Erstellt:
Aktualisiert:
Permalink: kreidefossilien.de/8

Suchergebnisse: "halde"

Suchbereich: ? logische Verknüpfung: ? Ergebnisse pro Seite:

114 Ergebnis(se) für "halde" gefunden

Hinweise zur Suche:
  1. Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
  2. Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
  3. TIPPS zur Suchfunktion
41.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...

 ... botanische Zugehörigkeit von Pflanzenresten aus deutschen Braunkohlen. — Bot. Jb. 67, S. 36—122. [Foss. Früchte vom Kummersberge bei Zittau] MÄDLER, K. (1934): Die Kohlenschieferhalden von Seifhennersdorf. — Grenzland Oberlausitz 15, S. 6—8. * MÜLLER, B. (1934): Die Fortsetzung der Zittauer Braunkohlenformation nach Böhmen. — Z. d. g. G. 86, S. 492 ... 

42.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Dresden. Isis Dresden 1914. Abh. S.43—48, Taf.IL. — R: N. Jb. Min. 1915. II. S. -300—-301-; Geol. Zbl. Bd. 22, Nr. 1048. Salmiak. Dittmarsch, A.: (Über Salmiakkristalle von der Halde des Schader- Herrmannschachles bei Zwickau). Isis Dresden 1882. Sitzber. S. 13. Goldschmidt, V., und R. Schröder: Über Salmiak von Grube Hänichen bei Burgk unweit Dresden ... 

43.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... Hemmschuh (schöne Aussicht) und hinab ins Muldental nach Halsbach. Unterwegs ist Gelegenheit, die nerschiedenen Gneisabarten an den in nächster Nähe der Schächte befindlichen Halden zu untersuchen. Ferner gibt die geologische Sektionskarte Freiberg in Höhe des Hemmschuh einen Porphyrgang an, von dem man zwar hier nichts wahrnimmt, der aber südlich ... 

44.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... stark mit kohliger Substanz imprägnierte Sandsteine Veranlassung zu Schürfungen auf Kohle gegeben, doch blieben auch diese Schürfe erfolglos. Heute ist davon außer einer alten Halde, die aber nur marine Sandsteine enthält, nichts mehr zu sehen. b) Dippoldiswalder Senke Mit den Sandsteinen der Höckendorfer Heide treten wir in ein neues Sedimentationsbecken ... 

45.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... ib.) naše pískovce pás. II. souvr. 1 2. „Unterer Quadersandstein der bei den Bauten der Dresden-Pharander Eisenbahn viel Verwendung gefunden hat. In seinen tiefsten durch die Halde verdeckten Lagen war es theilweise Gründsandstein, theils Leopardensandstein (viz tak& druhy lom). Unterhalb desselben liegen noch jetzt jene Koschützer Muschelfelsen“ ... 

46.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... und hohlen dunkelbraunen Eisennieren, die innen höchstens mit gelbem, lockerem Ton gefüllt sind. Die Steinbrecher werfen diese Konglomerate natürlich als unbrauchbar auf die Halden, wo sie überwiegen und dem Laien sehr auffallen. Werden doch die Eisennieren beim Spalten der Platten immer halbiert und täuschen ihm dann Muschelabdrücke vor. In der stark ... 

47.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... mit den hier Äquivalenten, die weiter herrschen. Hier ist das Randgebiet dieser großen Syenitklippe anzunehmen, die alten Verwitterungsdecken sind hier in mächtigen Schüttungshalden in die sandige Fazies des cenomanen Meeres sedimentiert, stark umgearbeitet, Das in mittel die sie sind am Rande .der Klippen meisten Gerölle sind gut gerundet. tieferen ... 

48.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... Bostonitische Ganggesteine[Bostonit, Sodalithbostonit, Gauteit, Sodalithgauteit]. Camptonitische Gangeesteine [Camptonit, Monchiquit, Leuzitmonchiquit, Hauynmonchiquit (Hauynophyr), Mondhaldeit]. Propylitisierte Ganggesteine. Sodalithtephrit. Nephelintephrit, Leuzittephrit. Glastephrit. Augitit. Tephrittuffe. Feldspatbasalt. Feldspatdolerit. Olivingabbro ... 

49.
Krejčí & Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.

 ... südböhmischen Gneusplateaus, SW vom Steilabfalle des Eisengebirges, bildet die Basis oder den Liegendtheil des Eisengebirges und besteht aus laurentischen Gesteinen, die in der Thaldepression von aslau, Kreuzberg bis nahe an Pelles (Polnika), baches bis zum Teiche Žársko Bestvin, Libic, also lángs des Laufes des Doubravka- bei Pelles (dem Ouellbasin ... 

50.
Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...

 ... wird dieser Zerfall durch die sprengende Kraft des gefrierenden Wassers, das sich beim Erstarren um 0·1 seines Rauminhaltes ausdehnt. In der geschilderten Weise sind die Schutthalden und steinernen Meere entstanden, die auf beiden Seiten des Elbetales bei Birnai, Wannow, Schreckenstein u. a. a. O. die Gehänge bedecken und den Kreuzottern so willkol11mene ... 

51.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

 ... Lichtloch des tiefen Elbstollns bevon es befindet sich westlich vom Burgwartsberg in dem Tälchen, das leben Jesterwitz nach Potschappel hinunterführt, und verrät sich durch eine Halde —, und Dann finden wir graue und violette Schiefer mit schwarzen Flecken worden aus der Bau des beim herausgeholt Tiefe Elbstollns Einötchem die ind. Diese Schiefer ... 

52.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... solcher Schüsseln, die jedoch nach Heuchers Meinung alte Münzen sind24 9 . Als Luftgold sah man auch den Goldgehalt an, der sich im Kupfer alter Dächer oder in den Schlacken alter Halden findet. Mineralien, und Naturalienkabinett unter Heueher bis 1746 Hier weist Heueher darauf hin, daß solcher Goldgehalt vermutlich von Haus aus im Kupfer bzw. in ... 

53.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... dass sie in der Schmeltzung mit denen ver mischten edlen Bergarten im Feuer kaum zu zwingen, deswegen die Berg leute diese Gangart nicht gern einbrechen sehen und gern über die Halde stürzen; bricht sehr häufig um Freyberg. Speckstein bei Schiettau und Scheibenberg. Sächsische Wundersteinerde, ein verhärtetes Steinmark. Plänerstein. Versteinerte Krebs ... 

54.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... in der Oberkreide Deutschlands nur spärlich gefunden worden. Die meisten der bekannten Funde stammen aus Schichten des Campanium, z. B. aus dem Münsterländer Kreidebecken und Haldem in Nordrhein- Westfalen (Caldwell & Diedrich 2005, Hornung & Reich 2015, Sachs et al. 2015), der Lehrter Westmulde bei Hannover, Niedersachsen (Sachs 2011, Frerichs ... 

55.
Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.

 ... Inoceramue Lamarcki PARK. Ostrea larea :LAMi, welche alle charakteristisch für das Obersenon sind. Merkwürdig ist die palaeontologische Uebereinstimmting mit der Kreide von Ahlten, Haldem, Lemberg und Lüneburg und die Abweichungen von der Rügener Kreide, worauf schon v, STROM- . BECK aufmerksam machte, indem er erstere Ablagerungen für ',Küstenfacies ... 

56.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... Kreide von Lewes und Brighton in England, in der senonen Kreide von Frankreich bei Chavot, Mancy, Sezanne, Reims, St. Gervais de Blois, Meudon, im Kreidemergel von Lemförde, Haldem in Westphalen, Ilseburg im Harz, Nagorany bei Lemberg, in den oberturonen Kagerhöhschichten Bayern's, in der Kreide von Möen und wahrscheinlich von Schonen, sowie von Simbfrsk ... 

57.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... Fundgebiete sind durch folgende Buchstaben! bezeichnet: A = Aachen, Obersenon C = Cenoman, allgemein E = England -F = Frankreich j G i = Galizien Go; = Gosau H i =| Harz Ha| = 1 Haldem, Senon j I = ; Indien M = ' Mastriöht, Senon Mo = Möen N = Norddeutschland Ns = Neuseeland NW = Nordwestdeutscljland Os = Oberschlesien R = Rügen S = Schweden, Senon ... 

58.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... auigefonden, sie gehört aber sicher in die Höhenlage 150-160 m Zone des Inoceramus /abiatus. 2. Sst. mit wenig Kaolinkörnern, graugelb bis rötlichgelb, lk. 1. Von der Steinbruchhalde verdeckt Ich land darin: Exogyra columba LA1. Straße am Elbufer, 125,0 m ii. d. M. Am Schrammtur. 310,0 m ü. d. M. Zone des Inoceramus Schloenbachi 2,0 I0,0 15,0 ß 3 ... 

59.
Schrammen, 1924. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. III [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...

 ... Arten auch die fossilen Vorkommnisse genauer zu deuten. Zittels scharfsinnige Erörterungen über die Natur der Megasklere und Mikrosklere, die ®r in Coeloptychien von Vordorf und Haldem auffand, beanspruchen darum heute nur noch historisches Interesse. Das dürfte auch gelten von der im Jahre 1871 erschienenen Arbeit Carters!) über die im Grünsand von ... 

60.
Landois, 1895. Die Riesenammoniten von Seppenrade [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Riesenammoniten von Seppenrade, Pachydiscus Zittel Seppenradensis II. Landois. Mit zwei Tafeln in Lichtdruck. Von Prof.-Dr. Η. Landois. Am 23. Februar wurden wir durch nachstehende telegraphische Depesche überrascht: „Seppenrade...

 ... Shrp... ? B , 51. Vari Schi ? , , 52. Lemfördensis Schi. Π ? n , 53. )ϊ Galicianus E. Favre . 260 „ , 54. η Wittekindi Schi...225 „ , 55. )) auritocostatus Schi. 96 „ , 56. Haldemensis Schi. . . » ? „ , 57. η Neubergicus v. Bau. . 75 „ , 58. η Velledaeformis Schi. . 78 „ , 59. η Lüneburgensis Schi. . (Bruchstück), 60. » sp. nov. Schi... 45 „ , 61 ... 

Ergebnisseiten: 1 |2 |3|4 |5 |6

Nicht fündig geworden? Versuchen Sie es mit der Suche in den Literaturnachweisen