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Suchergebnisse: "cenoman"

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233 Ergebnis(se) für "cenoman" gefunden

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1.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...der sächsischen Kreideforschung. Er untersuchte den Hohen Stein ausführlich. Während einer Transgression im oberen Cenoman wurde in einem  küstennahen Meeresbereich das Liegende des ehemaligen Festlandes, bestehend aus Monzonit...

2.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...und kleinerer Höhlungen und Taschen angeschnitten, die mit einem fossilreichen Kalkmergel gefüllt sind (oberes Obercenoman der Dölzschen-Formation). Wie beim Hohen Stein, dem Ratssteinbruch, dem alten Bruch an der Heidenschanze...

3.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...Umwelttechnik hat seit etwa 2005 dazu geführt, dass ältere Schichten der Dölzschen Formation (mittleres - oberes Obercenoman, M. geslinianum-Zone, P. plenus-Event) in einem weitreichenden Profil beobachtet werden konnten. Das kristalline...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

4.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...montiertes Panoramafoto der Baustelle, 2005.  Geologische Situation Wie groß die Ausdehnung der vermutlich obercenomanen/unterturonen Schichten am Fundort tatsächlich ist, kann in der GK25 Blatt Pirna eingesehen werden. Abb...

5.
Dohna: Kahlbusch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Brandungsklippe "Hoher Stein" in Dresden Plauen, ist auch der ehemalige Steinbruch am Kahlbusch ein Zeugnis der obercenomanen Transgression. In älterer Literatur finden sich auch die Bezeichnungen «Kahlebusch», auf einer Karte von...

6.
Galerie: Crustacea
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine umfassende Arbeit der Krebse (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Für die Bestimmung lohnt sich ein Blick in die Werke von Geinitz, Fritsch und Gründel.

7.
Galerie: Cephalopoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

8.
Dresden-Gompitz: Ausbau der B173
kreidefossilien.de » Fundorte »

Am 4. April 2007 startete offiziell der Ausbau der Bundesstraße B173 in Dreden-Gorbitz/DD-Gompitz. Auf fast 5 Kilometern Länge, zwischen Coventrystraße und der A17-Anschlussstelle Dresden-Gorbitz, wurde die Trasse bis 2008 vierspurig ausgebaut. Der Fundpunkt ("Pennricher Standstein", oberes Obercenoman) ist erloschen.

9.
Dresden-Coschütz: Tunnelbau
kreidefossilien.de » Fundorte »

Mit dem Bau der beiden längsten Tunnel der A17 in Dresden-Dölzschen und -Coschütz ist zwischen 2000 und 2004 eine große Menge Material aus dem oberen Cenoman bis Unterturon auf die Halden unterhalb der Brauerei verkippt worden. Mit den bis 2008 andauernden Nacharbeiten konnten eine reiche Fauna verschiedener Faziesbereiche gesammelt werden. Der Fundpunkt ist erloschen, das Haldengelände ist rekultiviert.

10.
Dölzschen: Ratssteinbruch
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...Praeactinocamax plenus und dem Namesgebenden Ammoniten Metoicoceras geslinineanum charakterisiert und dem oberen/obersten Cenoman zugeschrieben. Die Grenze zum unteren Turon ist fließend und nicht eindeutig erkennbar. Allerdings...

11.
Bannewitz: Steinbruch Goldene Höhe
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Der aufgelassene, stark verwachsene Steinbruch liegt am Ortsrand von Bannewitz und erstreckt sich in Nord-Süd Richtung einige hundert Meter lang. Uhlig (1941) stellte das Profil in die plenus-Zone (cenoman-turone Übergangszone). An der östlichen Seite des Bruches ist ein Teil des Profils noch gut erkennbar und ragt teilweise noch 5 bis 6 Meter empor. Der teils sandige Pläner überlagert den Untergrund aus dem Rotliegenden, der jedoch nicht aufgeschlossen ist.

13.
Coschütz: Heidenschanze
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...der kalten Jahreszeit. Die sichtbare Basis bilden dickbankige Sandsteine der Oberhäslich-Formation (unteres Obercenoman; Calycoceras naviculare-Zone), die am nördlichen Ausgang mit Monzonitgeröllen, von teils beachtlicher Größe verzahnen...

14.
Abstracts 77. Jahrestagung der Paläontologischen Gesellschaft
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...Von besonderem Interesse könnten die Beiträge "Die Spurenfauna der sächsischen Oberkreide" pdf (Suhr, P.) und "Das Cenoman (untere Oberkreide) von NW-Europa: in geowissenschaftlicher Glücksfall" pdf (Wilmsen, M.) sein. Mehr Infos...

15.
Halde am Tunnel Coschütz wird abgetragen
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Bereits im Mai berichtete die Sächsische Zeitung, dass die Tunnelhalde in Dresden-Kaitz/Coschütz im III. Quartal diesen Jahres abgetragen wird. Ein Besuch am 28. Oktober bestätigt dies jetzt. Die "hintere" Halde (am Wald) wurde bereits...

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