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Suchergebnisse: "geschiebe"

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1.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...acht zu nehmen. Erstlich ist der Felß theils aus lauter großen und auch kleinen, Welschen- und Hasel-Nuß gleichen Geschieben zusammen gesezet und bestehet er aus einem braunen eben nicht sonderlich festen Kneuß; Anderns sind sehr...

2.
Hoffmann, 1750. Abhandlung vom Plauischen Grund bey Dresden, und denen daselbst auch einiger andrer Orten dortherum gefundenen versteinerten Sachen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...acht zu nehmen. Erstlich ist der Felß theils aus lauter großen und auch kleinen, Welschen- und Hasel-Nuß gleichen Geschieben zusammen gesezet und bestehet er aus einem braunen eben nicht sonderlich festen Kneuß; Anderns sind sehr...

 ... viel verändert ist. Das hauptsächlichste aber, sind erwähnte Eindrücke. Viele sind annoch mit - weiserErde oder grossen runden abgetriebenen s - # LP --5 ) 65 ( her glatten, Geschieben ausgefüllet, manche aber Die leer, weil diese Sachen herausgefallen. Geschiebe sind nun keinesweges von solchen Ge stein, wie der übrige Felß ist, sondern sie bestehen ... 

3.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...grauer aussieht.   Die sechste Art geht von allen angeführten gänzlich ab. Es sind alles ab- getriebene  Geschiebe, sehn dunkelgrün aus, sind außen mit unzählichen kleinen Stücken Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr...

 ... äußerlich braunröth lich, etwas glatt, wie glassirt, und auf den Bruch etwas grauer aussieht. Die sechste Art geht von allen angeführten gänzlich ab. Es sind alles ab getriebene Geschiebe, sehn dunkelgrün aus, sind außen mit unzählichen kleinen Stücken Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr feste, dahero schwer zu zer schlagen,Beschreibung des ... 

4.
Schulze, 1769. Nachricht von den in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien [ebook]
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...Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben bedeckt, unter welchen sich auch ein gewisser conglomerirter Stein befindet, der einige Betrachtung verdient...

 ... und die, wie er sagt, aus dem- Sande der Etbe wären geseift worden. Ueberdieses sindet man auch bisweilen an de« Ufern dieses Flusses verschiedene Zwitter- und jAsensteingeschiebe , so vermuthlich aus der Mügl tz in denselben gelangen mögen; wie ich denn auch zu verschieden?« malen ziemlich große Stücke von einem schalichren schwarzen N?olfram in ... 

5.
Deichmüller, 1882. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
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...stark zersetzten Granit- und Porphyrbrocken, in den oberen viele abgerollte, bis kopfgrosse Granit- und Porphyrgeschiebe enthaltend und durch eine Plänermergelschicht vom Plänersandstein getrennt, aus dem mir von dieser Stelle Belemnitella...

6.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
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...und 8 Textfiguren) Karl C. von Loesch. 57–146 IA Vierte Lieferung. Mai 1915 Die Stromatoporen der nordischen Silurgeschiebe in Norddeutschland und in Holland. (Mit Taf. XVI–XVIII und 35 Textfiguren) Kunibert Boehnke †. 147–190 IA...

7.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...verschanzte, grub man ein paar Ellen tief in die erste darin liegende Conglomeratschicht und warf viele Hornsteingeschiebe mit heraus, welche eine rötlich- und gelblichbraune in einander sich meist streifenweis verlaufende Farbe...

8.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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...Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten den Geschiebelehm nach seinen nordischen Feuersteinen, um Pfeilspitzen daraus zu gewinnen. Sie lernten die Zähigkeit...

 ... Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geo- gnosten. Sie durchsuchten den Geschiebelehm nach seinen nordischen Feuer steinen, um Pfeilspitzen daraus zu gewinnen. Sie lernten die Zähigkeit der Amphibolgesteine schätzen und stellten Beile, Hämmer aus ihnen ... 

9.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt
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1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... Einlagerung in gnk 3415. Kiesgrube und Hohlweg am Feldweg Weißig - Tharandt bei on Höhe 309,8 und angrenzende Felder: Altpleistozäner Kies (d1), Feuersteine und andere nordische Geschiebe Zurück zum Tharandter Bahnhof und weiter in Richtung Hainsberg 16. Nördlich Heilsberg: Carsdorfer Verwerfung; Rotliegendschichten abgesunken gegen Gneis; Erosionstal ... 

10.
Schönfeld, 1919. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens [ebook]
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I. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens. Von G. Schönfeld, Dresden. Mit 1 Tafel und 6 Abbildungen im Text.   1. Laurinium radiatum sp. nov. Taf. I. Bereits vor einer längeren Reihe von Jahren wurde...

 ... vielfältige Verwandtschaft mit der rezenten nordamerikanischen besitzt. 3. Arthropitys bistriata Göpp. (= Arthropitys esonata Göpp.) Vor einer Reihe von Jahren fand ich in den Geschiebelehmen der iegeleigrube von Klein-Luga bei Mügeln, Bezirk Dresden, einen dem Rot- egenden entstammenden, gut silifizierten Holzkeil von ca. 30 cm radialer usdehnung ... 

11.
Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft (1849-1962)
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Band (Jahr) durch archive.org oder BHL digitalisiert durch Google digitalisiert Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle 1 (1849) IABHL IAGoogle IAGoogle 2 (1850) IABHL IAGoogle IAGoogle 3 (1851) IABHL IAGoogle 4 (1852) IABHL IAGoogle IAGoogle 5 (1853) IABHL IAGoogle IAGoogle 6 (1854) IABHL IAGoogle IAGoogle 7 (1855) IABHL IAGoogle IAGoogle 8 (1856) IABHL 9 (1857) IABHL IAGoogle 10 (1858) IABHL IAGoogle 11 (1859) IABHL IAGoogle IAGoogle 12 (1860) IABHL IAGoogle IAGoogle 13 (1861) IABHL IAGoogle 14 (1862) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 15 (1863) IABHL IAGoogle IAGoogle 16 (1864) IABHL IAGoogle IAGoogle 17 (1865) IABHL IAGoogle 18 (1866) IABHL IAGoogle IAGoogle 19 (1867) IABHL IAGoogle IAGoogle 20 (1868) Register für 11-20 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 21 (1869 IABHL IAGoogle IAGoogle 22 (1870) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 23 (1871) IABHL IAGoogle IAGoogle 24 (1872) IABHL IAGoogle 25 (1873) IABHL IAGoogle IAGoogle 26 (1874) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 27 (1875) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 28 (1876) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle IAGoogle 29 (1877) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 30 (1878) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 31 (1879) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 32 (1880) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 33 (1881) IABHL IAGoogle IAGoogle 34 (1882) IABHL IAGoogle IAGoogle 35 (1883) IABHL IAGoogle IAGoogle 36 (1884) IABHL IAGoogle IAGoogle 37 (1885) IABHL IAGoogle 38 (1886) IABHL IAGoogle 39 (1887) IABHL IAGoogle IAGoogle 40 (1888) IABHL IAGoogle 41 (1889) IABHL IAGoogle IAGoogle 42 (1890) IABHL IAGoogle 43 (1891) IABHL IAGoogle 44 (1892) IABHL IAGoogle IAGoogle 45 (1893) IABHL 46 (1894) IABHL IAGoogle 47 (1895) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 48 (1896) IABHL IAGoogle IAGoogle 49 (1897) IABHL 50 (1898) Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 51 (1899) IABHL 52 (1900) IABHL IAGoogle IAGoogle 53 (1901) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle 54 (1902) IABHL IAGoogle 55 (1903) IABHL IAGoogle IAGoogle 56 (1904) IABHL IAGoogle IAGoogle 57 (1905) IABHL IAGoogle 58 (1906) IABHL IAGoogle IAGoogle 59 (1907) IABHL IAGoogle 60 (1908) IABHL IAGoogle IAGoogle 61 (1909) IABHL 62 (1910) IABHL 63 (1911) IABHL 64 (1912) IABHL 65 (1913) IABHL 66 (1914) IABHL 67 (1915) IABHL 68 (1916) IABHL 69 (1917) IABHL 70 (1918) IABHL 71 (1919) IABHL 72 (1920) IABHL 73 (1921) IABHL 74 (1922) IABHL 75 (1923) IAGoogle 76 (1924) IAGoogle 77 (1925) 78 (1926) 79 (1927) 80 (1928) 81 (1929) IAGoogle 104 (1952) IAGoogle 106 (1954) IAGoogle 114 (1962) IAGoogle weiterführende Links: Auflistung der digitalisierten Bände der ZDGG (unsortiert) im Internet Archive durch die BHL digitalisierte Bände (gute Qualität) Google Books (gute Texterkennung) - mit US-Proxy bis 1908, sonst -140 Jahre)

 ... Bemerkungen über einige andere kaukasische Vorkommnisse. A. — 49. 450. Andreae, A., Ueber Hornblendekersantit und den Quarzmelaphyr von Albersweiler. B. — 44. 824. Andree, R.. Jurageschiebe von Stettin und Königsberg. A. — 12. 573. Andrews, Metallisches Eisen in Magneteisen. P. — 4. 503. Arlt. Muschelkalk bei Saarbrücken. B. — 18. 400. Arzruni. A ... 

12.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... Ausbildung des Quartärs. So herrscht z, B. auf den Hochflächen der Gegend von Weißig und Pillnitz nach F. Etzold folgende Gliederung: 6. Altdiluviale Flußschotter. 5. Obere Geschiebesande (Rückzugs- und Endmoränen). 4, Oberer Geschiebelehm (Grundmoräne des nordischen Inlandeises). 3. Diluvialton und Schlepp (glaziale Stauwasserabsätze). Digillzad ... 

13.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Scalpellum maximum Fritsch. l'riesener Schichten. Archiv für Landesdurchforschung von Böhmen, IX, S. 109, Fig. 141. Eine einzelne den Neu-Warthauer Schichten entstammende, als Geschiebe bei Hohlstein gefundene, schlanke Carina, die schon von Drescher erwähnt wurde, stimmt besonders gut mit dem von Geinitz aus dem Strehlener Mergel als Sc. angustatum ... 

14.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
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Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... scheibenförmig erweiterte Vorderteil. Außenseite mit großen, längsovalen oder undeutlich quadratischen Ostien, welche in Längsreihen •) Die Hexactinellidender senonen Diluviaigeschiebe in Ost- und Westpreußen. Schriften der Phys.-ökon. Ges. Bd. XLIII, S. 140—147, Taf. IV, Fig. 1—11. - 272 — oder seichten Längsfurchen liegen, die durch flache oder ... 

15.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... auch mehrere interessante neue Arten aufgestellt werden. Freiherr von Ungern - Sternberg 7 ) endlich hat vor einigen Jahren einige Hexactinellidenarten aus senonen Diluvialgeschieben von Ost- und Westpreußen beschrieben. Damit kann ich die kurze Übersicht der wichtigsten Literatur schließen. 0* Auch die Bestimmung der fossilen Kieselspongien beruht ... 

16.
Wegner, 1913. Tertiär und umgelagerte Kreide bei Oppeln (Oberschlesien) [ebook]
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Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...

 ... Obermiocaene Land- und Süßwasserconchylien Schichtenfolge, besonders reichhaltg sowie aber Säugetierreste fanden sich in der ganzen nur den Lignit führenden Schichten. Die aus Geschiebelehm bestehende Aufdecke aber abgesehen ist über dem Miocaen !}5 bis | m mächtig, fehlt von erratischen Blöcken meist über dem anstehenden Kreidepläner. schertätigkeit ... 

17.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... Albertplatz (Nr. 10) vermerkte Kalkstein.darauf hin. Für eine weitere Verbreitung der Schicht kann aber das von BECK (1914, S. 39) nachgewiesene Vorkommen von Plänerkalk-Geschieben im Diluvium südlich Dresden sprechen, wie er solche in der früheren DAMMÜLLERschen Ziegelei bei Zchertnitz im Geschiebelehm fand. „Noch häufiger als hier kommen diese ... 

18.
Müller, 1888. Beitrag zur Kenntnis der oberen Kreide am nördlichen Harzrande [ebook]
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Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...

 ... Berlin . Mittbeilungen über die Eruptivgesteine der Section Schmalkalden (Thüringen). Von Herrn H. BtlcKU10 in Strassburg i. Elsass. (Tafel V.) Bemerkungen zu dem Funde eines Geschiebes mit Pentamerua borealia bei Havelberg. Von Herrn F. WARnCRAFFa in Berlin Zur Frage der Oberflächengestaltung im Gebiete der baltischen Seenplatte. Von Demselben. Pseudoseptale ... 

19.
Woldřich, 1918. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového [ebook]
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ROCNÍK XXVI. TRIDA II. CÍSLO 41. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového.I. Fauna neratovická. Lamellibranchiata. PodáváDoc. Dr. JOSEF WOLDRICH.Se dvëma tabulkami a 5 obrazy v textu.(Prcdlozeno dne 8. cervna...

 ... Michael R. Cenoman u. Turon in der Gegend von Cudowa in Schlesieı.. Zeitschr. d. deutsch, geol. Gesellsch. Vol. 45, 1893, str. 195. 26. Nötling F. Die Fauna der balt. Cenomangeschiebe. Paläontol. Abhandl. II. H. 4. Berlin 1885. 27. d'Orbigny A. Paléontologie Frangaise. Description des Mollusques et ray. fossiles. Terrains cretacés. T. III. Lamellibranchiates ... 

20.
Petrascheck, 1933. Der böhmische Anteil der Mittelsudeten und sein Vorland [ebook]
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Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...

 ... Noch überkopfgroß sind die Rollstücke am unteren Ende von Goldenöls. Schmiedeberger Gneis, Quarzit, Granitporphyr und Lydit bilden Gerolle mit der deutlichen Gestalt von Flußgeschieben. Größere Entblößungen (Bahneinschnitt in Petersdorf) geben das charakteristische Bild fluviatiler Ablagerungen mit ihren rasch auskeilenden Sand- und Schotterlinsen ... 

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