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Suchergebnisse: "naundorf"

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43 Ergebnis(se) für "naundorf" gefunden

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1.
sächsische-kreide.de: Infoblatt 3/4-2011 erschienen
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Eine lockersandige Partie über dem festen „Unterquader" wurde von Häntzschel (1933) als Äquivalent des plenus-Basistones gdeutet. Nach Uhlig (1941) handelt es sich jedoch nur um die obere „aufgeblätterte" Lage des „Unterquaders...

2.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Saurieren (Haptodus saxonicus Foto) in Freital-Döhlen, 1901 hervor. Der "Madenfarn" Scolecopteris im Hornstein von Kleinnaundorf Der mit Blättchen des Farnes Scolecopteris durchsetzte permische (Unterrotliegendes) Hornstein wurde...

3.
Petrascheck, 1897. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Elbthal mit einigen Unterbrechungen am rechten Ufer aufwärts bis in die Gegend von Zeichen und am linken Ufer von Naundorf bis zur Königsnase bei Obervogelgesang herab verfolgen. Die Funde von Zatzschke erwiesen die Identität dieser...

 ... reiche, von Geinitzf) auf gezählte Fauna geliefert hat, im Elbthal mit einigen Unterbrechungen am rechten Ufer aufwärts bis in die Gegend von Zeichen und am linken Ufer von Naundorf bis zur Königsnase bei Obervogelgesang herab verfolgen. Die Funde von Zatzschke erwiesen die Identität dieser Thone mit den Bakulitenthonen Böhmens und Hessen diese Schicht ... 

4.
Ausblick: Aufschlüsse in der Elbtalkreide, Teil III
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...Baustellenkalender Stadt Coswig   im LEP2013 als Neubau festglegt Neubau Niederwartha-Meißen BA 2.2 (Knotenpunkt Naundorfer Straße bis S 82)     Neubau Niederwartha-Meißen 3. BA     bei raumbedeutsamen Planungen...

5.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...enthält. Möglicherweise hat diese Decke mit der des, vom Glückaufschachte durchteuften, Quarzporphyrs von Kleinnaundorf einst in Zusammenhang gestandenen. Wir gewinnen nunmehr den Weg, welcher zur goldenen Höhe hinaufführt und genießen...

 ... Wir kehren zum Grundwege zurück, gehen bis zu der anmutig gelegenen Thalschenke, wo das Thal sich auffällig verengt und sich aufwärts zieht bis zur Kaitzbachquelle bei Kleinnaundorf. Die Thalschenke lassen wir zur Linken und wandern aufwärts nach Zschiedge. Im Straßengraben sind die Breccientuffe angeschnitten. Wir passieren die Kohlenbahn und Straße ... 

6.
Schreiter, 1927. Geologischer Führer durch das Erzgebirge [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Gegend nördlich von Dippoldiswalde (Malter!), Gebiet zwischen Tharandt und Freiberg, insbesondere in der Linie Naundorf, Niederschöna, Hetzdorf, Obersschaar, Erlicht. In diessen Gebieten find aber auch die pflanzenführenden Schichten...

 ... ettc L Allgemeines über den geologischen Aufbau des Erzgebirges (vgb Figur 1 u. Profile 2—4) II. Geologische Wanderungen (vgl. Profile 5 bis 12) 67 1. Freiberg — Halsbach — Naundorf — Niederschöna — Grillenburg — Klingenberg-Eolmnitz 69 2. Tharandt — Hintergersdors — Hartha — Ascherhübel (Landberg) — Warnsdorfer Quelle — Edle Basaltone ... 

7.
Ausblick: Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung (OPAL)
kreidefossilien.de » Fundorte » OPAL & EUGAL

...Biotitgranit von Niederbobritzsch) kommend, quert die Trasse die B 173 zwischen Gewerbegebiet Freiberg Ost und Naundorf (Biotitgneis). Von der Bundesstraße 173 aus ist  die Trasse erst wieder 1000 m westlich des Gewerbegebietes...

8.
Andert, 1927. Zur Stratigraphie der turonen Kreide des sächsischen Elbtales
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie des sächsischen Turons. Bei meinen geologischen Arbeiten über die obere Kreide zwischen der Elbe bei Schandau und dem Jeschken wurde auch das sächsische Elbsandsteingebirge in den Kreis...

 ... Sandsteinmasse von 32 m auf eine 2 m starke Tonmergelschicht, nach der wieder 127 m Sandsteine folgten. D ie Tonbank von Zeichen trifft man auch am gegenüberliegenden Elbufer bei Naundorf am Fuße der Bärensteine. An beiden Stellen folgt über der Tonbank eine mächtige Sandsteinmasse, die der unteren Abteilung der Cuvierizone zuzurechnen ist. Sie wurde ... 

9.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet Schander, 1924. Die cenomane Transgression [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... terrestrischen Ein Ablagerungen liegt bei Niederschöna, wo sich ehemals hier eine größere Senke befand. die etwa von Tharandt im Osten bis gegen Freiberg im Westen und gesen Naundorf im Süden reicht um und die tsten als Sammler der Sandmassen oder Kiese und Schotter diente. Linie Naundorf—Grillenburg Mulde, und deren den zeigt die südliche Sedimente ... 

10.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... einwandfreies Stück dieser Art gesehen, das aus anderen Schichten als dem Unterturon stammt. Vorkommen: Unterturon: Schöna a. d. Elbe, Windisch Kamnitz, Rottwerndorf, Kleinnaundorf, Kamaik ?, Königswald (Mus. Aussig), Niedergrund (Mus. Aussig), Arnsdorf (Mus. Aussig), Jičin 5 ?, 6 (beide Soukup), Semitz (selbst ges. u. Mus. Prag), sowie im Museum ... 

11.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... in Wechsellagerlmg mit Sand­steinbänken ." Sandstein, meist feinkörnig, IHer.renl?itesandstein, a~ der wenig zu Felsbildungen nei-I Baels mit Tonl.agen (ZeI~hen,. ged ß2 Naundorf) sowle'Sandsteln bei Sandstein, Korn sehr unregelmäßig. senkrechte Felsmauern ßt 8ä~d~tei~;meistmiüelkör;;ig;ieichtiärfäii"ä~d~ Böschungen a' Glaukonitische Mergel und ... 

12.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Strehlener und Weinböhlaer Kalk der basalen Strehlen-Formation) lässt sich an den Fossilien in den Dresdner und Freiberger Sammlungen noch deutlich erkennen. 5. Freital (mit Kleinnaundorf und Pesterwitz) siehe 6. 6. Bannewitz (mit Eutschütz, Gaustritz, Gebergrund, Golberoda, Goldene Höhe, Goligberg, Goppeln, Horkenberg, Neu-Cunnersdorf, Nöthnitz ... 

13.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
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Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... aus Carlsbad, Ein membrum virile von Tophus, aus der Baumannshöhle, Ein petrilicirter Echinus marinus oder sog. See.Ey in seiner matrice, von Leipzig, petrihcirt Holtz von Naundorff bey Dreßden", von Leipzig und aus der Umgebung von Hohenstein. Sehr viel mehr ist aus diesem Katalog für die Petrefaktenkunde Sachsens nicht zu entnehmen; bezeichnend ... 

14.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
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Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

 ... erJähnten Risse und Klüfte entstanden sein dürften. Iür einen Teil der Sprünge önnen wir aber auch Syenit gebirgsbildende Kräfte genau wie erantwortlich machen« und bei Klejnnaundorf liegt Ganz oben aus der Höhe bei bermals eine Decke von Lavagestein. Die porphyrische Struktur entsteht hier adurch, daß wenige kleine Quarzkristalle in einer dichten ... 

15.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Zandova Hermsdorf Krälüv kämen (Königstein) Z Kirchleithe* na Kámen sv. Jitjí (Lillenstein) Die Schulhain Steinbrüche Hrädek (Rathen) Hohnstein Wehlen U Bečova (Pótzschau) a Naundorfu 4. Zeichen Nieder—Posta Mockethal-- Alte Poste . Kopice (Copitz). . . Zatschke . Levá polabská stráň od Vogelsangu do Perna . Neundorf— Krietzschwitz . Lohmgrund— Grosz ... 

16.
Pietzsch, 1922. Die geologische Literatur über den Freistaat Sachsen aus der Zeit 1870–1920
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Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...

 ... Georg-August-Univers. zu Göttingen. 21. Febr. 1883. S. 26. — R: N. Jb. Min. 1883.11. S. 419—420-. Geinitz, H. B.: Über Scolecopteris elegans Zenk. im Rothliegenden von Klein-Naundorf. Isis Dresden 1883, Sitzber. S. 25. Stenzel, G.: Über die mit Scolecopteris elegans zusammen vorkommenden Psaronien. Isis Dresden 1883, Sitzber. S. 25—26. Geinitz, H ... 

17.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt
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1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... Steinkohlenflöze, sandige und tonige Sedi- Abteilung mente , Porphyrite und Tuffe Stefan Porphyre und porphyrische Gänge des Tharandter Waldes Westfal Granit vosf Bobritzsch-Naundorf, Reibungs- brekzien, im Gneis des Tharandter Waldes FI Aufschliebung des Nossen-Wilsdruffer amür Namur °' Schiefergebirges auf den Erzgebirgsgneis (Mittelsächsische Überschiebung ... 

18.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... die sekundäre Entfärbung deutlich beweist, Reinberg Nordöstlich des Dorfes Reinberg sieht man Schotterlager. Allerdings sind sie nicht so gut erkennbar wie z. B. nordöstlich Naundorf bei Freiberg. Es wurden hier im Lesehaufen gefunden: Quarz, daneben unter dem Mikroskop in kleinen Bruchstücken Amethyst, Tongallen (Porphyr?!), Gangquarz, Glimmer (evtl ... 

19.
Herrmann, 1899. Steinbruchindustrie und Steinbruchgeologie [ebook]
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Technische Geologie, nebst praktischen Winken für die Verwertung von Gesteinen, unter eingehender Berücksichtigung der Steinindustrie des Königreichs Sachsen, zum Gebrauche von Geologen, Ingenieuren, Architekten, Steinbruchbetriebsleitern,Technikern...

 ... Deutschbaselitz, unw. Königsbrück u. Puls nitz b. Laußnitz, Gräfenhain, Oberlichtenau, Reichenbach, unw. Bautzen bei Tröbigau, Pielitz, Oberkaina, Schwarznauslitz, Scheckwitz, Naundorf, Kubschütz, Stiebitz, Zockau, ferner bei Tautewalde, Schirgiswahle, Sohland, Wehrsdorf, Spremberg, Schönbach, Ebersbao.h, Herwigsdorf unw. Löbau, dann bei und unterhalb ... 

20.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... Gliederung Grube abgebaut wurden (grober weißer Kies und Konglomerate), ferner bei Hohentanne und Oberschaar. Anschließend folgen nach Osten hin die geschlosseneren Vorkommen von Naundorf und Niederschöna (Bil. Freiberg), am Borschelsberg nordöstlich Grillenburg, am Markgrafenstein bei Edle Krone, an den Rändern der Höckendorfer, Pauisdorfer und Dippoldiswalder ... 

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