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Suchergebnisse: "inoceramen"

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41.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales
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Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... unberücksichtigt. Welche wechselvolle Beurteilung die turonen Schichten im.Laufe der Zeit erfahren haben, ist aus der Tafelbeilage ersichtlich. Es kann hier nicht auf alle 1) Die Inoceramen haben durch neuere Untersuchungen vielfach andere Bezeichnungen erhalten. Da in dieser Abhandlung fortgesetzt auf die ältere Literatur zurückgegriffen werden muß ... 

42.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... H. B.,, u. Trauer: (Pholas sclerotites Gein. im oberen Quader der Gegend von Pirna). Isis Dresden 1872, Sitzber. S. 98.6. Kreide. 118 Geinitz, H.B.: (Die Verbreitung der Inoceramen in den Schichten des sächsischen Elbthalgebirges). Isis Dresden 1872, Sitzber. S. 145—146. Geinitz, H.B.: Über Inoceramen der Kreideformation. — N. Jb. Min. 1873. S. 7—22 ... 

43.
Konecný & Vašíček, 1987. Die Cephalopoden der Cenoman-Turon-Grenze des Steinbruchs Prokop
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Nach der systematischen Kollektion großer des Ammonitengehäuse aus feinkörnigen spongiolithischen Sandsteinen des Unterturons im Steinbruch Prokop bei Březina (Konečný Vašíček, 1983) konzentrierte sich unser Interesse nun auf Funde...

 ... Bioturbation beobachten, die Phosphoritgerölle bis -körner sind chaotisch angeordnet. Ihre maximale Größe beträgt 3 cm. Die folgenden Sandsteine enthalten Fischzähne (etwas Basis], Inoceramen, Nautiloiden und Ammoniten (die 82 weniger als auf der teilweise phosphati-hellgraue bis hellblaugraue spongiolithische feinkörnig Sandsteine feinkörnige glaukonitische ... 

44.
Andert, 1933. Die Kreideablagerungen bei Pirna in Sachsen [ebook]
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Obermittelturoner Plänermergel und oberer oberturoner Tonmergel. Dasselbe Alter wie die tonigen Schichten von Elbersdorf haben die dunklen Plänermergel im Brausnitzbachtale in 260-280 m Höhe (SEIFERT S. 58-61). Sie gehören in das...

 ... Herauslösung der Auffassung (Lüneburg) in der ganzen sudetischen Kreide weder nach dem Hangenden, nuch nach dem Liegenden zu petrographisch möglich. Über die Beurteilung der Inoceramen in den Zatzschker und Hinterjessener Tonmergeln habe ich mich (1933 b) schon ausgesprochen. Die Birkwitzer Tonmergel führt Heinz in seiner Arbeit nicht auf. Von den ... 

45.
Andert, 1933. Horizontierungen im Turon des Elbsandsteingebirges [ebook]
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Irrt LAMPRECHT? Der Anschluß des Bastei- und Brandgebietes an das Winterberggebiet zeigt nach Lamprecht (1931, 8. 116) keine durchIaufenden Schichten, infolgedessen stuft er hier falsch ein. Der Überquader von Zeichen und Herrenleite...

 ... V. Graber, 162 Heiz, R.: Zur Gliederung der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide unter Zugrundelegung der norddeutschen Stratigraphie. zur Kenntnis der oberkretazischen Inoceramen X. Niedersächs. Geol. Ver. 8, 23-53. LAMPRECHT, F.: gebiete Jahrheft 1927. S. 1—48. Verwefungen 8. 14—19. Hannover 1932. Schichtenfolge und Obeflächenformen des Elbsandsteingebirges ... 

46.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... 245 Mittelsand 300 cm 1—3 x a—c 55 Grobsand Mittelsand Grobsand Alle Proben liegen im Oberquader (c 3). A. SEIFERT (1935) beschrieb aus diesem Bruch Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen, die etwa 7 m unter der Burglehntonbank angetroffen wurden (in diesem Profil etwa Probe 4). Tonige Zwischenschichten, wie sie in Wehlen auftreten, fehlen hier ... 

47.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... s. Anlage S. 168) ­Am S-Abhange des Dachsensteins im sogenannten »Dachsloch« liegen ein paar alte Steinbruche, die vor vielen Jahren u. a. eine -Menge großer prächtiger Inoceramen geliefert haben. Die vollständigste Kollektion befindet. sieh in der Sammlung des ~umooldtvereins zu Ebersbach (Sammlung WEISE). Dachsenstein, Oberkante des obersten Steinbruchs ... 

48.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... und Terebratulina gracilis. Die Tonmergel der oberen Gruppe wurden als zweite petrographische Einheit mit tem auf den Kartenblättern bezeichnet. Sie enthalten zahlreiche Inoceramen, die man früher für Inocer. Cuvieri hielt. Nach H. Anperr gehören sie jedoch zu Inoc. inconstans Woons emend. Anpurr. In den obersten Lagen der bis 100 m mächtigen Mergelreihe ... 

49.
Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen
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Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.

 ... Erläuterungen zur geologischen Spezialkarte des Böhmisch« E. Hibsch (T. M. P. M. von 1896 an). — W. Petraschek: der Kreide Böhmens und Sachsens (Jb. k. geol. R.-A., i9°3 Über Inoceramen aus von Mittelgebirges 83, 82, 84, 66 etc. — W. Petra8chek: Über die jüngsten Schichten der Kreide Sachsens (Abhandl.ier naturwiss. Ges. Isis, Dresden 1904). — Fr ... 

50.
D3.js Showcase: "interaktive" Stratigraphische Tabelle von Deutschland
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Zunächst wurde mittels dem Grafikprogramm Inkscape eine Vektor-Grafik (xml-svg) aus der aktuellen STD2016-PDF extrahiert und auf vergleichsweise primitive Art mithilfe regulärer Ausdrücke der Textanteil modifiziert. Die Verlinkung...

 ... Minden-Braunschweig-Gruppe Bückebg.-Gruppe Basis 1. Schwarzschiefer Beginn marine Fazies Top Fischschiefer Basis Hedbergellenmergel Basis dunkle Tonsteine Basis Mergel mit Inoceramen Kleinenberg-Formation Rüthen-Formation Teutoburger Wald, Egge, SE-Münsterland Oesede-Formation (Wealden) Alfeld-Formation Flammenmergel-Formation Osning-Formation Tecklenburg-Subformation ... 

51.
Langenhan, 1891. Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen [ebook]
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Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...

 ... verschiedene Schalenreste und Abdrücke von beiden Fundorten zu zählen sein. Inoceramus sp. Eine besondere Tafel wurde den erst in neuerer Zeit -an den hier behandelten Fundorten Inoceramen gewidmet. mehrfach nachgewieseuen und daher auch erst neuerdings genauer zu bestimmenden Es wurden bis jetzt 4 deutlich gekennzeichnete Species unter den Funden ... 

52.
Obst, 1909. Die Oberflächengestaltung der schlesisch-böhmischen Kreide-Ablagerungen [ebook]
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Kapitel I. Der geologische Aufbau der schlesisch- böhmischen Kreideformation. Grundlegend für alle späteren Arbeiten über die Geologie unseres Gebietes waren ohne Zweifel die vorzüglichen Forschungen Beyrichs, wenngleich ihn auch...

 ... der randlichen Massive, stattgefunden hat oder sich gar beide *) Auf zwei, allerdings nur flüchtigen Begehungen dieser Gegend konnte ich in dem Sandstein von Pohldorf zwei Inoceramen sammeln, welche durch einen Vergleich mit den von Flegel aus dem Emscher der Friedrichsgrunder Lehne gesammelten Fossilien als Inoccramus Cuvicri bestimmt wurden. Ein ... 

53.
Seitz, 1935. Die Variabilität des Inoceramus labiatus v. Schloth. [ebook]
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Inoceramus labiatus v. Schloth. var. labiata Taf. 38, Fig. 1—3; Abb. 9 u. 10 1768           Ostracites J. E. I. Walch, S. 84, Taf. B II b**, Fig. 2. 1813          ...

 ... 473 Einleitung Unter den vielen Arbeiten, die in den letzten Jahren über die Paläntologie der Inoceramen erschienen sind, haben die Veröffentlichungen von R . He i n z eine besondere Bedeutung, weil hier zum ersten Mal der Versuch gemacht wird, die Schalenskulptur neben den ... 

54.
Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde [ebook]
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Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.

 ... breit und. 5 .Millimeter hoch, ähnelt das Exemplar auch dem Pileolus? subcentralis, D'A., cf GEIN., Elbthalg. I, Taf.57, Fig.:9. ' Endlich liegen noch zwei schlecht erhaltene Inoceramen. vor aus dem grauen oberen Mergel. Sie zeigen diegrösste Aehnlichkeit mit. Inocerasmu Brongnia1·ti, haben aber flachere Schalen -und sind daher wohl zu Inoceramue ... 

55.
Trauth, 1911. Die oberkretazische Korallenfauna von Klogsdorf in Mähren [ebook]
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Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...

 ... 124 Die Delatyner Anthozoen stammen a~s einer von grünlichen und roten Schiefertonen1) begleiteten Konglomeratbank,welche nach R. Zuber der obersten Partie der oberen Inoceramenschichten angehört und konkordant von mäcnngen, massigen J amnasandsteinen überlagert wird, deren Hangendes die alttertiären Hieroglyphenschichten bilden. Dieses korallenführende ... 

56.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... plenus seinen Einzug nahm. Vergl. hinten S. 93. ” 27 ” offenbar die von Willigeh erwähnte Kalkbank im Hangenden des Mergelschief eis. In dieser finden sich am häufigsten Inoceramen, von denen einige eine langgestreckte Form aufweisen, die Willigeb veranlaßte, sie zu In. labiatua zu stellen. Wie die Prüfung des Materials ergab, gehört indes keins der ... 

57.
Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung [ebook]
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Johann Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung. Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brunn 12 (1): 12–32.

 ... wiederholt überzeugen, so fand ich z. B. ganz dieselben Formen in den schon erwähnten Mergeln von Triebitz und in jenen Sedimenten von Abtsdorf, welche Fric als „klingende weiße Inoceramenpläner" der Priesener Schichten bezeichnete (Dr. A. Fric: Die Teplitzerschichten, Prag 1889, S. 52). Die Budigsdorfer Inoceramen sind demnach vollwertige Glieder ... 

58.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]
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XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... gegangen, ja sind auch die Kalkschalen der Fossilien aufgelöst und nur die sandigen Ausiüllungsmassen als Stein kerne fibriggeblieben. Alle die zahlreichen Muscheln, wie Inoceramen und Austern, einzelne Ammoniten (Abb. 86) osf. sind ihrer Schalen beraubt. Es liegt lediglich die sandige Ausffillungsmasse ihrer Gehäuse vor. Die kohlensäurehaItigen Wasser ... 

59.
Fritsch, 1877. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 2. Die Weissenberger und Malnitzer Schichten [ebook]
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I. Charakteristik der Schichten. A. Die Weissenberger Schichten. Die Weissenberger Schichten wurden zuerst von Prof. Reuss als Plänersandstein von Hradek und Triblitz besehrieben, und später bezeichnete man sie als Pläner des weissen...

 ... Sowerbyi. Die dritte Terrasse bildet die Anhöhe „Farasstvi“, die aus festen grauen Plänern besteht, welche der Wehlowitzer Stufe entsprechen. Dieselben sind sehr reich an Inoceramen und lieferten ausserdem an ihrer Basis oberhalb des Dorfes ” Srbedä: . Baculites sp. Inoceramus. Scaphytes Geinitzii. Lima Sowerbyi. Belicoceras armatus, Pecten pulchellus ... 

60.
Fritsch, 1889. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 4. Die Teplitzer Schichten [ebook]
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Als weiteren Schritt der monographischen Bearbeitung der einzelnen Schichten der böhm. Kreideformation übergebe ich hiemit die vierte Studie: Die Teplitzer Schichten.*) In dieser Arbeit stellte ich mir als Hauptaufgabe den palaeontologischen...

 ... in einer späteren Periode wie die AVeissenberger abgelagert. Quadersande kommen darin nirgends vor. Grosse Ammonites peraniplus, Nautilus sublaevigatus, Haifischzähne und Inoceramen sind das erste, was bei einem flüchtigen Besuche eines Steinbruches in die Augen fallt und an die obenerwähnten älteren Schichten erinnert. Sobald man emsiger zu sammeln ... 

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