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Suchergebnisse: "schlesien"

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41.
Scupin, 1910. Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges [ebook]
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Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...

 ... Zimmermanns richtig ist nach der nicht nur die tießten, auch von mir noch zum Zechstein ge- rechneten Bänke der roten Sandsteine (auf der Roth-Beyrichschen Karte von Niederschlesien, Blatt Liegnitz, als Buntsandstein kartiert) sondern auch noch ein Teil der j üngeren Bänke zum Zechstein gehört, was Zimmermann aus dem Auftreten von Plattendolomit folgert ... 

42.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... cidaris beschrieben hat. 10.3. Literatur Andert, H. (1934): Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil III: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. – Abh. Preuß. geol. L.-Anst., N.F., 159: 1 – 477, Abb. 1 – 93, Taf. 1 – 19. Fitton, W.H. (1836): Observations on some of the strata between the Chalk and the Oxford ... 

43.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... SIEGERT 1882, S.39) und im Lamarcki-Pläner, wo er bisher: nur einmal, und zwar von GÜMBEL, bei Krietzschwitz angetroffen wurde. Weitere Vorkommen gibt AN- DERT aus Böhmen. und Schlesien an, die er alle seinem Mittelturon zurechnet (1934 a, S. 174; vgl. auch 1927, S. 29). Er weist darauf hin, daß unter Sp. spinosus in der Fassung von WOODS mehrere ... 

44.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... 1850. GEINITZ, H. B.: Das Elbthalgebirge in Sachsen — Palaeontographica 20, 2 Teile, 1871—75, Cassel. GOPPERT, H. R.: Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien, als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. — Acta Acad. Caes. Leop. Carol. Nat. Cur. 1841, 19, S. 99—134. HAHN, F. F.: Untermeerische Gleitung bei Trenton Falls ... 

45.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
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Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... Tamtéž na s. 408: „nach Gesteinsbeschaffenheit und organischen Überresten viel enger nicht bloß an die Schichten in Böhmen und Elbegebiete Sachsens, sondern auch an jene in Schlesien bei Hirschberg sich anschließen, als an die gleichalterigen Ablagerungen der räumlich so benachbarten Alpen. Pokusíme se v näsledujieich üvahäch tuto theorii vyvrätiti ... 

46.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... zusammen gleich in weiter Ve:- breitung auftreten. Die ganze erste Fauna des Untersten Cenomans der neu- überfluteten mittel- und ostdeutschen Gebiete Sachsens, Böhmens und Schlesiens muß letzten Endes natürlich ein Ursprungsgebiet gehabt haben, das in dem nordwestdeutschen und westeuropäischen Unterkreidemeer gelegen haben muß, denn von diesem Meer ... 

47.
Mertin, 1941. Decapode Krebse aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon [ebook]
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Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...

 ... Grabgänge, die wegen des Fundes einer Callianassa- Schere in einem Gangende auf diese Decapodengattung bezogen wurden. Mir liegen aus der Oberen Kreide des Harzvorlandes, Sachsens, Schlesiens und Westfalens eine ganze Reihe von Gangstücken mit Scherenresten und in zwei Fällen sogar mit dem Abdomen von Protocallianassa vor. Als erste hierher gehörigen ... 

48.
Makowsky & Rzehak, 1884. Die geologischen Verhältnisse der Umgebung von Brünn [ebook]
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VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...

 ... Jahre 1851 in Brünn durch die Bemühungen des verdienten Naturforschers Prof. Albin Heinrich in’s Leben gerufene „Werner Verein, zur geologischen Durchforschung von Mähren und Schlesien“ hat nach 15jährigen mühevollen Forschungen seine Aufgabe mit der Herausgabe einer Ost-Schlesien hypsometrischen gelöst und und geologischen Karte von Mähren und seine ... 

49.
Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen
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Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.

 ... Sandstein von KieslingswaWf usw. (Jb. kgl. preuß. geol. Landesanst., Berlin 1900). — H. Scupin: Die strati- graphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen, N. Jb., Beil.-Bd. vereins Ebersbach Zittauer Sandsteingebirges. 24, 1907. Festschrift — H. Ändert: Die Inoceramen des Kriebitz- zur Feier des sojähr. Bestehens ... 

50.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
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Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... K i e s 71, von dem es weißen, gelben, glanzigen und grauen gibt. Der Gelb, oder Kupferkies ist durch seinen Kupfergehalt gekennzeichnet, der aschgraue von Reichenstein in Schlesien durch Gold, und Silbergehalt, während der von Breitenbrunn bei Schwarzenberg nichts Metallisches hat, also ein ganz gewöhnlicher Schwefel, oder Arsenkies war. Da weder ... 

51.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... Weisssteingebirge wurde durch v. Raumer unter sucht und daraufhin 1808 von Engelhardt kartirt. Doch wurde diese Karte erst 1819 nebst einem kurzen Text als Zugabe zu einer Arbeit über Schlesien der Oeffentlichkeit übergeben**). Es heisst in dem Text: „Ver schiedene Schiefer folgen in gleichförmiger Lagerung dem Weissstein, welcher deutlich in sie ... 

52.
Velenovský & Viniklář, 1927. Flora cretacea Bohemiae II [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1927. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně II. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. II. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 2: 1–54.

 ... gefiedert, mit etwa 1 cm breiten, spitzigen und längs genervten Fiedern. Es ist kein Zweifel, daß diese Fossilie identisch ist mit gleichnamigem Blatte, welches Göppert aus Schlesien (Niederschöna) vor vielen Jahren veröffentlicht hatte. (Flora des Quadersandsteins in Schlesien. Nova Acta XXII.) Das Blatt Taf. XVII ist in den Museensammlungen in Bälohrad ... 

53.
Scupin, 1933. Zur Stratigraphie und Tektonik der Nordsudetischen Kreide [ebook]
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Vorbemerkungen. Zur Gliederung des Turons und Emschers: a) Das nördliche Hauptgebiet. b) Die Lähner Grabenmulde. Zur Tektonik des Gebietes: a) Das tektonische Kartenbild. b) Bemerkungen zur Frage der jüngeren Krustenbewegungen im...

 ... Camptonectes) virgatus Nils , ist in der ganzen Oberen Kreide verbreitet. Lima pseudocardium Reuss wird in Sachsen vom Cenoman bis in die Scaphitenstufe genannt, geht aber in Schlesien bis in die Neu-Warthauer Schichten , also unteren Emscher hinauf. Lima canalifera Goldf. ist bekanntlich in der ganzen Oberen Kreide verbreitet, desgleichen Ostrea ... 

54.
Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens [ebook]
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Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749

 ... ßesonderen über die verschiedenen durch dieselben ver­tretenen Stockwerke oder geognostischen Niveaus der pa­laeozoischen Formation 575 l)ie Nachweisung des Keupers in Oberschlesien und Polen 638 G. VOM RArn. Skizzen aus dem vulkanischen Gebiete des Niederrheins. (Hierzu Taf~l VI.) 655 R o'rn. Ueber eine neue Weise die quantitative mineralogische ... 

55.
Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges [ebook]
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Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.

 ... des geologischen Jnstitutes der königl. Universitäten Breslau und Halle, der königl. sächsischen geologischen Landesanstalt zu Leipzig und des Realgymnasiums zu Löwenberg in Schlesien. Das Kreibitz-Tannenberger Jitoceramenmaterial an der k. k. geologischen Reichsanstalt Wien wurde mir ebenfalls zur Bearbeitung überlassen. Auch gestattete mir Herr ... 

56.
Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde [ebook]
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Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.

 ... preussischen Ober - Lausitz. Da es aber unmöglich ist, das Alter der daselbst auftretenden _Schichten ZU bestimmen ohne Parallele mit . den am Nordabhange des .Riesengebirges in Schlesien abgelagerten Kreidegliedern, so musste ioh nothwendigerweise von denselben ausgehen. Es kann : nicht überraschen, dass ieh.,: bei dem heutigen Stand unserer Kenntnisse ... 

57.
Trauth, 1911. Die oberkretazische Korallenfauna von Klogsdorf in Mähren [ebook]
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Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...

 ... die ehemalige "HistoriS'6hstatistische Sektion" der k. k. mähr, Landwirtschaftsgesellschaft b&. stimmten Sendungen an den "Deutschen Verein für die Geschickte Mährens und Schlesiens" zu richten. . Für das Kuratorium: Prof. A. Rzehak;. Vize-Präsident. Die oberkretazische Korallenfauna von Klogsdorf . in Mähren. Von Dr. Friedrich Trauth. Vorwort. Die ... 

58.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... von da weitet nach SW, S und' SO verfolgt werden. Erst auf dieser Grundlage ist es möglich, weitere Schlüsse auf die hier nicht unmittelbar behandelten Gebiete Böhmens sowie Schlesiens zu ziehen. Vor allem handelt es sich um das gegen­seitige Verhältnis der mittel-und oberturonen Schichten, die, da beide in ihrer oberen Abteilung dunkle mergelige ... 

59.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... ungefähr 200 m mächtige, fast fossilleere Sandsteinmasse de unteren Oberturons, deren Verfolgung sich außerordentlich schwierig gestaltete, Licht hineinzubringen. Auch in Schlesien ist diese Sandsteinserie, obwohl bisher kaum beachtet, vorhanden, Um dort ihre wahre Mächtigkeit und ihren Charakter zu erkennen, wird man gezwungen sein, ähnliche eingehende ... 

60.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
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The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...

 ... böhmischen Kreide-Formation – Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Prag 1 (2): 39–179. Roemer, C.F., 1870a. Geologie von Oberschlesien: Eine Erläuterung zu der im Auftrage des Königl. Preuss. Handels-Ministeriums von dem Verfasser bearbeiteten geologischen Karte von Oberschlesien in 12 Sektionen ... 

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