Nachricht von dem ohnweit Dresden befindlichen Zschonengrunde, von den darinnen vorhandenen Seltenheiten der Natur

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SChulze, 1770: Über Versteinerungen aus dem Zschonergrund bei Dresden-Cotta
Christian Friedrich Schulze, 1770. Nachricht von dem ohnweit Dresden befindlichen Zschonengrunde, von den darinnen vorhandenen Seltenheiten der Natur. Neues Hamburgisches Magazin oder Fortsetzung gesammleter Schriften aus der Naturforschung der allgemeinen Stadt- und Land-Oekonomie und den angenehmen Wissenschaften überhaupt Hamburg 7 (37): 3-75. Abb.: SChulze, 1770: Über Versteinerungen aus dem Zschonergrund bei Dresden-Cotta

(In der PDF wurde der naturkundliche Teil weggelassen; nur der zweite Teil, mit den Versteinerungen wurde berücksichtigt. Für die vollständige Arbeit bitte die Quelle nutzen.

p. 70:

In eben dieser Gegend, und zwar hinter dem
Dorfe Cotta, befindet sich ein beträchtlicher Stein-
bruch, in welchem die sogenannten Pläner gebro-
chen werden, welche man hier zum Aufbauen der
Häuser und Mauren anwendet. [...]

p. 71:
Tab. 2. Fig. 8 Die erstere ist mit bogen-
förmigen Erhöhungen und Vertiefunden bezeich-
 
p. 72:
net, sehr platt, und bisweilen 4 bis 5 Zoll lang,
an dem obersten Theile aber 2 1/2 bis 3 Zoll breit;
da sich hingegen der unterste Theil derselben in
eine stumpfe Spitze endiget. SIe kommt daher
der sogenannten gefurchten Auster sehr nahe,
außer daß die chale dieser Versteinerung unge-
mein dünne ist.
 Tab. 2. Fig. 9. Die andere Art ist gleich-
falls länglicht, und der Queere nach gestreift; al-
lein sie ist viel kürzer, schmäler und erhabener,
als die vorhergehende, und vermöge dieser Be-
schaffenheit verdient sie eine Steller unter den so-
genannten Mytulyten indem sie insgemein
2 1/2/ Zoll lang, und 1 ?? Zoll breit ist.
[...]

Quelle: Universitätsbibliothek Bielefeld: Neues Hamburgisches Magazin

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