Erstellt:
Aktualisiert:
Permalink: kreidefossilien.de/8

Suchergebnisse: "geschiebe"

Suchbereich: ? logische Verknüpfung: ? Ergebnisse pro Seite:

92 Ergebnis(se) für "geschiebe" gefunden

Hinweise zur Suche:
  1. Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
  2. Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
  3. TIPPS zur Suchfunktion
1.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...acht zu nehmen. Erstlich ist der Felß theils aus lauter großen und auch kleinen, Welschen- und Hasel-Nuß gleichen Geschieben zusammen gesezet und bestehet er aus einem braunen eben nicht sonderlich festen Kneuß; Anderns sind sehr...

2.
Hoffmann, 1750. Abhandlung vom Plauischen Grund bey Dresden, und denen daselbst auch einiger andrer Orten dortherum gefundenen versteinerten Sachen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...acht zu nehmen. Erstlich ist der Felß theils aus lauter großen und auch kleinen, Welschen- und Hasel-Nuß gleichen Geschieben zusammen gesezet und bestehet er aus einem braunen eben nicht sonderlich festen Kneuß; Anderns sind sehr...

 ... viel verändert ist. Das hauptsächlichste aber, sind erwähnte Eindrücke. Viele sind annoch mit - weiserErde oder grossen runden abgetriebenen s - # LP --5 ) 65 ( her glatten, Geschieben ausgefüllet, manche aber Die leer, weil diese Sachen herausgefallen. Geschiebe sind nun keinesweges von solchen Ge stein, wie der übrige Felß ist, sondern sie bestehen ... 

3.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...grauer aussieht.   Die sechste Art geht von allen angeführten gänzlich ab. Es sind alles ab- getriebene  Geschiebe, sehn dunkelgrün aus, sind außen mit unzählichen kleinen Stücken Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr...

 ... äußerlich braunröth lich, etwas glatt, wie glassirt, und auf den Bruch etwas grauer aussieht. Die sechste Art geht von allen angeführten gänzlich ab. Es sind alles ab getriebene Geschiebe, sehn dunkelgrün aus, sind außen mit unzählichen kleinen Stücken Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr feste, dahero schwer zu zer schlagen,Beschreibung des ... 

4.
Schulze, 1769. Nachricht von den in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben bedeckt, unter welchen sich auch ein gewisser conglomerirter Stein befindet, der einige Betrachtung verdient...

 ... und die, wie er sagt, aus dem- Sande der Etbe wären geseift worden. Ueberdieses sindet man auch bisweilen an de« Ufern dieses Flusses verschiedene Zwitter- und jAsensteingeschiebe , so vermuthlich aus der Mügl tz in denselben gelangen mögen; wie ich denn auch zu verschieden?« malen ziemlich große Stücke von einem schalichren schwarzen N?olfram in ... 

5.
Deichmüller, 1882. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...stark zersetzten Granit- und Porphyrbrocken, in den oberen viele abgerollte, bis kopfgrosse Granit- und Porphyrgeschiebe enthaltend und durch eine Plänermergelschicht vom Plänersandstein getrennt, aus dem mir von dieser Stelle Belemnitella...

6.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten den Geschiebelehm nach seinen nordischen Feuersteinen, um Pfeilspitzen daraus zu gewinnen. Sie lernten die Zähigkeit...

 ... Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geo- gnosten. Sie durchsuchten den Geschiebelehm nach seinen nordischen Feuer steinen, um Pfeilspitzen daraus zu gewinnen. Sie lernten die Zähigkeit der Amphibolgesteine schätzen und stellten Beile, Hämmer aus ihnen ... 

7.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...und 8 Textfiguren) Karl C. von Loesch. 57–146 IA Vierte Lieferung. Mai 1915 Die Stromatoporen der nordischen Silurgeschiebe in Norddeutschland und in Holland. (Mit Taf. XVI–XVIII und 35 Textfiguren) Kunibert Boehnke †. 147–190 IA...

8.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...verschanzte, grub man ein paar Ellen tief in die erste darin liegende Conglomeratschicht und warf viele Hornsteingeschiebe mit heraus, welche eine rötlich- und gelblichbraune in einander sich meist streifenweis verlaufende Farbe...

9.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...

 ... folgendermaßen: Tabelle Höhendiluvium: A Älteres Diluvium 1. Präglaziale Schotter d, [fehlt hier] 2. Fluvioglaziale Bildungen a) Sande, Kiese, Grande a, b) Bändertone dt 3. Geschiebelehm B d. Jüngeres Diluvium Löß d, Lößlchm di Decksand ds Taldiluvium: 1. Ältere Flußschotter 2. Talsand da Das Inlandeis d, Talkies dak lagerte als Tallehm dai Grundmoräne ... 

10.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... Ausbildung des Quartärs. So herrscht z, B. auf den Hochflächen der Gegend von Weißig und Pillnitz nach F. Etzold folgende Gliederung: 6. Altdiluviale Flußschotter. 5. Obere Geschiebesande (Rückzugs- und Endmoränen). 4, Oberer Geschiebelehm (Grundmoräne des nordischen Inlandeises). 3. Diluvialton und Schlepp (glaziale Stauwasserabsätze). Digillzad ... 

11.
Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...

 ... liegen, dort zu Hügeln und Bergen sich auftürmen. Um rasch einen Überblick über die wichtigsten Gesteinsarten zu geben, wollen wir an ein flaches Ufer der Eibe gehen, an welchem Geschiebe und Gerölle aufgeschwemmt liegen. Diese Schotter stellen sich uns als eine wahre Musterkarte von Gesteinen dar. Man kann hier fast alle in Böhmen vorkommenden Gesteinsarten ... 

12.
Kennedy, 1967. Burrows and surface traces from the Lower Chalk of southern England [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

William James Kennedy, 1967. Burrows and surface traces from the Lower Chalk of southern England - Bulletin of the British Museum (Natural History) Geology London 15 (3): 125-167.

 ... zonation of Jurassic trace fossils from the coast of Yorkshire, England Palaeogeography, Palaeoclimatol, Palaeoecol, 2 : 103-151, pls l-7 FELIX, J 1913 Uber ein cretaceisches Geschiebe mit Rhizocorallium Gliiseli n sp aus dem Diluvium bei Leipzig Sitz-Ber naturf Ges Leipzig, 39 : 19-25, 37, pl I FERGUSON, L 1965 A note on the emplacement of sediment in the trace-fossil Chondrites Proc geol Soc Land, 1622 : 79-82, fig I LOWER CHALK TRACE FOSSILS OF S ENGLAND FIEGE, K 1944· Lebensspuren aus dem Muschelkalk Nordwestdeutschlands Neues ]b Min, Geol, Palaont, Stuttgart (B) 88 : 401-426, 6 figs FISHER, \V K & MAcGINITIE, G E 1928 The natural history

13.
Müller, 1888. Beitrag zur Kenntnis der oberen Kreide am nördlichen Harzrande [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...

 ... Berlin . Mittbeilungen über die Eruptivgesteine der Section Schmalkalden (Thüringen). Von Herrn H. BtlcKU10 in Strassburg i. Elsass. (Tafel V.) Bemerkungen zu dem Funde eines Geschiebes mit Pentamerua borealia bei Havelberg. Von Herrn F. WARnCRAFFa in Berlin Zur Frage der Oberflächengestaltung im Gebiete der baltischen Seenplatte. Von Demselben. Pseudoseptale ... 

14.
Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749

 ... hinterindische Halbinsel 361 G. voru RATH. Geognostisch-mineralogische Beobachtungen im Quellgebiete des Rheins. (Hierzu Tafel Ilbis -V.) . 369 H. R., GöPPERT. Ueber die in der Geschiebeformation vorkom­menden versteinten Hölzer . 551 Neuere Untersuchungen über die Stigmaria ficoides BRONG­NIART ~ 555 Seite C. HAMMELSB EP. G. Ueber den letzten Ausbruch ... 

15.
Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft (1849-1962)
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Band (Jahr) durch archive.org oder BHL digitalisiert durch Google digitalisiert Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle 1 (1849) IABHL IAGoogle IAGoogle 2 (1850) IABHL IAGoogle IAGoogle 3 (1851) IABHL IAGoogle 4 (1852) IABHL IAGoogle IAGoogle 5 (1853) IABHL IAGoogle IAGoogle 6 (1854) IABHL IAGoogle IAGoogle 7 (1855) IABHL IAGoogle IAGoogle 8 (1856) IABHL 9 (1857) IABHL IAGoogle 10 (1858) IABHL IAGoogle 11 (1859) IABHL IAGoogle IAGoogle 12 (1860) IABHL IAGoogle IAGoogle 13 (1861) IABHL IAGoogle 14 (1862) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 15 (1863) IABHL IAGoogle IAGoogle 16 (1864) IABHL IAGoogle IAGoogle 17 (1865) IABHL IAGoogle 18 (1866) IABHL IAGoogle IAGoogle 19 (1867) IABHL IAGoogle IAGoogle 20 (1868) Register für 11-20 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 21 (1869 IABHL IAGoogle IAGoogle 22 (1870) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 23 (1871) IABHL IAGoogle IAGoogle 24 (1872) IABHL IAGoogle 25 (1873) IABHL IAGoogle IAGoogle 26 (1874) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 27 (1875) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 28 (1876) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle IAGoogle 29 (1877) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 30 (1878) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 31 (1879) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 32 (1880) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 33 (1881) IABHL IAGoogle IAGoogle 34 (1882) IABHL IAGoogle IAGoogle 35 (1883) IABHL IAGoogle IAGoogle 36 (1884) IABHL IAGoogle IAGoogle 37 (1885) IABHL IAGoogle 38 (1886) IABHL IAGoogle 39 (1887) IABHL IAGoogle IAGoogle 40 (1888) IABHL IAGoogle 41 (1889) IABHL IAGoogle IAGoogle 42 (1890) IABHL IAGoogle 43 (1891) IABHL IAGoogle 44 (1892) IABHL IAGoogle IAGoogle 45 (1893) IABHL 46 (1894) IABHL IAGoogle 47 (1895) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 48 (1896) IABHL IAGoogle IAGoogle 49 (1897) IABHL 50 (1898) Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 51 (1899) IABHL 52 (1900) IABHL IAGoogle IAGoogle 53 (1901) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 54 (1902) IABHL IAGoogle 55 (1903) IABHL IAGoogle IAGoogle 56 (1904) IABHL IAGoogle IAGoogle 57 (1905) IABHL IAGoogle 58 (1906) IABHL IAGoogle IAGoogle 59 (1907) IABHL IAGoogle 60 (1908) IABHL IAGoogle IAGoogle 61 (1909) IABHL 62 (1910) IABHL 63 (1911) IABHL 64 (1912) IABHL 65 (1913) IABHL 66 (1914) IABHL 67 (1915) IABHL 68 (1916) IABHL 69 (1917) IABHL 70 (1918) IABHL 71 (1919) IABHL 72 (1920) IABHL 73 (1921) IABHL 74 (1922) IABHL 75 (1923) IAGoogle 76 (1924) IAGoogle 77 (1925) IAGoogle 78 (1926) 79 (1927) 80 (1928) 81 (1929) IAGoogle … 104 (1952) IAGoogle 106 (1954) IAGoogle 114 (1962) IAGoogle weiterführende Links: Auflistung der digitalisierten Bände der ZDGG (unsortiert) im Internet Archive durch die BHL digitalisierte Bände (gute Qualität) Google Books (gute Texterkennung) - mit US-Proxy bis 1908, sonst -140 Jahre)

 ... Bemerkungen über einige andere kaukasische Vorkommnisse. A. — 49. 450. Andreae, A., Ueber Hornblendekersantit und den Quarzmelaphyr von Albersweiler. B. — 44. 824. Andree, R.. Jurageschiebe von Stettin und Königsberg. A. — 12. 573. Andrews, Metallisches Eisen in Magneteisen. P. — 4. 503. Arlt. Muschelkalk bei Saarbrücken. B. — 18. 400. Arzruni. A ... 

16.
Stühmer, Spaeth & Schmid, Fossilien Helgolands. Teil 1: Trias und Unter-Kreide (1982) & Teil 2: Oberkreide (1986)
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...

 ... deren Massen skandinavischen Inlandeises den Helgoländer Raum überschritten und das aufragende Gebirge abhobelten. Nach Abschmelzen der Eismassen blieben mitgeführte nordische Geschiebe als Findlinge auf und um Helgoland zurück, die noch heute beobachtet werden können. Auch jetzt noch wirken Meer und atmosphärische Verwitterung auf die Gesteinsschichten ... 

17.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Scalpellum maximum Fritsch. l'riesener Schichten. Archiv für Landesdurchforschung von Böhmen, IX, S. 109, Fig. 141. Eine einzelne den Neu-Warthauer Schichten entstammende, als Geschiebe bei Hohlstein gefundene, schlanke Carina, die schon von Drescher erwähnt wurde, stimmt besonders gut mit dem von Geinitz aus dem Strehlener Mergel als Sc. angustatum ... 

18.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... Böhm. Zwickau) Sst, w gr, g, r 385—386 m 2, 174, (9) 1) wahrscheinlich Oberturon 7 Emseher 445 Stirhwort Fundort Gestein Meereshöhe Teil, Seite, (Schicht) Großrackwitz Löw. Geschiebe bei Großrackwitz (Löwenberg) Haida Straße Haida — Röhrsdorf, Straßenböschung, gesammelt von E. D anzig (meine Sammlung) Sst, h Hasel Steinbruch im Dorfe Hasel (Böhm ... 

19.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... scheibenförmig erweiterte Vorderteil. Außenseite mit großen, längsovalen oder undeutlich quadratischen Ostien, welche in Längsreihen •) Die Hexactinellidender senonen Diluviaigeschiebe in Ost- und Westpreußen. Schriften der Phys.-ökon. Ges. Bd. XLIII, S. 140—147, Taf. IV, Fig. 1—11. - 272 — oder seichten Längsfurchen liegen, die durch flache oder ... 

20.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... auch mehrere interessante neue Arten aufgestellt werden. Freiherr von Ungern - Sternberg 7 ) endlich hat vor einigen Jahren einige Hexactinellidenarten aus senonen Diluvialgeschieben von Ost- und Westpreußen beschrieben. Damit kann ich die kurze Übersicht der wichtigsten Literatur schließen. 0* Auch die Bestimmung der fossilen Kieselspongien beruht ... 

Ergebnisseiten: 1|2 |3 |4 |5

Nicht fündig geworden? Versuchen Sie es mit der Suche in den Literaturnachweisen