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Suchergebnisse: "oppeln"

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61.
Roemer, 1841. Die Versteinerungen des norddeutschen Kreidegebirges [ebook]
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Vorwort. Die nachsichtige und freundliche Aufnahme, welche die Beschreibung der Versteinerungen des norddeutschen Oolithengebirges gefunden, ist die Veranlassung der vorliegenden Arbeit. Das Königliche Finanz-Ministerium zu Hannover...

 ... der der auf dem Scheitel befindlichen, einzigen, großen, runden Offnung umgeschlagen. Gewebe sehr fein gitterformig und knotig. Wird bis 1" groß. Untere Kreide bei Peine und Oppeln. 2. M. megastoma N. — Tab. I. Fig. 9. Scheint scheibenformig zu sein und zeigt auf der ebenen Oberflache große, runde Offnungen, vvelche einen diinnen, vorstehenden Rand ... 

62.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Darstellung auf der Grundlage von Daten und mit Erlaubnis des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie; Shading: © ASTER GDEM is a product of METI & NASA, Imagery GIScience Research Group @ Heidelberg University...

63.
Počta, 1884. Beiträge zur Kenntniss der Spongien der böhmischen Kreideformation. II. Abtheilung: Lithistidae [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

EINLEITUNG. In der I. Abtheilung dieser „Beiträge“*) habe ich die Hexactinelliden unserer Kreideformation beschrieben und schreite nun, dem entworfenen Plane gemäss, zur Beschreibung der Lithistiden, so weit sie mir aus den Sammlungen...

 ... in den Korytzaner Schichten von Schillingen, Velim, Radim, Zbyslav, Kolin, Kamajk, Krakovany, Kuttenberg u a~ vor In Deutschland führt man sie aus turonen Ablagerungen von Oppeln und aus dem oberen Pläner von Dörnten an, Behrens fand sie auch in den Kreideablagerungen auf der Insel Volin *) Amphithelion miliare Reuss sp 1845-46 Manon miliare Reuss Kr pag 78 Taf XIX Fig 10-13 Taf XX Fig 3 1849- 50 Manon miliare Gein Quadr pag 262~ 4850 Chenendopora miliaris D'Orb Prodr II pag 287 1864 Chenendopo'ra rnilinris Roem Spong pag 43 1869 JJ1anon miliare Fric Unten; pl pag 1872 Stelgis miliaris Pom Pal Oran pag 150 1878 Manon miliare Quenst Petref V pa

64.
Počta, 1885. Beiträge zur Kenntniss der Spongien der böhmischen Kreideformation. III Abtheilung [ebook]
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EINLEITUNG. Mit dieser dritten Abtheilung meiner „Beitrage zur Kenntniss der Spongien“ gelangt die Beschreibung der böhm. Kreidespongien zu ihrem Ende. Auch bei den in dieser Abtheilung enthaltenen Ordnungen: Tetractinelliden, Monactinelliden...

 ... von Raudnitz, in Tschischkovitz, Zidovitz, Rohatce u. a. wurde sie vom Herrn Prof. Ö. ZaMlka ziemlich häufig gesammelt. Im Ausland führt man sie aus dem Cuvieri Pläner von Oppeln und von Südengland an. Ventriculites cribrosus Phill. sp. 1829. Spongia cribrosa Phili. Geol. Jorksh. Taf. I. Fig. 7. 1864. Ventriculites multicostatus Röm. Spong. pag. 19 ... 

65.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]
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Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... des unteren Pläners folgen. Hauptfundorte befinden sich im Plauen 'sehen Grunde bei Dresden, na mentlich oberhalb Plauen, bei Roschütz und bei Teltschen, ferner bei Kauscha, Goppeln, Rippien, Welschhufa, bei Gross-Sedlitz, Cunnersdorf südlich von Dresden; auch der sogenannte „Serpula-Sand" von Bannewitz bei Dresden ist nach Geinitz ein Aequivalent ... 

66.
Schulze, 1769. Nachricht von den in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien [ebook]
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p. 207f. Wenn man von Langebrück nach Dreßen gehet, so gelangt man ohnweit der dreßdnischen Heyde an eine ziemliche Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben...

 ... Steinbrüchen findet man nicht nur einen zapfen s und wellenförmigen, sondern auch einen drusigen Sinter von weißer oder gelblicher Farlze, und bey den seitwärts gelegenen Dörfern, Goppeln, Kausche und Nickern trifft man so wohl auf den Feldern und Aeckern, als auch in den dasigen Sandsteinbrüchen Spuren von ollerley versteinerten Muschelwerke an ... 

67.
Reuss, 1845-46. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.

 ... 4); im Plänerkalke von Hundorf (F. 5) und Kutschlin F. 7. Dr. REUSS.Die sächsischen Exem plare stammen nach GENITz aus dem untern Quader von Bannewitz, dem Plänersande von Goppeln, dem Plänerkalke von Strehlen und dem Schieferthone des Quadersandsteines von Waltersdorf. B es c h reibung. Wir besitzen nur ältere und jüngere Ästchen dieser Ko nisere ... 

68.
Scupin, 1907. Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen [ebook]
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Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen. von Dr. Hans Scupin.   Durch eine große Zahl älterer und neuerer Arbeiten ist für die Kreide Sachsens, Böhmens und Schlesiens eine...

 ... faunistischen Gründen in der Tat die natürlichste. Scaphites auritus Schlüt., — aus der sächsisch-böhmischen Kreide bisher noch nicht aufgeführt, aber durch Leonhard aus der Oppelner Kreide bekannt — gilt als echtes Leitfossil dieser Zone. Scaphites Geinitzi hat hier seine Hauptverbreitung, ebenso Inoceramus latus, der in der böhmisch-schlesischen ... 

69.
Flegel, 1905. Heuscheuer und Adersbach-Weckelsdorf. Eine Studie über die obere Kreide im böhmisch-schlesischen Gebirge [ebook]
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I. Stand der Kenntnis. Die älteste nennenswerte Aufzeichnung über die Adersbach-Weckelsdorfer Kreideablagerungen und das Heuscheuergebirge findet sich bei Geinitz.1) Er unterscheidet einen unteren Quader, darüber einen Pläner und...

 ... überkippter Lagerung an und bildet auch hier eine scharfe Grenze zwischen Cenoman und Turon. Ein Äquivalent findet er sogar in der oberschlesischen Kreide von Groschowitz bei Oppeln. Leonhard1) erwähnt dort als tiefste aufgeschlossene Schicht konkordant über dem cenomanen Sandstein eine 4 bis 5 m mächtige Schicht zähen blauen Tones. Derselbe ist durch ... 

70.
Katzer, 1892. Geologie von Böhmen [ebook]
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Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).

 ... Marterberg Baoall&eDIOlllobcen) culite111Chichten Schichten Iserscbichten - Tepfüzer Oberer Pläner Kalkmergel Schichten von Strehlen mit m. „.,,., -'gJoioM SportdyltU 1pi - von Oppeln KagerhOhflO u. &aphi- mit&aph. Schichten t. aUid) Griflitei lffrM!dobleD S. Tb, je1 Geinitzi 0 Malnitzer „ Schichten Copitzer Eisbuckel „ (Grtlatand) Grllnsandstein ... 

71.
Zahálka, 1889. Camerospongia monostoma, Röm. sp. z českého útvaru křidového [ebook]
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Čeněk Zahálka, 1889. Camerospongia monostoma, Röm. sp. z českého útvaru křidového [Camerospongia monostoma, Röm. aus der böhmischen Kreideformation]. Sitzungsberichte der königlich-böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften in Prag (mathematisch-naturwissenschaftliche Classe) (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Prag 1889 (1): 88–90.

 ... Tamtéž. 1885. |Camerospongia monostoma, Róm. sp. F. A. Rómer píše *), že se vyskytuje tento druh často v pásmu Ouadraten-Kreide u Ilsenburku, Eikhorstu, Vordorfu, Peine a Oppeln. Ouenstedt“) pak uvádí totéž naleziště Oppeln a kromě toho Ouedlinburg a Salzgitter. Úhledný hruškovitý tvar naší české Camerospongie momostomy (Tab. III., obr. 1.) má zvláště ... 

72.
Otto, 1852. Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde [ebook]
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Vorwort Ich will Dir meine Schätze bieten. Sei meine Freundin Du! Schiller. Wie das Glück zur Weisheit sprach, spreche ich jetzt zu Ihnen, verehrte Meister in der Petrefacteukunde! Was das Glück mich finden liess, will ich der Wissenschaft...

 ... Taf. V. aus dem Plänersandstein von Rippien, auf welcher auch Bohrlochausfüllungen von Pholas Sclerotites Geinilz sichtbar sind, wie 9 Taf. V. aus dem Plänersandstein von Goppeln. Das letztere Holzhagment ist weder Abdruck noch Steinkern, sondern rein in Eisenoxyd verwandeltes, oder richtiger, von Eisenoxyd durch und durch erfülltes Wurzelholz, welches ... 

73.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... elegans. Sow. Min. Conck. Tab. 116. -Mant,|Rippchen. G. S. Tab. 20, Fig. 1. Tab. 21,|Bannewitz. Fig. 1, 4, 8. - d'Orbigny, Pa-| Tharander 8implex. Tunnel. | Weinböhla Goppeln. | Strehlen. Hundorf B. leont. Frang. Pl. 19.- N.radia-| Wald. tus Sow. M, C, Tab. 356. -| Nieder- Uns, p. 42. Schöna. Weinböhl de not, Naut, prim, p. 36: Uns. p. (66. Hundorf ... 

74.
Fritsch, 1889. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 4. Die Teplitzer Schichten [ebook]
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Als weiteren Schritt der monographischen Bearbeitung der einzelnen Schichten der böhm. Kreideformation übergebe ich hiemit die vierte Studie: Die Teplitzer Schichten.*) In dieser Arbeit stellte ich mir als Hauptaufgabe den palaeontologischen...

 ... abgerundete Umgänge und durch engeren Nabel aus. Sie kommt blos als Steinkern bei Hundorf, Settenz, Loosch, Mariaschein vor. Geinitz führt sie von Strehlen, Weinböhla und von Oppeln in Oberschlesien an. (Reuss führt noch PI. sublaevis, Gein. als sehr selten von Roschütz an. Ohne Vergleichung des Originals ist ein Urtheil darüber nicht möglichEbenso ... 

75.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... einen durch Granitgänge8) durchbrochenen Gneiss und bei den nahe gelegenen Dörfern ') Naumann Erlaub zu Sect. X. p. 131, 271, 347. a) In diesen finden sich schwarze Turmaline. Goppeln, Rippien (Rippchen) und Welschhufa, sämmtlicli in südlicher Richtung 2 Stunden von Dresden entfernt, überlagern dieselben theils als Plänermergel, theils als Plänersandstein ... 

76.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]
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Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... und mittl. Böhmen, z. B. bei Raudnitz, Melnik, Leitmeritz, am Weißen Berge, am Teutoburger Walde bei Lichtenau, Altenbeken i. Westf. , in Braunschweig, Hannover, im Kreise Oppeln abgebaut. Das Gestein liefert außer plattigen Mauersteinen Mosaik pflastersteine (s. d.) und Zementkalksteine. Dichter Dolomitstein (Bitterkalk, Braunkalk). Bekannte Beispiele ... 

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