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Suchergebnisse: "dölzschen"

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44 Ergebnis(se) für "dölzschen" gefunden

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21.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...steht in dieser Beziehung der große, das schöne Transgressions-Profil erschließende Ratssteinbruch auf Flur Dresden-Dölzschen im Vordergrund des sammlerischen Interesses. Im Laufe der Jahre ist besonders aus den den Syenit lokal...

Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen Von WALTER HÄNTZSCHEL, Dresden In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei DresdenPlauen, der Steinbrucb auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene BrUche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenom8nen Transgressions-Meeres ... 

22.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Originalversion von archive.org) Im und am Pl. Grund befanden sich Ortschaften, wie "Koschitz" (Coschütz), "Töltzschen" (Dölzschen) und das Dorf Plauen am nordwestlichen schmalen Ausgang des Grundes. Heute gehören die ehemaligen...

23.
sächsische-kreide.de: Infoblatt 3/4-2011 erschienen
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Eine lockersandige Partie über dem festen „Unterquader" wurde von Häntzschel (1933) als Äquivalent des plenus-Basistones gdeutet. Nach Uhlig (1941) handelt es sich jedoch nur um die obere „aufgeblätterte" Lage des „Unterquaders...

24.
Pia, 1943. Zur Kenntnis der Kalkalgen der sächsisch-böhmischen Kreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...sie meist als oberstes Cenoman ansahen. Als Fundorte nennt er den Ratssteinbruch im Plauenschen Grund in Dresden-Dölzschen und den aufgelassenen Steinbruch an der Heidenschanze in Dresden-Coschütz. Die Algen bezeichnet er als Lithothamnium...

 ... Häntzschel läßt mit dieser Zone das Turon beginnen, wogegen Frühere sie meist als oberstes Cenoman ansahen. Als Fundorte nennt er den Ratssteinbruch im Plauenschen Grund in Dresden-Dölzschen und den aufgelassenen Steinbruch an der Heidenschanze in Dresden-Coschütz. Die Algen bezeichnet er als Lithothamnium und Petrophyton. Soukup und Svoboda führen ... 

25.
Tauber, 1799. Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz und Dölzschen zieht und daselbs verliert. Am Fuße des Gebirgs ist es sehr mächtig: Denn zum Beispiel westwärts bei...

 ... Erklärung liegen, den, hier unter dem noch ein strick liegendes Thonlager, auflieigende das sanft an Namen Pläner bekannten sich in einein sehr starken hinter Koschitz und Dölzschen bis an Flotze hier aus verhärteten Mergel der Tiefe des Elbthals bis dem Gebirge hinaufzieht," dort ausgeht; und, wie die schraflirung zeigen soll; eine horizontale schichtimg ... 

26.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz und Dölzschen zieht und daselbs verliert. Am Fuße des Gebirgs ist es sehr mächtig: Denn zum Beispiel westwärts bei...

29.
Neues von der OPAL & Der Verfall von Aufschlüssen im Tharandter Wald
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...Peruc-Korycany-Formation die zeitgleiche Einheit. Stratigraphisch liegen MF und OF im Obercenoman unterhalb der sog. Dölzschen-Formation (DF, oberstes Cenoman). Die Typuslokalität findet sich an der Autobahn A4 Dresden nach Chemnitz...

30.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
kreidefossilien.de » Literature » Literature

...Folge Berlin 159 : 1-477. Häntzschel, W. 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen - Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz & Lehmann) Dresden 21...

31.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

...Sachsen, Böhmen und Schlesien. Häntzschel, W. 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen - Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz & Lehmann) Dresden...

32.
Tröger, 2003. The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) - a review [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...

 ... BROTZEN), Hedbergella delrioensis (CARSEY) and Rotalipora cushmani (MORROW) was observed at Meissen Zscheila in silty marls of the Mobschatz Formation: Fig. 3, 5 (TRÖGER, 1989). Dölzschen Formation Fossils are rare in the basal and uppermost levels of the Dölzschen Formation with the exception of an ichnofauna in association with Chondrites events ... 

33.
Galerie: Anthozoa
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide.

34.
Galerie: Foraminifera
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Zahlreiche Arten aus dem Cenoman von Dresden wurden von Rompf (1960) beschrieben. Eine hohe Artenzahl wurde dabei am Hohen-Stein in Dresden-Plauen nachgewiesen. Jüngere Arbeiten: Hercogová 1988 (Böhmen), Tröger 1989 (Meißen-Zscheila), Hradecká 1996 (Böhmen)

35.
Hoffmann, 1750. Abhandlung vom Plauischen Grund bey Dresden, und denen daselbst auch einiger andrer Orten dortherum gefundenen versteinerten Sachen [ebook]
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§. 6. Allein, die Felsen meiner Merckwürdigkeiten, sind von ganz anderer Art, und deren einer als die große Seltenheit zu bewundern. Allerseits sind auf der Koschizer Seite, um der Gegend des Weinbergs herum. Der erste ist zwischen...

 ... Auf beyden gedachten - Fosso § liegt zu jeder-s: 8( jeder Seite einDorff: Das, an dem Randewo die Weiseriz fliesset, heisset Koschiz, das jenseit ü ber dem Thal liegende Dölzschen. Hiervon hat das Thal zwey Benennungen. Die eine Seite heißet die Koschizer, die andere, die Dölzscher. Auf jeder Seite sind an denen Rändern gewis se Felsen mit besondern ... 

36.
Licht & Kogan, 2011. Late Cretaceous pycnodont fishes (Actinopterygii, Neopterygii) from Saxony (Eastern Germany)
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Zusammenfassung:Kugelzahnfische aus flachmarinen Ablagerungen der Oberkreide Sachsens sind seit über 150 Jahren bekannt. Nach der gültigen Nomenklatur kommen im späten Cenoman Sachsens drei Arten (Anomoeodus angustus, Anomoeodus muensteri...

 ... the Tethys. Pycnodonts are known from five Late Cretaceous localities in Saxony. The first three localities (Plauen, Gamighübel, and Großsedlitz) are Late Cenomanian in age (Dölzschen Formation; e.g. GEINITZ, 1871-1875a; HÄNTZSCHEL, 1933; TRÖGER, 2003, 2008; WILMSEN & NIEBUHR, 2009). All pycnodont remains from there were found in calcareous siltstones ... 

37.
Horna et al. 2011. Die Mergel von Börnersdorf (Osterzgebirge)
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Abstract Cretaceous deposits, covered by Quaternary sediments in the Osterzgebirge (Saxony) between Bad Gottleuba and Börnersdorf have been investigated. Beside the interpretation of existing drill logs, 15 new short wells were drilled...

 ... Wachstein südöstlich von Bad Gottleuba. An beiden Lokalitäten sind überwiegend Sandsteine, untergeordnet Konglomerate des Cenomans (Niederschöna-, Oberhäslich- und vermutlich Dölzschen-Formation) und Sandsteine des Turons (Schmilka- Formation) aufgeschlossen. Die cenomanen Klastika lagern in einem Höhenniveau von 475 – 480 m HN dem Gneis auf. Lithologisch ... 

38.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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/ Digitalisate: https://www.archive.org/details/geologischer00beck1914 http://hdl.handle.net/2027/nyp.33433090755632 (nur mit US-Proxy) http://books.google.de/books?id=_RFaAAAAYAAJ (derzeit nicht verfügbar)

 ... Oberpesterwitz, Zauckerode, Kesselsdorf , Unkersdorf, Kaufbach nach Wilsdruff Halbtägig: 18 bzw. 24 km I. Stratigraphische Übersicht: Der altdiluviale Dejektionskegel von Dölzschen. Das Rotliegende (Tuffe, Letten, Tonsteine, Sandsteine Konglomerate). Die Porphyritdecke von Potschappel -Wilsdruff und ihre Varietäten (Glimmerporphyrit, Hornblendeporphyrit ... 

39.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Plauenschen Grunde nehmen die Schichten des unteren Pläners den ganzen Flächenraum ein, welcher durch die Dörfer Priessnitz, Ockerwitz, Pennrich, Pesterwitz, Neu-Nimtsch, Teltschen (Dölzschen) und Plauen begränzt wird. Wie überall in seiner Zusammensetzung sehr variirend, ist er auch hier, bei verschiedenem Gehalte an Thon, Kalk und Kieselerde, bald ... 

40.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Voigt et al. 2006, Janetschke & Wilmsen 2014). Der folgende rasche Meeresspiegelanstieg führte zum Ertrinken vieler Inseln und vielfach zum direkten Auflagern (Onlap) der Dölzschen-Formation des oberen Obercenomanium auf vormals festländische Grundgebirgsbereiche (Schander 1923, Tröger 1956, Voigt et al. 1994, S. Voigt et al. 2006, Wilmsen et al ... 

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