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Suchergebnisse: "steinbruch"

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169 Ergebnis(se) für "steinbruch" gefunden

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1.
Dölzschen: Ratssteinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Lage Der Ratssteinbruch liegt an der Tharandter Strasse, die von Dresden nach Freital führt. Er wird im Süden durch einen 1993 erichteten Tunnel begrenzt und streicht am nördlichen Ende aus, an dem sich Kleingärten befinden. Vor der...

2.
Bannewitz: Steinbruch Goldene Höhe
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Der aufgelassene, stark verwachsene Steinbruch liegt am Ortsrand von Bannewitz und erstreckt sich in Nord-Süd Richtung einige hundert Meter lang. Uhlig (1941) stellte das Profil in die plenus-Zone (cenoman-turone Übergangszone). An der östlichen Seite des Bruches ist ein Teil des Profils noch gut erkennbar und ragt teilweise noch 5 bis 6 Meter empor. Der teils sandige Pläner überlagert den Untergrund aus dem Rotliegenden, der jedoch nicht aufgeschlossen ist.

3.
Coschütz: Heidenschanze
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Wenige Schritte von der eigentlichen Heidenschanze entfernt, lassen sich im Wald die Spuren des Sandsteinbruches erblicken. Das vom Dickicht überwucherte Gelände ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Grabungen sind daher nicht angebracht...

4.
Dohna: Kahlbusch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Anhöhe oberhalb von Dohna, 2005 Wie die Brandungsklippe "Hoher Stein" in Dresden Plauen, ist auch der ehemalige Steinbruch am Kahlbusch ein Zeugnis der obercenomanen Transgression. In älterer Literatur finden sich auch die Bezeichnungen...

5.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

Der ehemalige Steinbruch in Dresden-Lockwitz war für seine zahlreichen Ammonitenfunde des unteren Turons (M. nodosoides-Biozone) und teilweise des mittleren Turons (Zone des C. woollgari) bekannt (Heidrich, 1983 und Heidrich, 1986...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

6.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...im südlichen Teil von Dresden, oberhalb des Plauenschen Grundes. Der Felsen ist ein Überbleibsel eines Monzonit-Steinbruches. Die Erhaltung des Felsbuckels und des Aussichtsturmes ist mehreren glücklichen Umständen zu verdanken...

7.
Reptilienfunde aus der böhmisch-sächsischen Kreideformation
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...Rippenfragmente, Oberarm- und Oberschenkelknochen bekannt (Geinitz 1872-1875). In jüngere Zeit wurden im Oberturon des Steinbruchs Úpohlavy bei Litoměřice Reste gefunden (Ekrt et al. 2001). Der wohl bisher spektakulärste Fund, ist...

8.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Imagery GIScience Research Group @ Heidelberg University; OpenStreetMap-Mitwirkende (Lizenz: CC BY-SA 2.0) Durch Steinbruchbetrieb wurden eine Anzahl größerer und kleinerer Höhlungen und Taschen angeschnitten, die mit einem fossilreichen...

9.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

10.
Forschung: neue Fischfunde aus der böhmischen Kreide
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Die Funde wurden in der Gegend um Lovosice (Steinbruch Upohlavy) und in Hundoc (Hundorf; zwischen Teplice & Bílina) gemacht. Die ersten Beschreibungen von Fisch(-resten) in der sächsisch-böhmischen Kreide machten bereits A.E...

11.
Fossil des Jahres 2008: Kreideammonit im Format XXL
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...80 Millionen Jahren lebenden Exemplares. Bereits wenige Jahre vor Entdeckung dieses Riesen wurde im gleichen Steinbruch ein Exmplar derselben Art von "nur" 1,36 Meter geborgen. Die Wahl zum Fossil des Jahres wurde bei der Jahrestagung...

12.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...erneuten Absenkung des (relativen) Meeresspiegels ausgegangen (Tröger 2003). Im 500 Meter entfernten ehemaligen Steinbruch am Kahlebusch wurden die Belemnitenart Praeactinocamax plenus (Blainville) nachgewiesen (Wilmsen 2010). Die...

14.
Galerie: Porifera
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Wie in vielen anderen Bereichen der sächsischen Kreide ist der Bearbeitungsstand auch bei den Schwämmen schlecht. Funde, die bei Aufsammlungen in der Umgebung von Dohna (Seidewitztal, A17) gemacht wurden, konnten zahlreichen Typen zugeordnet werden. Einige davon wurden in der älteren Literatur (bisher nur) mit Fundpunkten in Böhmen in Verbindung gebracht. Eine übergreifende Neubearbeitung des sächsischen und böhmischen Materials wäre daher sicherlich sehr interessant.

16.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

17.
Galerie: Crustacea
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Eine umfassende Arbeit der Krebse (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Für die Bestimmung lohnt sich ein Blick in die Werke von Geinitz, Fritsch und Gründel.

18.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

20.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

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