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Suchergebnisse: "rotlehmverwitterung"

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3 Ergebnis(se) für "rotlehmverwitterung" gefunden

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1.
Pietzsch, 1914. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans
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Die Ablagerungen der Kreideformation beginnen in Sachsen mit cenomanen Schichten, welche diskordant auf paläozoischem Gebirge auflagern. Dieses ist gerade im Verbreitungsgebiet der Kreide recht kompliziert gebaut, und zwar beteiligen...

Ähnliches gibt er Sektion Kreischa ') 'an: "Überall dort, wo die grauen G;neiBe ehemals unmittelbar von der Quadersandsteinformation b~deckt gewesen sind oder noch heute zum Teil bedeckt ..erden, zeichnen sie sich durch starke Zersetzung und auffiilige Röthung in Folge reichlicher Ausscheidung von Eisenoxyd .aus".. Von Sektion Tharandt 2) berichtet ... 

2.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Wendischcarsdorf) Hier liegt der Unterquader der Oberhäslich-Formation auf Grundgebirge (Freiberger Gneis im weiteren Sinne), z. T. mit tiefgründiger prä-obercenomaner Rotlehmverwitterung. 9. Klingenberg-Paulshain In diesem Gebiet lagert die fluviatil bis brackische Niederschöna- Formation (Mittelcenomanium) dem Freiberger Gneisen auf und bildet so ... 

3.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... noch heute z. T. in Betrieb ist. Das Profil zeigt folgendes Bild: Sandstein, weiß Sandstein, gelb Sandstein, geschichtet. 0,50 1,00 keilt- aus 2,00 Schotter wurde aber Rotlehmverwitterung konnte anstehend nicht beobachtet werden, 1 m groß, haben durch Bruchstücke nachgewiesen. Die Schotter sind z. T. über aber meist einen Durchmesser von 20—30 cm ... 

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