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Suchergebnisse: "tertiär"

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41.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
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Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... viel größer sind, als man wußte. Innerhalb gewisser Grenzen ist die Kontinuität in allen drei Ordnungen der Silicea vollständig hergestellt. Daß Arten die ganze Epoche des Tertiärs überdauern konnten, war ja nicht zu erwarten. Die Zahl der Gattungen, welche den Übergang zur Neuzeit vermitteln, ist aber ganz erheblich gewachsen und wäre wohl noch größer ... 

42.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... fortsetzen, die mit H. Rauffs „Palaeospongiologie" begannen, durch R. Kolbs „Kieselspongien des schwäbischen weißen Jura" erweitert wurden, und hoffentlich mit einer Bearbeitung der Tertiärschwämme zu einem gewissen Abschlüsse kommen werden. Die obere Kreide von Nordwestdeutschland steuert unzweifelhaft die besterhaltenen und wohl auch die reichsten ... 

43.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]
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Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.

 ... primitiven Schiefern absetzen. Es sind demnach hier sehr alte, vor der Formation des Rothliegenden schon entstandene Reliefformen des Gebirges, welche im Grofsen unverändert bis zur Tertiärzeit hin die Anordnung der einander folgenden Formationen bestimmten. Gegen Norden läfst sich durch eine Reihe zerstreuter Flecke von anstehenden Gesteinen der ... 

44.
Schönfeld, 1919. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens [ebook]
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I. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens. Von G. Schönfeld, Dresden. Mit 1 Tafel und 6 Abbildungen im Text.   1. Laurinium radiatum sp. nov. Taf. I. Bereits vor einer längeren Reihe von Jahren wurde...

 ... Dieses Holz ist als Lignit erhalten und stammt aus einem kleinen, ca. 30cm mächtigen Brairnkohlenflöze, das im Jahre 1894 in einer Lehmgrube unweit Marsdorf, Bez. Dresden, unter tertiären Kiesen und Tonen aufgeschlossen war. Gegenwärtig befindet sich das scheitartige Stück im Besitze des hiesigen Heimatkundlichen Schulmuseums, von dem es mir in freundlicher ... 

45.
Mařík, 1901. Příspěvek k floře českého cenomanu [ebook]
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Václav Mařík, 1901. Příspěvek k floře českého cenomanu [Beitrag zur Flora des tschechischen Cenomans]. Rozpravy Ceské Akademie v Praze, Trída II: Matematicko-prírodovedecká (Ceské Akademie) Praha 10 (3): 1-16.

 ... rostliny, jez pro útlosí svoji pràvë jen v jemnych, pro vodu nepropustnych jilech, zachovati se mohla. Se zcela analogickym otiskem shledáváme sevEttinghausenovè spise »Die tertiäre Flora von Häring in Tirol , uvedenym pode jménem Zosterites affinis Ett., kdez jsou rovnèz tak rozmetané fragmenty óárkovitych listkû s jemnou rovnobëznou nervaturou ... 

46.
vollständige Bibliographie [ebook]
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1733 Datensätze ₋ Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien.de/1836)

 ... Oberlausitz (Alwin Marx) Reichenau 16: 258–260. Andert, H., 1936a. Beiträge zur paläontologischen Bestandsaufnahme deutscher Museen. a) Die Kreidefossilien im Heimatmuseum. b) Tertiäre Tier- und Pflanzenreste der Heimat. In: Friede: Festschrift des Humboldt-Vereins zur Feier seines 75jährigen Bestehens am 11. Oktober 1936 – (Humboldt-Verein) Ebersbach ... 

47.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... Einführung in das Gelände Während im Elbsandsteingebirge (Teil I) die Kreideablagerungen das Landschaftsbild fast vollständig beherrschen, treten weiter nach o und SO zahlreiche tertiäre Vulkankuppen auf, die der Landschaft mehr oder weniger das morphologische Gepräge geben (Taf. 5, Fig.1). Das ist unser Gebiet, das in Teil Ir behandelt werden soll ... 

48.
Fossilium Catalogus. I, Animalia (1–57)
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Pars 1 (1913): F. Frech, Ammoneae Devonicae (Clymeniidae, Aphyllidae, Gephyroceratidae, Cheiloceratidae) PBC, Hathi, BHL Pars 2 (1914): W. Teppner, Lamellibranchiata Tertiaria. I: Anisomyaria PBC, Hathi, BHL Pars 3 (1914): Ch. Schuchert...

Acanthoceras Acanthoceras pseudodeverianum Acanthoceras robustum Acanthoceras sussexiense Acanthoceras texanus Acanthoceras triseriale Acanthoceras triserialis Acanthoceras utaturensis Acanthoceras vancouverensis Acanthoceras vectensis Acanthoceras vicinale Acanthoceras vicinalis Acanthoscaphites Acompsoceras Afra Algerites Ammodites Ammon nodosus ... 

49.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
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Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

 ... Erdoberfläche, während alle Gesteine des Grundgebirges unter diesem ,,Deckgebirge« versteckt waren. Mit dem Ende der Kreidezeit beginnt erst die Gestaltung unserer Landschaft. Aus der Tertiärzeit kennen wir im Gebiete des Plauenschen Grundes keine Gesteinsbildungen. Erst als die große Jnlandeisdecke von Norden bis in unsere Gegend kam, wurden verschiedene ... 

50.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... allgemein . » 2:2. Er ren b) Nordwestliches Sachsen . 2. 2 2 2 2 2 nr nn. c) Meißener Eruptivgebiet und Elbtalgebiet .:.» - d) Erzgebirge und übrige Gebiete . 2: 2 2 2 2 2 nn. 12. Tertiäre Eruptivgesteine (Basalte, Phonolithe usw.). a) Sachsen allgemein . 2 2 2 2: CK nn b) Wiesenthaler Stock . 2 2: 2 2m men c) Übriges West- und Mittelerzgebirge und ... 

51.
Kampfrath, 1918. Die Geländestufen und Geländegräben in der Umgebung von Dresden [ebook]
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[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...

 ... aber auch Krustenbewegungen größeren Umfanges gefolgert worden. So hat A. Penck!) aus der eigentümlichen Verteilung des Grundgebirges, des mesozoischen Deckgebirges und der Tertiärschichten geschlossen, daß erstens jene Gebiete, in welchen das Deckgebirge in tiefer Lage auftritt, wahrscheinlich vor der Braunkohlenbildung abgesenkt wurden, daß zweitens ... 

52.
Foerster, 1925. Beiträge zur tektonischen Deutung der Kluftsysteme im sächsischen Quadergebirge [ebook]
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VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...

 ... Kreideablagerungen. Mitteil. d, Geograph. Ges. in Hamburg 1909. Perzsca: Das Elbtalschiefergebiet südöstlich von Pirna. Zeitschr. d. Deutsch. Geol. Ges., 1917, Scupix: Über sudetische prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Zeitschrift f. Naturwiss ... 

53.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... Leipzig 1922. — Blatt Wilsdruft (65) der geol. Karte v. Sachsen. karte v. — Oberkreide. In: Erläuterungen: z. geol. Spezial Sachsen, Blatt Dresden (66), 3. Aufl., Leipzig 1934. Tertiär in der Tiefbohrung Sieletz nebst Beschrei “ bung. der POLUTOFF, N.: Über Mittelkreide und „mittelkretazischen Fauna. — Abh. preuß. gedl. L.-A., n. F. 155, Berlin 1933 ... 

54.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... Interferenzen des Kaolinits, untergeordnet Quarz und wahrscheinlich Böhmit. Probe 28: Diese Probe besitzt eine stark wellige Schicht von 8—10 mm Stärke, die ebenfalls mit der tertiären Gebirgsbildung in Zusammenhang gebracht werden kann. Es sind Feinsandschichten, die mit tonigen und lehmigen Schichten von meist nur 0,5 mm Stärke durchsetzt sind ... 

55.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... eine Bohrung niedergebracht, die Perucer Schichten antraf. B. MÜLLER (1936) veröffentlichte ein genaues Bohrprofil, welches hier zusammengefaßt werden soll: Holozän Pleistozän Tertiär Turon Cenoman Crednerienstufe 1,00 m 10,755 m —- 145,90 m 4125 m 354,30 m 20,45 m 0,44 m — 282,29 m Meter „Der bituminöse Sandstein der Crednerienstufe wurde nur einen ... 

56.
Lamprecht, 1928. Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete [ebook]
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1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...

 ... eiszeitliche Ueberreste als fossile Fläche erweist, „deren Ausreifen sich nach Beck und Hibsch bis in die Mitte der dortigen Vereisung erstreckte, also zum größten Teile ins jüngste Tertiär zu setzen wäre.“6) Der Ausbildung dieser Fläche wird das Gestein dort keine Schwierigkeiten bereitet haben, wo diese Fläche ins Niveau einer kleinbankigen Zone ... 

57.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt
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1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... Flußnetz eingegangen. 1. Tharandter Wald Den geologischen Aufbau des Tharandter Waldes bestimmen - wenn wir von den geringmächtigen quartären und äußerst selten auftretenden tertiären Sedimenten absehen — außer den größtenteils überdeckten Gneisen porphyrische Gesteine, sandige und tonige Sedimente der Oberen Kreide und tertiärer Basalt. 11 Gneise ... 

58.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
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Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

BAVORSKÁ A ČESKÁ KŘÍDA. SUDETSKÝ ÚTVAR KŘÍDOVÝ A JEHO AEGUIVALENTY V ZÁPADNÍCH ZEMÍCH STŘEDNÍ EVROPY. DIL I. SEPSAL CENEK ZAHÄLKA. ským Bavorský jezerem Přehled. útvar křídový počíná v Bavorských Alpách mezi Bodama Salzburgem, kde se pokládá na útvar jurský. Na povrch vychází tu jen úzký pruh s vrstvami od Neokomu jeho pokryt je tertierem. až k Senonu ... 

59.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]
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B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... Bogen vom Jungfernbache umflossen und gegen die Vorberge des Lausitzer Gebirges abgegrenzt wird. Das gesamte Sektionsgebiet wird von der Oberen Kreideformation aufgebaut; die tertiären Eruptivkörper haben sie siebartig durchlöchert, durchstoßen und überragen sie jetzt in Form mannigfacher Eruptivberge.190 Außerdem ist die Kreideformation meistens ... 

60.
Mertin, 1941. Decapode Krebse aus dem Subherzynen und Braunschweiger Emscher und Untersenon [ebook]
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Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...

 ... Unterkreide Nordamerikas, Oberkreide Europas. f ) Hoploparia Mc Coy 1849: Furchen ähnlich Oncopareia, b 1 häufig nur schwach ausgebildet; Rostrum lang und unbedornt; Unterkreide bis Tertiär; in der Kreideformation weltweit verbreitet. .Hans Miertin: 160 [22] g) Palaeohomarus n. gen.: Von den Furchen ist b 1 bis auf den kleinen, den Höcker co begrenzenden ... 

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