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Suchergebnisse: "pelz"

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1.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]
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XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...

 ... Verhreitungsgebiet zurückzukehren. Es wiederholten sich dieselben Vorgänge. Zunächst der Küste wurden im Verbreitungsbezirk der sächsich-böhmischen Schweiz wiederum Sandsteine gebildet. Pelz. Geologie deI Könlgreiohe Saoheen. 7 Bei Königswald im Eulauer Tal sind sie mittelkörnig und fUhren einzelne Gerölle. Die mittelkörnige Struktur hält nordwärts ... 

2.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
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Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... dem longitudinale oder bogenförmig von innen nach außen strahlende Balkenzüge besonders kräftig entwickelt sind. Die Enden dieser Balkenzüge erheben sich wie die Granen eines Pelzes über die Oberfläche der Außenseite oder beide Oberflächen und bilden dadurch einen Schleier von langen Kieselstäberl. c) Hexactinosa incert. sedis. 8. Familie Craticularidae ... 

3.
Hagenow, 1839-1842. Monographie der Rügenschen Kreide-Versteinerungen [ebook]
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Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.

 ... Ventral-Area; ihr beiderseitiger Winkel beträgt 90 — 95°. Jede Schaale hat vier stark vortretende, korrespondirende Falten, welche, paarig vom Buckel auslaufend, am Rande doppelzackig vorspringen und in der Mitte stark divergirend, auf beiden Schaalen einen tiefen Sinus bilden. Feine und gedrängte Anwachs-Streifen und stärker vortretende Ringe durchkreutzeii ... 

4.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... krustenartig gewesen zu sein. An der Oberfläche aller Exemplare bemerkt man mit unbewaffnetem Auge unregelmäßig durcheinanderliegende oder auch wie Haare eines dichten kurzhaarigen Pelzes aufgerichtete Nadeln, die sich unter der Lupe als gerade, seltener leicht gekrümmte schlanke Amphioxe und keilförmige Pro- bezw. ' hi hodichotriaene erweisen. Daneben ... 

5.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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/ Digitalisate: https://www.archive.org/details/geologischer00beck1914 http://hdl.handle.net/2027/nyp.33433090755632 (nur mit US-Proxy) http://books.google.de/books?id=_RFaAAAAYAAJ (derzeit nicht verfügbar)

 ... und Berggießhübel. 1813, 1,' § 181. Bergamtsakten 32 A. 154. Otto, E., Additamenta zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden, Dippoldiswalde und Meißen. 1854. 155. Pelz, A., Geologie von Sachsen. Leipzig 1909. 156. Petrascheck, W., Über das Alter des Überquaders. Abh. Isis, Dresden 1897. 157. — , Studien über Faziesbildungen im Gebiete ... 

6.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]
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August von Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung. Weber-Verlag (Leipzig):1-108.

 ... Muskelfaser. — Bewe gung. — Lymphzellen. — Chyluskügelchen. — Blutzellen. — Verhalten der Blutgefäße. — Lebensbedeutung der Blutzellen. — Formelle Anlage der Absonderungsorgane. — Knorpelzellen. — Knochenkörperchen. — Schmelz- röhren. — Pigmentzellen. — Fettzellen. — Elektrische Zellen. — Milch kügelchen. — Gesunde und kranke Milch unter dem Mikroskope ... 

7.
Velenovsky, 1885. Die Gymnospermen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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VORWORT Seit einer Reihe von Jahren mit dem Studium der Flora der böhmischen Kreideformation beschäftigt veröffentlichte ich bereits in den „Beiträgen zur Palaeontologie Oesterreich-Ungarns" von E. von Mojsisovics und Neumayr in Wien...

 ... Eine so scharfe und tiefe Punktirung, welche man auf den Schildchenabdrücken der Microzamia findet, kann niemals von so weichen, feinen Haaren herrühren, welche als dichter Pelzüberzug die lebenden Zamienzapfen umkleiden. Weiter sagt Corda, dass er drei und mehrere Samen unterhalb eines Schildchens gefunden hat. Unsere ganze Sammlung weist sämmtlich ... 

8.
Schönfeld, 1926. Bemerkenswerte Rippeln im Turon von Pirna [ebook]
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Bemerkenswerte Rippeln Im Turon von Pirna.Von G. Schönfeld in DresdenMit Tafel 6.G. SCHÖNFELD Ganz unerwartet ist dieser vorzügliche Beobachter mitten aus einem Leben gerissen worden, das ganz seiner Lehrertätigkeit und derForschung...

 ... auch unter ganz geringer Wasserbedeckung zu bilden vermögen. Die Gestalt der Pirnaer Rippeln gibt aber noch weitere Anhaltspunkte. Zunächst spricht die Gleichmäßigkeit der Rippelzüge für eine sehr gleichmäßige Strömung, wie sie in ganz flachem Wasser schwer vorstellbar wäre. Auf tieferes Wasser deutet auch das anscheinend völlige Fehlen der Kleinrippeln ... 

9.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
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Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... nördlichen Chrudimer und südlichen Königgrätzer Kreises im östlichen Böhmen – Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Alfred Hölder) Wien 13 (3): 451–461. Pelz, Alfred, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung – (E. Wunderlich) Leipzig : 1–160. Perner, Jaroslav, 1891. O radiolariich z ceského ... 

10.
Eastman, 1894. Beiträge zur Kenntniss der Gattung Oxyrhina [ebook]
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Beiträge zur Kenntniss der Gattung Oxyrhina mit besonderer Berücksichtigung von Oxyrhina Mantelli Agassiz von Charles R. Eastman. Hierzu Tafel XVI—XVIII. Historische Einleitung. Die fossilen Haifischzähne des Lamnidae-Typus, welche...

 ... breitere, dunkler gefärbte Zone, welche endlich von einer ebenso breiten, helleren Zone umschlossen ist. Die Bogengruben oder die Lücken, welche die Insertionsstellen der Knorpelzapfen für die Neurapophysen und Haemapophysen anzeigen, schliessen dorsal und ventral einen Winkel von etwa 30° ein und reichen beinahe bis zum Centrum. Ihre Ränder, welche ... 

11.
Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]
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Clemens Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - I. Glyphostoma (Latistellata). - Abhandlungen zur geologischen Specialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten Berlin 4 (1): 1-72.

 ... verschieden durch stärkere Entwickelung der Granula, insbesondere zwischen den heiden interambulacralen Warzenreihen, etwas grössere Zahl der Stachelwarzen, stärker entwickee Doppelzeiligkeit der Porengänge auf der Oberseite und dadurch, dass die Porenpaare am Peristom sich nicht zu schrägen Reihen ordnen (COTTEAU giebt im Texte hierüber nur an Zones ... 

12.
Bayer, 1920. Phytopalaeontologische Beiträge zur Kenntnis der Perucer Kreideschichten in Böhmen [ebook]
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Edwin Bayer, 1920. Phytopalaeontologische Beiträge zur Kenntnis der Perucer Kreideschichten in Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Commissions-Verlag Fr. Rivnac) Praha 15 (5): 1-78.

 ... weiche ganz untrüglich an ihrer Achse dicht spiralig gestellte, von Prof. Velenovsky beschriebene und als Pruchtgebilde zu seiner Kreideart Echinostrobus squamosus eingereihte Doppelzäpfchen tragen, möchte ich vorschlagen, den Gattungsnamen für diese höchst sonderbare Kreide- pflanze, welche sich dem gegenwärtigen Materiale nach nicht mehr der Gattung ... 

13.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]
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I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... Aussen gerichtet sind. Bei Corallistes, Turonia (Taf. IX. 2) Callopegma (Taf. VIII. 5 a), Calymmatina, Theonella (Taf. I. 9 b), u. A. bilden die in einer Ebene ausgebreiteten Doppelzinken der Gabelanker ein ungemein zierliches sternförmiges Pflaster, dessen Zwischenräume im lebenden Zustand mit Sarkode und winzigen Fleischnadeln ausgefüllt war. Bei ... 

14.
Fritsch, 1889. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 4. Die Teplitzer Schichten [ebook]
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Als weiteren Schritt der monographischen Bearbeitung der einzelnen Schichten der böhm. Kreideformation übergebe ich hiemit die vierte Studie: Die Teplitzer Schichten.*) In dieser Arbeit stellte ich mir als Hauptaufgabe den palaeontologischen...

 ... Cordai, í Frondicularia striatula. j Haplophragmiura irreguläre, ? Nodosaria Zippei. I Nodosaria annullata. m Nodosaria obscura, n Planorbulina polygraphes. Bilin, Podhraz, Popelz etc. durch das häufige Auftreten der Terebr. gracilis kenntlich. Dadurch will ich nicht behaupten, dass dieser kleine Brachiopode nicht auch in höheren Schichten vorkommen ... 

15.
Fritsch, 1901. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 7. Perucer Schichten (Ergänzung) [ebook]
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VORWORT. In der ersten Publication des Comités für Landesdurchforschung i. J. 1870, wo ich die palaeontologische Untersuchung der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation in Angriff nahm, waren unsere Kenntnisse über deren...

 ... daselbst isoliert sehr häutig zu finden sind, und in zwei Fällen auch noch in länglichen, zusammengesetzten Fruchtähren sich erhalten haben. In der unteren Hälfte sind diese Doppelzäpfchen aus mehreren, kurzen und breiten Schuppen zusammengesetzt, in der oberen Hälfte ist die Oberfläche ziemlich glatt, nur in ganz regelmässigen Abständen höckerig ... 

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