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Suchergebnisse: "klima"

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52 Ergebnis(se) für "klima" gefunden

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1.
Eisiges Turon: Eis im Treibhaus Erde zur Kreidezeit
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...Supergreenhouse - lautet der Titel des in der Januar-Ausgabe von SCIENCE erschienen Artikels zu Untersuchungen zum Klima der jüngeren Oberkreide. Polares Eis konnte bei den damals vorherrschenden Bedinungen nicht existieren. Mit...

2.
GIS und Karten von Sachsen
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...Sachsen, eine Internetkarte Geologischer Aufschlüsse von Sachsen und mehrere Karten aus den Themengebieten Boden, Luft, Klima, Abfall, Wasser,... Für die Nutzung in der eigenen GIS-Software mittels WMS bitte diesen Artikel lesen...

3.
Herm (Hrsg.), 1983., 2. Symposium Kreide, München 1982 [ebook]
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...265 BRITO, I. M. & CAMPOS, D. A.: The Brazilian Cretaceous 277 FAUNENVERGESELLSCHAFTUNGEN, PALÄOBIOGEOGRAPHIE, KLIMAZEUGEN KELLY, S. R. A.: Boreal influence on English Ryazanian Bivalves 285 MUTTERLOSE, J., SCHMID, F. & SPAETH...

 ... perfektionieren sowie die bestehenden Probleme in der Nord-Süd-Korrelation zu überwinden. Der Behandlung paläo-geographischer Entwicklung einzelner Gebiete unter Einschluß des Paläoklima wurde breiter Raum geboten. (Vergl.: Abstracts, 2. Symposium Kreide München 1 982 . - 96 S. , Institut für Paläontologie und historische Geologie, München). Es war ... 

4.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt
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1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... vom quarzarmen Porphyr und schließt selbst größere Porphyrstücke ein. 13 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig und bestand größtenteils aus Freiberger ... 

5.
Voigt, 1983. Zur Biogeographie der europäischen Oberkreide-Bryozoenfauna
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...der europäischen Oberkreide daraufhin zu überprüfen, ob auch bei ihr, ebenso wie bei anderen Fossilgruppen, eine klimatisch motivierte Differenzierung in meridionale ,südliche" ,Tethys"-Formen und mehr „boreale“ bzw. „nördliche“...

 ... Es wird erstmals der Versuch unternommen, die Bryozo-enfauna der europäischen Oberkreide daraufhin zu überprüfen, ob auch bei ihr, ebenso wie bei anderen Fossilgruppen, eine klimatisch motivierte Differenzierung in meridionale ,südliche" ,Tethys"-Formen und mehr ,boreale" bzw. ,nördliche" Faunenelemente im mittel- oder nordeuropäischen Bereich festzustellen ... 

6.
Neufunde seltener Belemniten aus dem oberen Turon des BCB
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...Belemnitenarten diskutiert. Auf Basis von Sauerstoffisotopen-Untersuchungen (ð18O) lassen sich Rückschlüsse über das Klima ziehen. Phasen von Abkühlung und Erwärmung lassen sich anhand des ð18O-Gehaltes in Schalen mariner Lebewesen...

7.
Stühmer, Spaeth & Schmid, Fossilien Helgolands. Teil 1: Trias und Unter-Kreide (1982) & Teil 2: Oberkreide (1986)
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Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...

 ... Buntsandsteins. Bis vor annähernd 225 Millionen Jahren war im heutigen norddeutschen Raum während der Perm-Zeit das Zechstein-Meer verbreitet. Das zu dieser Zeit vorherrschende Klima war heiß und trocken und führte zu wiederholten Eindampfungsphasen dieses abgeschnürten Meeres, die bis 500 m mächtige Salzlager entstehen ließen. Die Salzlagen wurden ... 

8.
Lamprecht, 1928. Schichtenfolge und Oberflächenformen im Winterberggebiete [ebook]
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1. Der Gesteinswechsel im Brongniartiquader. Die Stufe des Brongniartiquaders ist uns im Winterberggebiet in etwa 350 m Mächtigkeit erschlossen. Das Leitfossil, der lnoccramus Brongniarti Sow. wäre jetzt richtiger Volviceramus Lamarcki...

 ... Kreidegebietes. Z. d. geol. Cues. Bd.63, 1911,45 2) E. Blanek, die ariden Denudationsformeu der sächs-böhmiseh. Schweiz als Folge organischer Verwitterungsfaktoren im humiden Klimagebiet. Tharadter Forstl. Jahrb. 1922, 73, S. 33. 3) D. Haeberle, Geol. Rundschau VI 1915 u. Verhandl. des naturw. med. Vereins zu Heidelberg, Neue Folge 11 S. 193. ‘) E ... 

9.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... Rundsch. Bd. 6, 1915. - BLANCK, E., Oie ariden Dcoudations-und Verwitterungsformen der sächsisch böhmischen !3chweiz als Folge orj!"anischer Verwitterungsfaktoren im humiden Klima.-gebiet. Tharandter forstl. Jahrl'., Bel. 73, 1922. ) HÄsTzscni;1.1 W., Die Wabenverwitteruog des Quadersandsteins der Ssächsischen Schweiz. Natur, XVII Jnhrg., Ileft 27 ... 

10.
Michael, 1912. Geologie von Proskau [ebook]
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Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.

 ... zurückgewichen. Die Ablage- rungen der nachfolgenden Zeit deuten auf ein Festland, reich an Sümpfen, Seen, Lagunen und fließenden Gewässern, in denen unter einem warmen, feuchten Tropenklima feine Sande, auch Kiese, mehr oder weniger fette Tone und als wichtigste Bildung Braunkohle zum Absatz gelangten. So besteht auch das Tertiär der Oppelner Gegend ... 

11.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Gruppen und Formen von Fischen und später auch Landwirbeltieren. Die meisten Fischgruppen sind im Laufe der Erdgeschichte allerdings ausgestorben, was in der Regel mit veränderten klimatischen Bedingungen oder anderen äußeren Einflüssen, wie dem Konkurrenzdruck durch andere Organismengruppen, zusammenhing. Eine der bekanntesten urtümlichen Fischgruppen ... 

12.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
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Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

 ... Gerölle und feinen Schutt in die flache Vertiefung Bei der durchgreifenden Verwitterung der losen Massen, bei den reichlich fließenden Wassermengen und bei dem feuchtwarmen Klima konnten üppige Wälder von riesigen Iarnbäumem Schachtelhalmen und Nadelhölzern gedeihen. Bei Überschwemmungen wurden sie zu Boden geworfen, unter Schutt und Wasser begraben ... 

13.
Makowsky & Rzehak, 1884. Die geologischen Verhältnisse der Umgebung von Brünn [ebook]
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VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...

 ... grösste Wasseransammlung bildet der in einer Thalweitung gelegene nahe 40 Hektar umfassende Olschowetzteich bei Jedownitz. Die Oberfläche des Culmterrains, mit seinen rauhen klimatischen Verhältnissen, ist grösstentheils mit dichtem Nadelwald bedeckt und nur wenige flachliegende Theile, bestehend aus thonigen, der Verwitterung mehr ausgesetzten Schichten ... 

14.
Hibsch, 1930. Geologischer Führer durch das Böhmische Mittelgebirge [ebook]
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3. Ablagerungen der Oberen Kreideformation 63. Auf dem Grundgebirge und den spärlichen Resten des mittleren Rotliegenden lagern im Böhmischen Mittelgebirge unvermittelt Gebilde der Oberen Kreideformation, mit dem Zenoman beginnend...

 ... scharfen Wegkehre (740 m 8. H.) tritt der \anstehende, dicksäulig abgesonderte Phonolith am Wege zutage. Säulen vertikal mit schrägen, dem Gehänge parallel verlaufenden, durch klimatische Einflüsse entstandenen Ablösungsflächen. Bei 580 m S.H. tritt der Weg vom Ph .auf den hier aufgewölbten oberturonen Tonmergel, das Gefälle zeigt einen auffälligen ... 

15.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... zurückgezogen und reichte östlich etwa nur bis zur Unterelbe. Zu gebiet dieser Zeit besondere bildeten sich Verhältnisse im mittleren heraus; weite Elbtalabflußlos Senken, arides Klima, rote Verwitterungsdecken und Dünencharakterisieren sie. Später bilden sich nasse Desande pressionen, Sümpfe und standen, es mehren Meerestransgression, Oberkreidezeit ... 

16.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]
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I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... Erscheinungen als Reste einer tiefgründig verwitterten alten Landoberfläche ansehen. Die Uachen der Rotlehm-Verwitterung ist in einem subtropisch- bis tropischem32 Das Kreidemeer Klima zu suchen. Denn der Rotlehm ist eine Vorstufe der echten Lateritbil- ‚dung, und Laterit ist eines der kennzeichnendsten tropischen Verwitterungöden überhaupt (siehe ... 

17.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide [ebook]
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... pflanzengeographischen Gründen nur einmal die Gebiete verglichen werden sollten, von denen man mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen kann, daß sie unter gleichen oder doch zumindest ähnlichen Klimatologischen und geographischen Bedingungen standen. Das ist aber z. Z. nur bei den beschriebenen Gebieten der Fall. Alle anderen Gebiete scheiden deshalb ... 

18.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]
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Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... Dynamo- metamorphismus 187, Normale und abnorme Verwitterung 188, Zusammensetzung der Luft 190, Tiefenzonen 190, Ausblühungen usw. 192, Pflanzenwuchs 192, Lagige Struktur 193, Klima 193, Poröses Mauergestein 194, Wetterbeständigkeits proben 194, Steinerhaltungsmittel 199.xn Inhalt V. Die Gewinnung von Gesteinen in Steinbrüchen geite Definition des ... 

19.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
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Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...

 ... Paulshain und Ruppendorf unfern von Dippoldiswalde in gleicher, schöner Erhaltung gefunden worden. Das wesentliche Merkmal dieser reinen Landflora, deren Nachweis auf ein warmes Klima der oberen Kreidezeit schließen läßBasaltst das Beherrschen der Phanerogamen und unter ihnen das Auftreten ec h te r Basalt u b h ö l z e r . Neben Koniferen, Farnkräutern ... 

20.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
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Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... Sandsteines zum überwiegenden Teil aus dem LausitzerGranitmassivBefund 56 stammt. Die Granite waren einem präcenomanen lateritischen Verwitterungsprozeß ausgesetzt, der aber durch Klimaänderung unterbrochen wurde. Das Verwitterungsmaterial wurde durch das Kreidemeer aufbereitet und führte zu den Sedimentbildungen der oberen Kreide. Die tonigen Anteile ... 

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