinus r. air fluj)i"iaIlCl d'Or/,. verzeithnet er:-:ehcint. TJetztere ist ebenfalls für die Zone .~) charakteristisch. E :ro.fJyra ...
Der Ilsenburgmergel 1), das Abschlußglied der Kreideformation in der subhercynen Mulde, umgrenzt am Austberge bei Benzingerode Sande, die zwar den Anschein diluvialen Alters, in Wahrheit jedoch, wie die organischen Einschlüsse dartun...
... BRIART et CORXET (Description mineralogique,geologique et paleontologique de la meule de Braquegnies Mem. cour. et Mem. sav. etrang. Acad. R. Belgiquef Tome 34, S. 49. 1868) wiesen auf Verschiedenheiten beider Vorkommen, welche WOODS (a. a. 0. Cretac. Lamell., S. 211) bestätigte, hin. Danach sind die Ohren und der Schloßrand der älteren Art erheblich ...
Ernst von Otto, 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen - II. Heft, Enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen. (Verlag von G. Mayer) Leipzig: 1-53.
... mich durch schriftliche 1\1ittheilungen erfreuten. Indem ich hiermit den geehrten Herren dafür meinen herzlichsten Dank ausspreche, versichere ich zugleich~ dass ich die mir erwiesene Bereitwilligkeit und das mir geschenkte Yertrauen waln'haft zu sehätzell weiss. . Die zu diesen Blättern gehörigen Abbildungen auf 9 Doppeltafeln hat wiedel"um Herl ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně IV. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. IV. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 5: 1–112.
... Aufmerksamkeit den Früchten, Inflorescenzen und Blüten widmen, aus deren Morphologie ‚ihre systematische Stellung ergänzt werden kann. In manchen Instituten wurde unlängst darauf hingewiesen, daß die Epidermis der Blätter und Früchte, welche sich gut erhalten vom Abdrucke.leicht ablöst, schön die Zellenstruktur zeigt und hiedurch für das Studium fossiler ...
Die vorliegende Arbeit, welche schon drei Jahre auf ihre Veröffentlichung warten musste, ist nur als Fortsetzung der früher erschienenen Publicationen „Die Flora der böhmischen Kreideformation“ (Mojsisovics und Neumayer, Beiträge...
... Gattung Jeanpaulia mit der nahe stehenden Sclerophyllina Heer den Farnen verwandt ist, diese Vermuthung ist aber leider bis jetzt durch keinen verlässlichen Anhaltspunkt nachgewiesen. Der äusseren Form nach ähneln diese Blätter auch den Baier a-Blättern, die starke untere Spindel spricht aber mehr für einen Stengel einer ganzen Pflanze als für den ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 3 months, 3 weeks ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 6 months ago