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Suchergebnisse: "heuscheuer"

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33 Ergebnis(se) für "heuscheuer" gefunden

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21.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]
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Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.

 ... langgedehnten Masse von Kreideablagerungen drei fast überall sehr natürlich begrenzte Theile unterscheiden. In dem nördlichen Theil, welcher die Felsgruppen von Adersbach und die Heuscheuer einschliefst, ruht das Kreidegebirge auf der Formation des Rothliegenden, welche den Zug des niederschlesischen Kohlengebirges in grofser Breite bedeckt; es entspricht ... 

22.
Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente [ebook]
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Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.

 ... stellenweise auch die Zone I, wurde oft in der ostböhmischen Kreide für die Korytzaner Schichten (Zone II) gehalten. Gei n i tz 3) führt Pecten -asper auch aus der Zone IV im Heuscheuergebirge, wohl aus der ersten Quadersandsteinterrasse (die Steinbrüche der Wünschelburger Lehne) an. Die irrtümlichen Lokalitäten Adersbach und Weckelsdorf bei Gei n ... 

23.
Hochstetter, 1868. Ein Durchschnitt durch den Nordrand der böhmischen Kreideablagerungen bei Wartenberg unweit Turnau [ebook]
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247   Von Prof. Dr. Ferdinand v. Hochstetter. (mit einem Holzschnitt.) Vorgelegt in der Sitzung am 21. April 1868. Ein mehrwöchentlicher Aufenthalt in der Kaltwasser - Heilanstalt Wartenberg bei Turnau im Herbste 1867 gab mir...

 ... Oberquader (Zone des Micraster cor anguinum, 1 bei Gümbel, 6 bei Schloenbach). 7. Sandstein von Chlomek bei Jungbunzlau, Sandstein 'von GirossSkal, der Schneebergkuppe, der Heuscheuer und der Adersbacher und Weckelsdorfer Felslabyrinthe u. s. w. ten

24.
Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.

 ... Vor w0rt . . p. III A. Geognostische Skizzen. 1. Quader bei Görlitz . - - - - 2. Quader bei Löwenberg und Hirschberg Pecten asper . . . . - 1 4. Kieslingswalda . . . 5. Das Heuscheuergebirge . . . . - 2 B. Versteinerungen des sächsisch-böhmischen und schlesischen Kreidegebirges - 5 C. Erklärung der Abbildungen. I. Taf. I –XVI der Charakteristik des ... 

25.
Hettner, 1887. Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der sächsischen Schweiz [ebook]
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II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...

 ... worden ist. Von der Lausitz aus erstreckte sich das Kreidemeer ohne wesentliche Unterbrechung bis Löwenberg und Lähn. Auch die Sandsteinpartien von Adersbach-Weckelsdorf, der Heuscheuer und von Habelschwerdt sind erst durch Dislokationen und Denudation isoliert worden; ehemals hingen sie mit der böhmischen und wohl auch mit der niederschlesischen ... 

26.
Scupin, 1907. Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen [ebook]
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Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen. von Dr. Hans Scupin.   Durch eine große Zahl älterer und neuerer Arbeiten ist für die Kreide Sachsens, Böhmens und Schlesiens eine...

 ... Sinne der sächsischen Geologen repräsentiert wird. 1 Ebenda p. 241. 1 Der Sandstein von Kieslingswalde und seine Fauna. Jahrb. d. preuß. geol. Landesanst. 21. 1900. p. 52. 9 Heuscheuer und Adersbach —Weckelsdorf. Eine Studie über die obere Kreide im böhmisch-schlesischen Gebirge. Festschr. d. schles. Ges. f. vaterl. Kultur z. Tagung d. deutsch, geol ... 

27.
Katzer, 1892. Geologie von Böhmen [ebook]
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Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).

 ... Wän den vom Rücken des Faltengebirges (Zaltmanske hory), welches der Hauptsache nach dem Carbonsystem angehört, sich erbeben. Dieses Gebirge steigt in der Bergplatte der Heuscheuer, die sich zum Pass von Nachod hinzieht, zu 932 m au(. Es fällt gegen Süden ziemlich steil ab, verfla.cht sich aber gegen Norden in die Braunauer Mulde allma.lig. Eine vielbesuchle ... 

28.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]
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Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...

 ... über 200 QMeilen, größtentheils im nördlichen Gebiete der Oberelbe, einnehmen. Die Umgebungen des Oybin an der sächsischen Grenze unfern Zittau, die adersbacher Steine, die Heuscheuer im Glazischen, der Paß der Eisenbahn von Prag nach Brunn in Mähren, im Thale der Zwittawa, der Sandstein von Kaden an der Eger liegen an den Rändern dieser Fläche. Die ... 

29.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]
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a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

 ... dergleichen nach den Beobachtungen von Freies leben bei Grüllenburg oder denen von VVeissenbach im Plä ner bei Dohna angeführt habe. *) VWünschelburg z. B. am Fusse der Heuscheuer im Glätzischen liegt etwa 1500 F.; die Spitze der Heuscheuer dagegen nach von Carnall 2800 F. über dem Meere; die senkrechte Niveaudifferenz beträgt also 1300 F. So viel ... 

30.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... Adersbach bis nördlich von Schömberg in Böhmen fortsetzt, in welchen Gegenden es auf dem Rothliegenden aufliegt. Hoch darüber thürmen sich noch die berühmten Felsenmassen der Heuscheuer und des wundersam zerrissenen Felsenthales von Adersbach auf. Oestlich von Glatz beginnt die Region des Quaders etwa bei Schwedeldorf, und in vielen vereinzelten Blöcken ... 

31.
Bruder, 1886. Neue Beiträge zur Kenntniss der Juraablagerungen im nördlichen Böhmen. II [ebook]
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Georg Bruder, 1886. Neue Beiträge zur Kenntniss der Juraablagerungen im nördlichen Böhmen. II. Denkschriften der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe (Wien) 93 (3): 193–214.

 ... Beyricha. 2.0.p. 70. Nur im Süden der alten (Waldenburger) Mulde sind die Urgebirgsränder verschwunden und die Art und Weise, wie die Kreideformation allein sich südlich des Heuscheuergebirges weiter verbreitet, liefert den Beweis, dass hier in der Zwischenzeit zwischen der Ablagerung des Rothliegenden und der Kreideformation (wahrscheinlich nach ... 

32.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... der jüngsten Zeit nicht anerkannt, und mussten wir neuerdings noch wegen des oberen Quaders unwürdige Vorwürfe von Dr. Carl Rominger1) annehmen, wiewohl derselbe ihn an der Heuscheuer und bei Kieslingswalda selbst gesehen hatte, so hat sich dennoch seine Existenz an den entferntesten Orten von Deutschland, ja sogar noch über Deutschlands Grenzen hinaus ... 

33.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales
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Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... sicher den Sandstein bei Neuwaltersdorf, der auch die für diese Zone eigentümliche Fauna enthält. Zwischen beiden Gebieten wäre eine Störungslinie zu ziehen. Wenn der obere Heuscheuerquader als En scher anzusehen ist, entspricht die 100-120 in mächtige Masse der Planer von Karlsberg der Cuvieri- oder vielleicht auch noch der Scaphitenzone. Dies ist ... 

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