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Suchergebnisse: "geschiebe"

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41.
Krejčí & Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) [ebook]
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Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.

 ... kleinkörnige oder als schiefrige Grauwacken. Bei Turkovic ist die Grauwacke wieder lichtgrau, aus Quarzgeröllen, Schieferbrocken, aufgelösten weissen oder noch färbigen Aphanit- tgeschieben bestehend und hat trotz des groben Kornes eine ziemlich deutliche schiefrige Structur. An anderen Orten aber wird der Gehalt an Aphanitbrocken oder eruptivem Schlamm ... 

42.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
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Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... eben so große Goldmasse, mit bräunlich.hornichen Gebürge, die beyde aus Peru sind, setze ich dem ersten billig an die Seite: so wie dasjenige, ebenfalls peruvianische Goldgeschiebe, dessen röthlich braunes Gesteine allenthalben mit dichten Goldadern und goldenen Puncten durchzogen ist4 76 Aus China können wir einen, 48. Ducaten haltenden, Goldklumpen ... 

43.
Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen
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Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.

 ... gingen sie einen neuen Dort, wohl welche zu jener die sich an kleinen Süsswassersandsteinpartie, von Ockrilla bis an den Wald nördlich davon er-_-—_ streckt. Auch kleinere Geschiebe von Basalt und Trachit finden sich in den Weinbergen am Ostabhange der Spaarberge und auf den Wiesen bei Zaschendorf, welche ebenfalls als Sendlinge Fluth zu uns von den ... 

44.
Langenhan, 1891. Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen [ebook]
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Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...

 ... setzt sich bis nach Habelschwerdt fort. Hier ist er sehr feinkörnig, mit kleinen Glimmerblättchen gemengt, von gelblichbrauner Farbe. Aber nicht selten enthält er größere Geschiebe von Glimmerfchiefer, quarziger Hornblende, Quarz ec. und viele Versteinerungen. Ein Steinbruch im oberen Kieslingswalde entblößt ein Tiefe Pectiniten, glatte und gestreifte ... 

45.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Bryozoen – Tierkolonien im Meer. – Mikrokosmos, 60: 65 – 72. Hillmer, G. (1987): Schallreuterella syltensis n.g. n.sp., eine Cheilostomata- ähnliche Bryozoe aus Öjlemyrflint-Geschieben von Sylt (ob. Ordoviz.). – In: Hacht, U. von (Ed.): Fossilien von Sylt II, 141 – 147. Hincks, T. (1879): On the classification of the British Polyzoa. – J. Nat. Hist ... 

46.
Michael, 1912. Geologie von Proskau [ebook]
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Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.

Farben-u.Zeichenerklärung Moorerde über Sand Sandig-lehmiger Humus mit Sanduntergrund bei nahem Grundwasser Sand mit durchlässigem Sanduntergrund Sand, zlüber Geschiebemergel, tert. Ton oder kalkigem Ton des Turons Sand mit undurchlässigem Lehmuntergrund ' o .o - o^e) Sand mit eisenschüssig, ton i gern Sand im Untergründe o o Sand mit undurchlässigem ... 

47.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]
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E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...

 ... folgendermaßen: Tabelle Höhendiluvium: A Älteres Diluvium 1. Präglaziale Schotter d, [fehlt hier] 2. Fluvioglaziale Bildungen a) Sande, Kiese, Grande a, b) Bändertone dt 3. Geschiebelehm B d. Jüngeres Diluvium Löß d, Lößlchm di Decksand ds Taldiluvium: 1. Ältere Flußschotter 2. Talsand da Das Inlandeis d, Talkies dak lagerte als Tallehm dai Grundmoräne ... 

48.
Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde [ebook]
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Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.

 ... Demselben. (Hierzu Tafel XIII, XIV ü, XV.) . . Aufschlüsse in den Einschnitten der Stargard- Cüstriner Eisenbahn. Von 52.3 Demselben. (Hierzu Tafel XV!.) Ueber das Vorkommen geschiebefreien Thones' in den obersten Schichten des Unteren Diluviums der Umgegend von Berlin, Von Herrn' FELIX 535 W.4.HNSCHAFFE in BerUn Die Lagerung der diluviaien Nordseefauna ... 

49.
Voigt, 1983. Zur Biogeographie der europäischen Oberkreide-Bryozoenfauna
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Es wird erstmals der Versuch unternommen, die Bryozoenfauna der europäischen Oberkreide daraufhin zu überprüfen, ob auch bei ihr, ebenso wie bei anderen Fossilgruppen, eine klimatisch motivierte Differenzierung in meridionale ,südliche...

 ... Lepi-torhitoides minor, Omphalocydus macroporus, Siderolites calcitrapoides bei Uten b. Hannover und Lepitorbitoides minor in Bohrungen bei Berlin (Trümper 1970) sowie in Geschieben bei Ahrensburg bei Hamburg (Voigt 1963) bis in die dänische Schreibkreide (Abb. 3). Neben den längst aus Schonen bekannten kleinen Rudisten Agriopleura suecica (Lund-gren ... 

50.
Lehmann, 1749. Sammlung einiger mineralischer Merckwürdigkeiten des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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Herrn D. Joh. Gottlob LehmannsSammlung einiger MineralischerMerckwürdigkeiten des PlauischenGrundes bey Dreßden. Felices coloni, si sua bona sciant.§. 1. Plauische Grund ist nebst dem darzugehörigen Gebürgen eine gewisse Gegend, welche...

 ... Mühe verlohnen. Bey Klingenberg, 2. Meilen von Freyberg, findet sich dieser Sand sonderlich gar häuffig, und die Weistritz, die da vorbey fließt, scheinet dergleichen als Geschiebe aus denen geseegneten Obergebürgischen Gegen den mitzubringen, die sie durchläuffet. Es kan uns auch dieses um so weniger zweiffelhaft vor kommen, wenn wir die Geschwindigkeit ... 

51.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... wovon noch Ueberbleibsel in Günther’s Bruch auf dem Felde bei Coschütz sich finden. Er stand in engster Verbindung wohl mit dem an anderen Orten. Einzelne abgerundete Syenitgeschiebe wurden in ihn mit eingehüllt. Grössere Ansammlungen derartiger Syenitgeschiebe setz ten sich bald darauf ab, eingehüllt in das Zerstörungsproduct des Quadersandsteins ... 

52.
Tauber, 1799. Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand [ebook]
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Der verhärtete Mergel, oder der sogenannte Pläner. Die erste unter dieser Decke liegende Steinart ist das verhärtete Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz...

 ... Blassgkiin —- die grünlich- schichtweise abwechseln geringelt schieserthon grauen mit bräunlich- rothem Urgebii ge, machen. bräunlich- rothen und welche zusammen sandigem und Geschiebe Thone und das ganze verbunden, Flötzgebirge aus- conglomerat, in welches zuletzt dieses Flora- gebirge übergeht und-lich damit endiget. Es belieliet ebenfalls, wie ... 

53.
Fritsch, 1893. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 5. Die Priesener Schichten [ebook]
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I. Charakteristik und Gliederung der Priesener Schichten. Die Priesener Schichten wurden ursprünglich von Prof. Reuss unter dem Namen Pläner Mergel beschrieben, später auch als Baculitenthone bezeichnet. Ein Theil dessen, was Prof...

 ... vollgefüllt und überall dringt der petrefaktenreiche Kalk selbst in die engsten Spalten des Gneises. Diese Contactstellen sind oft ein Gemenge von grossen, grün überzogenen Gneisgeschieben mit sandigem und mergligem Kalk, der ausser den oben genannten Arten auch riesige Foraminiferen, Callianasenscheeren und Haifischzähne führt. Die mergligen an Scyphien ... 

54.
Hagenow, 1839-1842. Monographie der Rügenschen Kreide-Versteinerungen [ebook]
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Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.

 ... dass die Erhebung der Kreide-Lager mit jener grossen Floth gleichzeitig, wenigstens nichts früher, stattgefunden habe, welche uns mit den Dihivial-Lagern auch die nordischen Geschiebe zuführte. Der Boden des Kreide-ablagernden Meeres muss schon mit mächtigen Lagen Diluvium und Rollsteinen bedeckt gewesen seyn, bevor die Erhebung begann, und es hob ... 

55.
Gallwitz, 1935. Das Pliocän von Oberau in Sachsen [ebook]
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1. Die Aufschlüsse beim Bau des Oberauer Tunnels und bei seinem Abtrag Der Bau des ersten Eisenbahntunnels in Deutschland durch die "Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie" in den Jahren 1837 - 1839 war für die damalige Zeit ein großes...

 ... Das aufgeschwemmte Land besteht aus verschiedenen, mehrere Ellen mächtigen Lagen von Sand, Lehm und Thon. Der letztere hat eine schwarze Farbe und führt merkwürdiger Weise Geschiebe von Porzellanjaspis und aufgelösten Massen eines rothen Thones, wie er in Böhmen vorkommt, mit sich.'' Auch H. B. GEINITZ (1839) erwähnt das Vorkommen von Porzellanjaspis ... 

56.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]
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I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... Palaeomanon im mittelsilurischem Kalk, während in Europa die erstere Gattung in Esthland und Gotland in obersilurischen Ablagerungen und in ganz Norddeutschland als Diluvialgeschiebe auf Hecundärer Lagerstätte aufgefunden wird. In der Regel werden die Spongien begleitet von Brachiopoden. Trilobiten und Pteropoden und kommen in Ablagerungen vor, denen ... 

57.
Fritsch, 1869. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation sowie einiger Fundorte in anderen Formationen [ebook]
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Vorwort. Gleichzeitig mit den stratigraphischen Arbeiten wurden im Gebiete der böhm. Kreideformation auch paläontologische Detailstudien in den einzelnen Schichtenstufen derselben vorgenommen, welche Aufgabe mir übertragen wurde...

 ... vollgefüllt und überall dringt der petrefaktenreiche Kalk selbst in die engsten Spalten des Gneises. Diese Contactstellen sind oft ein Gemenge von grossen, grün überzogenen Gneisgeschieben mit sandigem und mergligem Kalk, der ausser den oben genannten Arten auch riesige Foraminiferen, Callianasenscheeren und Haifischzähne führt. Die mergligen an Scyphien ... 

58.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... Grünsande bei Fröhmem, südlich von Unna in Westfalen. Ausserdem in England, Frankreich, Schweiz, Spanien (Esmann), Nord-Afrika (Coquand) und Ostindien. Jüngst durch Dames auch als Geschiebe im norddeutschen Diluvium nachgewiesen. Torrllites &eotos, Passy. Taf. 38. Fig. 15, 16. 1832. Turrilite8 acutru, Paw1, Delcr. go\. de la Seinelnfrieure, tab. XVI ... 

59.
Häntzschel & Seifert, 1932. Groß- und Kleinrippeln im Elbsandsteingebirge [ebook]
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Während in den letzten Jahren die geologische F'orschung im Elbsandsteingebirge zumeist stratigraphische Fragen zu klären versuchte, worüber eine Anzahl wichtiger Arbeiten vorliegt, fehlen sedimentpetrographische, Iilhogenetische...

 ... forms and the ir paleogeographie interpre tation. — Am. Jou rn. Seience (4), 47, S. 149210 und 241— 269,. New Haven 1919 FREBOLD, H.: Rippeln im Graptolithenschiefe r. — Z, f. Geschiebefo 4, S. 60—65, Berlin 1998 rschg. KINDLE, E. M.: Rec ent and fossil Ripple-M ark. — Canada Dep . of Mines Geol. Surv. Museum Bulletin Nr. 25 (Ge ol. Ser. Nr. 34) 56 ... 

60.
Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII [ebook]
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Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.

 ... fand. Von außen schwarz gefärbt mit demselben Ueberzug, zeigten sie aufgeschlagen ihr ganz frisches Syenitkorn. Es waren also kleine längliche und völlig abgerundete Syenitgeschiebe, von der Masse des zwar zerborstenen, aber noch anstehenden und keineswegs ein Gonglomerat bildenden Syenites bedeckt. Alle Umstände weiter erwogen, so konnte der Verf ... 

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