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Suchergebnisse: "dölzschen"

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21.
Hoffmann, 1750. Abhandlung vom Plauischen Grund bey Dresden, und denen daselbst auch einiger andrer Orten dortherum gefundenen versteinerten Sachen [ebook]
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§. 6. Allein, die Felsen meiner Merckwürdigkeiten, sind von ganz anderer Art, und deren einer als die große Seltenheit zu bewundern. Allerseits sind auf der Koschizer Seite, um der Gegend des Weinbergs herum. Der erste ist zwischen...

 ... Auf beyden gedachten - Fosso § liegt zu jeder-s: 8( jeder Seite einDorff: Das, an dem Randewo die Weiseriz fliesset, heisset Koschiz, das jenseit ü ber dem Thal liegende Dölzschen. Hiervon hat das Thal zwey Benennungen. Die eine Seite heißet die Koschizer, die andere, die Dölzscher. Auf jeder Seite sind an denen Rändern gewis se Felsen mit besondern ... 

22.
Galerie: Vertebrata
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Literaturhinweise finden sich im Abschnitt Chordata der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen.

23.
Kampfrath, 1918. Die Geländestufen und Geländegräben in der Umgebung von Dresden [ebook]
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[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...

 ... die Gräben ansehen, die gerade auf dem Gelände südlich von der Verwerfung ganz besonders zahlreich auitreten. Die auf dem linken Ufer der Weißeritz zwischen Leutewitz und Dölzschen vorhandenen Gräben zeigen im allgemeinen nichts Besonderes. Ein südöstlich von Roßthal gelegener Graben fällt durch seinen scharfwinkligen Zickzackverlauf auf. Bemerkenswert ... 

24.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... Oberpesterwitz, Zauckerode, Kesselsdorf , Unkersdorf, Kaufbach nach Wilsdruff Halbtägig: 18 bzw. 24 km I. Stratigraphische Übersicht: Der altdiluviale Dejektionskegel von Dölzschen. Das Rotliegende (Tuffe, Letten, Tonsteine, Sandsteine Konglomerate). Die Porphyritdecke von Potschappel -Wilsdruff und ihre Varietäten (Glimmerporphyrit, Hornblendeporphyrit ... 

25.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... Brunnen in Naußlitz angetroffen (BECK und HAZARD 1893, S. 52). Weiterhin liegen aus dem Bereich der Syenitschwelle Beobachtungen über Mergelbänke von 0,2—1,5 m Mächtigkeit bei Dölzschen vor; in ihrem Liegenden treten an einer Stelle bis 2 m mächtige Konglomeratbänke von Syenitgeröllen mit geringem, kalkigem, glaukonitreichem Bindemittel auf. Mit mindestens ... 

26.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Voigt et al. 2006, Janetschke & Wilmsen 2014). Der folgende rasche Meeresspiegelanstieg führte zum Ertrinken vieler Inseln und vielfach zum direkten Auflagern (Onlap) der Dölzschen-Formation des oberen Obercenomanium auf vormals festländische Grundgebirgsbereiche (Schander 1923, Tröger 1956, Voigt et al. 1994, S. Voigt et al. 2006, Wilmsen et al ... 

27.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Mergeltonen der Mobschatz-Formation (unteres Obercenomanium) und in einem zweiten Vorschub größeren Ausmaßes mit dem Oberau-Konglomerat und den folgenden plenus- Mergeln der Dölzschen-Formation (oberes Obercenomanium). Mit diesen obercenomanen Transgressionen war die Verbindung zum böhmischen Kreidebecken hergestellt und die Lausitz als Westsudetische ... 

28.
D3.js Showcase: "interaktive" Stratigraphische Tabelle von Deutschland
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Zunächst wurde mittels dem Grafikprogramm Inkscape eine Vektor-Grafik (xml-svg) aus der aktuellen STD2016-PDF extrahiert und auf vergleichsweise primitive Art mithilfe regulärer Ausdrücke der Textanteil modifiziert. Die Verlinkung...

 ... Sachsen Außeralpine Kreide in Bayern Strehlen-Formation Räcknitz-Formation Brießnitz-Formation Schmilka-Formation Postelwitz-Formation Schrammstein-Formation Meißen-Formation Dölzschen-Formation Oberhäslich-Formation Niederschöna-Formation Mobschatz-Formation Elbtal-Gruppe Danubische Kreide-Gruppe Gulpen-Formation Münster-Gruppe Plänerkalk-Gruppe ... 

29.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Leubnice—Plavno. 47. Po z. straně Drážďan a By- „ „ 8. BO Mm. střice 48. Pásmo IV. u Březnice (Briesnitz). nen 49. Pásmo IIj. v okolí Leutewitz a Cotfy . 50, Pásmo III. a ll, vokuli Dölzschen 51. V okoli Rathsteinbriiche . 52. O mocnosti pásma III. v z. části Drážďan 53. Po pravé či východní straně Bystřice u Drážďan 54. Z Plavna na Hoher Stein. 55 ... 

30.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
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Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

 ... Kleinpflastersteine für Inßwege hergestellt. Jn der gleichen Ausbildung wie im Ratssteinbruch treffen wir den Pläner weiter westlich an der Bergstraße an, die aus dem Grunde hinauf nach Dölzschen führt (siehe Abb. 4). Wenn wir aber weiter westlich bis in die Gegend von Pesterwitz gehen, offenbart sich uns das Tenoman als Sandftein. Der Übergang aus ... 

31.
Galerie: Anthozoa
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Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide. Weitere Literatur findet sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur, Punkt 2.3

32.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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Auszüge: p. 6: [...]   Die Naturforscher sowol als die Mineralisten finden hier den reichsten Stof zu nützlichen und angenehme Entdeckungen. Die hiesigen Seltenheiten ma- chen dieses Thal eben so merkwürdig, als die Schweizergebürge...

 ... entstanden sey. Auf beyden Seiten gedachter Feldfläche liegt zu jeder Seite ein Dorf. Das an dem Rande, wo die Weiseriz fließt, heißt Koschiz, das jenseit über den Thal liegende, Dölzschen, hiervon hat das Thalzwey Benennungen, die eine Seite heißt die Koschizer, die andere die Dölzscher Seite, --- Auf *) Vid Kupfer No. 6. oder Prospecte von Dresden ... 

33.
Galerie: Echinodermata
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Die Neubearbeitung der Echiniden (Seeigel) des sächsischen Materials steht noch aus. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Seesterne und Crinoiden des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.10 Echinodermata zu finden.

34.
Galerie: Bivalvia
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Taxonomische Ordnung: Nuculida Dall, 1889 Nuculanida Carter et al., 2000 Mytilida Férussac, 1822 Myalinida Paul, 1939 Ostreida Férussac, 1822 Arcida Gray, 1854 Limoida Moore, 1952 Pectinida Gray, 1854 Trigoniida Dall, 1889 Carditida Dall, 1889 Poromyida Ridewood, 1903 Pholadomyida Newell, 1965 Lucinida Gray, 1854 Hiatellida Carter, 2011 Cardiida Férussac, 1822 Pholadida Gray, 1854 Hippuritida Newell, 1965 Trigoniida Dall, 1889 Venerida Gray, 1854

35.
vollständige Bibliographie [ebook]
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1876 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...

 ... unpublished]. In: Geologisches Archiv Freiberg – (TU Bergakademie, Institut für Geologie) Freiberg M 01403: 1–10. Föhlisch, K., 1998. Palökologie der sandig ausgebildeten Dölzschen-Formation (Oberes Obercenoman) Sachsen. In: Obst: Hans-Prescher-Gedenkband : von seinen Freunden und Kollegen – Abhandlungen des Staatlichen Museums für Mineralogie und ... 

36.
Galerie: Brachiopoda
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Literaturhinweise finden sich in der Bibliographie der paläontologischen Literatur.

37.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Eine Auswahl der Literatur mit systematisch, paläontologischem Schwerpunkt findet sich unter Punkt 2.6 der Bibliographie.

38.
Galerie: Crustacea
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Eine umfassende Arbeit der sächsischen Krebsfunde (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Crustacea des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.7 Crustacea zu finden.

39.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169). Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen

40.
Galerie: Porifera
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Wie in vielen anderen Bereichen der sächsischen Kreide ist der Bearbeitungsstand auch bei den Schwämmen schlecht. Funde, die bei Aufsammlungen in der Umgebung von Dohna (Seidewitztal, A17) gemacht wurden, konnten zahlreichen Typen zugeordnet werden. Einige davon wurden in der älteren Literatur (bisher nur) mit Fundpunkten in Böhmen in Verbindung gebracht. Eine übergreifende Neubearbeitung des sächsischen und böhmischen Materials wäre daher sicherlich sehr interessant. Weiteres in der Bibliographie der paläontologischen Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen, Abschnitt 2.2 Porifera

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