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Suchergebnisse: "kauscha"

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26 Ergebnis(se) für "kauscha" gefunden

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1.
Kauscha: Brücke über den Gebergrund
kreidefossilien.de » Fundorte »

Fotos vom Sommer 2002 & 2003-04 Liste der vorgefundenen Arten: ?Aporrhais sp. ?Chlamys sp. Enoploclytia leachi (Mantell, 1822) Eutrephoceras sublaevigatum (Orbigny, 1840) Gastrochaena amphisbaena (Goldfuss) Inoceramus sp. Lewesiceras...

2.
Ausblick: Fundorte in Dresden und Umgebung, Teil V
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...WebGIS Trassenverlauf, eugal.de Faziesuntersuchungen bei Haida-Oberschaar beim Bau der OPAL Gewerbegbiet, Dresden-Kauscha in Erschließung WebGIS DNN evtl. oberstes Cenoman bis unteres Turon Lehmgrube EDER, Dresden-Luga unbekannt...

3.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Darstellung auf der Grundlage von Daten und mit Erlaubnis des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie; Shading: © ASTER GDEM is a product of METI & NASA, Imagery GIScience Research Group @ Heidelberg University...

4.
Der Begriff Klippenfazies
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Petrascheck die hangenden Schichten auf dem Syenitrücken bei Plauen (=Plauenscher Grund: Hoher Stein), Gamighübel, Kauscha (ein heute verschütteter Aufschluss im unteren Lauf des Geberbaches in Dresden-Kauscha) und Dresden-Lockwitz...

5.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...vom Gamighügel bei Gamig unweit Dresden.. Corax heterodon Reuss, Gein. Seite 90. Zahn, auch im untern Pläner von Kauscha bei Dresden. Oxyrhina angustidens Reuss, Gein. Seite 94. Zähne, auch im untern Pläner von Kauscha bei Dresden...

 ... scrobiculatus Reuss, Gein. Seite 88. Zahn, auch im untern Pläner vom Gamighügel bei Gamig unweit Dresden.. Corax heterodon Reuss, Gein. Seite 90. Zahn, auch im untern Pläner von Kauscha bei Dresden. Oxyrhina angustidens Reuss, Gein. Seite 94. Zähne, auch im untern Pläner von Kauscha bei Dresden. Fisch-Wirbel, Gein. Seite 96. Im Plänersandstein von ... 

7.
Galerie: Bivalvia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. In der Monographie von Niebuhr & Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste umfassende Bearbeitung der Bivalven. Weitere Literaturhinweise finden sich in der (paläontologischen) Bibliographie.

8.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... gallertartigen Zustande durchdrungen hat. Namentlich zeigt sich diess häufig in seinen untersten Lagen, an dem Eingange des Plauenschen Grundes, sowie bei Koscbütz und bei Kauscha, wo sich schichtenförmige Ausscheidungen von Hornslein in ihm finden. Ein grosser Theil des Kalkes in diesem Gesteine ist daher auch fest an die Kieselsäure gebunden und ... 

9.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... kristallinen Grundgebirge, an. Plenus-Pläner im Hangenden des Unterquaders der Oberhäslich-Formation sind in Gittersee, Goppeln sowie am Gamighübel und dem Gerbergrund bei Kauscha zu finden. An der Heidenschanze in Coschütz treten zwischen dem dort teilweise konglomeratisch ausgebildeten Unterquader und den plenus-Plänern mehrere Meter mächtige Konglomerate ... 

10.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... spärlich belegt. Die bekanntesten Fundorte der Klippenfazies liegen in Dresden und südlich davon: Dresden-Coschütz, Dresden-Dölzschen, Dresden-Plauen, Gamighübel in Dresden-Kauscha und Dohna-Kahlebusch (Detailfundorte siehe Tröger 1956 und Kap. 1 von Wilmsen & Niebuhr, dieses Heft). Serpuliden und Sabelliden sind in der Klippenfazies weniger individuenreich ... 

11.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... 81 Cenoman Quader Hinterhermsdorf (A. Sebnitz) 86 Mitt. Turon Quader Hintertellnitz in Böhmen 120 Cenoman Quader Hoher Schneeberg in Böhmen 103 Mitt. Turon (Pläner, Quader) Kauscha bei Lockwitz (A. Dresden) 82 Cenoman Pläner, Quader Keiblerberg bei Jungferndorf in Böhmen 120 Cenoman Quader Kemnitz (A. Dresden) 66 Unt. Turon Pläner Kleinnaundorf (A ... 

12.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... Gesteine des unteren Pläners folgen. Hauptfundorte befinden sich im Plauen 'sehen Grunde bei Dresden, na mentlich oberhalb Plauen, bei Roschütz und bei Teltschen, ferner bei Kauscha, Goppeln, Rippien, Welschhufa, bei Gross-Sedlitz, Cunnersdorf südlich von Dresden; auch der sogenannte „Serpula-Sand" von Bannewitz bei Dresden ist nach Geinitz ein Aequivalent ... 

13.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... Hundorf Rotula. Goldf. Tab. 70, Fig. 7, Uns.p. 66. „a. . - Septemsulcata, | Reich. Uns. Taf. XXI, Fig. 6,| Koschütz. |Tunnel bei/| Koschütz. Pp. 66. Bannewitz.| Oberau. | Kauscha. Elbstolln. Babenau. Opitz bei YV. Wollusken. Pirna. [Bundorf B. A. Cephalopoden d'Orbigny,. Nautilus L. -=- elegans. Sow. Min. Conck. Tab. 116. -Mant,|Rippchen. G. S. Tab ... 

14.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... durch Fragmente in solchen Eruptivgesteinen an, die ihn durchbrochen haben. So kommt er an die Oberfläche im Gamighübel bei Torna, 1) ferner in einer Reihe von Aufbrüchen bei Kauscha, Söbrigen, Bosenitz, Gorknitz, im Müglitzthal und zwischen Neuseidewitz und Dohna. Auf Sektion Tetschen steht das Granitgestein wieder an im Adalbertfelsen bei Niedergrund ... 

15.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... spirographis Goldf ! doch auch Serpula gordialis v, Schl. und Serpula septemsulcata Reich, fanden hier einst ihren Untergang. Mit ihnen kommen Scyphia Murchisonii? Goldf. wie bei Kauscha und Koschütz, eine kleine noch unbestimmte Scyphia, wie bei Kauscha, Cidarites vesiculosus Goldf. ? Erogyra undata Goldf / Terebratulaovo ides? Sow. (minima m ... 

16.
Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.

 ... Zwischenfurchen sind glatt und gerundet und haben die Breite der Nebenfalten. Die Ohren sind mit radialen feingeschuppten Linien und Anwachs streifen versehen. Unterster Pläner von Kauscha. P. comans Röm. Kr. Taf. 8, Fig. 6. Spitz eirund, sehr schief, an der vorderen längeren Seite etwas eingebogen, flach gewölbt, mit ungleichen Längslinien besetzt ... 

17.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... gestreift, mit radialen Rissen oder zarter Streifung auf der Oberfläche. Kleine Unterschalen besitze ich aus dem Quadersandstein von Bannewitz und aus dem Plänersandstein von Kauscha. Das Innere einer Oberschale aus dem Plä nermergel-Bruche am Kalkofen bei Coschütz mit der grossen stark gekerbten Schwiele an beiden Seiten des Schlosses gehört der ... 

18.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... unteren Schichten auch Kohlenbrocken. Der untere Pläner ist theilweise von gallertartiger Kieselsäure durchdrungen worden, welche in den untersten Bänken dieses Gesteines bei Kauscha und Roschütz mehrere Ellen weit fortlaufende Hornstein oder FeuersteinAusscheidungen entstehen Hess. Diese Kieselsäure ist aber auch die Ursache, dass man in dem unteren ... 

19.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... jenseits des langgestreckten Elbthalkessels liegende Lausitz an, deren zahlreiche Gänge und Verwerfungslinien nach WNW bis NW. verlaufen. Das Schiefergebirge lässt sich von Kauscha bis in das Markersbacher Bahrathal, im ganzen auf eine Strecke von gegen 25 Kilometer hin verfolgen. Es wird durch mehrere vom Erzgebirge herab kommende Flüsschen in vielfach ... 

20.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Dresden, ferner an derjenigen auf Granit von z. B. Dohna, Zwirtschkau bei Pirna und Niedergrund, endlich auf den im Contact mit Granit in Hornfelse umgewandelten Grauwacken bei Kauscha unweit Dresden. 3. In ihrer petrographischen Ausbildung, indem die Klippeusedimente kleinere oder grössere Gerolle des Untergrundes in beträcht licher Zahl in sich ... 

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