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Suchergebnisse: "geschiebe"

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82 Ergebnis(se) für "geschiebe" gefunden

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1.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...acht zu nehmen. Erstlich ist der Felß theils aus lauter großen und auch kleinen, Welschen- und Hasel-Nuß gleichen Geschieben zusammen gesezet und bestehet er aus einem braunen eben nicht sonderlich festen Kneuß; Anderns sind sehr...

2.
Hoffmann, 1750. Abhandlung vom Plauischen Grund bey Dresden, und denen daselbst auch einiger andrer Orten dortherum gefundenen versteinerten Sachen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...acht zu nehmen. Erstlich ist der Felß theils aus lauter großen und auch kleinen, Welschen- und Hasel-Nuß gleichen Geschieben zusammen gesezet und bestehet er aus einem braunen eben nicht sonderlich festen Kneuß; Anderns sind sehr...

 ... viel verändert ist. Das hauptsächlichste aber, sind erwähnte Eindrücke. Viele sind annoch mit - weiserErde oder grossen runden abgetriebenen s - # LP --5 ) 65 ( her glatten, Geschieben ausgefüllet, manche aber Die leer, weil diese Sachen herausgefallen. Geschiebe sind nun keinesweges von solchen Ge stein, wie der übrige Felß ist, sondern sie bestehen ... 

3.
Deichmüller, 1882. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
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...stark zersetzten Granit- und Porphyrbrocken, in den oberen viele abgerollte, bis kopfgrosse Granit- und Porphyrgeschiebe enthaltend und durch eine Plänermergelschicht vom Plänersandstein getrennt, aus dem mir von dieser Stelle Belemnitella...

4.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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...grauer aussieht.   Die sechste Art geht von allen angeführten gänzlich ab. Es sind alles ab- getriebene  Geschiebe, sehn dunkelgrün aus, sind außen mit unzählichen kleinen Stücken Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr...

 ... äußerlich braunröth lich, etwas glatt, wie glassirt, und auf den Bruch etwas grauer aussieht. Die sechste Art geht von allen angeführten gänzlich ab. Es sind alles ab getriebene Geschiebe, sehn dunkelgrün aus, sind außen mit unzählichen kleinen Stücken Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr feste, dahero schwer zu zer schlagen,Beschreibung des ... 

5.
Schulze, 1769. Nachricht von den in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien [ebook]
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...Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben bedeckt, unter welchen sich auch ein gewisser conglomerirter Stein befindet, der einige Betrachtung verdient...

 ... und die, wie er sagt, aus dem- Sande der Etbe wären geseift worden. Ueberdieses sindet man auch bisweilen an de« Ufern dieses Flusses verschiedene Zwitter- und jAsensteingeschiebe , so vermuthlich aus der Mügl tz in denselben gelangen mögen; wie ich denn auch zu verschieden?« malen ziemlich große Stücke von einem schalichren schwarzen N?olfram in ... 

6.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...verschanzte, grub man ein paar Ellen tief in die erste darin liegende Conglomeratschicht und warf viele Hornsteingeschiebe mit heraus, welche eine rötlich- und gelblichbraune in einander sich meist streifenweis verlaufende Farbe...

7.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
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...und 8 Textfiguren) Karl C. von Loesch. 57–146 IA Vierte Lieferung. Mai 1915 Die Stromatoporen der nordischen Silurgeschiebe in Norddeutschland und in Holland. (Mit Taf. XVI–XVIII und 35 Textfiguren) Kunibert Boehnke †. 147–190 IA...

8.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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...Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten den Geschiebelehm nach seinen nordischen Feuersteinen, um Pfeilspitzen daraus zu gewinnen. Sie lernten die Zähigkeit...

 ... Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geo- gnosten. Sie durchsuchten den Geschiebelehm nach seinen nordischen Feuer steinen, um Pfeilspitzen daraus zu gewinnen. Sie lernten die Zähigkeit der Amphibolgesteine schätzen und stellten Beile, Hämmer aus ihnen ... 

9.
Schönfeld, 1919. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens [ebook]
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I. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens. Von G. Schönfeld, Dresden. Mit 1 Tafel und 6 Abbildungen im Text.   1. Laurinium radiatum sp. nov. Taf. I. Bereits vor einer längeren Reihe von Jahren wurde...

 ... vielfältige Verwandtschaft mit der rezenten nordamerikanischen besitzt. 3. Arthropitys bistriata Göpp. (= Arthropitys esonata Göpp.) Vor einer Reihe von Jahren fand ich in den Geschiebelehmen der iegeleigrube von Klein-Luga bei Mügeln, Bezirk Dresden, einen dem Rot- egenden entstammenden, gut silifizierten Holzkeil von ca. 30 cm radialer usdehnung ... 

10.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Scalpellum maximum Fritsch. l'riesener Schichten. Archiv für Landesdurchforschung von Böhmen, IX, S. 109, Fig. 141. Eine einzelne den Neu-Warthauer Schichten entstammende, als Geschiebe bei Hohlstein gefundene, schlanke Carina, die schon von Drescher erwähnt wurde, stimmt besonders gut mit dem von Geinitz aus dem Strehlener Mergel als Sc. angustatum ... 

11.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
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Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... scheibenförmig erweiterte Vorderteil. Außenseite mit großen, längsovalen oder undeutlich quadratischen Ostien, welche in Längsreihen •) Die Hexactinellidender senonen Diluviaigeschiebe in Ost- und Westpreußen. Schriften der Phys.-ökon. Ges. Bd. XLIII, S. 140—147, Taf. IV, Fig. 1—11. - 272 — oder seichten Längsfurchen liegen, die durch flache oder ... 

12.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... auch mehrere interessante neue Arten aufgestellt werden. Freiherr von Ungern - Sternberg 7 ) endlich hat vor einigen Jahren einige Hexactinellidenarten aus senonen Diluvialgeschieben von Ost- und Westpreußen beschrieben. Damit kann ich die kurze Übersicht der wichtigsten Literatur schließen. 0* Auch die Bestimmung der fossilen Kieselspongien beruht ... 

13.
Schönfeld, 1926. Bemerkenswerte Rippeln im Turon von Pirna [ebook]
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Bemerkenswerte Rippeln Im Turon von Pirna.Von G. Schönfeld in DresdenMit Tafel 6.G. SCHÖNFELD Ganz unerwartet ist dieser vorzügliche Beobachter mitten aus einem Leben gerissen worden, das ganz seiner Lehrertätigkeit und derForschung...

 ... Tongallen in Sandsteinen zu erklären. A. W. GRABAU7 ) widmet der Erscheinung 1913 einen Abschnitt seines Lehrbuchs. Seine eigenen Beobachtungen über Gerölle aus diluvialem Geschiebelehm an der schottischen Küste fallen nicht mehr unter urisern Begriff der Gleichaltrigkeit von Geröll und einbettendem Sediment, mögen aber daran erinnern, daß Tongesteine ... 

14.
Wegner, 1913. Tertiär und umgelagerte Kreide bei Oppeln (Oberschlesien) [ebook]
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Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...

 ... Obermiocaene Land- und Süßwasserconchylien Schichtenfolge, besonders reichhaltg sowie aber Säugetierreste fanden sich in der ganzen nur den Lignit führenden Schichten. Die aus Geschiebelehm bestehende Aufdecke aber abgesehen ist über dem Miocaen !}5 bis | m mächtig, fehlt von erratischen Blöcken meist über dem anstehenden Kreidepläner. schertätigkeit ... 

15.
Woldřich, 1918. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového [ebook]
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ROCNÍK XXVI. TRIDA II. CÍSLO 41. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového. I. Fauna neratovická. Lamellibranchiata. Podává Doc. Dr. JOSEF WOLDRICH. Se dvëma tabulkami a 5 obrazy v textu. (Prcdlozeno dne 8...

 ... Michael R. Cenoman u. Turon in der Gegend von Cudowa in Schlesieı.. Zeitschr. d. deutsch, geol. Gesellsch. Vol. 45, 1893, str. 195. 26. Nötling F. Die Fauna der balt. Cenomangeschiebe. Paläontol. Abhandl. II. H. 4. Berlin 1885. 27. d'Orbigny A. Paléontologie Frangaise. Description des Mollusques et ray. fossiles. Terrains cretacés. T. III. Lamellibranchiates ... 

16.
Petrascheck, 1933. Der böhmische Anteil der Mittelsudeten und sein Vorland [ebook]
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Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...

 ... Noch überkopfgroß sind die Rollstücke am unteren Ende von Goldenöls. Schmiedeberger Gneis, Quarzit, Granitporphyr und Lydit bilden Gerolle mit der deutlichen Gestalt von Flußgeschieben. Größere Entblößungen (Bahneinschnitt in Petersdorf) geben das charakteristische Bild fluviatiler Ablagerungen mit ihren rasch auskeilenden Sand- und Schotterlinsen ... 

17.
Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft (1849-1962)
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Band (Jahr) durch archive.org oder BHL digitalisiert durch Google digitalisiert Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle     1 (1849) IABHL IAGoogle IAGoogle     2 (1850) IABHL IAGoogle IAGoogle     3 (1851) IABHL IAGoogle       4 (1852) IABHL IAGoogle IAGoogle     5 (1853) IABHL IAGoogle IAGoogle     6 (1854) IABHL IAGoogle IAGoogle     7 (1855) IABHL IAGoogle IAGoogle     8 (1856) IABHL         9 (1857) IABHL IAGoogle       10 (1858) IABHL IAGoogle       11 (1859) IABHL IAGoogle IAGoogle     12 (1860) IABHL IAGoogle IAGoogle     13 (1861) IABHL IAGoogle       14 (1862) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   15 (1863) IABHL IAGoogle IAGoogle     16 (1864) IABHL IAGoogle IAGoogle     17 (1865) IABHL IAGoogle       18 (1866) IABHL IAGoogle IAGoogle     19 (1867) IABHL IAGoogle IAGoogle     20 (1868) Register für 11-20 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   21 (1869 IABHL IAGoogle IAGoogle     22 (1870) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   23 (1871) IABHL IAGoogle IAGoogle     24 (1872) IABHL IAGoogle       25 (1873) IABHL IAGoogle IAGoogle     26 (1874) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   27 (1875) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   28 (1876) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle IAGoogle 29 (1877) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   30 (1878) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   31 (1879) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   32 (1880) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   33 (1881) IABHL IAGoogle IAGoogle     34 (1882) IABHL IAGoogle IAGoogle     35 (1883) IABHL IAGoogle IAGoogle     36 (1884) IABHL IAGoogle IAGoogle     37 (1885) IABHL IAGoogle       38 (1886) IABHL IAGoogle       39 (1887) IABHL IAGoogle IAGoogle     40 (1888) IABHL IAGoogle       41 (1889) IABHL IAGoogle IAGoogle     42 (1890) IABHL IAGoogle       43 (1891) IABHL IAGoogle       44 (1892) IABHL IAGoogle IAGoogle     45 (1893) IABHL         46 (1894) IABHL IAGoogle       47 (1895) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   48 (1896) IABHL IAGoogle IAGoogle     49 (1897) IABHL         50 (1898) Register für 1-50 IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   51 (1899) IABHL         52 (1900) IABHL IAGoogle IAGoogle     53 (1901) IABHL IAGoogle IAGoogle IAGoogle   54 (1902) IABHL IAGoogle       55 (1903) IABHL IAGoogle IAGoogle     56 (1904) IABHL IAGoogle IAGoogle     57 (1905) IABHL IAGoogle       58 (1906) IABHL IAGoogle IAGoogle     59 (1907) IABHL IAGoogle       60 (1908) IABHL IAGoogle IAGoogle     61 (1909) IABHL         62 (1910) IABHL         63 (1911) IABHL         64 (1912) IABHL         65 (1913) IABHL         66 (1914) IABHL         67 (1915) IABHL         68 (1916) IABHL         69 (1917) IABHL         70 (1918) IABHL         71 (1919) IABHL         72 (1920) IABHL         73 (1921) IABHL         74 (1922) IABHL         75 (1923)   IAGoogle       76 (1924)           77 (1925)           78 (1926)           79 (1927)           80 (1928)           81 (1929)   IAGoogle                   104 (1952)   IAGoogle       106 (1954)   IAGoogle       114 (1962)   IAGoogle        weiterführende Links: Auflistung der digitalisierten Bände der ZDGG (unsortiert) im Internet Archive durch die BHL digitalisierte Bände (gute Qualität) Google Books (gute Texterkennung) - mit US-Proxy bis 1908, sonst -140 Jahre)

 ... Bemerkungen über einige andere kaukasische Vorkommnisse. A. — 49. 450. Andreae, A., Ueber Hornblendekersantit und den Quarzmelaphyr von Albersweiler. B. — 44. 824. Andree, R.. Jurageschiebe von Stettin und Königsberg. A. — 12. 573. Andrews, Metallisches Eisen in Magneteisen. P. — 4. 503. Arlt. Muschelkalk bei Saarbrücken. B. — 18. 400. Arzruni. A ... 

18.
Lehmann, 1749. Sammlung einiger mineralischer Merckwürdigkeiten des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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Herrn D. Joh. Gottlob LehmannsSammlung einiger MineralischerMerckwürdigkeiten des PlauischenGrundes bey Dreßden. Felices coloni, si sua bona sciant.§. 1. Plauische Grund ist nebst dem darzugehörigen Gebürgen eine gewisse Gegend, welche...

 ... Mühe verlohnen. Bey Klingenberg, 2. Meilen von Freyberg, findet sich dieser Sand sonderlich gar häuffig, und die Weistritz, die da vorbey fließt, scheinet dergleichen als Geschiebe aus denen geseegneten Obergebürgischen Gegen den mitzubringen, die sie durchläuffet. Es kan uns auch dieses um so weniger zweiffelhaft vor kommen, wenn wir die Geschwindigkeit ... 

19.
Hoffmann, 1750. Fortgesetzte Nachricht vom Plauischen Grunde [ebook]
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§ 21.Um sich einen deutlichen Begriff von denen erwähnten Sorten machen zu können, will ich nach erhaltener Erlaubnis, diejenigen nach der Ordnung verzeichnen, welche mehr gedachtes achtungswürdigste Cabinet des Herrn Hof-Raths von...

 ... Schaale zu unvergleichlichen weisen Spiegel- er:-*- e_ & O 97 ( F die Schnecke aber darinnenzugrauen Hoj verwandelt ist.- 9Änocht Echinite und Peäunculit, aus einen Marmor-Geschiebe § 17.5. Strombiten. Wie sein Rumph. Tab. XXX.litM zube, N,a) Dergleichen ganzeund halbeäuserlich mitih ren zarten Streiffen vollkommen schönerha e, und zurother Erde § ... 

20.
Voigt, 1983. Zur Biogeographie der europäischen Oberkreide-Bryozoenfauna
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Es wird erstmals der Versuch unternommen, die Bryozoenfauna der europäischen Oberkreide daraufhin zu überprüfen, ob auch bei ihr, ebenso wie bei anderen Fossilgruppen, eine klimatisch motivierte Differenzierung in meridionale ,südliche...

 ... Lepi-torhitoides minor, Omphalocydus macroporus, Siderolites calcitrapoides bei Uten b. Hannover und Lepitorbitoides minor in Bohrungen bei Berlin (Trümper 1970) sowie in Geschieben bei Ahrensburg bei Hamburg (Voigt 1963) bis in die dänische Schreibkreide (Abb. 3). Neben den längst aus Schonen bekannten kleinen Rudisten Agriopleura suecica (Lund-gren ... 

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