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Suchergebnisse: "schlesien"

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1.
Roemer, 1870. Geologie von Oberschlesien
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IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...

 ... einige vorläufige Mittheilungen schon vorher in dem Jahrbuche der geologischen Rcirhsanstalt veröffentlicht hatte, nieder in seiner: Geognostischen Karte der Nord-Karpathen in Schlesien und den angrenzenden Theilen von Mähren und Galizien, nebst Erläuterung mit dem Titel: Die geognosti schen Verhältnisse der Nord-Karpathen in Schlesien und den angrenzenden ... 

3.
Scupin, 1907. Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen. von Dr. Hans Scupin.   Durch eine große Zahl älterer und neuerer Arbeiten ist für die Kreide Sachsens, Böhmens und Schlesiens eine...

n Schlesien ist die Glatzer speziell die Heuscheuer-Kreide in letzter Zeit Gegenstand von Kontroversen geworden. Es stehen sich hier ebenfalls die Ansichten Flegel's und Petraschek's gegenüber1, Abgesehen von den Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Cenoman- und Turongrenze betreffen solche auch hier wieder besonders die Deutung der jüngsten Kreideablagerungen ... 

4.
Drescher, 1863. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend um Löwenberg [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Aufmerksamkeit der Geognosten erregt. Schon im Jahre 1819 widmete v. Raumer in seiner Schrift „Ueber das Gebirge Niederschlesiens u. s. w.*) auch diesem Theil der Sudeten eine eingehende Betrachtung. Nach ihm behandelte v. Dechen...

 ... schon seit dem Beginn des laufenden Jahrhunderts die Aufmerksamkeit der Geognosten erregt. Schon im Jahre 1819 widmete v. Raumer in seiner Schrift „Ueber das Gebirge Niederschlesiens u. s. w."*) auch diesem Theil der Sudeten eine eingehende Betrachtung. Nach ihm behandelte v. Dechen in einer ausführlichen und gründlichen Abhandlung „das Flötzgebirge ... 

5.
Geognostische Specialcharte des Königreichs Sachsen, 1846
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

Jede kolorierte Karte enthält zusätzlich Profile durch die gewählte Sektion. Größe der Karten je : 52 x 45cm. Zu einigen Karten, konnten digitalisierte Erläuterungshefte gefunden werden. Sektion Karte in hoher Auflösung Erläuterungsheft...

6.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

...Elbsandsteingebirge und Jeschken und das Zittauer Sandsteingebirge, Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Häntzschel, W. 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen...

8.
Hettner, 1887. Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der sächsischen Schweiz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...gelten, dass die beiden unteren Abteilungen der Kreidezeit, nämlich Neocom und Gault, in Sachsen ebenso wie in  Schlesien, Böhmen und dem ausseralpinen Bayern, überhaupt fehlen, dass Quader und Pläner den Abteilungen des Cenoman...

 ... Chalk marl. Es darf heute als eine feststehende Thatsache gelten, dass die beiden unteren Abteilungen der Kreidezeit , nämlich N eocom und Gault, in Sachsen ebenso wie in Schlesien, Böhmen und dem ausseralpinen Bayern, überhaupt fehlen, dass Quader und Pläner den Abteilungen des Cenoman, Turon und Senon angehören. Auch im einzelnen ist die Gliederung ... 

9.
Roemer, 1841. Die Versteinerungen des norddeutschen Kreidegebirges [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Finanz-Ministerium zu Hannover hat uns gnädigst die Möglichkeit verschafft, das norddeutsche Kreidegebirge von Belgien bis Schlesien selbst zu untersuchen und sich dadurch, nicht nur uns selbst, sondern, wie wir fest hoffen, auch...

 ... Veranlassung der vorliegenden Arbeit. Das Königliche Finanz-Ministerium zu Hannover hat uns gnädigst die Möglichkeit verschafft, das norddeutsche Kreidegebirge von Belgien bis Schlesien selbst zu untersuchen und sich dadurch, nicht nur uns selbst, sondern, wie wir fest hoffen, auch alle Freunde der Wissenschaft zum wärmsten Dank verpflichtet; auf ... 

10.
Wilhelm Petrascheck (1876 - 1967)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Vor allem in seinen ersten Jahren als Geologe/Paläontologe wandte er sich der Kreideforschung von Sachsen/Böhmen-Schlesien zu. Parallel zu seiner Arbeit auf dem Gebiet der Kreide und später Schwerpunktmässig, veröffentlichte er Arbeiten...

11.
Petrascheck, 1905. Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östlichen Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner geologischen Karte Niederschlesiens als selbständiges Glied zwischen dem cenomanen Quader und dem unterturonen Pläner ausgeschieden. Jokely1...

 ... verfolgen läßt, ist eine altbekannte Tatsache. Von Osten aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner geologischen Karte Niederschlesiens als selbständiges Glied zwischen dem cenomanen Quader und dem unterturonen Pläner ausgeschieden. Jokely1) dahingegen sprach sich nach seiner nur wenig später erfolgten ... 

12.
Danzig, 1875. Das Quadergebirge südlich von Zittau [ebook]
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...hiervon tritt jener auf. Nimmt man nun an, dass das norddeutsche Kreidemeer, von dem ein Meerbusen nach Sachsen, Schlesien und Böhmen eindrang und hier seine Niederschläge absetzte, von Süden nach Norden zurückgewichen sei infolge...

 ... Formationsglied bildet daselbst der obere Pläner, und erst nördlich hiervon tritt jener auf. Nimmt man nun an, dass das norddeutsche Ereidemeer, von dem ein Meerbusen nach Sachsen, Schlesien und Böhmen eindrang und hier seine Niederschläge absetzte, von Süden nach Norden zurückgewichen sei infolge der Erhebung der südlichsten Strecken des Meeresgrundes ... 

13.
Flegel, 1905. Heuscheuer und Adersbach-Weckelsdorf. Eine Studie über die obere Kreide im böhmisch-schlesischen Gebirge [ebook]
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...sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Dresden und Leipzig 1843, S. 3 u. 4. 2) Beyrich: Das Quadersandsteingebirge in Schlesien. Zeitschr, d. d. geol. Gesellsch. I. 1849, S. 390 ff. 3) Beyrich: Erläuterungen zu der geognostischen Karte...

 ... ziehende Plänersandstein dem unteren Quadersandsteine angelagert sei und nicht als Unterlage desselben hervortrete. Die von ihm 1867 herausgegebene geognostische Karte von Niederschlesien zeigt zwar eine Scheidung in die vier erwähnten Stufen, rechnet aber alle vier zum Cenoman, ohne daß diese Altersbestimmung in den Erläuterungen3) zu dieser Karte ... 

14.
Slavik, 1891. Die Schichten des hercynischen Procaen- oder Kreidegebietes [ebook]
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[...] Bevor wir nun die Iserschichten in Böhmen mit ihren Aequivalenten in anderen Kreideprovinzen vergleichen, wollen wir in Kürze ihre palaeontologischen Eigenthümlichkeiten würdigen. Zu diesem Zwecke ist es nothwendig das Verzeichnis...

 ... hercynische Kreidegebiet, wie es Dr. C. W. Gfimbel benannt hat, umfasst zwei gegenwärtig von einander geschiedene Complexe, von denen der grössere ilber Böhmen, Sachsen, Mähren und Schlesien sich ausbreitet, der kleinere die mittelbayerische Kreideprovinz in der Umgebung von Regensburg bildet. Dasselbe ist durch manche Eigenthümlichkeiten, wie z ... 

15.
Sturm, 1901. Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna [ebook]
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Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...

 ... späteren Schriften (Elbthalgeb. Paläontogr. Bd. 20, I u. II, 1871/75) rechnet sie derselbe Autor zum Oberen Quader, also zum Unter-Senon. Beyrich (Lagerung der Kreideformation in Schlesien, 1854) erklärt es für unnatürlich, den im Liegenden des Kieslingswalder Sandsteins befindlichen »Thon« stratigraphisch von seinem Hangenden zu trennen. Auf der ... 

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