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Suchergebnisse: "zittau"

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1.
Danzig, 1875. Das Quadergebirge südlich von Zittau [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[...] Es bleibt uns nun noch Übrig, so weit es nicht schon im bisherigen Verlauf der Betrachtung geschehen ist, einiges über die oberen Schichten des oberen Quaders anzuführen. Die petrographischen und Lagerungs-Verhältnisse sind...

Das Quadergebirge südlich von Zittau. Von E. Danzig aus Oybin. (Mit 1 Tafel Profile.) Grenzen des Gebiets. Das untersuchte Quadersandsteingebiet, das die Hauptmasse des Gebirges bildet, welches allein mit Recht als „Lausitzer Gebirge" bezeichnet werden kann, wird im Norden durch das ebene oder hügelige Land westlich, nördlich und östlich von Zittau ... 

2.
Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.

 ... asetsfiad ur eier seines 50jährigen seteles am 22. Oktober 1911. Ebersbach 1911. . Um Selbstverlage des Pereins. ン、 ________________ ________________ Die Tinoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges von Hermann Hndert. WorWort. Vorstehende Arbeit stellt den ersten Teil von geologischen und paläontologischen Untersuchungen im Kreibitz-Zittauer ... 

3.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

...Elbsandsteingebirge östlich der Elbe, Teil 2: Die nordböhmische Kreide zwischen Elbsandsteingebirge und Jeschken und das Zittauer Sandsteingebirge, Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Häntzschel...

4.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
kreidefossilien.de » Literature » Literature

...kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 53 (1): 153-168. e-book Andert, H. 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Sonder-Abdruck aus der Festschrift des Humboldtvereins zur Feier seines...

5.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Tabellarische Übersicht der stratigraphischen Verhältnisse . 210 Die bisherigen Ansichten über die Stratigraphie 213 I. Das Zittauer Sandsteingebirge 213 lI. Die Kreide Im nördlichen Böhmen 214 Literaturverzeichnis 224

 ... Landesanstalt Berlin N 4, Invalidenstraße 44 1929 Die Kreideablagerungen zwischen EIbe und jeschken 11. Die nordböhmische Kreide zwischen Elbsandsteingebirge und Jeschken und das Zittauer Sandsteingebirge Von Herrn Hermann Andert in Ebersbach i. Sa, Mit 13 Tafeln, 5 Tabellen und 13 Textabbildungen Herausgegeben von der Preußischen Geologischen Landesanstalt ... 

6.
Seesterne der böhmischen, sächsischen und nordsudetischen Kreide
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Vollständige Exemplare wurden von verschiedenen Autoren zu den Arten: Stellaster albensis, S. schulzei, S. ottoi und S. tuberculifer, sowie zu Astropecten scupini gestellt. Wobei S. schulzei bei Geinitz der Gattung Calliderma oder...

7.
Cotta, 1836-1838. Geognostische Wanderungen I & II [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Lagerungsverhältnisse, welche auf den nachfolgenden Blättern geschildert werden sollen, sind von der Art, daß man ihnen nicht sogleich einen prakhtischen Wert ansieht, aber sie sind auf der anderen Seite so großartig und ihre...

8.
Geologie
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Die Kreide in der Elbtalzone liegt zwischen der ehemaligen Mitteleuropäischen und Westsudetischen Insel. Die ältesten Kreidesedimente stammen aus dem oberen Alb/unteren Cenoman des Niederschönaer Flusssystems. Die jüngsten Schichten sind marinen Ursprungs, abgelagert im unteren Coniac (im Zittauer Gebirge noch Santon). Eine Zusammenfassung zur Elbtalkreide ist unter http://hdl.handle.net/2042/295 zu finden.

9.
Geinitz, 1846. Grundriss der Versteinerungskunde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Liste von abgebildeten Fossilien der sächsisch-böhmischen und Zittauer (sudetischen) Kreide Beryx ornatus Ag., S. 127, Taf. VII: Schuppe, in 1/2 nat. Gr., aus dem Plänerkalke von Strehlen Koprolithes Mantellii Ag., S. 151, Taf. VIII...

10.
Elbtalkreide (Cretaceous of the Elbe Valley)
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

Elbtalgruppe umfasst die sächsische Kreide, im weiteren Sinne; teilw. Zittauer Kreide & sudetische Kreide LithoLex unteres Cenoman bis unteres Coniac   Einheit/Formation Alter/Stratigraphie Bemerkung "Plänerfazies" (Dresden & Umgebung) sandige Ausbildung (Elbsandsteingebirge, Tharandter Wald, Dippoldiswalder Heide) böhmische Kreide     Strehlen-Formation Schrammstein-Formation Teplice-/Brezno-Formation oberes Turon - unteres Coniac   Räcknitz-Formation Postelwitz-Formation Jizera-Formation mittleres - oberes Turon   Brießnitz-Formation Schmilka-Formation Bila-Hora-Formation unterstes Turon - basales Mittelturon (auch Briesnitz, Prießnitz, Briessnitz) Dölzschen-Formation Oberhäslich-Formation Peruc-Korycany-Formation oberstes Cenoman   Oberhäslich-Formation oberes Cenoman   Mobschatz-Formation siehe Litholex oberes Cenoman von Tröger (2003) beschrieben Niederschöna-Formation mittleres - oberes Cenoman   Meißen-Formation - - unteres Cenoman  

11.
Aufschlüsse in der Elbtalkreide 2009/2010
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...eine Rückmeldung auf vorgestellte Fundorte abgeben. Ich persönlich habe bspw. bisher keinerlei Erfahrungen in der "Zittauer Kreide" gemacht; lediglich Eingeschränkte in der Kreide der Tharandter Umgebung.Auch über die Vorstellung...

12.
Geognostische Specialcharte des Königreichs Sachsen, 1846
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Zwickau - Zöblitz) Naumann, 1838. Zweites Heft   7 (XI) Freiberg bis Königstein     8 (VII) Schandau, Zittau, Kratzau, Gabel, Böhmisch-Leipe, Wernstadel und Tetschen Cotta, 1840. Viertes Heft 9 (XX) Kupferberg bis Schöneck     10 (XVI) Johanngeorgenstadt     11 (XII) Kralup bis Brzezan     Quelle: Kartenforum SLUB

13.
Tröger, 2003. The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) - a review [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...

 ... erosional outliers south of the Elbe Valley (Cenomanian through Lower Turonian: the most important erosional outliers are the Tharandt Forest and the Dippoldiswalde Heath), in the Zittau Mountains (Cenomanian through Lower Coniacian) and N of Görlitz (Upper Cenomanian through Upper Santonian): Fig. 1. The Cretaceous of the Elbe Valley is similar to ... 

14.
Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Digitalisate: http://hdl.handle.net/2027/mdp.390150619719285 https://archive.org/stream/charakteristikde00gein http://www.archive.org/stream/Geinitz1843Kieslingswalda http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=162996005

 ... Quadersandstein, welches zu den nördlichsten Partieen der grofsen Quadersand~tein -Ablagerung gehört, die sich von der sächsischböhmischen Schweiz durch die Lausitz bis südlich von Zittau und von hier bekanntlich viel weiter nach Böhmen herein verbreitet hat In Soreneundorf findet man lockeren Sandstein mit vielen gröfseren gerundeten Quarzkörnern, ohne eine Spur von Versteinerungen, in welchem man jedenfalls die oberen Schichten des unteren, wenn nicht vielmehr oberen Quaders zu erblicken hat Anders verhält sich der weiter nördlich gelegene feinkörnige Quader zwischen Hochkirch und Langenau mit Pholadomya caudata Röm, Panopaea Gurgites Brongn Cucull

15.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... einige, 6 bis 8 Zoll mächtige Schichten jenes kalkigen Sandsteines gefunden. Nach demselben Beobachter hat man ferner an der sogenannten Kümmelwiesc, nahe an der Strasse von Zittau nach Gabel, mit einem Stolln circa 30 Ellen auf einer dergleichen kalkigen Sandsteinschicht aufgefahren, ohne ein günstiges Resultat in Bezug auf Kalkgewinnung zu erlangen ... 

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