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1.
Geognostische Specialcharte des Königreichs Sachsen, 1846
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...der Farben     1 (XVIII) Jena bis Leipzig     2 (XIV) Taucha, Strehla, Hainichen und Altenburg Naumann, 1845. Erstes Heft   3 (X) Dresden und Meißen Naumann & Cotta, 1845   4 (VI) Neustadt, Bischoffswerda...

2.
Böhm, 1920. Aporrhais requieniana Wzttl., non d´Orb. [ebook]
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...doch ist infolge des ungewöhnlich feinen Gesteinskornes die Erhaltung derselben meist eine ziemlich gute« 1). Carl Naumann2) zeigte 1838, daß der bei Tyssa sich erhebende Hohe Schneeberg kein einheitliches Sandsteingebilde sei, das...

3.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
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...241–244 IA Lamprosaurus Göpperti aus dem Muschelkalke von Krappitz in Ober-Schlesien. 245–247 IA Phanerosaurus Naumanni aus dem Sandstein des Rothliegenden in Deutschland. 248–252 IA Fünfte Lieferung. Juni 1861 Reptilien aus dem...

4.
Deichmüller, 1881. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
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...Lagerungsverhältnisse der Quader- und Plänerschichten der Gegend um Dohna durch die Arbeiten von Geinitz und von Naumann und Cotta bei Aufnahme der älteren geologischen Karte von Sachsen bekannt, doch galten diese Schichten bisher...

 ... Von Dr. J. V. Deichmüller. Schon seit längerer Zeit sind die Lagerungsverhältnisse der Quader- und Plänerschichten der Gegend um Dohna durch die Arbeiten von Geinitz und von Naumann und Cotta bei Aufnahme der älteren geologischen Karte von Sachsen bekannt, doch galten diese Schichten bisher für verhältnissmässig arm an Fossilien, da nur an sehr wenigen ... 

5.
Hettner, 1887. Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der sächsischen Schweiz [ebook]
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...den Pläner als das obere Glied der sächsischen Kreideablagerungen ansprechen zu dürfen. Aber im Jahre 1838 zeigte Naumann 2), dass die Plänerdecke ,am östlichen Gehänge des Gottleubathales unter den dortigen Quadersandstein einkriecht...

 ... über Thalbildung hat man den Einschnitt der Elbe in das Quadersandsteingebirge vielfach herangezogen, aber dabei die Tektonik desselben nicht immer gebührend berücksichtigt. Naumann und Cotta, welchen wir die vorzügliche ältere geologische Karte von Sachsen verdanken, und welche mit der Natur und Lagerung der Gesteine unseres Gebietes so vertraut ... 

6.
Hermann Credner (1841-1913)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Universität Leipzig als Privatdozent für Geologie und Paläontologie. Der Inhaber des Lehrstuhls derzeit war Carl Friedrich Naumann. Credner erhielt dort die neugeschaffene ordentliche Professur für Geologie und Paläontologie 1895...

7.
Fritsch, 1911. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Ergänzung zu Band I [ebook]
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VORWORT. Nach dem ursprünglich entworfenen Plane habe ich alle Schichten unserer Kreideformation bearbeitet und nach kurzer Schilderung der stratigraphischen Verhältnisse immer ein illustriertes Verzeichniss der in den einzelnen Schichten...

 ... von Kamajk. Nat. Grösse. b. Fragment der Schale von Zliyslav. Stark vergrössert. Turbo leblanci, D'Areh. (Weinz. p. 10. Tab. II. Fig. 4.) Fig. 48. Häufig bei Korycan. Turbo Naumanni, Gein. (Weinzettl p. 11. Taf. II. Fig. 5—10.) Fig. 49. Sehr häufig nebst dem runden Deckel bei Korycan. Turbo pseudohelix, Reuss. (Weinz. p. 11. Taf. H. Fig. 11—15.) Fig ... 

8.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide [ebook]
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... Ammoniten 2) aus der Kreide Rügens; und nach Lyell soll einer im Faxekalk liegen" und einen Ammoniten glaubt Quenstedt selbst im Maestricht-TufF gesehen zu haben. Ebenso bemerkt Naumann in der zweiten Auflage seines Handbuchs der Geognosie 1862 (tom. 11, p. lOH): "die eigentlichen Ammoniten werden schon in der weissen Kreide gänzlich vermisst." I ... 

9.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... er in dem sandigen Thone, der den Labiatus-Quader vom Cenoman trennt, am Ladenberge bei Bergiesshübel gefunden. Im mittelturonen Plänermergel von Räcknitz wies Herr Dr. E. Naumannn diese Art nach. Ihr Hauptverbreitunsgebiet ist jedoch der Plänermergel von Strehlen und Weinböhla, von welchen Fundorten eine grosse Zahl von Exemplaren zur Untersuchung ... 

10.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns-Bruno Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden.

 ... die Schiehtenfolge unseres Pläners niederzulegen, insoweit Natur oder Kunst mir den Weg zu ihm bahnte. Die auf folgenden Blättern zusammengestellten Untersuchungen, wobei ich Naumann's vortrefflicher Karte, Section Dresden, gefolgt bin, erstrecken sich vorzugsweise auf die Regionen zwischen Meißen, Oberau, Weinböhla und dem Plauen'schen Grunde. In ... 

11.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen
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Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... wurde August Emil von Reuss durch den Tod von seinen schweren Leiden erlöst, ein verhängnissvoller Tag für uusere Wissenschaft, an welchem ihr zugleich auch Carl Friedrich Naumann in Dresden plötzlich entrissen wurde. Beide Männer gleich gross durch ihre unermüdliche Thätigkeit, ihre aufopfernde Hingebung für die Wissen­schaft, durch Biederkeit, Treue ... 

12.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... welcher überall von Glaukonit frei zu sein scheint,*) bildet alle bekannten Felsmassen der sächsischen Schweiz, welche im Elbthale selbst zum Vorscheine kommen. Herr Professor Naumann hat ihn auf der geognostischen Karte von Sachsen bereits auf dem Raume bildlich dargestellt, welcher zwischen Pirna und Königstein von dem Gottlcubethale (und zwar bei ... 

13.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
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Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... Lepsius, R Geolog. Karte d. Deutsch. Reichs i: 500000, Sektionen 19, 20. Gotha 1894. 36. Ders Geologie v. Deutschland u. angrenz. Gebiete, IL T Lief. I. Leipzig 1903. 37. Naumann, C. F Zu Gumprechts Beitr. z. geogn. Kenntn. einiger Teile Sachsens. Neues Jahrbuch f. Mineralog. usw 1836. 38. Ders. u. dessen Mitarbeiter, Gäa v. Sachsen usw. Dresden ... 

14.
Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. [ebook]
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Karl Cäsar von Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. - Neues Jahrbuch für Geologie und Mineralogie Stuttgart 1834: 127-150. 2 Tafeln.

 ... Zecheila oft Gegenstand unserer Unterredungen. Herr von EzauERRA namentlich erzählte mir, wie durch einen eben so genauen als unbefangenen Beobachter, durch Herrn Prof. C. Naumann von Freiberg, daselbst Plä- nerkalk-Bruch stücke eingeschlossen in Granit gefunden worden seyen. Indessen wurde die Sache von anderen Seiten her in Zweifel gezogen; man ... 

15.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
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DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... Holzapfel, Palaeontogr. 34, S. 169, Taf. 17, I—4) ist unserer Art sehr ähnlich, doch scheint ihr der Mundvvulst gefehlt zu haben. Ein Stück vom Forsthaus in Plauen. Turbo Naumanni Gein. 1875. Gein., Elbtal, I, S. 255, Taf. 56, Fig. 5 und 6. 1875. Turbo Leonhurdi Gein., Elbtal, I, S. 255, Taf. 56, Fig. 7. Unter dem Namen Turbo Leonhurdi trennte Geinitz ... 

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