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Suchergebnisse: "elbsandstein"

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42 Ergebnis(se) für "elbsandstein" gefunden

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1.
Das Elbsandsteingebirge: Einführung
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Übersichtskarte der vorderen Sächsischen Schweiz (Legende) Sandsteinvarietäten und stratigraphische Einordnung Der Elbsandstein wird nach dessen Erscheinungsbild und insbesondere mechanischen Eigenschaften unterschieden (siehe Grunert...

3.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Die Zatzschkescholle. P1. Die Schöne Höhe-Scholle. Q1. Die Krietzschwitzer Scholle Der tektonische Aufbau des Elbsandsteingebirges Die Kluftlinien. Anlage - Profile. Stratigraphischer Teil Das Cenoman Das Unterturon. Das Mittelturon...

Neue Folge. Reihe 112 Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken 1. Das Elbsandsteingebirge östlich der Elbe Von Hermann Andert in Ebersbach i. Sa. Mit 2 Tafeln und 20 Textabbildungen Herausgegeben von der Preußischen Geologischen Landesanstalt BERLIN Im Vertrieb bei der Preußischen Geologischen Landesanstalt 11 Berlin N 4, Invalidenstraße 44 ... 

4.
Exkursionsführer
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Sachsenlande – Landesverein Sächsischer Heimatschutz (Liepsch & Reichardt) Dresden: 1–195. [u.a. Plauenscher Grund; Elbsandsteingebirge.; mit zahlreichen Aufnahmen von Max Nowak] ZVABAmazon Rast, 1959. Geologischer Führer durch...

5.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... bei der Preußischen Geologischen Landesanstalt Berlin N 4, Invalidenstraße 44 1929 Die Kreideablagerungen zwischen EIbe und jeschken 11. Die nordböhmische Kreide zwischen Elbsandsteingebirge und Jeschken und das Zittauer Sandsteingebirge Von Herrn Hermann Andert in Ebersbach i. Sa, Mit 13 Tafeln, 5 Tabellen und 13 Textabbildungen Herausgegeben von ... 

6.
Seesterne der böhmischen, sächsischen und nordsudetischen Kreide
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Nachtrag 07/2018: Dieser Beitrag erschien erstmals im August 2015. Eine wissenschaftliche Neubearbeitung der Seesterne (Asteroiden) erschien im zweiten Teil der Kreide-Fossilien (Niebuhr & Seibertz, 2016. Asteroiden), sowie unter...

7.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

In der sächsischen Schweiz - genauer im Elbsandsteingebirge - wurde seit jeher der begehrte Baustoff Sandstein von Hand abgebaut[1]. "Steinwüchse" sind den Steinbrechern wohl zwangsläufig untergekommen, auch wenn Diese, einige dieser...

8.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

...Berlin 150: 1-158. Andert, H. 1928, 1929, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1: Das Elbsandsteingebirge östlich der Elbe, Teil 2: Die nordböhmische Kreide zwischen Elbsandsteingebirge und Jeschken und das...

9.
MMG Dresden: Geologica Saxonica online!
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...Museumsdirektor und Kreideforscher Hanns Bruno Geinitz. Grunert, S.: Vorkommen, Verwendung, Eigenschaften von Elbsandstein. Grunert, S.: Eigenschaften kieselig gebundener Sandsteine aus der Sächsischen Schweiz. Ullrich, B. &...

11.
Schulze, 1760. Betrachtung der versteinerten Seesterne und ihrer Theile [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Pirna-Zehista stammen die vermeintlichen "Korallengewächse"; der Abdruck eines Seesternes im Sandstein stammt aus dem Elbsandsteingebirge bei Pirna (Kreis Sächsische Schweiz). Schulze beschreibt außerdem Korallen aus dem plauischen...

–Betrachtung versteinerten der ihrer - Thele. Abgefaßt - - Christian Friedrich Schulzen, riebst einigen ZKupferblättern, Warschau und Dresden, - - - bey Michael Gröll. I 76 o. „FDem Hochedelgebohrten, Hochachtbaren und Hochge lahrten Herrn, - „ H E R WR Fohann Saniel Titi Us, der Mathematik öffentlichen Lehrer auf der Universität zu Witten berg, der ... 

13.
Hettner, 1887. Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der sächsischen Schweiz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...

 ... eine besonders ausgeprägte Individualität zuerkannt haben, machen wir diese Erfahrung. Die Definition der sächsischen Schweiz ist wesentlich schon mit ihrem anderen Namen „Elbsandsteingebirge" gegeben, d. h. sie ist das Gebiet zu beiden Seiten der Elbe, in welchem der Sandstein mit seinen horizontalen oder flach geneigten Bänken der Landschaft den ... 

14.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

August von Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung. Weber-Verlag (Leipzig):1-108.

2A ?Geognostische slchzen.GeMlickche Akhjen ans der und ihrer Umgebung. Von A. von Gutbier. Nit l,i,j m den it qsdnntsn Abbildungen. Leipzig Verlaqsl'iiel'l'andlung von I. I. Weder. 1858.I0V,I,X,'I3.Norwort. Vie Geognostischen Skizzen sind in der Illustrirten Zeitung zuerst erschienen; nur durch diese Vermittelung wurde es möglich, ihnen so viele Zeichnungen ... 

15.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...Teil des Böhmischen Kreidebeckens) bei Meißen finden sich kalkig-mergelige, siltige Schichten ("Pläner") und dem Elbsandsteingebirge im Süd/Südosten grobe Sandsteine; dazwischen mitunter eine Übergangsfazies. Marine Schwellen im...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

17.
S. Höntzsch: Vom Bohrkern zum 3D-Modell
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...tausend Jahren. Der größte sächsische Fluss schnitt sich tief in das unter ihm liegende Gestein ein, das dem Elbsandsteingebirge seinen Namen gab. Aber woher kommt dieser ganze Sand? Die Karte links unten zeigt das Elbtal in der...

18.
Elbtalkreide (Cretaceous of the Elbe Valley)
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...nbsp; Einheit/Formation Alter/Stratigraphie Bemerkung "Plänerfazies" (Dresden & Umgebung) sandige Ausbildung (Elbsandsteingebirge, Tharandter Wald, Dippoldiswalder Heide) böhmische Kreide     Strehlen-Formation Schrammstein-Formation Teplice-/Brezno-Formation oberes Turon - unteres Coniac   Räcknitz-Formation Postelwitz-Formation Jizera-Formation mittleres - oberes Turon   Brießnitz-Formation Schmilka-Formation Bila-Hora-Formation unterstes Turon - basales Mittelturon (auch Briesnitz, Prießnitz, Briessnitz) Dölzschen-Formation Oberhäslich-Formation Peruc-Korycany-Formation oberstes Cenoman   Oberhäslich-Formation oberes Cenoman   Mobschatz-Formation siehe Litholex oberes Cenoman von Tröger (2003) beschrieben Niederschöna-Formation mittleres - oberes Cenoman   Meißen-Formation - - unteres Cenoman  

19.
Kurzmeldungen Juni 2009
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...böhmischen Schweiz vor. In 11 Flügen wurde 2005 mit einem LASER-Scanner und einer Digitalkamera das Gelände des Elbsandsteingebirges grenzüberschreitend vermessen. Aus den gewonnen Daten errechneten die Forscher ein digitales Geländemodell...

20.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... „Muschelkalk" von Mügeln sind angegeben. Nur die Grauwacke fehlt. In der Lausitz ist dieselbe zum Granit geschlagen, bei Oschatz als Thonschiefer bezeichnet. Der Pläner des Elbsandsteingebiets führt den Namen „Kreide". Die Karte von Buch's erlebte nach der An gabe von Zittel bis 1843 fünf Auflagen, gewiss ein Beweis für ein vor liegendes Bedürfniss ... 

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