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Suchergebnisse: "coschütz"

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21.
Rompf, 1960. Foraminiferen aus dem Cenoman von Sachsen
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I. EINLEITUNG Das Cenoman in Sachsen, besonders in der Umgebung von Dresden, ist schon in verschiedenster Hinsicht, so auch makropaläontologisch, eingehend untersucht worden. Es soll hier auf die Arbeiten von GEINITZ (1872/75), PETRASCHEK...

 ... UHLIG, A.: Die cenoman-turone Übergangszone im Süden von Dresden. Abh. Sachs. G.L.A., 21, Freiberg 1941. [69] WANDERER, K.: Cenoman-Aufschluß im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden. Sitz.-Ber. d, naturwies. Ges. Isis in Dresden (1910) S. 19-22, Dresden 1910. [70] WETZEL, W.: Ultraschall-Aufbereitung von Gesteinsproben. In: Erdöl und ... 

22.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... ehemalige größere Ausdehnung des Quadersandsteines bei Dippoldiswalde). 1887, Sitzber. S. 10. Isis Dresden Nessig, R.: (Aufschluss im Syenitconglomerat und Leopardensandstein von Coschütz). Isis Dresden 1899, Sitzber. S. 6. Vater, H.: Das Eibsandsteingebirge. Bericht üb. d. 48. Vers. d. Sächs. Forstvereins in Stadt Wehlen 1904. S. 165—180 mit 1 Taf ... 

23.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]
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Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... allein in Anwendung war. Derselbe findet sich in größerer Verbreitung in Sachsen zwischen Dresden, Großenhain und Riesa, wo er z. B. im Plauenschen Grunde (z. B. Gustav Patr /-Coschütz, Otto Beyer- Dölzschen), bei Kleinschönberg (Alfred Boscher- Dresden), bei Zitzschewig, Weinböhla, Dallwitz, Nauleis, Riesa, Görzig usw. abgebaut wird, im Odenwald ... 

24.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]
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XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... kalkig gewordene Abänderung des Kontinentalschlammes. Nach N und NO zu tritt der Sandgehalt immer mehr zurück, Kalk nimmt überhand, und es entsteht der Pllnerkalk, der bei Coschütz und im Zschoner Grunde aufgeschlossen ist. Er flihrt dieselben Petrefakten wie der Plänersandstein, unter denen Serpula gordialis v. Schloth. (Abb.86), Terebratula Abb ... 

25.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... geringer Entfernung, ist er mächtiger aufge- Schlossen. Hier Sieht man Bänke mit lockeren Sandigen Stellen, in denen Serpeln begraben liegen, ein gleiches Phänomen, wie ich bei Coschütz erwähnen werde, Jnoce- 7amus Striatus Mant. und 1. propinquus Mün. und glaukonitreiche Knollen. Wohl verdiente dieses Gestein wegen der Sehr Sandigen Beschassenheit ... 

26.
Krenkel, 1914. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden [ebook]
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2. Zur Gliederung der Kreideformation in der Umgebung von Dresden Von Herrn E. KRENKEL. Leipzig, den 23. September 1913. In den Erläuterungen zur Sektion Dresden der geologischen Spezialkarte von Sachsen hat R. Beck innerhalb der...

 ... weichen tonigen !) Grobe, überwiegend aus Syenit bestehende marine Konglomerate, mit Sandsteinbänken wechsellagernd, finden sich über dem Syenit des Plauenschen Grundes bei Coschütz im Westen von Dresden; die Gerölle selbst stellen wohl nicht reine Brandungskonglomerate dar, sondern ‚könnten vor ihrer Ablagerung eine fluviatile Abrollung erfahren ... 

27.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
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Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... bei Plauen (A. Dresden-Plauen) 66 Unt. Turon Pläner Constappel (A. Meißen) 49 Unt. Turon Pläner Copitz (A. Pirna) 83 Ob. Turon Pläner Cotta (A. Dresden) 66 Unt. Turon Pläner Coschütz (A. Dresden-Plauen) 66 Cenoman Pläner-Quader Cossebaude (A. Dresden) 66 Unt. Turon Pläner Cunnersdorf (A. Dippoldiswalde) 100 Cenoman Quader Dippoldiswalde 101 Cenoman ... 

28.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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Auszüge: p. 6: [...]   Die Naturforscher sowol als die Mineralisten finden hier den reichsten Stof zu nützlichen und angenehme Entdeckungen. Die hiesigen Seltenheiten ma- chen dieses Thal eben so merkwürdig, als die Schweizergebürge...

 ... Coselschen Bergwerke und Garten. nach Dresden. Der sich praesentirende Pavillon gehöret zu den Reichs- Gräf. Vitzthumschen Garten. Oben auf dem Berge liegen die schönen Dörfer Coschütz und Gütterschen. No. V. Ansicht des Plauschen Grundes bey der Neu No. II. Ansicht des Plauschen Grundes beym Hege ''UP. Die sich zeigende Grundstücken ist das Wohnhaus ... 

29.
Tröger, 2003. The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) - a review [ebook]
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Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...

 ... Freiberger Forschungshefte, Leipzig, Reihe C, C 452, p. 23-24. WALTER H., SUHR P. (1997).- Proximale Tempestite aus dem tieferen Obercenoman (naviculare-Zone) von Dresden-Coschütz.-Freiberger Forschungshefte, Leipzig, Reihe C, C468, p. 305-317. WANDERER K. (1911).- Cenoman im Sandstein-Aufschluß westlich von Alt-Coschütz bei Dresden.-Sitzungsberichte ... 

30.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
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6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... goldenen Höhe, von wo wir über Welschhufe, Nöthnitz, Räcknitz nach Dresden zurückkehren. f) Kaitzgrund-Oberpesterwitz. Von der Endstelle der Straßenbahn in Plauen gehen wir die Coschützer Straße aufwärts bis zu dem links vom Wege befindlichen Friedhofe. Dort biegen wir links ab, zwischen den Ziegeleien von Lichtenberger, Goldbach und Genossen hindurch ... 

31.
Gümbel, 1868. Beiträge zur Kenntniss der Procän- oder Kreide-Formation im nordwestlichen Böhmen [ebook]
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Weisser Berg bei Prag. Sobald wir über den Badschin hinaus durch das Strauber Thor vor die Stadt treten, begegnen wir sofort sandigen Schichten, welche auf Silurschiefer auflagernd der Reihe der Procängebilde angehören. Gleich vor...

 ... Ausbreitung der Strehlener Schichten zum Anschluss an die tieferen Plänerschichten, welche dem Rande des älteren Gebirgs folgen von Meissen an durch den Plauensclien Grund über Coschütz, Bannewitz, Rippchen, durch das Gottleubethal bis zur böhmischen Grenze ist der Strehlener-Kalk an vielen Orten bekannt, ohne dass sich jedoch deutliche Aufschlüsse ... 

32.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... geringer Entfernung, ist er mächtiger aufge schlossen. Hier sieht man Bänke mit lockeren sandigen Stellen, in denen Serpeln be graben liegen, ein gleiches Phänomen, wie ich bei Coschütz erwähnen werde, Inoce ramus striatus Mant. und I. propinquus Mün. und glaukonitreiche Knollen. Wohl verdiente dieses Gestein wegen der sehr sandigen Beschaffenheit ... 

33.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
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VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

Von Dresden - Altstadt durch den Plauenschen Grund bis Potschappel und über Coschütz und Zschertnitz zurtick. lese eine starke halbe Tagestour bildende Excursion soll dem Studium des Syenites und der Kreideformation des Plauenschen Grundes dienen und bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Dresden der geologischen Specialkarte des Königreichs ... 

34.
Galerie: Flora
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Funde von Pflanzen finden sich regelmäßig in den marinen Schichten des Turons. Die schlechte Erhaltung dieser, lässt jedoch nur selten eine genaue Bestimmung zu. Hervorragende Funde wurden im 19. & 20. Jahrhundert in den fluvialen Tonsteinen (Mittel- bis unteres Obercenoman) der Niederschöna-Formation gemacht. Der historische Fundpunkt in Niederschöna (Typuslokalität bei Freiberg) befindet sich heute in privater Hand und steht unter Schutz. In der böhmischen Kreide wurden zahlreiche Pflanzen in der Peruc-Korycany-Formation gefunden. Literaturhinweise können unter 3 Paläobotanik der Bibliographie eingesehen werden.

35.
Galerie: Echinodermata
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Die Neubearbeitung der Echiniden (Seeigel) des sächsischen Materials steht noch aus. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Seesterne und Crinoiden des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.10 Echinodermata zu finden.

36.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

37.
Galerie: Brachiopoda
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Literaturhinweise finden sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur.

38.
vollständige Bibliographie [ebook]
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1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...

 ... Geological Survey (Czech Geological Survey) Praha 72 (1): 83–102. Walter, H. & Suhr, P., 1997. Proximale Tempestite aus dem tieferen Obercenoman (naviculare-Zone) von Dresden-Coschütz. In: Horna: Karl-Armin-Tröger-Festschrift – Freiberger Forschungshefte: Paläontologie, Stratigraphie, Fazies (TU Bergakademie) Freiberg 5: 305–317. Uličný, D., Hladíková ... 

39.
Dölzschen: Ratssteinbruch
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Lage Der Ratssteinbruch liegt an der Tharandter Strasse, die von Dresden nach Freital führt. Er wird im Süden durch einen 1993 erichteten Tunnel begrenzt und streicht am nördlichen Ende aus, an dem sich Kleingärten befinden. Vor der...

40.
Galerie: Bivalvia
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Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Trigoniida Dall, 1889 Venerida Gray, 1854

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