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Suchergebnisse: "plauen"

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118 Ergebnis(se) für "plauen" gefunden

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1.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Der Plauensche Grundumfasste eine (ehemals urige) Landschaft zwischen dem Dorf Plauen (in Abb.1  links) im Nordosten und den Ortschaften Freital und Tharandt im Südwesten (in Abb.1 auf der rechten Bildseite). Der Begriff stand...

2.
Geinitz, 1895. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...unseren sächsischen und allermeisten deutschen Basalten auch heute noch aufrecht erhalten. Beiderseitige Gehänge des Plauenschen Grundes zwischen Plauen und der König Friedrich August-Hütte bei Potschappel sind mit Schichten von...

Abhandlungen der naturwissenschafllichen Gesellschaft ISIS in Dresden. 1895. UI. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden. Von Dr. B. B. Geinitz. ( lII it Tafd 1.) Da dieser Steinbrnch seit Anlage des benachbarten Eisenbahn tunnels ausser Betrieh !?e15ctzt worden ist, 110 sind die dortigcn Lagerungs. verhältnisse, welche ... 

3.
Fischer, 1856. Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz. Von C. E. Fischer Unter den oben angeführten Localitäten der oberen und mittleren Kreideformation zeichnet sich rücksichtlich der organischen...

Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz. Von C. E. Fischer. Unter den oben angeführten Localitäten der oberen und mittleren Kreideformation zeichnet sich rücksichtlich der organischen Einschlüsse besonders Plauen bei Dresden aus; hier liegt eine Fülle vorweltlicher Organismen in den Schichten des unteren ... 

4.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Karte: Der historische Fundpunkt "Hoher Stein" im südlichen Teil von Dresden, oberhalb des Plauenschen Grundes. Der Felsen ist ein Überbleibsel eines Monzonit-Steinbruches. Die Erhaltung des Felsbuckels und des Aussichtsturmes ist...

5.
700 Megapixel: Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Drei zoombare Aufnahmen vom Plauenschen Grund (Ratssteinbruch-Nord und Südteil).

6.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Helck, 1749 [...]Eine halbe Stunde von Dreßden fängt sich bey dem Dorfe Plauen der so genannte plauische Grund an, durch welchen die Weißeritz herab in die Elbe flißet. Dieses enge Thal, welches das Auge, besonders des Naturforschers...

7.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

Geologisches Von Dr. Ausnahmen Bienert vom Plauenfchen Grunde Johannes Süß, Dresden von Studienrat Albert Wiese, Dresden Reisende, der von Chemnitz nach Dresden fährt, genießt einen weiten sanft gewellte Landschaft des östlichen Erzgebirges, gleichviel, ob er zur Linken oder zur Rechten hinausschaut. Sobald jedoch der Zug den Bahnhof Klingenberg-Colmnitz ... 

8.
Dölzschen: Ratssteinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Lage Der Ratssteinbruch liegt an der Tharandter Strasse, die von Dresden nach Freital führt. Er wird im Süden durch einen 1993 erichteten Tunnel begrenzt und streicht am nördlichen Ende aus, an dem sich Kleingärten befinden. Vor der...

9.
Geinitz, 1846. Grundriss der Versteinerungskunde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Plänerkalke von Strehlen Pycnodus rhomboidalis Reuß, S. 153, Taf. VII, Fig. 19: vier Zähne, aus dem unteren Pläner von Plauen Ptychodus latissimus Ag., S. 167, Taf. VII, Fig. 6a, b: Zahn. a. von oben, b. von der Seite. aus dem Plänerkalke...

10.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hanns-Bruno Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden.

 ... ordentl., corresp. oder Ehren - Mitglied. Der Tunnel bei Oberau. in geognostischer Hinsicht, und «lie dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwUchcn Oberau, Meißein und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. Geich interessant wie dem größeren Publicum mußte dem geognostischen der Bau des Tunnels bei Oberau werden. Es wurde dadurch ein wichtiger Durchschnitt ... 

12.
Richter, 1882. Der Ursprung des Wortes Pläner [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...ich daher bei der Durcharbeitung der im Dresdener Rathsarchive aufbewahrten ältesten Stadtrechnungen häufig einen „Plauener Stein" als Baumaterial genannt fand, kam ich sofort auf die Vermuthung, dass dieser Stein derselbe Pläner...

13.
Der Begriff Klippenfazies
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Petrascheck (1899) konkretisiert. Insbesonders durch die Erforschung der obercenomanen "Klippe" am Hohen Stein in Dresden-Plauen ist die Klippenfazies in der sächsischen Kreide bekannt geworden. Die dortige Fauna gilt bis heute als...

15.
Deichmüller, 1881. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...den wegen ihres Reichthums an Petrefacten schon lange bekannten und noch immer ausgiebigen cenomanen Plänern des Plauenschen Grundes bei Dresden und Gamighügels bei Leubnitz ebenbürtig zur Seite gestellt werden können. Die erste...

 ... der Ausbeute darbietet und dass einzelne Fundorte rechtwohl den wegen ihres Reichthums an Petrefacten schon lange bekannten und noch immer ausgiebigen cenomanen Plänern des Plauenschen Grundes bei Dresden und Gamighügels bei Leubnitz ebenbürtig zur Seite gestellt werden können. Die erste Nachricht von dem Vorkommen zahlreicher cenomaner Versteinerungen ... 

16.
Coschütz: Heidenschanze
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Wenige Schritte von der eigentlichen Heidenschanze entfernt, lassen sich im Wald die Spuren des Sandsteinbruches erblicken. Das vom Dickicht überwucherte Gelände ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Grabungen sind daher nicht angebracht...

17.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...zum Vorschein gekommen ist, waren in der letzten Zeit entweder nicht mehr zugänglich (Fundpunkt am Forsthaus in Plauen, Tunnel von Oberau) oder befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere...

 ... denen in früheren Jahren die größte Zahl verschiedener Arten zum Vorschein gekommen ist, waren in der letzten Zeit entweder nicht mehr zugänglich (Fundpunkt am Forsthaus in Plauen, Tunnel von Oberau) oder befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere Fundpunkte, wie der Ratssteinbruch in Plauen, ergaben in ... 

18.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Veröffentlichungen, die aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammen. Sie erwähnen Versteinerungen aus dem "Plauischen Grunde" (der Plauenscher Grund ist ein Tal zwischen Dresden-Plauen und Tharandt bei Freital), Funde im Zschonergrund...

19.
Petrascheck, 1899. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...des Erzgebirges aufgelagert sind. Auch bei Coschütz und Döltzschen sind auf den Böschungen des Syenitrückens des Plauenschen Grundes cenomane Quader aufgeschlossen. Im Gegensatz hierzu gewinnen in der Gegend von Dohna, Plauen und...

 ... Tharandt, sowie zwischen Rabenau und Schlottwitz dem Nordostabhange des Erzgebirges aufgelagert sind. Auch bei Coschütz und Döltzschen sind auf den Böschungen des Syenitrückens des Plauenschen Grundes cenomane Quader aufgeschlossen. Im Gegensatz hierzu gewinnen in der Gegend von Dohna, PI auen ullli Cotta kalkige Ablagerungen des Cenomans, also Carinaten-Pläner ... 

20.
Galerie: Foraminifera
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Zahlreiche Arten aus dem Cenoman von Dresden wurden von Rompf (1960) beschrieben. Eine hohe Artenzahl wurde dabei am Hohen-Stein in Dresden-Plauen nachgewiesen. Jüngere Arbeiten: Hercogová 1988 (Böhmen), Tröger 1989 (Meißen-Zscheila), Hradecká 1996 (Böhmen)

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