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Suchergebnisse: "holz"

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41.
Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens [ebook]
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Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749

 ... Jahreshefte, 1861, p. 111 und 310). QuENSTEDT (Hanclb. d. Petref. p. 269, T. 20, F. 12) rechnet zu den Astacinen eine gr?ssc Scheere von fremdem Habitus aus dem Posido­nienscbiefer von Holzmaden und nennt sie U n c in a Posidoniae. P1CTET ( Traite de Paleont. II. p. 453 und 724) schreibt, ich sehe nicht weshalb, consequent Undina. Undina ist ein 1834 ... 

42.
Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien [ebook]
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Johann Heinrich Robert Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien - als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99-134.

 ... Robur mehr der gebirgigen Gegend angehört, und auch dort selten ist. Bei'm Verbrennen verbreiteten sie eben so wenig, wie das ganz geschwärzte, aber nicht etwa versteinerte Holz jener Stämme, einen bituminösen Geruch, so dass man über ihren jetztweltlichen, wenn auch, wie schon erwähnt, wohl in die graue Vorzeit hinaufreichenden Ursprung nicht in ... 

43.
Müller, 1888. Beitrag zur Kenntnis der oberen Kreide am nördlichen Harzrande [ebook]
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Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...

 ... VolviceramWJ SroL. an. Die Muschel ist am Löhofsberg bei Quedlinburg und an den Spiegelsbergen bei Halberstadt häufig. Das Stück des Braunschweiger Must!ums stammt vom »Steinholz« nordwestlich von Quedlinburg. 36. Inoceramus Winkholdi n. sp. Taf. xvn, Fig. 2. Steinkern oval, höher wie breit, mässig gewölbt. Rücken nach dem hinteren Rande steiler abfallend ... 

44.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... Lager auf der Höhe östlich Langhennersdort [siehe unter B] durch Grube aufgeschlossen. Bis faustgroße, weiße Quarzgerölle, dazu Gangquarz Quarzitschiefer Gneis, stenglich : Holz, verkieselt (Araucarien?).“ Zu diesen Angaben veröffentlichte SCHREITER (1939) eine Schotteranalyse als Mittel aus 5 Zählungen: 72% Milchquarzgerölle 18% Gangquarz 3—9% Kieselschiefer ... 

45.
Krejčí & Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) [ebook]
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Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.

 ... mit 12—13°%. Die Mächtigkeit der einzelnen gebänderten Schichten ist tiefer unter dem Ausbiss zu bemerken, sie beträgt bis 1'/,” Unter dein Rasen aber sind die Schichten in holzscheitähnliche grobe Stücke zerklüftet, und werden quer von einer den Schichten parallel gehenden Streifung durchsetzt. Diese transversale Zerklüftung verflächt nach 20%- mit ... 

46.
Makowsky & Rzehak, 1884. Die geologischen Verhältnisse der Umgebung von Brünn [ebook]
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VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...

 ... Farbenspiel ausgezeichneten Pfauenkohle hie und da grössere und kleinere Theile einer Faserkohle, faseriger Anthrazit genannt, eingeschlossen, die sich mikroskopisch als veränderte Holzsubstanz von Sigillarienstämmen zu erkennen gibt. Die aus der Zersetzung der Kohle stoffgase (schlagende Erscheinung, namentlich, Wetter) finden sich woselbst sie sind ... 

47.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... oberflächlich an den Gehängen der Hügel auftreten. 61. An einzelnen Stellen des Wopparner Tales findet man in der Umgebung des Quarzporphyrs Stücke verkieselten Araukariten-Holzes. 62. Ausscheidungen von Baryt und Fluorit in den Klüften des Teplitzer Quarzporphyrs, auch des Quadersandsteins in der Erzgebirgsbruchzone, sind Erzeugnisse nachbasaltischer ... 

48.
Mertin, 1941. Decapode Krebse aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon [ebook]
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Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...

 ... Untersenon Abb. 1. L a g e p l a n der F u n d p l ä t z e 1. Formsandgrube südlich Halberstadt; unterer Emscher; 2. Finkenflucht nördlich Quedlinburg; unterer Emscher; 3. Steinholz nordwestlich Quedlinburg; mittlerer Emscher; 4. Brühlfriedhof westlich Quedlinburg; mittlerer Emscher; 5. Salzberg westlich Quedlinburg; oberer Emscher-Untersenon; 5a ... 

49.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... d. D. Geol. Ges. 1938. 8114 nerienzone ist pflanzenführend. Die grobkörnigem, meist ungebankten, kreuzgeschichteten Sandsteine führen keine, oder nur ganz selten Blattreste. Holz- bzw. Stammstücke sind auch nur vereinzelt aus ihnen bekannt. Auch die feinkörnigen Sandsteine zeigen nur spärliche Pflanzen: abdrücke, dazu sind sie hier sehr schlecht erhalten ... 

50.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... a Wehlen tyto skameněliny: „Placenticeras D’ Orbignyanum Gein, Nautilus rugatus Frič et Schlónb., Pholadomya nodulifera Münst, Liopistha aequivalvis Goldf, Panopaea Geinitzi Holzap., Pholas sclerotites Gein. Tapes faba Sow., Cyprina quadrata D’Orb. (besonders für die obersten Schichten der Alten Poste charakteristisch), Pinna cretacea Schlot., Vola ... 

51.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
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Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... Glaukonit vzácný, místy světle šedá slinitá skvrna. Byl vybírán hlavně ke stavbě tam, kde je č. d. 25. Gümbel (ib) popisuje tyto vrstvy takto: „Knollensand, großbankiger, fester, holzartig-gestreifter, kalkiger Sandstein mit Hornsteinausscheidungen und Cacholong-Rinden. Hauptbruchstein.“ — Nedaleko na sv. od č, d. 25 a sz. od restaurace Seidenplantaže ... 

52.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... sclerotis GEIN. aus dem Turon von Groß-Cotta bei Pirna beschrieben hat. RICHTER deutet diese Bohrlochausfüllungen ebenfalls als ein „gespicktes Geröll‘ (es handelt sich hier um Treibholz). In Probe 110, einem Feinsandstein aus dem gleichen Horizont, sind mehrere bis 4 cm Durchmesser erreichende Sandsteinkugeln beobachtet worden. Danach scheint es ... 

53.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
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Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

Geologisches Von Dr. Ausnahmen Bienert vom Plauenfchen Grunde Johannes Süß, Dresden von Studienrat Albert Wiese, Dresden Reisende, der von Chemnitz nach Dresden fährt, genießt einen weiten sanft gewellte Landschaft des östlichen Erzgebirges, gleichviel, ob er zur Linken oder zur Rechten hinausschaut. Sobald jedoch der Zug den Bahnhof Klingenberg-Colmnitz ... 

54.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... Standardprofil in Merbitz aus (Bild 6; UHLIG, S. 10): 11. 5,80 m Pläner, lichtgrau und schmutziggelb gescheckt mit dunkleren, tonreichen Flecken und Streifen, von lockerem Gefüge und holzfaserartigem Bruche, selten etwas dichter und härter, reich an Glimmer; deutlich geschichtet mit meist 30—50 cm starken Bänken, 10. 2,35 m Pläner von stark schwankender ... 

55.
Foerster, 1925. Beiträge zur tektonischen Deutung der Kluftsysteme im sächsischen Quadergebirge [ebook]
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VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...

 ... der entfernteren Bezirken 110 des gesamten Granitareals. Sie durchsetzen den normalen Granit wie auch dessen Zermalmungszonen; auch ältere Gänge - wie der Diabasgang des Keilholzes nordöst.ich Lichtenhain -- werden von ihnen durchschnitten. Zweifellos verdanken diese Quarzgänge ihre Entstehung der Heovung des Granitmassivs, bei dessen Emporwölbung ... 

56.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Naumann, Carl Friedrich: Sachsen. N. Jb. Min. 1874. Über die Hohburger Porphyrberge in 337—361. u. 1 Karte (Taf. V). Credner, H.: Der geologische Bau von Leipzig. Mit 2 S. Holzschn. Bär u. Hermann 1878. Credner, H.: Der Boden der Stadt Leipzig. Erläuterungen zu (en geologischen Profilen durch den Boden der Stadt Leipzig und deren nächster Umgebung ... 

57.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales
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Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... Ammonites peramplus Sow. (St.) Lima canalifera GOLDF. (St.) Pecten laevés N1Lss. (St.) Pholadomya tnodulifera MÜNST. (St.) Pecten cretosus DEFR (St.) Glycimeris Geinitze: HOLZAPFEL (St.) Vola quadrícostata Sow. (St.) Venus faba Sow. (St.) Exogyra Columba LAM. (St.) Ewlphyla Zentícularís GOLDF. (St.) Rhynchonella pMcatfilis Sow. (St.) Pølfnna cretaeea ... 

58.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]
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E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...

 ... mit dem Titel „Reise durch Sachsen, in Rücksicht der Naturgeschichte und Oekonomie“, das 1785 zu Leipzig erschien. . In Hirschfelde bemerkte er am Neißeufer, daß bituminöses Holz dort, cbenso wie unterhalb Gießmannsdorf, Türchau und Drausendorf, wo es unter einem %, Ellen mächtigen Tonlager gefunden wurde, ansteht. Die sehr ausführliche Beschreibung ... 

59.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]
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Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... Zeolithe Hornblende (Amphibol)- und Augit (Pyroxen)-Gruppe Gemeine und basaltische Hornblende 27, Uralit 27, Smaragdit 27, Nephrit 27, Asbest, Amiant 27, Bergleder, -kork, -holz 27, Biebeckit 27, Gem. u. basalt. Augit 27, Diallag 27, Omphazit 27, Jadeit 27, Bronzit 27, Enstatit, Hyper- sthen 27, Verwendung 28, Krokydolith 28, Rhodonit 28. Glimmergruppe ... 

60.
Schreiter, 1926. Über eine Sandsteinstufe mit mutmaßlichen Bohrlochausfüllungen von Pholas Sclerotites [ebook]
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Durch Vermittlung von Herrn Bergdirektor STOHN gelangte das geologische Institut der Bergkademie Freiberg in den Besitz einer eigenartigen Sandsteinstufe, die aus den Steinbrüchen der Firma FrecKk und ILLMERT am Fuße des Cottaer Spitzberges...

 ... der Vertiefung örtlich verteilt vorfinden. Man konnte sie als zusammengebackenen Sand deuten, der vielleicht frei von der Decke der Vertiefung herabgefallen oder durch Treibholz hindurch auf den Boden des Hohlraums gelangt ist. Irgendeine dieser Bildungen aber als konkretionär verfestigten Flugsand anzusprechen, scheint mir dagegen nicht einleuchtend ... 

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