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Suchergebnisse: "Klippenfacies"

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8 Ergebnis(se) für "Klippenfacies" gefunden

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1.
Krenkel, 1914. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Plänersandstein mit Ostrea carinata Lam. Nach seiner Ansicht sind die unter 1. angeführten später von ihm als ,Klippenfacies" bezeichneten Gebilde, wie die Konglomerate, Sandsteine und Mergel unter 2., die nach ihr Entstehungsweise...

 ... Sandsteine und Mergel; 1) 8.68.- Pläner und carnata feinkörnigen Plänersandstein mit ÖOstrea LAM. Nach seiner Ansicht sind die unter 1. angeführten, später von ihm als „Klippenfacies“ bezeichneten Gebilde, wie die Konglomerate, Sandsteine und Mergel unter 2., die nach ihrer Entstehungsweise recht eng zusammengehören, handen. nur lokal vor- An anderen ... 

2.
vollständige Bibliographie [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

1686 Datensätze ₋ Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien.de/1836)

 ... Mittelgebirges – Blatt V (Grosspriesen) – Tschermaks Mineralogische und Petrographische Mitteilungen, neue Folge (Alfred Hölder) Wien 21 (6): 465–590. Hibsch, J.E., 1903. Ueber Klippenfacies in der nordböhmischen Kreideformation – Verhandlungen der Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte (F.C.W. Vogel) Leipzig 74 (2): 140. Hibsch, J.E., 1904 ... 

3.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... vereinzelt, immerhin aber nicht selten vorkommt. Terebratula und Tere bratulina dagegen sind nur aus dem Pläner, aus gewissen, jetzt entkalkten Plänersandsteinen und aus dem zur Klippenfacies gehörenden, ausser ordentlich glaukonitreichen Grünsandstein von Oberau bekannt, niemals aber wurden sie im eigentlichen Quadersandstein gefunden. Ganz analoge ... 

4.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... mit grauem Mergel erfüllt. In beiden Ablagerungen finden sich zahlreiche Petrefacten, besonders Schalen vieler Austernarten, Seeigelstacheln, Schwämme und Bryozoen. Diese Klippenfacies des Cenomans liegt gegen 35 m höher, als wie die Auflagerungsfläche der Sedimente derselben Stufe am Fusse des Berges. Wir steigen wieder hinab und durchschreiten die ... 

5.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... wurden. Ja, die Beschaffenheit der beiden Stücke schliesst die Möglichkeit, dass sie von einer einzigen Schale herstammen können, die noch, ehe sie in die Sedimente der Klippenfacies eingebettet wurde, zerbrach, durchaus nicht aus, so dass es wohl denkbar ist, dass es sich hier um ein vereinzeltes, ver- schlagenes Gehäuse handelt. Erst weit im Osten ... 

6.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... LabiatusPläner). 2. Stufe der Ostrea carinata: a) Sandstein (Carinaten-Quader), überlagert von b) Plänersandstein, welcher c) übergeht in Plänerkalk oder d) entwickelt ist als Klippenfacies. 1. Stufe der Crednerien: a) Grundko lomerat und Kiese, b) pßanzen nde (Niederschönaer Sch.). Nach Süden trennt eine Spalte, die Erzgebirgsverwerfung, die böhmischen ... 

7.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... mit grauem Mergel erfüllt. In beiden Ablagerungen finden sich zahlreiche Petrefakten, besonders Schalen vieler Austernaiten, Seeigelstacheln, Schwämme und Bryozoen. Diese Klippenfacies des Cenomans liegt gegen 35 m höher, als wie die Auflagerungsfläche der Sedimente derselben Stufe am Fuße des Berges. Wir steigen wieder hinab und durchschreiten die ... 

8.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Geologe Krenkel den Zonenkomplex V bis X und erklärt ihn für die Zone des Inoceramus Brongniarti im nordwestlichen Deutschland, d. h. für die Zone IX. ebendaselbst. Durch die Klippenfacies fast aller Zonen wurden die Geologen sehr irregeführt. Eine grosze Ähnlichkeit herrscht sowohl in den petrographischen als auch in den palaeontologischen Verhältnisen ... 

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Tipps

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  4. Beachten Sie die Schreibweise - anstelle von "Dresdner" lieber nach "Dresden" suchen. Wobei Attribuierungen hilfreich sein können, wenn es um Regionen geht (Norddeutschland - norddeutsche Kreide)
  5. Begriffe und Eigennamen wandeln sich: In älterer Literatur findet sich mitunter "Klippenfacies", anstelle von "Klippenfazies". Auch die Rechtschreibung spielt eine Rolle
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  8. Begriffe wie "fossil" sind nicht wirklich hilfreich, da im Volltext von Publikationen der Begriff mitunter überhaupt nicht vorkommt.
  9. Auszüge aus dem Volltext werden mitunter nicht angezeigt. Dennoch findet sich irgendwo im Dokument (bzw. bei e-books in der PDF) der gesuchte Begriff, wenn das Dokument ein Suchtreffer ist.
  10. Spracheigenheiten und Historie beachten: Der heute gültige "Begriff" "Jizera-Formation" umfasst die in der alten Literatur bezeichneten "Iserschichten".
  11. Heutige Ortsteile waren oft eigenständige Gemeinden/Dörfer - entsprechend findet sich wahrscheinlich mehr, wenn Sie nur nach der Ortsbezeichnung suchen. So ist z.B. Strehlen heute ein Ortsteil von Dresden (Strehlen vs. Dresden-Strehlen)
  12. Umlaute werden bei der Suche ignoriert, d.h. die Suche nach "Schlüter findet auch "Schluter". Die Hervorhebung fehlt dann aber. "Schlueter" wird dabei nicht erkannt.
  13. Das hier ist nicht Google. Die Suchfunktion ist dumm.

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  • Sie suchen Literatur zu Fossilien aus dem Turon von Dresden-Strehlen?. Versuchen Sie es zuerst einfach nur mit "Strehlen".
  • Suchen Sie Nachweise zu Fossilarten - z.B. Mammites nodosoides? Geben Sie nur den Artnamen ein: "nodosoides"
  • Sprachvariationen von Autorennamen: Anton Fritsch und Antonín Frič sind der gleiche Autor. Die Suche nach "Fric" findet "Frič", als auch "Fricia", aber eben nicht "Fritsch". Leider funktioniert die Hervorhebung im Textausschnitt bei "verwandten" Zeichen nicht so wie gewünscht. Die Hervorhebung bei z.B. c und č ist nicht untereinander "kompatibel".

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