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Suchergebnisse: "horna"

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1.
Horna et al. 2011. Die Mergel von Börnersdorf (Osterzgebirge)
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Abstract Cretaceous deposits, covered by Quaternary sediments in the Osterzgebirge (Saxony) between Bad Gottleuba and Börnersdorf have been investigated. Beside the interpretation of existing drill logs, 15 new short wells were drilled...

 ... Forschungshefte, C 540 65 – 78 Freiberg, 2011 Die Mergel von Börnersdorf (Osterzgebirge) – Stratigraphie, Tektonik und Geophysik eines verdeckten Oberkreidereliktes von Frank Horna, Ottomar Krentz, Stefan Buske, Freiberg, Joachim Schönfeld, Kiel & Lutz Sonnabend, Freiberg mit 10 Abbildungen HORNA, F., KRENTZ, O., BUSKE, S., SCHÖNFELD, J. & SONNABEND ... 

2.
Neuigkeiten zum Neubau der Eisenbahnstrecke Dresden-Prag
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Video zu den Planungen (Sächsische Zeitung) vom 14.1.2016 Literatur zur Störung bei Börnersdorf Horna, F. et al., 2011. Die Mergel von Börnersdorf (Osterzgebirge) – Stratigraphie, Tektonik und Geophysik eines verdeckten Oberkreidereliktes...

3.
Literaturschau: Rückblick 2015
kreidefossilien.de » Dies & Das » Dies & Das

...Republic) – Acta Musei Nationalis Pragae, Series B, Historia Naturalis (Národni muzeum) Praha 71 (1–2): 5–14. e-book Horna, F. et al., 2015. Is the structure of Börnersdorf possibly a maar-diatreme volcano? – Zeitschrift der Deutschen...

4.
Planung Schienenneubaustrecke Dresden–Prag
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...dieses Vorkommen in unmittelbarer Nähe queren. Quellen: www.nbs-dresden-prag.eu www.verkehr.sachsen.de/8621.html Horna et al., 2011. Die Mergel von Börnersdorf (Osterzgebirge) - Stratigraphie, Tektonik und Geophysik eines verdeckten...

5.
Der Begriff Klippenfazies
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...nicht gerechtfertigt, sofern im ursprünglichen Sinne nach Petrascheck (Punkt 4) angewandt. Literatur Alexowsky, W., Horna, F. & Krentz, O., 2011. Erdgas-Trasse OPAL – ein 100 km langer geologischer Aufschluss durch Sachsen –...

6.
Exkursionsführer
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Saxonica – Journal of Central European Geology (Museum für Mineralogie und Geologie Dresden) Dresden 60 (2): 347–369. Horna & Wilmsen, 2015PDF Horna & Wilmsen, 2015. Stratigraphie und Fazies der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe...

8.
Ausblick: Aufschlüsse in der Elbtalkreide, Teil III
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...Wünschendorf gebaut (04/2014)   Abschnitt westliche Umgehung von Wünschendorf auf der GÜK400 Quellen: Alexowsky, W., Horna, F. & Krentz, O., 2011. Erdgas-Trasse OPAL – ein 100 km langer geologischer Aufschluss durch Sachsen...

9.
Pocta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Filip Počta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. Folge 7. Band 2: 1-60.

 ... abwechselnd aus hornigen und kalkigen Stücken. 18 Gattung Isis. Polypenstock mit sclerobasischer Axe, die aus kalkigen Gliedern besteht, welche mit einander mit elastischen Massen aus hornartiger Substanz verbunden sind. Die Kalkglieder sind walzenförmig auf beiden Enden mit Gelenkflächen versehen und ihre Länge variirt meist nach Alten. Die Äste ... 

10.
Otto, 1855. Fossile Würmer im Quadersandstein [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Im unteren Quader von Wendischcarsdorf bei Dippoldiswalde erfüllen wurmähnliche Bildungen die letzte brauchbare Bank so, dass man auf einer Platte von einer Quadratelle 20-30, ja oft 50 derselben zählen kann. Man findet theils Abdrücke...

 ... genauerer Erkennungszeichel\ zur Zeit noch unpassend erscheint, nennen wir u,nser Petrefact höchst generell „Herpetonites holothurioides. '' Die frühere Ansicht, dass nur feste, hornartige, kalkige,. holzige Theile organischer Körper fossil sein könnten, ist schon längst widerlegt, besonders in der Neuzeit durch das Auffinden von fossilen Quallen ... 

11.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... Einen sehr überzeugenden weiteren Hinweis, daß der Kobelt tatsächlich Arsen, gediegen oder gebunden, ist, gibt die im folgenden Abschnitt gemachte Bemerkung über einen auf dem Thornashirner Stollen zti Annaberg ein, gebrochenen bituminösen Kobelt. Dieser brannte über Kohlen und Asche und roch wie Knoblauch; er enthielt nur wenig Silber. Da in diesem ... 

12.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... welcher am Fusse einiger Berge der Sandstein aufgeschwemmt worden ist. Am Abhange des höchsten Gebirgs und auf den höchsten Gipfeln des Vorder- gebirgs liegt auf dem Granit der hornartige Porphir und aus demselben, dem Granit selbst und auch aus dem Sandstein ist der Basalt durch unterirdische Gewalt des Feuers emporgehoben worden". Am Unglücks stein ... 

13.
Velenovský & Viniklář, 1927. Flora cretacea Bohemiae II [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1927. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně II. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. II. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 2: 1–54.

 ... Zapfen von Microzamia gibba, für welche wir sie anfänglich auch hielten. Sie sind jedoch kleiner und besitzen während die Microzamia zwei am Schildchen bloß eine Nabelspitze, hornartige Spitzen zeigt. Das Zäpfchen Fig. 3, Taf. XVII ist noch mit einem Zweigstücke in Verbindung und die Structur des Zweiges gehört zu Stachyura-Zweigen. Es gibt keine ... 

14.
Velenovský & Viniklář, 1926. Flora cretacea Bohemiae I [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1926. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně I. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. I. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 1: 1–57.

 ... b wiedergibt. Es sind Frucht- und — 50 —kapseln 1—11% em im Durchmesser, 5fächerig, mit 2 Samen in jedem Fache auf der Centralplacenta angeheftet. Die Klappen sind in harte, hornartige, sternförmig auseinandertretende Anhängsel verlängert. Auf der Rückseite ist eine kleine Narbe bemerkbar, wohl die Stelle, wo die Frucht vom Stiele abfiel. Die 5 Fächer ... 

15.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... schwellen im Laufe des Wachsthums zu kräftigen Höckern an, während die weiter nach aussen gelegenen die Gestalt schmaler Zähne annehmen. Es kommt nicht zur Ausbildung der mächtigen hornartigen Hervor­ragungen, wie sie die Figur Sharpe 's darstellt. Weitere Unterschiede bieten die Umbilikalknotcn, welche bei unserer Art weit auf die Flanken hinaufrücken ... 

16.
Roemer, 1864. Die Spongitarien des norddeutschen Kreidegebirges [ebook]
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Vorwort Ein Versuch, die früher von mir beschriebenen Seeschwämme des norddeutschen Kreidegebirges dem jetzigen Stande der Wissenschaft entsprechend zu ordnen und neu zu benennen, hat mich verleitet, eine allgemeinere Arbeit darüber...

Die Spongitarien des norddeutschen Kreidegebirges. Die Seeschwämme oder Spongien unterscheiden sich nach der Substanz ihres Gewebe indem dieses bei einigen weic hornarti bei anderen fes kieselig oder kalkig ist; erstere hat man Spongiari letztere Spongitaria genannt. Die Spongiarien bilden die grosse Mehrzahl der lebenden Schwämm haben sich aber fossil ... 

17.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide [ebook]
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... bildet die Schale 10, selten 12 plumpe undeutliche Wellen, welche in der Nähe des Nabels sich zu sehr dicken runden Höckern aufheben, unu in einer ähnlichen noch stärkeren, fast hornartigen Hervorragung an der Bauchkante enden. Werden, wie öfter geschieht, die Rippen auf der Mitte der Seiten obsolet, so behält das Gehäuse in den ausserordentlich ... 

18.
Fritsch & Bayer, 1905. Neue Fische und Reptilien aus der böhmischen Kreideformation [ebook]
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I. Neue Fische der böhmischen Kreideformation. _______ Die vorliegende Arbeit enthält die Beschreibungen neuer Fischreste der Kreideformation Böhmens, welche in die Sammlungen unseres Museums seit der Veröffentlichung der Monographie...

 ... einem Bestandtheile des Gaumens, vielleicht einem Vomer zu thun haben. :Der Knochen hat eine länglich viereckige Platte von 11 cm Länge, sein äusserer vorderer Rand ist in einen hornartigen Fortsatz von etwa 7 cm ausgezogen. Dieser Fortsatz zeigt an dem Gypsabgusse auf der unteren Fläche eine zahnartige Kerbung (Taf. 9. Fig. 8.), welche vor dem concaven ... 

19.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... S. 98, Taf. 10, Fig. 47, 48; Taf. 15, Fig. 63; Taf. 17, Fig. 66; Taf. 18, Fig. 67. Die Muschel ist sehr stark ungleichklappig, die linke Klappe hoch gewölbt, kugelig, in den hornartig eingerollten Wirbel übergehend, unter dem Abb. 16 a n. b. lnoceram us koeneni G. Müller, Steinkern, große Klappe, a) von hinten, b) von vom. Oberturon f, Itobitz. Orig ... 

20.
Fritsch, 1878. Die Reptilien und Fische der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Indem ich hiemit meine dritte Monographie*) über die Petrefakten der böhmischen Kreideformation „die Reptilien und Fische" den Freunden der Palaeontologie vorlege, muss ich einige Worte zur Erläuterung des Zweckes beifügen, den ich...

 ... ist.J 7 Die äussere Gestalt dieses Zahnes lässt sich mit der Gaumenplatte vergleichen, welche Owcu in der Odontographie Taf. 28 Fig. 1 VOll Callorhynchus abbildet, wo aber die hornarti gen Fortsätze ungleich gross sind. Der mikroskopische Querschnitt stimmt mit dem daselbst Taf. 29 Fig. 1 gegebenen, der Läng- schnitt zeigt aber an unseren Präparaten ... 

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