created:
Last modified:
Permalink: kreidefossilien.de/1669

Search Results: "meißen"

section of the website: ? logically link: ? results per page:

81 Results found for "meißen"

Due to the lack of english content the search has been epxanded to the german section.
Tips for Searching:
  1. If no results were found, try to decrease the number of keywords or try to generalize them - instead of "Saxonian" try "Saxony"
41.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]

XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... Fischkoprolithen und Foraminiferenreste gedeutet werden. Reichlich befriedigt verläßt der Sammler diese Stätte. Auf dem Syenit des Plauenschen Grundes, am Hohen Stein, auf dem Granit von Meißen, auf dem Gneis des Oberauer Tunnels, auf der Porphyrkuppe des Kahlebusches bei Pirna wiederholt sich dasselbe. Infolge Landsenkungen in andern Erdteilen zog ... 

42.
Impressionen vom Bau der EUGAL – Teil II

Übersicht des Gebietes. Im Nordosten im Ortsteil Gohlis quert die Trasse die Lausitzer Störung. Zwischen der Bahnlinie Dresden-Berlin und Dresden-Leipzig am Tunnelweg, kreuzt die EUGAL die bereits vorhandene OPAL und verläuft in der...

43.
Neubau der S177: Ortsumgehung Bonnewitz

...Aufwand für den Bau von sieben geplanten kleinen Brücken einschätzen zu können, so Carsten Neuberg vom Straßenbauamt Meißen gegenüber der SZ [1]. Die fertig ausgebaute S177 soll die A17 bei Pirna (linkselbisch) mit der A4 bei Radeberg...

44.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]

Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

Charakteristik Schichten und Petre fact en kreidegebirges sächsischen Dr. Hanns Bruno Geinitz, m. g G. M. - s T" u In un e | b e | D | e - a in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten. Ab 1agerungen z w | s c h e n Oberau, Meisen und dem "auen'schen Grunde bei Dresden, - ste. . dr Dresden und tafe in Leipzig, in der Arnoldischen Buchhandlung ... 

45.
Impressionen vom Bau der EUGAL – Teil III

Übersicht des Gebietes. Im Nordosten im Ortsteil Gohlis quert die Trasse die Lausitzer Störung. Zwischen der Bahnlinie Dresden-Berlin und Dresden-Leipzig am Tunnelweg, kreuzt die EUGAL die bereits vorhandene OPAL und verläuft in der...

46.
Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands [ebook]

Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111: 1–207.

 ... Itzehoe ns. Pom m ern: Ob. Senon: Rügen s., Finkenwalde ns. Ob. Turon: Kalkofen b. Lebbin ns. Sachsen: Pläner: Strehlen ns. (R russ ). T ieferer Pläner: Rathsweinberge b. Meißen s. (Reuss ). Schlesien: Turon, Scaphitenton: Gr Rackwitz, Zgl. b. Löwenberg ns. Ob. Kreide. V. triquetra v. Mt r . Taf. XII, Fig. 13a, n Textularia triqu. (v. Mtr .) Roemer ... 

47.
Schulze, 1769. Nachricht von den in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien [ebook]

p. 207f. Wenn man von Langebrück nach Dreßen gehet, so gelangt man ohnweit der dreßdnischen Heyde an eine ziemliche Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben...

 ... er: bey R«, deberg wird ein Älaunenstein gegraben, uich auf der i86sten Seite ertheilet er uns von der r adeberger Gegend folgende Nachricht : Sex uns N 5 im202 im Lande zu Meißen, um Radeberg, ist e ifchwefeliches Erdreich, mir dem ein Rupfers kies vermenget ist. Eben daselbst hac man auch einen Ries, daraus man vielerlev Arten, von Schwefel gemacht ... 

48.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]

Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... Wendung vom Erzgebirge zu den Sudeten liegen. Diese Anordnung betrifft die eruptivreichen Gebiete des nordöstlichen Erzgebirges, feine Abdachung zur Elbe, die Umgebung von Meißen und eine erhebliche Fläche vonNordwestsachsen. Es handelt sich wahrscheinlich um „Torsionssprünge" mit den Richtungen NW—SBasaltnd SW—NO, die sich bei der scharfen Abbiegung ... 

49.
Geologische Karte von Sachsen 1:25.000

Einige Sectionen in Nordsachsen finden sich auch in den Ausgaben der Geologische Spezialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten (1853-1943). Eine umfangreiche Sammlung geologischer Kartenblätter ist unter geo-leo.de zu finden...

 ... Döbeln-Scheergrund Döbeln, Döbeln Dathe, Dathe, 1897 Siegert, 1899 Siegert, 4845 47 Lommatzsch Lommatzsch, Lommatzsch-Leuben Dalmer, 1892 Dalmer, Härtel, 1931 Härtel, 1931 4846 48 Meißen Meissen, Meißen Sauer, 1889 Sauer, Kossmat, 1920 Kossmat, 1927 Reinisch, 1928 Reinisch, 4847 49 Kötzschenbroda-Oberau Kötzschenbroda, Radebeul, Kötzschenbroda Siegert ... 

50.
Pietzsch, 1914. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans

...Hauptsache: die altpaläozoischen Schieferkomplexe des sog. Elbtalschiefersystems, Teile des Lausitzer Granitmassivs, des Meißener Syenit-Granit-Massivs und ihrer Kontakthofe, ferner Bildungen der Rotliegendzeit und auf große Strecken...

 ... cenomanen Transgression 2) B. Co'rTA: Geognostiscbe Wanderungen IJ. (Dresden u. Leipzig 1888): Die Lagerungsverhältnisse an der Grenze zwischen Granit und Quadersandstein bei Meißen, Hohenstein, Zittau und Liebenau. wieder zerstört worden sein. Denn tatsächlich - ist die stark rotlehmige Zersetzung des Grundgebirges unter der Kreide nicht überall ... 

51.
Impressionen vom Bau der EUGAL – Teil I

Übersicht des Gebietes. Im Nordosten im Ortsteil Gohlis quert die Trasse die Lausitzer Störung. Zwischen der Bahnlinie Dresden-Berlin und Dresden-Leipzig am Tunnelweg, kreuzt die EUGAL die bereits vorhandene OPAL und verläuft in der...

52.
S191n - Baubeginn der Umgehungsstraße Bannewitz-Rippien-Goppeln

...Bannewitz/Goppeln. Diese wären demnach älter, als die tatsächlich ältesten Schichten der "sächsischen Kreide" - der Meißen Formation (z.B. "Klippe" in Meißen-Zscheila). Darstellung der Daten auf Grundlage der Geologischen Übersichtskarte...

53.
Galerie: Foraminifera

Zahlreiche Arten aus dem Cenoman von Dresden wurden von Rompf (1960) beschrieben. Eine hohe Artenzahl wurde dabei am Hohen-Stein in Dresden-Plauen nachgewiesen. Jüngere Arbeiten: Hercogová 1988 (Böhmen), Tröger 1989 (Meißen-Zscheila), Hradecká 1996 (Böhmen). Weitere Verweise auf Fachliteratur können in der Bibliographie der paläontologischen Literatur eingesehen werden.

54.
Lehmann, 1749. Sammlung einiger mineralischer Merckwürdigkeiten des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]

Herrn D. Joh. Gottlob LehmannsSammlung einiger MineralischerMerckwürdigkeiten des PlauischenGrundes bey Dreßden. Felices coloni, si sua bona sciant.§. 1. Plauische Grund ist nebst dem darzugehörigen Gebürgen eine gewisse Gegend, welche...

 ... an seinen Einwohnern thun. Obbesagter Sand ist schwarz sehr klar, zum Theil nur wie ein Schlich, setzet in der Sicherung einen schönen Bart; Eben sowohlfindet sich auch bey Meißen, in dem Flüßgen die Trübsche genannt, eine Art schwarze Hornsteine, von ziemlicher Größe, wel im Schmelzen noch so ziemliches Silber ge Ä M. Und dieses sind nun diejenigen ... 

55.
Uhlig, 1941. Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden [ebook]

Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...

 ... Kreideplatte längs des27 linken Elbtalhanges, das Kreidegebiet bei Tharandt und das südlich der Wendischcarsdorfer Verwerfung gelegene. Bezüglich der Vorkommen rechts der Elbe, bei Meißen-Zscheila "und Oberau, kann hier auf Häntzscheu (1933, S.49—51) verwiesen werden, da an diesen Orten keine neuen Beobachtungen gemacht wurden. Von Oberau gab H. Gauwrz ... 

Ergebnisseiten: 1 |2 |3 |4 |5 |6

Nothing found? Try a search within the literature database.