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Suchergebnisse: "kieselschwämme"

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10 Ergebnis(se) für "kieselschwämme" gefunden

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1.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...mittleres bis obereres Obercenoman), aus dessen Matrix eine reiche Fauna bestehend aus Muscheln, Brachiopoden, Kieselschwämmen, Bryozoen, Echinodermen und Haizähnen geborgen werden konnte. Das Fehlen der Oberhäslich-Formation weist...

 ... groben Basalkonglomerat (Einheit B) der Dölzschen-Formation (mittleres bis oberer Obercenoman), aus dessen Matrix eine reiche Fauna bestehend aus Muscheln, Brachiopoden, Kieselschwämmen, Bryozoen, Echinodermen und Haizähnen geborgen werden konnte. Das Fehlen der Oberhäslich-Formation weist Lockwitz eine Schwellenposition während des frühen Obercenoman ... 

2.
Fraas, 1910. Der Petrefaktensammler [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Eberhard Fraas, 1910. Der Petrefaktensammler: ein Leitfaden zum Sammeln und Bestimmen der Versteinerungen Deutschlands (K. G. Lutz) Stuttgart: 1-249.

 ... als Stütze für den an sich gallertartigen Körper dient und je nachdem dieses Skelett aus Horn, Kiesel oder Kalk besteht, unterscheiden wir Hornschwämme (Ceratospongiae), Kieselschwämme (Silicispongiae) und Kalk s ch w äm m e (Calcispongiae), wozu noch die skelettlosen Myxospongiae treten. Das Skelett setzt sich aus einfachen oder verästelten Nadeln ... 

3.
Počta, 1884. Beiträge zur Kenntniss der Spongien der böhmischen Kreideformation. II. Abtheilung: Lithistidae [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

EINLEITUNG. In der I. Abtheilung dieser „Beiträge“*) habe ich die Hexactinelliden unserer Kreideformation beschrieben und schreite nun, dem entworfenen Plane gemäss, zur Beschreibung der Lithistiden, so weit sie mir aus den Sammlungen...

 ... Hexactinellidae (Abhandl d köngl böhm Gesellschaft d Wiss VI Folge 12 Band 1883) II Abtheilung Lithistidae Schmidt Massive, steinartige, dickwandige, meist festgewachsene Kieselschwämme von sehr rnannigfaltiger, äusse'l er Form Moaozoisch oder polyzoisch, mit centraler Magenhöhle ode1 zerstreuten Osculis Magenhöhle zuweilen du1 ch Ve1 ticalröh1en ersetzt Schwammkörper aus mehr ode1 weniger deutlicli vie1 strahligen odm 1 tnregelrnässig ästigen, an den Enden de1 Äste oder auch ihre1 ganzen Länge nach mit knorrigen oder wurzelarti,gen Ausläufern versehenen, gebogenen, innig veiflochtenen, aber nicht ve1 schmol2enen Skeletelernenten, zuweilen auch aus d

4.
Trauth, 1911. Die oberkretazische Korallenfauna von Klogsdorf in Mähren [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...

 ... dargestellten ~ozäneD Kiesel- 1) Vestnik klubu pfirodovödeckeho v Prostejove (= .Tabl'b. d. naturw. ; ]Dllbs in Proßnitz) X (1908), Proßnitz 1908, pag, 59-62. : ,2), Eocäne Kieselschwämme als Diluvialgeschiebe in Vorpommern und ~"Mecklenburg. Mitt. d.naturw. Ver. f, Neuvorpommern und Rügen. 26Jabrg., L-1694, Fig. 4 und 6. ':"\1 Zeitschrift "des mähr ... 

5.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... Zeitschr. d. D. geol. Ges. 1890, S. 217—232. 3) A. Schrammen. Beitrag zur Kenntnis der obersenonenTetractinelliden. Mitt. a. d. RoEMER-MuseumHildesheim, No. 10, 1899. — Neue Kieselschwämme aus der oberen Kreide der Umgebung von Hannover und von Hildesheim. Mitt. a. d. RoEMER-Museum Hildesheim, No. 14, 1901. — Neue Hexactinelliden aus der oberen Kreide ... 

6.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... jurassischen oder cretacischen Spongien. Zwischen dieser entschieden doppelt brechenden und der unverändert amorphen Kieselerde gibt es nun vieHache U ebergangsstadien. Die Kieselschwämme aus der (uadratenkreide von Linden bei Hannover z. B. sind sowohl in Canadabalsam, ah; auch in Glycerin sichtbar und bei diesen erhält man auch im Polarisations-Mikroscop ... 

7.
Schrammen, 1903. Zur Systematik der Kieselspongien [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Anton Schrammen, 1903. Zur Systematik der Kieselspongien. Mitteilungen aus dem Roemer-Museum Hildesheim 19: 1-21.

Zur Systematik der Kieselspongien, Von Anton Schrammen in Hildesheim. In Nr. 15 dieser Zeitschrift ! ) hatte ich vorgeschlagen, statt der von v. Zittel nach dem Vorgange Marshalls eingeführten Einteilung der Hexactinelliden in die Unterordnungen Lyssacina (Hexactinelliden, deren Skelettelemente entweder alle isoliert bleiben, oder nur teilweise in ... 

9.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... Gruppe auf Nr. 21 der Literaturzusammenstellung verwiesen, und es werden nur die arten- und individuenreichsten Gattungen abgebildet. — aus Kieselsäure {Silicispongiae = Kieselschwämme). In der letztgenannten Gruppe kann die Kieselsäure auch durch Hornsubstanz ersetzt sein (6Vroi"o;?/(7(? = Hornschwämme) oder das Stützskelett kann infolge von Rückbildung ... 

10.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... Alter unserer Quadraten- und Mucronaten-Kreide sind in Böhmen anscheinend nicht zur Ablagerung gelangt. In England enthalten Upper Green Sand und Chloritic-Marl zahlreiche Kieselschwämme, von denen in Nordwestdeutschland nur eine einzige Art, nämlich Plectascus (Plocoscyphia) labrosus T. Smith sp. vorkommt, die ihr Lager in den unteren Bänken der ... 

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