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» Dies & Das 29. August, 2019

Willkommen in 2019: Daten zum digitalen Geländemodell Sachsen als Open Data verfügbar

Einige Geodaten von Sachsen frei verfügbar und verwendbar. Quelle Logo: geodaten.sachsen.de

Die Mühlen der öffentlichen Hand mahlen langsam - auch in Sachsen. Die Rasterdaten zu dem digitalen Geländemodell (DGM) von Sachsen können ab sofort kostenfrei unter www.geodaten.sachsen.de heruntergeladen werden. Bisher mussten je nach Qualitätsstufe zwischen 1 und 80 EUR für den km² an Gebühren an den Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) entrichtet werden. Immer mehr Behörden in Sachsen folgen dem Trend zu OpenData und stellen ihre Datensätze unter eine Lizenz, die eine kostenfreie Nachnutzung ermöglicht.

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» Fundorte 28. Juli, 2019

Impressionen vom Bau der EUGAL – Teil III: Juli 2019

EUGAL: Baugrube an der Querung Bahnlinie Dresden-Leipzig in Niederau-Oberau. Im Hintergrund die Bahnlinie DD-Berlin

Dritter Teil (Teil 1, Teil 2) der Dokumentation des Baufortschrittes und Funde an der EUGAL in Niederau (Meißen). Gemessen an dem bisherigen Tempo, werden wohl innerhalb des nächsten Monats alle "groben" Arbeiten an den Kreidefundpunkten abgeschlossen sein. Es bleibt also nur noch wenig Zeit, die zahlreichen Aufschlüsse aufzusuchen. An vielen Abschnitten wurden bereits die Rohre in die Gräben verlegt.

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News

News 29. Mai, 2018

EUGAL: Trassenverlauf in Sachsen

EUGAL: Trassenverlauf in Sachsen

Vorraussichtlich Mitte diesen Jahres soll der Bau der EUGAL in Sachsen beginnen. Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) veröffentlichte detaillierte Informationen zum Trassenverlauf und den Rohrlagerungsplätzen als Shape-Dateien.



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e-Book der Woche

Literatur 10. Februar, 2019

Böhm, 1909. Inoceramus Cripsi auct.

Böhm, 1909. Inoceramus Cripsi auct.

Johannes Böhm, 1909. Inoceramus Cripsi auct. In: Schröder & Böhm (Hrsg.): Geologie und Paläontologie der Subhercynen Kreidemulde. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin N.F. 56: 41–58.



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» Fundorte 30. Juni, 2019

Impressionen vom Bau der EUGAL – Teil II

Zweiter Teil der Dokumentation des Baufortschrittes und Funde an der EUGAL in Niederau (Meißen). Ausgehend von der Lausitzer Störung in Niederau-Gohlis im Norden, wird dem Trassenverlauf Richtung Südwesten bis zur Meissner Strasse im Ortsteil Niederau gefolgt.

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» Fundorte 19. Juni, 2019

Impressionen vom Bau der EUGAL – Teil I: Juni 2019

EUGAL: Querung der bereits verlegten OPAL (im Vodergrund) bei Niederau-Gohlis, Juni 2019

Erste Funde vom Bau der EUGAL in der Gemeinde Niederau (Meißen) zwischen Lausitzer Störung in Niederau-Gohlis und dem Ortsteil Niederau im Juni 2019. Ausgehend von der Lausitzer Störung in Niederau-Gohlis im Norden, wird dem Trassenverlauf Richtung Südwesten bis zur Gröbener Strasse im Ortsteil Niederau gefolgt.

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» Literatur 10. Dezember, 2018

1500+ Einträge in der Bilbiographie zur sächsisch-böhmischen Kreide

Literatur zum sächsisch-böhmischen Kreidebecken (und weiteres) seit dem 18. Jahrhundert

Während der letzten Jahre ist der Bestand der "vollständigen" Bibliographie zur sächsisch-böhmischen Kreide auf über 1500 Einträge angewachsen. Der Fokus liegt auf der Erfassung der historischen und aktuellen geologisch-paläontologischen Literatur über das Sächsisch-Böhmische Kreidebecken. Erfasst wurden vor allem Monographien, Zeitschriftenbeiträge, Exkursionsführer, Konferenzbeiträge und Qualifizierungsarbeiten (Bachelor/Master/Diplom/Dissertationen) Seit kurzer Zeit können die einzelnen Einträge, als auch die gesamte Bibliographie in das BiBTeX-Format (*.bib) exportiert werden.

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» Geologie 4. November, 2018

Der Begriff Klippenfazies

Der verfüllte Brandungskessel am Kahlebusch in Dohna

Insbesonders durch die Erforschung der obercenomanen "Klippe" am Hohen Stein in Dresden-Plauen ist die Klippenfazies in der sächsischen Kreide bekannt geworden. Die dortige Fauna gilt bis heute als ein typischer Vertreter einer "Fauna der Klippen". Der Begriff "Klippenfacies" wurde durch Beck (1892) erstmals anhand der Aufschlusssituation am Kahlebusch in Dohna beschrieben und durch Petrascheck (1899) konkretisiert. Die wohl früheste Erwähnung von "Klippenfacies" stammt von Bernhard Cotta (1856).

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