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Suchergebnisse: "verfall"

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22 Ergebnis(se) für "verfall" gefunden

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1.
Neues von der OPAL & Der Verfall von Aufschlüssen im Tharandter Wald
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...abgelagert wurden. Neben dem mittlerweile dritten Beitrag zur "OPAL-Kreide" bei Haida/Niederschöna hat T. Göhlerden Verfall der Aufschlüsse im Tharandter Wald zum Thema gemacht. Die mannigfaltige Geologie des  Gebietes Tharandter...

2.
Urban Schlönbach (1841 - 1870)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...nicht allein, sondern auch vor jener gesellschaftlichen Unzulänglichkeit zu bewahren, welcher Gelehrte nicht selten verfallen, dann ist es in vielen Fällen die heitere Lust des Burschenthums, der jugendliche Frohsinn des academischen...

3.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres. In neuerer Zeit steht...

 ... WALTER HÄNTZSCHEL, Dresden In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei DresdenPlauen, der Steinbrucb auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene BrUche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenom8nen Transgressions-Meeres. In neuerer Zeit steht in dieser Beziehung der große, das schöne TransgressionsProfil ... 

4.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Klippenfazies" (Petrascheck 1899). Im Gegensatz zu den genannten, befindet sich dieser Fundpunkt in einem stark verfallenen Zustand. Die Brandungstaschen sind nicht erkennbar. Bereits Häntzschel (1933) erwähnte die mangelhafte Aufschlusssituation...

5.
Häntzschel, 1930. Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluss nördlich Dohna bei Dresden
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Liegenden, meist Granit oder Porphyr, zutage. Die Aufschlüsse, die gegenwärtig stark verwachsen und oft fast völlig verfallen sind, verdienen in doppelter Beziehung Beachtung: einerseits gewähren sie Einblicke in die morphologische...

 ... mehreren Stellen fossilreiche ceno mane Schichten mit ihrem Liegenden, meist Granit oder Porphyr, zutage. Die Aufschlüsse, die gegenwärtig stark verwachsen und oft fast völligverfallen sind, verdienen in doppelter Beziehung Beachtung: einerseitsgewähren sie Einblicke in die morphologische Gestaltung und Beschaffenheit (Verwitterungserscheinungen ... 

6.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Telegraphenstangen markirte Fahrstrasse nach dem genannten Aussichtspunkt ein. An einer Biegung derselben finden wir in einem verfallenen Steinbruch das Gestein, aus dem das Plateau hier besteht, Syenit, aufgeschlossen. Es besitzt...

 ... den Unken Zweig, der uns nach dem Tännigtgrund führt und bald den Fahrweg nach Oberwartha erreicht. Diesem wenige Schritte thalab folgend, finden wir zur Linken einen ganz verfallenen Plänerbruch hart an der Gneissgrenze. Der stark aufgerichtete Pläner streicht nach N. 25— 30 °W. Die Schichten schiessen im oberen Theile der Steinbruchs wand unter ... 

7.
Bergt, 1901. Der Plänerkalkbruch bei Weinböhla [ebook]
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[...] Bekanntlich verläuft auf der rechten Elbseite von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lausitzer Hauptverwerfung. Das ist...

 ... zusammenzustellen, während das Todesurtheil von der anderen Seite gefällt war**). Heute freilich kann der Verfasser aus eigener Anschauung und mit persönlicher Verantwortlichkeit von dem Verfall einer anderen geologischen Sehenswürdigkeit in Dresdens Umgebung berichten. Seit drei Jahren ist in den Kalkbrüchen von Weinböhla der Betrieb eingestellt ... 

8.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

Das Quadersandsteîngebirge oder Kreidegebirge in Deutschland Hanns Bruno Geinitz. Mil 12 Steindrucktafdn. Freiberg, Druck und Verlag von Graz & Gerlach. 1849, Il Vorwort. gewagt wird es Manchem erscheinen, inmitten politischer und sozialer Umwälzungen für exacte Wissenschaften ein Interesse beanspruchen zu wollen, und theilnahmlos an den gewaltigen ... 

9.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
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6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... entstand auf den schlammbedeckten, sumpfigen Niederungen wie dereinst in der Carbonzeit, eine üppige Pflanzenwelt von vorzugsweise kryptogamischer Herkunft, die, dem Untergang verfallen, zur Bildung der Kohlenflöze das Material lieferte. Es mag hier eingefügt werden, daß die Steinkohlenbildung des Döhlener Beckens nicht zum 1) Sekt.Tharandt, S. 37 ... 

10.
Katzer, 1892. Geologie von Böhmen [ebook]
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Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1-1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).

 ... Den hiesigen Steinbrüchen wurde vornehmlich das Baumaterial der Barbarakirche in Kuttenberg entnommen, welches durch seine geringe Verwitterungsbeständigkeit den raschen Verfall dieses herrlichen gl thischen Baudenkmales verschuldete. Man kann die Rudisten conglomerate bis Lhota ..V von Maleschau verfolgen; jedoc\ Cenoman. - Korytzaner Schichten ... 

11.
Pötzsch, 1803. Bemerkungen und Beobachtungen über das Vorkommen des Granits in geschichteten Lagen oder Bänken besonders in der Oberlausitz und dessen relatives Alter, wie auch über den Sienit [ebook]
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Christian Gottlieb Pötzsch, 1803. Bemerkungen und Beobachtungen über das Vorkommen des Granits in geschichteten Lagen oder Bänken, besonders in der Oberlausitz und dessen relatives Alter, wie auch über den Sienit: mit Berichtigungen und Zusätzen zur mineralogischen Beschreibung - mit Berichtigungen und Zusätzen zur mineralogischen Beschreibung der Gegend um Meißen (Dresden): 1-554.

 ... Schicksal gehabt hat, verwüstet zu werden, ich gleichwohl in den mineralogischen Wissenschaften Nicht ganz zurück und müßig bleiben wollen; so bin ich mit auf diese Modesammlung verfallen, wobey sich mir doch öfters Gelegenheiten zu neuern Erfahrungen gezeigt haben, die man im natürlichen oder rohen Zustande an den Mineralkörpern Hey der strengsten ... 

12.
Eastman, 1894. Beiträge zur Kenntniss der Gattung Oxyrhina [ebook]
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Beiträge zur Kenntniss der Gattung Oxyrhina mit besonderer Berücksichtigung von Oxyrhina Mantelli Agassiz von Charles R. Eastman. Hierzu Tafel XVI—XVIII. Historische Einleitung. Die fossilen Haifischzähne des Lamnidae-Typus, welche...

 ... pflasterförmig neben einander. Sie sind rundlich gebaut und in der Mitte mehr oder weniger tief eingeschnürt, wodurch sie in zwei durch einen Hals („Stiel") deutlich getrennte Theile verfallen, in einen Hauptschuppentheil oder Oberplatte, dessen Oberfläche meist glatt und glänzend erscheint und bald rundlich, bald viereckig oder polygonal ausgebildet ... 

13.
Fritsch, 1901. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 7. Perucer Schichten (Ergänzung) [ebook]
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VORWORT. In der ersten Publication des Comités für Landesdurchforschung i. J. 1870, wo ich die palaeontologische Untersuchung der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation in Angriff nahm, waren unsere Kenntnisse über deren...

 ... möglich und es mögen meine Schilderungen nur als Anregung zu neueren Forschungen betrachtet worden. Viele der Localitäten änderten mit der Zeit ihr Aussehen, einige kamen in Verfall, wurden undeutlich, andere bieten jetzt durch fortgesetzte Steinbrucharbeiten oder durch Bahneinschnitte bessere Einsicht in das Auftreten der pflanzenführenden Schichten ... 

14.
Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein [ebook]
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Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. - Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (G. Reimer) Berlin 16 (1): 1-16.

 ... auf der Scheide mit dem Granit, diesen im Han genden, jene im Liegenden, auf eine Strecke von 20« Ellen, fand aber seine Hoffnung nicht erfüllt, und die Strecke ist wieder verfallen. Die den Kalkstein führenden Mergellagen, so wie die, sie bedeckenden, schneiden, wie man schon hieraus sieht, zwischen Tage und dem Punkte, wo die Sandwand das Urg« birge ... 

15.
Lehmann, 1749. Sammlung einiger mineralischer Merckwürdigkeiten des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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Herrn D. Joh. Gottlob LehmannsSammlung einiger MineralischerMerckwürdigkeiten des PlauischenGrundes bey Dreßden. Felices coloni, si sua bona sciant.§. 1. Plauische Grund ist nebst dem darzugehörigen Gebürgen eine gewisse Gegend, welche...

 ... Wiesen, ganz an der Dreßdner Straße, zwey alte Stollen Mund löcher vor unsere Augen, davon das eine in die Anhöhe eines sanfften Gebürges getrieben wor den. Es ist aber ganz verfallen, und man muß genau achtung geben, wenn man es finden will, weil es von dem noch täglich, sonderlich bey gros sen Regen, nachschießenden Erdreich verstürzet ist. Vor ... 

16.
Petrascheck, 1933. Der böhmische Anteil der Mittelsudeten und sein Vorland [ebook]
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Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...

 ... im Heuscheuerquader eine Sandfazies vorliegt,, die gegen West durch eine Plänerfazies abgelöst wurde, welche allerdings in der mittelsudetischen Mulde gänzlich der Abtragung verfallen i s t. Wieder ist mithin die Heimat des Sandes im 0 oder N zu suchen. Es ist hier sonach auch hier kein Anhalt dafür vorhanden, ob das Riesengebirge zur Oberkreidezeit ... 

17.
Schönfeld, 1919. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens [ebook]
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I. Über einige neue Funde fossiler Hölzer aus der Umgebung Dresdens. Von G. Schönfeld, Dresden. Mit 1 Tafel und 6 Abbildungen im Text.   1. Laurinium radiatum sp. nov. Taf. I. Bereits vor einer längeren Reihe von Jahren wurde...

 ... Längsachse oder senkrecht zu ihr; zuweilen sind sie dabei völlig aus ihrer normalen Lage herausgerissen worden. Die Kristalle sind bis zu 1/i mm groß. Als mutmaßliche Mitursache des Verfalles zeigen sich häufig in den Gefäßen und Markstrahlen Pilzhyphen in Form von kopfigen Büscheln, vereinzelt auch Sporen mit doppelter Wandung. Außerdem ist das ganze ... 

18.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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/ Digitalisate: https://www.archive.org/details/geologischer00beck1914 http://hdl.handle.net/2027/nyp.33433090755632 (nur mit US-Proxy) http://books.google.de/books?id=_RFaAAAAYAAJ (derzeit nicht verfügbar)

 ... dem Grunde gabelt sich dieser Weg. Wir wählen den linken Zweig, der uns nach dem Tännigtgrund führt. Diesem wenige Schritte talab folgend, finden wir zur Liuken einen ganz verfallenen Plänerbruch hart an der Gneisgrenze. Der stark aufgerichtete Pläner streicht nach N 25 bis 30° W. Die Schichten schießen im oberen Teile der Steinbruchswand unter 80 ... 

19.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... siehe Kap. 1.3.2 und Abb. 1). Die meisten der von Geinitz bearbeiteten Kreide-Fossilien stammen aus damals aktiven Steinbrüchen, die heute nicht mehr existieren oder stark verfallen sind. Auf den Zusatz „ehemaliger Steinbruch“ oder Ähnliches wurde verzichtet. 1.4. Literatur Die Elbtalkreide ist ein klassisches Gebiet der geognostischen Forschung ... 

20.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... unklar, daß, wer die beiden Horizonte nicht an anderen Stellen gründlich studiert hat, leicht wieder auf den alten, jetzt von Heinz und S eife r t neu aufgegriffenen Fehler verfallen wird (s. a. Andert, 1933 b, 1933 c). Das häufigste Fossil dieser Zone ist Inoceramus inconstans Woods em. Andert. E s findet sich vom Tonmergel des Oberturons y durch ... 

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