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Suchergebnisse: "cenoman"

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235 Ergebnis(se) für "cenoman" gefunden

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1.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...der sächsischen Kreideforschung. Er untersuchte den Hohen Stein ausführlich. Während einer Transgression im oberen Cenoman wurde in einem  küstennahen Meeresbereich das Liegende des ehemaligen Festlandes, bestehend aus Monzonit...

2.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...2005 (rechts). Abb. 6 unten: Pläner (Schicht d) mit zahlreichen Schwämmen Dieses Setting spricht für die zweite cenomane (obercenomane) Transgression, bei der der präcenomane Untergrund aufgearbeitet, Gerölle abgelagert wurden und...

3.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...und kleinerer Höhlungen und Taschen angeschnitten, die mit einem fossilreichen Kalkmergel gefüllt sind (oberes Obercenoman der Dölzschen-Formation). Wie beim Hohen Stein, dem Ratssteinbruch, dem alten Bruch an der Heidenschanze...

4.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...montiertes Panoramafoto der Baustelle, 2005.  Geologische Situation Wie groß die Ausdehnung der vermutlich obercenomanen/unterturonen Schichten am Fundort tatsächlich ist, kann in der GK25 Blatt Pirna eingesehen werden. Abb...

5.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...Umwelttechnik hat seit etwa 2005 dazu geführt, dass ältere Schichten der Dölzschen Formation (mittleres - oberes Obercenoman, M. geslinianum-Zone, P. plenus-Event) in einem weitreichenden Profil beobachtet werden konnten. Das kristalline...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

6.
Reptilienfunde aus der böhmisch-sächsischen Kreideformation
kreidefossilien.de » Dies & Das » Dies & Das

...gemacht worden sind. Geinitz erwähnt im "Elbthalgebirge" T.1 (1871-1875) einen Zahn und einen Knochenfund aus dem Obercenoman (oberstes Obercenoman) des Plauenschen Grundes. Aus dem Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla  sind Zähne...

7.
Geology
kreidefossilien.de » Suchen »

The Cretaceous of the Elbe valley (Saxonian Cretaceous Basin - SCB) consists of marine sediments of the early upper Cretaceous (lower Cenomanian - Santonian). Fluvatile sediments where deposited in the late Albian-early Cenomanian by a drainage system (Niederschöna river). The remnants of the Cretaceous of the Elbe valley where deposited between the Lusatian block (West Sudetic Island) in the east and the former Erzgebirge block (Mid European Island) in the west/southwest. An introduction made by K.A. Tröger can be accessed here http://hdl.handle.net/2042/295 (in english).

8.
Galerie: Crustacea
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Eine umfassende Arbeit der Krebse (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Für die Bestimmung lohnt sich ein Blick in die Werke von Geinitz, Fritsch und Gründel.

9.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

10.
Dohna: Kahlbusch
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...Brandungsklippe "Hoher Stein" in Dresden Plauen, ist auch der ehemalige Steinbruch am Kahlbusch ein Zeugnis der obercenomanen Transgression. In älterer Literatur finden sich auch die Bezeichnungen «Kahlebusch», auf einer Karte von...

11.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

12.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

13.
Dölzschen: Ratssteinbruch
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...Praeactinocamax plenus und dem Namesgebenden Ammoniten Metoicoceras geslinineanum charakterisiert und dem oberen/obersten Cenoman zugeschrieben. Die Grenze zum unteren Turon ist fließend und nicht eindeutig erkennbar. Allerdings...

14.
Dresden-Coschütz: Tunnelbau
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Mit dem Bau der beiden längsten Tunnel der A17 in Dresden-Dölzschen und -Coschütz ist zwischen 2000 und 2004 eine große Menge Material aus dem oberen Cenoman bis Unterturon auf die Halden unterhalb der Brauerei verkippt worden. Mit den bis 2008 andauernden Nacharbeiten konnten eine reiche Fauna verschiedener Faziesbereiche gesammelt werden. Der Fundpunkt ist erloschen, das Haldengelände ist rekultiviert.

15.
Dresden-Gompitz: Ausbau der B173
kreidefossilien.de » Fundorte »

Am 4. April 2007 startete offiziell der Ausbau der Bundesstraße B173 in Dreden-Gorbitz/DD-Gompitz. Auf fast 5 Kilometern Länge, zwischen Coventrystraße und der A17-Anschlussstelle Dresden-Gorbitz, wurde die Trasse bis 2008 vierspurig ausgebaut. Der Fundpunkt ("Pennricher Standstein", oberes Obercenoman) ist erloschen.

16.
Hanns Bruno Geinitz (1814 - 1900)
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...französischen Gliederung der Oberkreide (nach A. d'Orbigny) mit der des Elbtales in heute internationale Gliederungen: Cenoman, Turon (Senon). Literatur & Quellen: 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen...

17.
Bannewitz: Steinbruch Goldene Höhe
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Der aufgelassene, stark verwachsene Steinbruch liegt am Ortsrand von Bannewitz und erstreckt sich in Nord-Süd Richtung einige hundert Meter lang. Uhlig (1941) stellte das Profil in die plenus-Zone (cenoman-turone Übergangszone). An der östlichen Seite des Bruches ist ein Teil des Profils noch gut erkennbar und ragt teilweise noch 5 bis 6 Meter empor. Der teils sandige Pläner überlagert den Untergrund aus dem Rotliegenden, der jedoch nicht aufgeschlossen ist.

18.
Coschütz: Heidenschanze
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...der kalten Jahreszeit. Die sichtbare Basis bilden dickbankige Sandsteine der Oberhäslich-Formation (unteres Obercenoman; Calycoceras naviculare-Zone), die am nördlichen Ausgang mit Monzonitgeröllen, von teils beachtlicher Größe verzahnen...

19.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

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