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41.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... in der Oberkreide Deutschlands nur spärlich gefunden worden. Die meisten der bekannten Funde stammen aus Schichten des Campanium, z. B. aus dem Münsterländer Kreidebecken und Haldem in Nordrhein- Westfalen (Caldwell & Diedrich 2005, Hornung & Reich 2015, Sachs et al. 2015), der Lehrter Westmulde bei Hannover, Niedersachsen (Sachs 2011, Frerichs ... 

42.
Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde [ebook]
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Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.

 ... Inoceramue Lamarcki PARK. Ostrea larea :LAMi, welche alle charakteristisch für das Obersenon sind. Merkwürdig ist die palaeontologische Uebereinstimmting mit der Kreide von Ahlten, Haldem, Lemberg und Lüneburg und die Abweichungen von der Rügener Kreide, worauf schon v, STROM- . BECK aufmerksam machte, indem er erstere Ablagerungen für ',Küstenfacies ... 

43.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... An Versteinerungen sind gesammelt worden Lima canalifera GOLDF. (Platte mit ca. 20 Stück am kleinen Gasthause auf der iIöheaufgestellt) ............... ..... 16,0 3. Bchntthalde des Steinbruches ,......... ... .......... ........ 60,0 Zone des.I1WCeramus ,labiatus 2. Bst., gelbgrau, mk.-Ik., mit Bändern von Bst., kräftiggelb, mk., und rötlich­grau ... 

44.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... Fundgebiete sind durch folgende Buchstaben! bezeichnet: A = Aachen, Obersenon C = Cenoman, allgemein E = England -F = Frankreich j G i = Galizien Go; = Gosau H i =| Harz Ha| = 1 Haldem, Senon j I = ; Indien M = ' Mastriöht, Senon Mo = Möen N = Norddeutschland Ns = Neuseeland NW = Nordwestdeutscljland Os = Oberschlesien R = Rügen S = Schweden, Senon ... 

45.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... auigefonden, sie gehört aber sicher in die Höhenlage 150-160 m Zone des Inoceramus /abiatus. 2. Sst. mit wenig Kaolinkörnern, graugelb bis rötlichgelb, lk. 1. Von der Steinbruchhalde verdeckt Ich land darin: Exogyra columba LA1. Straße am Elbufer, 125,0 m ii. d. M. Am Schrammtur. 310,0 m ü. d. M. Zone des Inoceramus Schloenbachi 2,0 I0,0 15,0 ß 3 ... 

46.
Landois, 1895. Die Riesenammoniten von Seppenrade [ebook]
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Die Riesenammoniten von Seppenrade, Pachydiscus Zittel Seppenradensis II. Landois. Mit zwei Tafeln in Lichtdruck. Von Prof.-Dr. Η. Landois. Am 23. Februar wurden wir durch nachstehende telegraphische Depesche überrascht: „Seppenrade...

 ... Shrp... ? B , 51. Vari Schi ? , , 52. Lemfördensis Schi. Π ? n , 53. )ϊ Galicianus E. Favre . 260 „ , 54. η Wittekindi Schi...225 „ , 55. )) auritocostatus Schi. 96 „ , 56. Haldemensis Schi. . . » ? „ , 57. η Neubergicus v. Bau. . 75 „ , 58. η Velledaeformis Schi. . 78 „ , 59. η Lüneburgensis Schi. . (Bruchstück), 60. » sp. nov. Schi... 45 „ , 61 ... 

47.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
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Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

 ... Lichtloch des tiefen Elbstollns bevon es befindet sich westlich vom Burgwartsberg in dem Tälchen, das leben Jesterwitz nach Potschappel hinunterführt, und verrät sich durch eine Halde —, und Dann finden wir graue und violette Schiefer mit schwarzen Flecken worden aus der Bau des beim herausgeholt Tiefe Elbstollns Einötchem die ind. Diese Schiefer ... 

48.
Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs [ebook]
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III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...

 ... wird dieser Zerfall durch die sprengende Kraft des gefrierenden Wassers, das sich beim Erstarren um 0·1 seines Rauminhaltes ausdehnt. In der geschilderten Weise sind die Schutthalden und steinernen Meere entstanden, die auf beiden Seiten des Elbetales bei Birnai, Wannow, Schreckenstein u. a. a. O. die Gehänge bedecken und den Kreuzottern so willkol11mene ... 

49.
Fritsch, 1882. Ueber Insecten aus der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Antonín Frič (=Anton Fritsch), 1882. Fossile Arthropoden aus der Steinkohlen- und Kreideformation Böhmens : 2. Ueber Insecten aus der böhmischen Kreideformation. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 2: 1-7.

 ... CyclopJitJiahinis senior C. zu zeigen. Jedermann war bestrebt, wenigstens ein Fragment des Scorpions zu finden, was aber durchaus nicht gehngen wollte. Erst auf einer verlassenen Halde bei Votvovic fand Herr Ulicny einen undeutlichen Abdruck, den ich als wahrscheinlichen Leib eines Scorpions deutete. Als ich aber später an die nähere Untersuchung ... 

50.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... hier zum größten Teil den kalkigen Schichten der oberen Kreideformation entstammen, die dem Syenit auflagert. Um diese zu studieren, untersuchen wir die im Bruche liegenden Halden und wenden uns schließlich einen steilen Pfad im nördlichen Teils des Bruches hinan. Die Oberfläche des Syenites steigt nach Süden zu ziemlich steil an. Der Syenit durchragte ... 

51.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Horizont gehören die Tongruben zwischen Ottendorf und Neuen an. Der Überquader ist hier zumeist durch Diluvium verdeckt. Weiter südlich im Liegenden zeugen bei Andreasthal alte Halden von bergbaulichen Versuchen, die auf Kohle gerichtet waren, aber wegen der geringen Mächtigkeit derselben auch hier schon lange eingestellt sind. Zutage tritt der Überquader ... 

52.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
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Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... Qnenstedti Schrammen), Coeloplychium deeiminum, Seebachi, agarieoides und rüde. Als Hexactinelliden führende Litoralfacies der Heteroceraskreide sind schließlich die Sandmergel von Haldem und Lemförde zu erwähnen. Sie schließen von Kieselspongien fast nur Coeloptychien ein und zwar Coeloptychium agarieoides, Coeloptychium Seebachi und auch das seltene ... 

53.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... angesehen. Spongien kommen in allen Lagen häufig vor. Die Horizonte der hier aufgezählten Arien habe lc h aber nicht genau ermitteln können, weil die Exemplare auf den Schutthalden gesammelt worden sind. Wahrscheinlich stammen die meisten Spezies aus den sandigen Kalkmorgeln mit Actinocamax Sr anulatus und Inoceramus cardissoides. Es sind folgende ... 

54.
Obst, 1909. Die Oberflächengestaltung der schlesisch-böhmischen Kreide-Ablagerungen [ebook]
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Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...

 ... einer der vielen Steinbrüche unseres Gebietes zu weilen, wird am eigenen Körper verspürt haben, wie der Wind die lockeren Quarzkörner der grossen, jeder Vegetation baren Schutthalden aufwirbelt und mit sich fortreisst, um nun mit ungemeiner Heftigkeit jedes sich ihm entgegenstellende Hindernis zu bepeitschen. In einem Steinbruch war beim Absprengen ... 

55.
Makowsky & Rzehak, 1884. Die geologischen Verhältnisse der Umgebung von Brünn [ebook]
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VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...

 ... Östrower Einst im Thales, bildete Laufe die als die Mazocha der Jahrtausende allmälig unterwaschen, zum Einsturz gebracht und nach und nach fortgeschwemmt wurde. Gewaltige Schutthalden, zu beiden Seiten des Baches angehäuft, geben heute noch Zeugnis von diesem grossartigen Naturereignisse. : Diese auffällige Erscheinung steht jedoch nicht vereinzelt ... 

56.
Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft (1849-1962)
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Band (Jahr) durch archive.org oder BHL digitalisiert durch Google digitalisiert Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle 1 (1849) IABHL IAGoogle IAGoogle 2 (1850) IABHL IAGoogle IAGoogle 3 (1851) IABHL IAGoogle 4 (1852) IABHL IAGoogle IAGoogle 5 (1853) IABHL IAGoogle IAGoogle 6 (1854) IABHL IAGoogle IAGoogle 7 (1855) IABHL IAGoogle IAGoogle 8 (1856) IABHL 9 (1857) IABHL IAGoogle 10 (1858) IABHL IAGoogle 11 (1859) IABHL IAGoogle IAGoogle 12 (1860) IABHL IAGoogle IAGoogle 13 (1861) IABHL IAGoogle 14 (1862) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 15 (1863) IABHL IAGoogle IAGoogle 16 (1864) IABHL IAGoogle IAGoogle 17 (1865) IABHL IAGoogle 18 (1866) IABHL IAGoogle IAGoogle 19 (1867) IABHL IAGoogle IAGoogle 20 (1868) Register für 11-20 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 21 (1869 IABHL IAGoogle IAGoogle 22 (1870) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 23 (1871) IABHL IAGoogle IAGoogle 24 (1872) IABHL IAGoogle 25 (1873) IABHL IAGoogle IAGoogle 26 (1874) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 27 (1875) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 28 (1876) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle IAGoogle 29 (1877) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 30 (1878) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 31 (1879) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 32 (1880) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 33 (1881) IABHL IAGoogle IAGoogle 34 (1882) IABHL IAGoogle IAGoogle 35 (1883) IABHL IAGoogle IAGoogle 36 (1884) IABHL IAGoogle IAGoogle 37 (1885) IABHL IAGoogle 38 (1886) IABHL IAGoogle 39 (1887) IABHL IAGoogle IAGoogle 40 (1888) IABHL IAGoogle 41 (1889) IABHL IAGoogle IAGoogle 42 (1890) IABHL IAGoogle 43 (1891) IABHL IAGoogle 44 (1892) IABHL IAGoogle IAGoogle 45 (1893) IABHL 46 (1894) IABHL IAGoogle 47 (1895) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 48 (1896) IABHL IAGoogle IAGoogle 49 (1897) IABHL 50 (1898) Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 51 (1899) IABHL 52 (1900) IABHL IAGoogle IAGoogle 53 (1901) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 54 (1902) IABHL IAGoogle 55 (1903) IABHL IAGoogle IAGoogle 56 (1904) IABHL IAGoogle IAGoogle 57 (1905) IABHL IAGoogle 58 (1906) IABHL IAGoogle IAGoogle 59 (1907) IABHL IAGoogle 60 (1908) IABHL IAGoogle IAGoogle 61 (1909) IABHL 62 (1910) IABHL 63 (1911) IABHL 64 (1912) IABHL 65 (1913) IABHL 66 (1914) IABHL 67 (1915) IABHL 68 (1916) IABHL 69 (1917) IABHL 70 (1918) IABHL 71 (1919) IABHL 72 (1920) IABHL 73 (1921) IABHL 74 (1922) IABHL 75 (1923) IAGoogle 76 (1924) IAGoogle 77 (1925) 78 (1926) 79 (1927) 80 (1928) 81 (1929) IAGoogle 104 (1952) IAGoogle 106 (1954) IAGoogle 114 (1962) IAGoogle weiterführende Links: Auflistung der digitalisierten Bände der ZDGG (unsortiert) im Internet Archive durch die BHL digitalisierte Bände (gute Qualität) Google Books (gute Texterkennung) - mit US-Proxy bis 1908, sonst -140 Jahre)

 ... Ammoniten- und Rudistenbänke der Kreide. P. — 1. 84. — Gruppirung der Torberge in den sayoyischen und französischen Alpen. = P. — 1. 88. — Scaphit mit Aptychus aus der Kreide yon Haldem. P. — 1. 248. — Ueber das Terhältniss des Gault zum Xeocomien. P. — 1. 401. — Ueber eine neue Myophorie aus der devonischen Grauvracke. P. - 2. 10. — Ueber die Grenzen ... 

57.
Jahn, 1895. Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation Von Jaroslav J. Jahn. Mit einer lithographirten Tafel (Nr. VIII) und vier Zinkotypien im Text. Das Comité für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen...

 ... S. — Was, um Raum für das Geleise zu gewinnen, abgegraben wurde, wurde zu beiden Seiten auf die Böschungen des Einschnittes abgelagert, wo dieses Material jetzt wallförmige Halden bildet4). Es ') Xach Kanonikus Kreibich, entworfen von Dr. К eu 8 8, Leitmeritz und Teplitz, 1840. *) „Die Kreidegebilde des westlichen Böhmens", Prag, 1844. 3) Herr Prof ... 

58.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
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Der Export der vollständigen Bibliographie nach BiBTeX ist hier möglich. 1. Allgemeines 2. Paläozoologie 2.1 Mikro- & Nannofossilien: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata, ... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (und andere Cnidaria) 2...

 ... aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon : sowie Bemerkungen über einige verwandte Formen in der Oberkreide – Nova Acta Leopoldina, Neue Folge (Emil Abderhalden) Halle (Saale) 10 (68): 149–264. Gründel, J., 1969. Ostracoden aus der Plenus-Zone (Oberkreide) Sachsens – Freiberger Forschungshefte (Akademie-Verlag) Freiberg C 245 ... 

59.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
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Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...

 ... Ausser dem auf genannter Tafel abgebildeten Exemplar aus dem untern Pläner von Ockerwitz bei Dresden sahen wir bisher kein einziges. In neuester Zeit gelang es uns aber, auf der Halde des Steinbruchs von unterm Quader bei Rippien unweit Dresden einen entschiedenen Nautilus simplex Sorverby zu finden. Es zeigen sich nicht nur die Kammern seiner Scheidewände ... 

60.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... bei Amm. Bochumensis mit grossen runden Blättern, bei Amm. Essendiensis mit schmalen ovalen Blättern. Vorkommen. Ich sammelte mehrere Exemplare im cenomanen Gränsande auf den Halden von Tiefbauschichten in der Gegend von Essen (Essendia) und Altenessen in Westphalen. Einige wahrscheinlich hierher gehörige Exemplare lieferte die Tourtia aus den nahe ... 

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