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Suchergebnisse: "tourtia"

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37 Ergebnis(se) für "tourtia" gefunden

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1.
Schlönbach, 1868. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide [ebook]
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...derjenigen Glieder der böhmischen Kreide, die man früher als Aequivalente der Cenoman-Bildungen betrachtet und der Tourtia Belgiens und Westphalens parallelisirt oder wohl gar noch unterhalb derselben eingereiht hatte, viel jünger...

 ... Art *) an, dass ich aus dem wenigen mir augenblicklich zu Gebote stehenden Materiale keine Unterscheidungs-Merkmale abzuleiten weiss 5 denn dass die Exemplare der böhmischen Tourtia (Zone des Catopygus carinatus und der Tilg, sulcataria) die bei dem jüngeren Vorkommen häufig zu beobachtenden ausserordentlich zarten Radialreifen nicht erkennen lassen ... 

2.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Société Linnéenne de Bordeaux (Société Linnéenne) Bordeaux 9 45–364 0 0 0 0 0 http://biodiversitylibrary.org/page/32866957 Archiac, Adolphe 1847 Rapport sur les fossiles du Tourtia 0 Mémoires de la Société Géologique de France, 2ème série Paris 61 S., 25 Taf. 2 7 291–351 25 365 0 1 0 1 https://www.kreidefossilien.de/1615 Kvacek, Jirí 2001 Pacltová ... 

3.
Fritsch, 1869. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation sowie einiger Fundorte in anderen Formationen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Gleichzeitig mit den stratigraphischen Arbeiten wurden im Gebiete der böhm. Kreideformation auch paläontologische Detailstudien in den einzelnen Schichtenstufen derselben vorgenommen, welche Aufgabe mir übertragen wurde...

 ... der Trigonia sulcataria und des Catopygus carinatus Schlönbachs entsprechen und den eigentlichen Cenomanien jyOrbignys angehören. In Belgien wurden die analogen Schichten als Tourtia bezeichnet und dieser Ausdruck auch in anderen Ländern zur Bezeichnung der tiefsten cenomanen Schichtenstufe gebraucht. Die Korycaner Schichten findet man bei uns in ... 

4.
Schlönbach, 1868. 4 Beiträge zur Kreideformation in Böhmen [ebook]
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Urban Schlönbach, 1868. Die Kreideformation im Iser-Gebiete in Böhmen: 250-256. Die Kreideformation im nördlichen Iser-Gebiete und in der Umgebung von Böhm.-Leipa, Böhm.-Kamnitz und Kreibitz: 289-294. Die Kreideformation im Gebiete der Umgebung von Chrudim und Kuttenberg, Neu-Bidschow und Königgrätz, und Jicin und Hohenelbe: 294-298. Die Kreideformation in den Umgebungen von Josephstadt und Königinhof im östlichen Böhmen: 325-326. in: Verhandlungen der kaiserlich-königlichen Geologischen Reichsanstalt Wien Band, 1867.

 ... Combinationen ausgesprochenen Resultate und Ansichten lieferte. Unsere Tour berührte namentlich die Umgebungen von Melnik, wo besonders die zunächst Uber den Äquivalenten der Tourtia — resp. dem unteren Quader und untersten Pläner der Autoren — folgenden Bildungen in ausgezeichneter Entwickelung auftreten, wie bereits aus den Andeutungen im zweiten ... 

5.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... werden konnte, die aber ganz entsprechend in Kiederschlesien vorhanden ist. Jvunth1) meint, dass sich vielleicht je nach dem Vorhandensein oder Fehlen des Pecten asper in der Tourtia zwei Horizonte unterscheiden lassen könnten; von diesen würde dann derjenige mit Pecten asper der tiefere sein, da der „untere Pläner" von Plauen etc., in welchem diese ... 

6.
Roemer, 1870. Geologie von Oberschlesien
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IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...

 ... coniau. 1. Rothe (an der Ruhr graue) Mergel mit Inoceramut mytiloide». I. Cenoman. 3. Unterer Pläner mit Ammonites Rhotomagemis. 2. Unterer Pläner mit Ammonite» varinns. 1. Tourtia (Grünsand von Essen). Gault. A. v. Strombeck setzt die Grenze des turonen und senonen Stockwerkes (d'Orbigny's „Etage Turonien" und „Etage Senonien") zwischen den „oberen ... 

7.
Fritsch, 1893. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 5. Die Priesener Schichten [ebook]
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I. Charakteristik und Gliederung der Priesener Schichten. Die Priesener Schichten wurden ursprünglich von Prof. Reuss unter dem Namen Pläner Mergel beschrieben, später auch als Baculitenthone bezeichnet. Ein Theil dessen, was Prof...

 ... der Trigonia sulcataria und des Catopygus carinatus Schlönbachs entsprechen und den eigentlichen Cenomanien jyOrbignys angehören. In Belgien wurden die analogen Schichten als Tourtia bezeichnet und dieser Ausdruck auch in anderen Ländern zur Bezeichnung der tiefsten cenomanen Schichtenstufe gebraucht. Die Korycaner Schichten findet man bei uns in ... 

8.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... Gegenden an der französisch - belgischen Grenze herausgestellt, dass dort der untere Quadermergel sich vorfindet. Die jüngst von d'Archiac1) beschriebenen Versteinerungen seines Tourtia-Systèmes jener Gegenden lassen die vollkommene Identität dieser Bildung mit dem unteren Pläner von Plauen bei Dresden und dem Grünsande von Oborait an der Leipzig-Dresdener ... 

9.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]
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I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... mit ziemlich grossen kegelförmigen Höckern bestzt. Skelet und Canalsystem, wie bei Scytalia. Nur in der Kreide. 1) Siphonocoelia spica, Taf. V. Fig. 5. Rocm. Spongit. 11. 5. Tourtia. 2) Siphonocoelia tuberculosa. Rocm. 11. 4. Senon. Sutmerberg. Abb. d. II. Cl. d. k. Ak. d. Wii;s. XIII Bd. I. Abth. 17 130 Pa chi n i o n. Zitt. Taf. V. Fig. 2. (naxvs ... 

10.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide [ebook]
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... Gtinitzi d'Orb. Ammonite8 DeverianU8 d'Orb. HelicoceraB armatm d'Orb. Ammonitu AUBteni Shrp. BatUlJ.te8 undulatUB d'Orb. 1. Korycaner-Schichten = Zone des Catopygus carinatus (Tourtia). Belerrmitu lanceolatUB Sow. Ammonitu planulatuB Sow. NautilU8 COlumhinU8 Fr. Scaphitu aßqua/iB Sow. RhyncholilhuB Bimplu: Fr. Scaphite8 RochatianU8 d'Orb. Ammonitu ... 

11.
Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]
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Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.

 ... Cidaridae. Vorbemerk. Fossile Cidariden werden in der deutschen Kreide, abgesehen von dem Vorkommen vereinzelter Stacheln und Asseln, wie im Hils der subhercynischen Hügel, in der Tourtia von Essen und der Schreibkreide Rügens, nur selten beobachtet. Der Fund einiger noch zusammenhängender Coronal-Platten ist schon ein glücklicher. Die Zahl ganzer ... 

12.
Schlönbach, 1866. Kritische Studien über Kreide-Brachiopoden [ebook]
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Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...

 ... nachstehenden Blättern citirten Schriften folgen, wobei die grosse römische Ziffer den betreffenden Band, die kleine das Heft bezeichnet. Vicomte d’Archiac, Rapport sur les Fossiles du Tourtia, in Memoires de la Societe geologique de France, 2. serie, II; 1847. A rmbrust, Brief an Bronn, im neuen Jahrbuche für Mineralogie etc. II; 1860. Baud on, Notice ... 

13.
Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]
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Clemens Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - I. Glyphostoma (Latistellata). - Abhandlungen zur geologischen Specialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten Berlin 4 (1): 1-72.

 ... geringer sind die Beziehungen, welche die zweite von COTTEAU aus dem Cenoman genannte Art Cypho8oma Bargesi zeigt. Vorkom m e n. Phymo8oma Goldfu88i ist bis jetzt nur aus der Tourtia von Essen bekannt. 1) Ob das, was COTTEAU, !. c. pag.684, tab. 1169, und 'WRIOHT, pag.129, tab. 23, fig. 2, Oyphosoma granulosum nennen, mit der G01.Dl'css'schen Art ... 

14.
Bölsche, 1866. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreidegebirges. [ebook]
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4. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreide- Gebirges. Von Herrn Wilhelm Bölsche in Braunschweig. (Hierzu Taf. VII, VIII. IX.) Seitdem in Folge der classischen Arbeiten von Milne Edwards und Haime die Paläontologen mehr Aufmerksamkeit...

 ... die ich oben beschrieben habe. Turbinolia conulus GIEBEL (Zeit. f. Zool., Zoot. und Paläoz. P: 9) aus dem lockeren Sande an der Steinholzmühle bei Quedlinburg (wahrscheinlich Tourtia). Anthophyllum explanatum ROEM. (Nachtr. zu Verst. d. nordd. 001. p. 15, t. 17, f. 21 u. Verst. d. nordd. Kreid. p. 26). Diese von ROEMER aus dem Hilsconglomerate von ... 

15.
Roemer, 1864. Die Spongitarien des norddeutschen Kreidegebirges [ebook]
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Vorwort Ein Versuch, die früher von mir beschriebenen Seeschwämme des norddeutschen Kreidegebirges dem jetzigen Stande der Wissenschaft entsprechend zu ordnen und neu zu benennen, hat mich verleitet, eine allgemeinere Arbeit darüber...

 ... nur selten deutliche Mündungen bemerkt; die äussere Wand ist auf gleiche Weise gebildet; der ganze Schwanmi wird bei (i Zoll Breite kaum 1 '/^ Zoll hoch. Varians-Cenoma oder Tourtia des Kaimsteines und des Kupferhammers bei Ilsenburg. Bei 0. interrupta zeigt die innere Seite nur Knoten; die äussere knotige Längsrippen mit gleichbreiten Zwischenräume ... 

16.
Petrascheck, 1905. Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östlichen Böhmen
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Daß sich die Plänersandsteinstufe der schlesischen Geologen weit nach Böhmen hinein verfolgen läßt, ist eine altbekannte Tatsache. Von Osten aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner...

 ... unterschiedenen Unterabteilungen in Übereinstimmung zu bringen. Es ist ebensogut möglich, daß die Quadersandsteine der Perutzer und Korycaner Schichten das ganze Cenoman von der Tourtia bis zu den RhotomayensisSchichtevi hinauf umfassen, wie es auch möglich ist, daß sie nur diesen letzteren entsprechen. Neben dem Umstände, daß das untersuchte Niveau ... 

17.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
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DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... wesentlich dem cenomanen Hippuritenkalk von Koriczan an. Mit dem Cenoman Frankreichs, Belgiens und Englands besitzt Sachsen im ganzen 15 gemeinsame Arten, von denen 5 in der Tourtia von Tournay vorkommen, während sich bisher nur 5 Arten mit solchen aus dem norddeutschen und schlesischen Cenoman indentifizieren ließen. Da Petrascheck in seiner Bearbeitung ... 

18.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... gefunden worden ist. Die von Choffat citirte Arbeit Guérangers wurde nicht herangezogen, da wir sie nicht eruiren konnten. Was Schlüter3) als Ammonites cfr. Geslianus aus der Tourtia von Essen beschreibt, wird von ihm selbst mit Recht als zweifelhaft bezeichnet. Dass die Art jedoch im Cenoman des benachbarten Böhmens vorkommt, davon konnten wir uns ... 

19.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]
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Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... Seine-et-Oise, and Ardennes, Michelin has described fifty-one species (184047, pp. 120-147). From the Gres vert inferieur of Grandpre in the department of Ardennes and the Tourtia de Cherk near Tournai, Belgium, he has described a single species (p. 6). It is unfortunate that he spoke of all the species which he described as coming from the Gres vert ... 

20.
Počta, 1884. Beiträge zur Kenntniss der Spongien der böhmischen Kreideformation. II. Abtheilung: Lithistidae [ebook]
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EINLEITUNG. In der I. Abtheilung dieser „Beiträge“*) habe ich die Hexactinelliden unserer Kreideformation beschrieben und schreite nun, dem entworfenen Plane gemäss, zur Beschreibung der Lithistiden, so weit sie mir aus den Sammlungen...

 ... Erscheinung leicht möglich ist Das Skelet ist bei unseren Exemplaren nicht gut erhalten und stimmt im Ganzen mit jenem der vorgehenden Arten überein Römer führt diese Art aus der Tourtia des Kahnsteines an Chonella crassa nov spec Taf I Fig 7 Abbildung im Texte Fig 6 Schwammkörper unregelmässig tellerförmig (3-3 5 cm hoch und 5-6 5 cm breit) mit sehr seichter Magenhöhle, dicker Wand und einem sehr verdickten ( 4 5-5 5 cm ) kurzen und unregelmässigen Strunke Der Oberrand des Tellers ist einfach abgerundet, bei einem unserer Exemplare etwas zurückgeworfen Die innere Oberfläche trägt kleine, ovale oder runde Öffnungen, welche nach dem Rande hin in unreg

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