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Suchergebnisse: "geschiebe"

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80 Ergebnis(se) für "geschiebe" gefunden

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1.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...acht zu nehmen. Erstlich ist der Felß theils aus lauter großen und auch kleinen, Welschen- und Hasel-Nuß gleichen Geschieben zusammen gesezet und bestehet er aus einem braunen eben nicht sonderlich festen Kneuß; Anderns sind sehr...

2.
Hoffmann, 1750. Abhandlung vom Plauischen Grund bey Dresden, und denen daselbst auch einiger andrer Orten dortherum gefundenen versteinerten Sachen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...acht zu nehmen. Erstlich ist der Felß theils aus lauter großen und auch kleinen, Welschen- und Hasel-Nuß gleichen Geschieben zusammen gesezet und bestehet er aus einem braunen eben nicht sonderlich festen Kneuß; Anderns sind sehr...

 ... viel verändert ist. Das hauptsächlichste aber, sind erwähnte Eindrücke. Viele sind annoch mit - weiserErde oder grossen runden abgetriebenen s - # LP --5 ) 65 ( her glatten, Geschieben ausgefüllet, manche aber Die leer, weil diese Sachen herausgefallen. Geschiebe sind nun keinesweges von solchen Ge stein, wie der übrige Felß ist, sondern sie bestehen ... 

3.
Deichmüller, 1882. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
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...stark zersetzten Granit- und Porphyrbrocken, in den oberen viele abgerollte, bis kopfgrosse Granit- und Porphyrgeschiebe enthaltend und durch eine Plänermergelschicht vom Plänersandstein getrennt, aus dem mir von dieser Stelle Belemnitella...

4.
Schulze, 1769. Nachricht von den in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien [ebook]
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...Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben bedeckt, unter welchen sich auch ein gewisser conglomerirter Stein befindet, der einige Betrachtung verdient...

 ... und die, wie er sagt, aus dem- Sande der Etbe wären geseift worden. Ueberdieses sindet man auch bisweilen an de« Ufern dieses Flusses verschiedene Zwitter- und jAsensteingeschiebe , so vermuthlich aus der Mügl tz in denselben gelangen mögen; wie ich denn auch zu verschieden?« malen ziemlich große Stücke von einem schalichren schwarzen N?olfram in ... 

5.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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...grauer aussieht.   Die sechste Art geht von allen angeführten gänzlich ab. Es sind alles ab- getriebene  Geschiebe, sehn dunkelgrün aus, sind außen mit unzählichen kleinen Stücken Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr...

 ... äußerlich braunröth lich, etwas glatt, wie glassirt, und auf den Bruch etwas grauer aussieht. Die sechste Art geht von allen angeführten gänzlich ab. Es sind alles ab getriebene Geschiebe, sehn dunkelgrün aus, sind außen mit unzählichen kleinen Stücken Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr feste, dahero schwer zu zer schlagen,Beschreibung des ... 

6.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
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...und 8 Textfiguren) Karl C. von Loesch. 57–146 IA Vierte Lieferung. Mai 1915 Die Stromatoporen der nordischen Silurgeschiebe in Norddeutschland und in Holland. (Mit Taf. XVI–XVIII und 35 Textfiguren) Kunibert Boehnke †. 147–190 IA...

7.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...verschanzte, grub man ein paar Ellen tief in die erste darin liegende Conglomeratschicht und warf viele Hornsteingeschiebe mit heraus, welche eine rötlich- und gelblichbraune in einander sich meist streifenweis verlaufende Farbe...

8.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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...Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten den Geschiebelehm nach seinen nordischen Feuersteinen, um Pfeilspitzen daraus zu gewinnen. Sie lernten die Zähigkeit...

 ... Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geo- gnosten. Sie durchsuchten den Geschiebelehm nach seinen nordischen Feuer steinen, um Pfeilspitzen daraus zu gewinnen. Sie lernten die Zähigkeit der Amphibolgesteine schätzen und stellten Beile, Hämmer aus ihnen ... 

9.
Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. [ebook]
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Karl Cäsar von Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. - Neues Jahrbuch für Geologie und Mineralogie Stuttgart 1834: 127-150. 2 Tafeln.

 ... leicht aus dem Gesteine ausgelösst werden können. Innen enthalten sie eine weisslicbe weiche, Kreide-aftige Masse ; aussen aber sind sie fest mit dem sehr harten, mit vielen Geschieben durchmengten, oft Feuer gebenden Gesteine von grauer, oft etwas röthlicher, violetter u. s. w. Farbe verwachsen. Die Schalen der Terebrateln und der andern fossilen ... 

10.
Wegner, 1913. Tertiär und umgelagerte Kreide bei Oppeln (Oberschlesien) [ebook]
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Einleitung. In der Umgegend von Oppeln in Oberschlesien hat die Forschungsarbeit der Geologen schon sehr frühzeitig eingesetzt. Bereits in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts hatten ihr C. v. Oeynhausen 1), Friedrich Adolph Roemer...

 ... Obermiocaene Land- und Süßwasserconchylien Schichtenfolge, besonders reichhaltg sowie aber Säugetierreste fanden sich in der ganzen nur den Lignit führenden Schichten. Die aus Geschiebelehm bestehende Aufdecke aber abgesehen ist über dem Miocaen !}5 bis | m mächtig, fehlt von erratischen Blöcken meist über dem anstehenden Kreidepläner. schertätigkeit ... 

11.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... Ausbildung des Quartärs. So herrscht z, B. auf den Hochflächen der Gegend von Weißig und Pillnitz nach F. Etzold folgende Gliederung: 6. Altdiluviale Flußschotter. 5. Obere Geschiebesande (Rückzugs- und Endmoränen). 4, Oberer Geschiebelehm (Grundmoräne des nordischen Inlandeises). 3. Diluvialton und Schlepp (glaziale Stauwasserabsätze). Digillzad ... 

12.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Scalpellum maximum Fritsch. l'riesener Schichten. Archiv für Landesdurchforschung von Böhmen, IX, S. 109, Fig. 141. Eine einzelne den Neu-Warthauer Schichten entstammende, als Geschiebe bei Hohlstein gefundene, schlanke Carina, die schon von Drescher erwähnt wurde, stimmt besonders gut mit dem von Geinitz aus dem Strehlener Mergel als Sc. angustatum ... 

13.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
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Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... scheibenförmig erweiterte Vorderteil. Außenseite mit großen, längsovalen oder undeutlich quadratischen Ostien, welche in Längsreihen •) Die Hexactinellidender senonen Diluviaigeschiebe in Ost- und Westpreußen. Schriften der Phys.-ökon. Ges. Bd. XLIII, S. 140—147, Taf. IV, Fig. 1—11. - 272 — oder seichten Längsfurchen liegen, die durch flache oder ... 

14.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... auch mehrere interessante neue Arten aufgestellt werden. Freiherr von Ungern - Sternberg 7 ) endlich hat vor einigen Jahren einige Hexactinellidenarten aus senonen Diluvialgeschieben von Ost- und Westpreußen beschrieben. Damit kann ich die kurze Übersicht der wichtigsten Literatur schließen. 0* Auch die Bestimmung der fossilen Kieselspongien beruht ... 

15.
Schönfeld, 1919. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens [ebook]
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I. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens. Von G. Schönfeld, Dresden. Mit 1 Tafel und 6 Abbildungen im Text.   1. Laurinium radiatum sp. nov. Taf. I. Bereits vor einer längeren Reihe von Jahren wurde...

 ... vielfältige Verwandtschaft mit der rezenten nordamerikanischen besitzt. 3. Arthropitys bistriata Göpp. (= Arthropitys esonata Göpp.) Vor einer Reihe von Jahren fand ich in den Geschiebelehmen der iegeleigrube von Klein-Luga bei Mügeln, Bezirk Dresden, einen dem Rot- egenden entstammenden, gut silifizierten Holzkeil von ca. 30 cm radialer usdehnung ... 

16.
Petrascheck, 1933. Der böhmische Anteil der Mittelsudeten und sein Vorland [ebook]
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Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...

 ... Noch überkopfgroß sind die Rollstücke am unteren Ende von Goldenöls. Schmiedeberger Gneis, Quarzit, Granitporphyr und Lydit bilden Gerolle mit der deutlichen Gestalt von Flußgeschieben. Größere Entblößungen (Bahneinschnitt in Petersdorf) geben das charakteristische Bild fluviatiler Ablagerungen mit ihren rasch auskeilenden Sand- und Schotterlinsen ... 

17.
Woldřich, 1918. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového [ebook]
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ROCNÍK XXVI. TRIDA II. CÍSLO 41. Příspěvek k paleontologii a stratigrafii českého útvaru křídového. I. Fauna neratovická. Lamellibranchiata. Podává Doc. Dr. JOSEF WOLDRICH. Se dvëma tabulkami a 5 obrazy v textu. (Prcdlozeno dne 8...

 ... Michael R. Cenoman u. Turon in der Gegend von Cudowa in Schlesieı.. Zeitschr. d. deutsch, geol. Gesellsch. Vol. 45, 1893, str. 195. 26. Nötling F. Die Fauna der balt. Cenomangeschiebe. Paläontol. Abhandl. II. H. 4. Berlin 1885. 27. d'Orbigny A. Paléontologie Frangaise. Description des Mollusques et ray. fossiles. Terrains cretacés. T. III. Lamellibranchiates ... 

18.
Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens [ebook]
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Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749

 ... hinterindische Halbinsel 361 G. voru RATH. Geognostisch-mineralogische Beobachtungen im Quellgebiete des Rheins. (Hierzu Tafel Ilbis -V.) . 369 H. R., GöPPERT. Ueber die in der Geschiebeformation vorkom­menden versteinten Hölzer . 551 Neuere Untersuchungen über die Stigmaria ficoides BRONG­NIART ~ 555 Seite C. HAMMELSB EP. G. Ueber den letzten Ausbruch ... 

19.
Schönfeld, 1926. Bemerkenswerte Rippeln im Turon von Pirna [ebook]
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Bemerkenswerte Rippeln Im Turon von Pirna.Von G. Schönfeld in DresdenMit Tafel 6.G. SCHÖNFELD Ganz unerwartet ist dieser vorzügliche Beobachter mitten aus einem Leben gerissen worden, das ganz seiner Lehrertätigkeit und derForschung...

 ... Tongallen in Sandsteinen zu erklären. A. W. GRABAU7 ) widmet der Erscheinung 1913 einen Abschnitt seines Lehrbuchs. Seine eigenen Beobachtungen über Gerölle aus diluvialem Geschiebelehm an der schottischen Küste fallen nicht mehr unter urisern Begriff der Gleichaltrigkeit von Geröll und einbettendem Sediment, mögen aber daran erinnern, daß Tongesteine ... 

20.
Lehmann, 1749. Sammlung einiger mineralischer Merckwürdigkeiten des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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Herrn D. Joh. Gottlob LehmannsSammlung einiger MineralischerMerckwürdigkeiten des PlauischenGrundes bey Dreßden. Felices coloni, si sua bona sciant.§. 1. Plauische Grund ist nebst dem darzugehörigen Gebürgen eine gewisse Gegend, welche...

 ... Mühe verlohnen. Bey Klingenberg, 2. Meilen von Freyberg, findet sich dieser Sand sonderlich gar häuffig, und die Weistritz, die da vorbey fließt, scheinet dergleichen als Geschiebe aus denen geseegneten Obergebürgischen Gegen den mitzubringen, die sie durchläuffet. Es kan uns auch dieses um so weniger zweiffelhaft vor kommen, wenn wir die Geschwindigkeit ... 

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