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46.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]
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Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... Zeolithe Hornblende (Amphibol)- und Augit (Pyroxen)-Gruppe Gemeine und basaltische Hornblende 27, Uralit 27, Smaragdit 27, Nephrit 27, Asbest, Amiant 27, Bergleder, -kork, -holz 27, Biebeckit 27, Gem. u. basalt. Augit 27, Diallag 27, Omphazit 27, Jadeit 27, Bronzit 27, Enstatit, Hyper- sthen 27, Verwendung 28, Krokydolith 28, Rhodonit 28. Glimmergruppe ... 

47.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide [ebook]
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... Lager auf der Höhe östlich Langhennersdort [siehe unter B] durch Grube aufgeschlossen. Bis faustgroße, weiße Quarzgerölle, dazu Gangquarz Quarzitschiefer Gneis, stenglich : Holz, verkieselt (Araucarien?).“ Zu diesen Angaben veröffentlichte SCHREITER (1939) eine Schotteranalyse als Mittel aus 5 Zählungen: 72% Milchquarzgerölle 18% Gangquarz 3—9% Kieselschiefer ... 

48.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... sclerotis GEIN. aus dem Turon von Groß-Cotta bei Pirna beschrieben hat. RICHTER deutet diese Bohrlochausfüllungen ebenfalls als ein „gespicktes Geröll‘ (es handelt sich hier um Treibholz). In Probe 110, einem Feinsandstein aus dem gleichen Horizont, sind mehrere bis 4 cm Durchmesser erreichende Sandsteinkugeln beobachtet worden. Danach scheint es ... 

49.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... Standardprofil in Merbitz aus (Bild 6; UHLIG, S. 10): 11. 5,80 m Pläner, lichtgrau und schmutziggelb gescheckt mit dunkleren, tonreichen Flecken und Streifen, von lockerem Gefüge und holzfaserartigem Bruche, selten etwas dichter und härter, reich an Glimmer; deutlich geschichtet mit meist 30—50 cm starken Bänken, 10. 2,35 m Pläner von stark schwankender ... 

50.
Foerster, 1925. Beiträge zur tektonischen Deutung der Kluftsysteme im sächsischen Quadergebirge [ebook]
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VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...

 ... der entfernteren Bezirken 110 des gesamten Granitareals. Sie durchsetzen den normalen Granit wie auch dessen Zermalmungszonen; auch ältere Gänge - wie der Diabasgang des Keilholzes nordöst.ich Lichtenhain -- werden von ihnen durchschnitten. Zweifellos verdanken diese Quarzgänge ihre Entstehung der Heovung des Granitmassivs, bei dessen Emporwölbung ... 

51.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Naumann, Carl Friedrich: Sachsen. N. Jb. Min. 1874. Über die Hohburger Porphyrberge in 337—361. u. 1 Karte (Taf. V). Credner, H.: Der geologische Bau von Leipzig. Mit 2 S. Holzschn. Bär u. Hermann 1878. Credner, H.: Der Boden der Stadt Leipzig. Erläuterungen zu (en geologischen Profilen durch den Boden der Stadt Leipzig und deren nächster Umgebung ... 

52.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales
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Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... Ammonites peramplus Sow. (St.) Lima canalifera GOLDF. (St.) Pecten laevés N1Lss. (St.) Pholadomya tnodulifera MÜNST. (St.) Pecten cretosus DEFR (St.) Glycimeris Geinitze: HOLZAPFEL (St.) Vola quadrícostata Sow. (St.) Venus faba Sow. (St.) Exogyra Columba LAM. (St.) Ewlphyla Zentícularís GOLDF. (St.) Rhynchonella pMcatfilis Sow. (St.) Pølfnna cretaeea ... 

53.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]
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E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...

 ... mit dem Titel „Reise durch Sachsen, in Rücksicht der Naturgeschichte und Oekonomie“, das 1785 zu Leipzig erschien. . In Hirschfelde bemerkte er am Neißeufer, daß bituminöses Holz dort, cbenso wie unterhalb Gießmannsdorf, Türchau und Drausendorf, wo es unter einem %, Ellen mächtigen Tonlager gefunden wurde, ansteht. Die sehr ausführliche Beschreibung ... 

54.
Schreiter, 1926. Über eine Sandsteinstufe mit mutmaßlichen Bohrlochausfüllungen von Pholas Sclerotites [ebook]
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Durch Vermittlung von Herrn Bergdirektor STOHN gelangte das geologische Institut der Bergkademie Freiberg in den Besitz einer eigenartigen Sandsteinstufe, die aus den Steinbrüchen der Firma FrecKk und ILLMERT am Fuße des Cottaer Spitzberges...

 ... der Vertiefung örtlich verteilt vorfinden. Man konnte sie als zusammengebackenen Sand deuten, der vielleicht frei von der Decke der Vertiefung herabgefallen oder durch Treibholz hindurch auf den Boden des Hohlraums gelangt ist. Irgendeine dieser Bildungen aber als konkretionär verfestigten Flugsand anzusprechen, scheint mir dagegen nicht einleuchtend ... 

55.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... a Wehlen tyto skameněliny: „Placenticeras D’ Orbignyanum Gein, Nautilus rugatus Frič et Schlónb., Pholadomya nodulifera Münst, Liopistha aequivalvis Goldf, Panopaea Geinitzi Holzap., Pholas sclerotites Gein. Tapes faba Sow., Cyprina quadrata D’Orb. (besonders für die obersten Schichten der Alten Poste charakteristisch), Pinna cretacea Schlot., Vola ... 

56.
Schrammen, 1924. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. III [ebook]
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Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...

 ... verfolgen. Es liegt nicht im Zweck Ich möchte aber annehmen, daß sie auch bei der Erforschung anderer fossiler Tierklassen, ersetzt man den Mineralisierungsbegriff durch den Verholzungsbegriff, auch der fossilen Pflanzen, in mancher Hinsicht anregend wirken können. Was nun die einzelnen Etappen der stammesgeschichtlichen Entwicklung anbelangt, so ... 

57.
Stühmer, Spaeth & Schmid, Fossilien Helgolands. Teil 1: Trias und Unter-Kreide (1982) & Teil 2: Oberkreide (1986)
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Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...

 ... Phosphorit-Steinkerne sind die Gattungen Thracia und Panopaea häufiger (Taf. 10, /o) E t T3Fig. 1-8). Auch Bohrmuschel-Steinkerne finden sich in den nicht seltenen versteinerten Holzresten (Taf. 15, Fig. 1-2), sind aber meistens erst nach deren Zerlegung erkennbar. Die vor allem in Pyrit-Erhaltung vorliegenden Vertreter der noch heute lebenden Gattung ... 

58.
Velenovský & Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae IV [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně IV. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. IV. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 5: 1–112.

 ... mehreren Staubbeuteln am unteren Rande und spiralig angeordnet. Die gleiche Form zeigen die männlichen Blüten der rezenten Callitris. Die stärkeren Zweige tragen nicht selten holzige Fruchtzapfen, welche auf den Abdrücken als sehr tiefe, mit schwarzer Kohlenmasse erfüllte, breit elliptische Gebilde erscheinen. Wir vermochten nur mit großer Mühe dieselben ... 

59.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
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Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... Tharandt — Edle Krone — Dorfhain — Stlingenberg-Colmnitz................................105 4. Hainsberg — Rabenau — (Malter) — Naundorf — Ammelsdorf — Frauenstein . . . . 117 5. Holzhau — Hermsdorf ~ Bärenfels — Kipsdorf ................................................................... 141 6. Bahnhof Hermsdorf-Rehefeld — Zinnwald- Altenberg — Babnhof ... 

60.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]
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I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... schwankt und führte viele Versteinerungen (vor allem Ammoniten). Auffallend ist aber auch die Pechkohle, von der wohl mit die dunkle Farbe herrührt. Diese Kohle ist ehemaliges Treibholz des Jurameeres.26 . Die Jura-Zeit Spuren eines hellen Kalksteines führen zu einem tonigen Mergel mit festen Kalksteinknollen über, der 1 bis 8,5 m mächtig ist und ... 

61.
Uhlig, 1941. Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden [ebook]
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Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...

 ... Aufschlusses an der Autobahn bei Merbitz Maßstab 1:20010 Es wurde die nachstehende Schichtenfolge beobachtet (Abb. 2): 13) 225m Pläner; die unteren Bänke von lockerem Gefüge und holzfaserartigem Bruche, gelblichgrau mit dunkleren, gestreckten, tonreichen Flecken, glimmerreich; in den oberen Lagen fast gleichmäßig grau gefärbte Bänke dichten, splittrigen ... 

62.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]
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A. Allgemeiner Überblick über die geologischen Verhältnisse des Elbsandsteingebirges Das Elbsandsteingebirge nimmt unter den deutschen Mittelgebirgslandschaften.eine besondere Stellung ein. Durch das Gestein bedingt, beherrschen schroffe...

 ... jedoch von insgesamt i 60 Brüchen nur noch 9 in Betrieb. Der letzte wurde 1955 stillgelegt. f Man erreicht ihn am Ortsausgang (linke Talseite, Brücke über- [. Schreiten und Holzplatz queren). Der Sands tein (d) ist wiederum , ehr grob. Aus ihm wurden früher vorzugsweise Mühlsteine her- R. Zestellt, Der Rückweg nach Pirna führt über Jessen, Gegenüber ... 

63.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]
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GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... In die sandigen und tonigen Ablagerungen des Beckens von außen eingeschwemmt: sind dagegen Vertreter der Nacktsamer (Gymnospermen), wie Cordaites, Gallipteris und das Nadelholzgewächs Walchia. Besonders versteinerungsreich waren die Schiefertone, Tonsteine und Sandsteine der Schichtenfolge des „Steinkohlengebirges“. Die hier dargestellten Verhältnisse ... 

64.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
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Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... Glaukonit vzácný, místy světle šedá slinitá skvrna. Byl vybírán hlavně ke stavbě tam, kde je č. d. 25. Gümbel (ib) popisuje tyto vrstvy takto: „Knollensand, großbankiger, fester, holzartig-gestreifter, kalkiger Sandstein mit Hornsteinausscheidungen und Cacholong-Rinden. Hauptbruchstein.“ — Nedaleko na sv. od č, d. 25 a sz. od restaurace Seidenplantaže ... 

65.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... d. D. Geol. Ges. 1938. 8114 nerienzone ist pflanzenführend. Die grobkörnigem, meist ungebankten, kreuzgeschichteten Sandsteine führen keine, oder nur ganz selten Blattreste. Holz- bzw. Stammstücke sind auch nur vereinzelt aus ihnen bekannt. Auch die feinkörnigen Sandsteine zeigen nur spärliche Pflanzen: abdrücke, dazu sind sie hier sehr schlecht erhalten ... 

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